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kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte hier bewusst eine ehrliche Bewertung abgeben, weil Plattformen wie Kununu aus meiner Sicht oft vor allem dann genutzt werden, wenn Menschen sich beschweren oder negative Erfahrungen teilen möchten. Mir ist wichtig, auch eine positive und persönliche Perspektive zu zeigen, um potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern einen fairen Einblick zu geben. Dabei kann ich hauptsächlich aus meinem eigenen Bereich, der Zertifizierung, sprechen.
Gut finde ich beim TÜV Thüringen vor allem die sinnvolle Tätigkeit, die fachliche Verantwortung, den kollegialen Austausch und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Besonders schön ist für mich auch die Verbindung zur Zertifizierungsstelle in Jena. Jena ist eine Stadt, die ich über die letzten Jahre sehr ins Herz geschlossen habe. Man trifft Kolleginnen und Kollegen nicht nur im beruflichen Kontext, sondern manchmal auch mitten in der Stadt. Jena fühlt sich dadurch fast wie ein großes Dorf an — im besten Sinne.
Hier würde ich nicht „schlecht“ schreiben, sondern konstruktiv:
Einige Prozesse, Kommunikationswege und digitale Abläufe könnten aus meiner Sicht noch schlanker, moderner und transparenter gestaltet werden. Das ist für mich aber weniger ein grundsätzlich negatives Thema, sondern eher ein Entwicklungsfeld, wie es in vielen Organisationen vorkommt.
Interne Prozesse weiter vereinfachen, digitale Abläufe noch konsequenter ausbauen und Wissen zwischen Bereichen und Standorten noch stärker vernetzen. Auch die bereichsübergreifende Kommunikation könnte an manchen Stellen noch transparenter gestaltet werden, damit Informationen schneller dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als angenehm, professionell und von Vertrauen geprägt. Besonders schätze ich, dass man Verantwortung übernehmen und eigene Erfahrungen einbringen kann. Für mich fühlt sich gute Arbeit oft wie ein gutes Projekt an: Man startet mit Verantwortung, lernt unterwegs viel dazu und sieht am Ende, dass die eigene Arbeit Wirkung hat.
Der TÜV Thüringen steht aus meiner Sicht für Qualität, Verlässlichkeit und Verantwortung. Gerade in der Zertifizierung merkt man, dass die Arbeit eine wichtige Außenwirkung hat. Man vertritt nicht nur ein Unternehmen, sondern auch einen Anspruch an Qualität und Vertrauen.
Die Work-Life-Balance hängt natürlich stark von Aufgabe, Terminlage und persönlicher Arbeitsweise ab. Insgesamt empfinde ich sie aber als gut gestaltbar. Wie in jedem anspruchsvollen Beruf gibt es Phasen, in denen viel zusammenkommt, aber durch Eigenverantwortung lässt sich vieles sinnvoll planen.
Positiv hervorheben möchte ich, dass man beim TÜV Thüringen die Möglichkeit hat, sich fachlich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und eigene Erfahrungen einzubringen. Wer bereit ist, sich einzubringen, kann viel lernen und mit seinen Aufgaben wachsen.
Dazu möchte ich keine allgemeingültige Aussage treffen, weil das je nach Position, Erfahrung und Bereich unterschiedlich sein kann. Ich habe auch noch nie erlebt, dass sich über zu viel Geld für die eigene Tätigkeit beschwert wurde. Aus meiner persönlichen Sicht sollte man das Gesamtpaket betrachten: sinnvolle Arbeit, Entwicklungsmöglichkeiten, Kollegialität, Vertrauen und fachliche Verantwortung.
Ich nehme wahr, dass Verantwortung beim TÜV Thüringen grundsätzlich eine wichtige Rolle spielt.
Ein großer Pluspunkt sind für mich die Kolleginnen und Kollegen. Ich erlebe viele Menschen, die fachlich stark, hilfsbereit und engagiert sind. Gerade im Bereich Zertifizierung ist der Austausch sehr wertvoll. Qualität lebt aus meiner Sicht nicht nur von Prozessen, sondern vor allem von Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Ich erlebe den Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen als wertschätzend. Gerade im Zertifizierungsumfeld ist Erfahrung sehr wichtig. Gute Arbeit lebt hier stark davon, dass Wissen weitergegeben wird und unterschiedliche Erfahrungsstände voneinander profitieren.
Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es Vertrauen, fachlichen Austausch und die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen. Natürlich hängt das wie überall auch vom jeweiligen Bereich und der konkreten Situation ab. Für meinen Bereich kann ich sagen, dass ich mich ernst genommen fühle und Entwicklung möglich ist.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als gut. Besonders positiv ist für mich die Kombination aus Eigenverantwortung, fachlicher Arbeit und persönlichem Austausch. Natürlich gibt es auch hier Themen, die sich weiterentwickeln können, zum Beispiel bei digitalen Abläufen oder bei der Vereinfachung bestimmter Prozesse.
Die Kommunikation erlebe ich grundsätzlich als gut, sehe aber auch noch Potenzial. An manchen Stellen könnten Informationen schneller, transparenter oder bereichsübergreifender geteilt werden. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass viele Themen in Bewegung sind und an Verbesserungen gearbeitet wird.
Aus meiner Perspektive nehme ich ein respektvolles und professionelles Miteinander wahr. Ich kann hier vor allem aus meinem eigenen Arbeitsumfeld sprechen. Dort erlebe ich, dass Zusammenarbeit, Fachlichkeit und Engagement im Vordergrund stehen.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und sinnstiftend. Gerade im Audit- und Zertifizierungsumfeld arbeitet man an Themen, die für Unternehmen wirklich relevant sind. Man arbeitet nicht einfach nur Aufgaben ab, sondern unterstützt Organisationen dabei, besser, klarer und wirksamer zu werden.
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt
Das ihm seine Arbeitnehmer egal sind. Probleme werden ignoriert. Mitarbeiter, die ein schlechtes Arbeitsklima in die Abteilungen tragen, lässt man freien Lauf
Sich den Problemen der Arbeitnehmer annehmen und nicht ignorieren. Wertschätzung erhöhen
Könnte besser sein
Festgefahrene Arbeitszeiten
Im Vergleich zu anderen TÜV-Stellen im
Unteren Level
Verbessert sich
War vor Jahren besser
Sehr schlecht.
So nach dem Motto: bitte nicht mit Problemen konfrontieren.
Es gibt Abteilungen die gut ausgestattet sind. Andere Abteilungen müssen darum kämpfen
Null Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Die Aufgaben sind mitunter interessant. Trifft aber natürlich nicht auf alle Tätigkeiten zu
Mobiles Arbeiten
Man wird vom ersten Tag allein gelassen soll aber alles können
Ausgebildete Führungskräfte nicht nur eingebildete Führungskräfte
Sehr angespannt
Das fachliche Niveau der Prüfer ist inzwischen eine Zumutung. Es erfolgt eine schnelle oberflächliche Ausbildung und dann erfolgen kaum Weiterbildungen oder Schulungen. Das Einsetzen von Sekretärinnen bzw. Sachbearbeiterinnen im Vertrieb und Projektleitung ist ein Unding.
Die ganzen neu eingeführten Benefits nützen nichts, wenn im Arbeitsalltag das Chaos und Oberflächlichkeit herrscht. Der selbst gesetzte Anspruch des hohen Niveaus für eine ZÜS verblasst immer mehr. Viele Kunden bekommen weder eine gute Beratung, noch eine gute Dienstleistung.
Früher war TÜV mal eine Marke. Heute sinkt das Niveau stetig und dem Kunden werden fragwürdige Dienstleistungen zu überhöhten Preisen angedreht. Zudem herrscht eine sehr hohe Fluktuation bei den Prüfern. Neue Prüfer bekommen nur eine sehr minderwertige Ausbildung und werden dann zum Kunden geschickt.
Außen noch ein wenig Hui, innen Pfui.
als Bürokraft (bzw. HomeOffice) in Ordnung, bei den Prüfern eine Katastrophe
Als ja-Sager kann man Karriere machen, kritische Stimmung und echte Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Das Prinzip "teile und herrsche" funktioniert prima
Je höher, desto schlimmer. Zum Teil keine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten. Jeder will etwas zu Sagen haben, Verantwortung übernimmt niemand.
Für die, die das Geld verdienen, immer schlimmer. es herrscht ein organisatorisches Chaos. Ursache ist das Einsetzen von Sekretärinnen im Vertrieb und Projektleitungs- bzw Führungspositionen. Am Ende müssen es die Prüfer vor Ort richten.
- teilweise kurze Entscheidungswege
- Vorgesetzte sind bei Anliegen schnell erreichbar
- Dienstwagen
- es wird sich zum Teil auf den Namen TÜV ausgeruht.
- Gehälter sollten den Marktbegleitern angepasst werden
- weniger Dienstreisen mit Übernachtungen
- weniger Prüftouren
es wird sich zum Teil auf den Namen TÜV ausgeruht.
kann man zum Teil selbst beeinflussen
Marktbegleiter zahlen mehr
man sieht die Kollegen kaum noch
einige Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden
je nach Fachbereich ein breites Aufgabenspektrum
Das Gehalt kommt pünktlich
Die Leute die das Geld erwirtschaften werden verheizt, um die Totengräber zu bezahlen.
Kritik nicht abbügeln, sondern hinterfragen und annehmen
Anmerkung: Die Leute die der Firma das Grab schaufeln, arbeiten nicht im Außendienst.
An sich gut, aber nur für diejenigen die nicht disponiert werden.
Zentrale Disponieung:
Kritik=Blasphemie , Verbesserungsvorschlag=Kritik
Wird zunehmend schlechter
Abhängig von der Disponierung
Abhängig vom Vorgesetzten
Für Thüringen naja, innerhalb der Branche stark unterdurchschnittlich
Man arbeitet dran
Unter den alten Kollegen gut, der Rest ist sich selbst am nächsten
Berufserfahrung wird ignoriert und durch neue „viel bessere“ Ideen ersetzt
1x ok, der Rest = Radfahrer (oben bücken unten treten)
Abhängig von der Disponierung
Informationen werden zeitnah veröffentlicht - Hinterfragen=unerwünscht
Kommunikation mit der Disponierung - siehe oben
Alle gleich schlecht
Am Anfang definitiv, mit der Zeit Routine und Langeweile
Ausgesprochen freundliche und hilfsbereite Kollegen, kurzer und direkter Kontakt zu den Führungskräften, viel Freiheit und hohes Vertrauen der Führungskräfte während der Arbeit
Dafür arbeite ich noch nicht lang genug beim TÜV Thüringen um dazu was sagen zu können.
Zum Glück gibt es nichts, was verbessert werden muss.
Prüfgeschehen in der Region ist eine interessante und ausgeglichene Arbeit
Hohe Fluktuation gerade junger Kollegen
Wieder mehr die Belange der Angestellten berücksichtigen und nicht nur von Auftragsdruck in die Enge treiben lassen
Hat sich in den letzten 5 Jahren deutlich verschlechtert
Vor Jahren noch besser, Tendenz fallend
Tendenz ebenfalls fallend durch mehr Reisetätigkeit
Wenn man will, kommt man höher
In Ordnung für Thüringer Verhältnisse
Umweltliche Aspekte sind wohl auch Teil der Unternehmensziele aber wenn Sachverständige ständig neue Aufgaben außerhalb Thüringens wahrnehmen müssen anstatt heimatnah zu bleiben, passt das nicht ins Bild.
Sehr stark abhängig von der Abteilung in der man tätig ist
Mittleres Management passt meist ganz gut, obere Managementebene geht nicht wirklich
In die Jahre gekommene Prüfausrüstung
Tendenz ist auch fallend
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Kann sehr abwechslungsreich sein, wird aber durch einfache Prüfaufgaben in ganz Deutschland immer eintöniger
Die Kollegen, die vielfältigen Aufgaben.
Das die Leitungsebene leider nicht fähig ist zu lenken und zu leiten.
Endlich aus dem Flair von 1990 ausbrechen.
Projektmanagement für wichtige neue Dinge integrieren und auch mal was riskieren.
Was zählt ist der Umsatz. Auch wenn es immer behauptet wird das es nicht so ist, hängt an jeder/m eine Umsatzziel und das ist immer wieder Kern der Kommunikation. In der Führungsebene sind die Führungskräfte leider nicht fähig die Leute ordentlich zu führen sondern glänzen eher mit Ignoranz und falschen Versprechungen.
TÜV als Marke hat grundsätzlich ein gutes Image
In der Führungsebene ist das nicht umsetzbar. Während der Arbeitszeit zum Zahnarzt gehen können oder zum Friseur ist keine Work-Life-Balance
Ist möglich und die Wünsche werden auch gehört. Nicht immer wird eine Weiterbildung gewährt. Man muss sehr gut argumentieren können.
Gehalt passt wird aber auch ständig mit dem Umsatz auf eine Ebene gestellt. Sozialleistungen sind vorhanden. Jobrad nicht.
Die Arbeit lebt von Dienstreisen. Autos sind im täglichen Gebrauch. Oft müssen auch die sinnlosesten Termine in Präsens geführt werden, was nicht gerade positiv auf die Nachhaltigkeit wirkt.
Das passt hier wirklich wie nirgends anders.
Passt schon.
Nicht auf Augenhöhe. Man bekommt deutlich zu spüren wie der Hase läuft sobald man Kritik äußert oder Punkte anspricht.
IT Equipment ist auf Stand. Räumlichkeiten werden auch modernisiert.
Vom Buschfunk abgesehen ist die Kommunikation eher schlecht. Meist werden Dinge einfach ohne Erklärung in das Unternehmen gebracht. Oft weiß man nicht woran man eigentlich ist.
Man bemüht sich aber Umsetzung ist oft nicht realistisch zu Ende geführt. Grundsätzlich kann jede Stelle mit jedem Geschlecht oder Nationalität besetzt werden. Das wird aber eher gemacht weil man muss und wirkt oft auch so. Kommentare muss man abkönnen.
Es gibt kaum mehr Vielfältigkeit als die eines Sachverständigen in der Industrie.
- Hoher Grad an Freiheit in der Ausübung seiner Tätigkeit und hohe Flexibilität - was viele negativen Punkte absolut aufwiegt
- Gehalt kommt wirklich immer pünktlich und Weihnachtsgeld wird gezahlt
- hoher Grad an Flexibilität wenn private Notfälle entstehen und die Tätigkeit kurzfristig nicht ausgeübt werde kann
- Arbeitsmittel (Laptop, Smartphone, Dynarex) sind schnell und erleichtern die Tätigkeit
- Wasserkopf zu groß geworden
- Unfaire Bezahlung der Sachverständigen
- Verharmlosung von internen Problemen
- Geschäftsführung völlig abseits des Tagesgeschäfts mit Null Bezug zur Tätigkeit und zum Kunden und mit völlig unnatürlichem Auftreten gegenüber den Mitarbeitern.
- Verbindung zum TÜV Nord, welcher scheinbar in einem katastrophalem Zustand ist
Faire Bezahlung nach Leistung anstatt nach Umsatz, wenn gleiche Leistungen an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden ist es ein Unding dass der Mitarbeiter der die Leistung erbringt darunter leiden muss während ein anderer für weniger Arbeit deutlich mehr bekommt nur weil er das bessere Einsatzgebiet hat.
Wasserkopf verkleinern
Geschäftsführung möglicherweise überdenken
kann nur für Sachverständige sprechen. Im allgemeinen gut, aber es ist wie überall, Unten gegen Oben, Oben gegen Unten und am Ende geht nichts nach vorn. Kleine Gruppen in den einzelnen Standorten, aber nach meinem Gefühl nie eine echte Einheit, eher ein Verstreuter Haufen mit dem gleichen Job der je nach Einsatzort unterschiedlich bezahlt wird.
TÜV ist eben immer noch ein Name
kommt drauf an wie gut man NEIN sagen kann. Es gibt viele älter Kollegen die einfach stumpfsinnig sagen, dass sie diese oder jene Aufgabe nicht erledigen und anstatt sie zu kündigen wird weiter an ihnen festgehalten. Da fährt schonmal jemand aus Erfurt nach Nordhausen um 2 Fahrzeuge der Bahn zu Begutachten obwohl im Gebäude NEBENAN ein Sachverständiger den ganzen Tag seinen Hintern in den Stuhl drückt, welcher aber einfach sagt er erledigt diese Art der Arbeit nicht und damit hat sich die Sache dann auch.
Interne Weiterbildungen eher dürftig und zu spät. Beförderung aus dem Sachverständigenverhältnis habe ich in der Zeit keine gesehen.
Hier komm der mit Abstand größte Schwachpunkt. Sachverständige werden nach Umsatz bezahlt welcher sich unwillkürlich von ihrem Einsatzgebiet ableitet. Kollegen die nur Rücknahmen erledigen werden gnadenlos verheizt, schreiben nahezu 1000 Gutachten/Rücknahmen pro Jahr und verdienen weit über 1000€ NETTO pro Monat weniger als ihr Kollege der im selben Standort nur Haftpflichtschäden bearbeitet und dadurch natürlich deutlich mehr Umsatz generiert, was er aber nicht leisten könnten wenn der andere Kollege nicht die "Drecksarbeit" für ihn erledigen würde. Diese Betriebsvereinbarung sollte seit nun vielen Jahren geändert werden, aber da die meisten Betriebsratsangehörigen direkte Profiteure dieser Regelung sind wird sich das wohl nicht ändern.
interessiert mich nicht, ich will Geld verdienen
Solange jeder umsatzabhängig bezahlt wird ist jeder sein Nächster, Zusammenhalt eher vorgetäuscht und am Ende wird logischerweise an das eigene Wohl zuerst gedacht - teilweise Gute Miene zum hintenherum falschen Spiel
viel zu gut, wie oben erwähnt können sie sich de Arbeit auf Kosten anderer teilweise aussuchen
Auch stark Standortabhängig. Mit meinem direkten Vorgesetzten konnte ich immer gut kommunizieren - die Geschäftsführung an sich schwimmt meines Erachtens nach in Milch.
Das Kalkulationsprogramm ist gut und lässt sich zügig bedienen - deutlich besser als der Schrott den der TÜV Nord benutzt (die Muttergesellschaft). Solange man selbstständig und ordentlich arbeitet wird man Großteils in Ruhe gelassen und kann seiner Arbeit nachgehen und seine Termine selbst vergeben - eine Art der Selbstständigkeit die ich sehr geschätzt habe und die der Wohl größte Vorteil ist
Stark Standortabhängig. Viele Emails, aber die wenigsten davon mit wichtigen Informationen
kann ich keine Aussage treffen
Als Sachverständiger eher Fließbandarbeit um Umsatz zu generieren und wenn neue Aufgabe anstehen wird erstmal angefangen und danach geschult
So verdient kununu Geld.