33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Art kleines Gleitzeitmodell und das Sommerfest jedes Jahr.
Diese Punkte wurden in anderen Bereichen ausführlich beschrieben.
Ja was soll man bessere machen, hier könnte man einiges Aufzählen aber sollte ganz klar mit den eigentlich selbstverständlichen Dingen anfangen und zwar Transparenz und Ehrlichkeit und auch die Bezahlung sollte deutlich höher ausfallen.
Die Atmosphäre innerhalb des damaligen Team war sehr gut. Leider war man der Meinung dass man immer mehr wachsen müsste und so begann letztendlich Gruppenbildung, Missgunst und die üblichen anderen Probleme. Das Klima sinkt von Tag zu Tag.
Klassiker: Außen Hui und Innen Pfui!
Man kann sich seine Schichten wünschen zwischen 7-11:30 Uhr Dienstbeginn. Hier herrscht das klassische Problem das viele die gleichen Schichten haben wollen (früh beginnen und früh zu Hause sein) die Spätschicht wurde irgendwann nur noch von der gleichen Person abgewickelt.
Viele Möglichkeiten gibt es nicht. Hin und wieder werden "kleine" Führungspositionen ausgeschrieben. Diese erreicht bzw bekommt aber nur wenn man mit dem Teamleitern auf einer Wellenlänge ist oder wie es andere gemacht haben, durch Schleimen und übertriebenes Engagement mit nur einen Ziel... (fördert übrigens nicht das Klima im Team ;-) )
Bezahlung etwas über den Mindestlohn.
Hier hat jeder so seine Bezugspersonen/kreis - in diesem ist es harmonisch.
Übergreifend betrachtet habe ich bereits bei der Arbeitsatmosphäre das Thema angeschnitten.
Die Teamleiterin hat Ihren Job super gemacht , jedoch war Sie meist nur Vermittler. Die Führung im gesamten Büro wurde von einer anderen Person übernommen. Diese trat durch das klassische Verhalten von "ich bin im Vordergrund nett aber im Hintergrund habe ich nur meine Interessen im Sinn". Keine Frage, gewisse Ziele müssen erreicht werden, auch gewisse Änderungen sind irgendwann nicht zu vermeiden, die falsche und scheinheilige Art die aber dann an den Tag gelegt worden ist, ist nicht zu entschuldigen. Ein weiteres Paradebeispiel ist , das ein sehr guter Mitarbeiter, der eine Achse im Büro und im Team war ohne Begründung das Unternehmen verlassen musste Anfang des Jahres.
Die Kommunikation erfolgte über regelmäßige Teammeetings. Hier war der Teamleiter meist nur Vermittler und die normalen Mitarbeiter wurden regelmäßig vor beschlossenen Tatsachen gestellt.
Man entwickelt sich weiter, (interessante) Aufgaben werden nach Hannover abgegeben.
Eine Umstrukturierung Richtung reines Service-Center ist klar erkennbar...
Die Offenheit Neues zu wagen und unseren standortübergreifenden Zusammenhalt
Das wir unter Fachkräftemangel leiden, wie in vielen anderen Branchen auch...trotz einiger negativer und sehr emotional verfassten Bewertungen, kann man potenziellen Bewerbern nur sagen, macht Euch selbst ein Bild und falls nach einem Vorstellungsgespräch noch Zweifel da sein sollten, kommt gerne zum Probearbeiten vorbei, sehr gerne auch in Berlin!
Hin und wieder mehr Entscheidungsfreude und Risikobereitschaft an den Tag legen, um schneller handeln zu können und entsprechend voranzukommen
Wir haben sicher viel zu tun und das Telefon steht nicht still, aber es ist trotzdem regelmäßig drin, sogar sehr erwünscht, gemeinsam zu lachen und sich privat auszutauschen. Wir versuchen immer uns gegenseitig zu unterstützen, ein offenes Ohr füreinander zu haben, egal um welches Thema es geht oder in welchem Standort man arbeitet.
Themen wie mobiles Arbeiten, alternierende Telearbeit und Homeoffice wurden vorangetrieben, wir stecken zwar noch in den Kinderschuhen, aber diese Entwicklung ist toll und unserer heutigen Zeit angemessen!
Es wird darauf geschaut, Stellen und Rollen mit den dafür am besten geeigneten Mitarbeitern zu besetzen sowie Potenziale zu erkennen und zu fördern.
DRV Tarifvertrag, 38,5 Std. + Samstage auf Überstundenbasis, alle 2 Jahre erfolgt automatisch ein Stufensprung/Gehaltserhöhung, 30 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonuszahlungen, Teamevents werden einmal im Jahr bezuschusst, Weihnachtsfeier, Sommerfest, Health 4U Aktionen
Ökostrom, Mülltrennung, immer weniger Papier
Ich bin seit über 11 Jahren im Unternehmen und habe viele Veränderungen miterlebt. Eine Sache hat sich allerdings bis heute nicht geändert, egal wie herausfordernd die Zeiten auch waren, der Zusammenhalt war und ist immer da und dieser Fakt macht mich glücklich bis heute und auch in Zukunft Teil der TUI 4U zu sein.
Es werden definitiv keine Unterschiede gemacht. Wir versuchen immer alle rücksichtsvoll und respektvoll miteinander umzugehen. Die TUI lebt von der Vielfalt, egal ob alt ob jung, ob hetero oder homosexuell und egal welcher Nationalität man angehört, wir sind bunt und tolerant und das ist auch gut so!
Es gibt alte und neue Denkmuster und Verhaltensweisen in Punkto Führung, der Wandel hin zu einer noch besseren Führungskultur, in der Vertrauen und Verantwortung groß geschrieben werden, hat begonnen und wird erfreulicherweise von allen unterstützt.
Obsttage, Höhenverstellbare Tische, Ergotastatur und-maus wenn gewünscht, großflächige Büros, im Sommer manchmal ziemlich warm, aber alles in allem super.
Es gibt viele verschiedene Kommunikationssysteme und -wege, was die Kommunikation oftmals herausfordernd macht, eben aufgrund der Komplexität. Aber alle bemühen sich die Wege der Kommunikation zu verschlanken sowie Informationen schnell und verständlich aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Auf persönliche Kommunikation wird viel Wert gelegt. Es finden regelmäßig Teammeetings und Feedbackgespräche statt sowie abteilungsübergreifende Austauschrunden, in denen durchaus kritische Stimmen aller Mitarbeiter erwünscht sind, denn nur so können wir gemeinsam daran arbeiten immer besser zu werden.
Ich habe nie erlebt das jemand ungerecht, bevorzugt oder benachteiligt behandelt wurde. Das Thema Gleichberechtigung liegt vielen am Herzen und wenn doch mal das Gefühl bei jemandem entsteht, nicht gleichberechtigt behandelt worden zu sein, sollte es immer offen und ehrlich bei Kollegen und/oder Vorgesetzten angesprochen werden.
Hauptaufgabe im SC ist es zu telefonieren, zudem werden E-Mails bearbeitet, Failqueues und Notizen. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Systemen, dadurch wird es komplex und interessant, Langeweile kommt hier nicht auf.
Nette Kollegen, kleines Team mit gutem Zusammenhalt - das passt!
Man ist stolz in der TUI Familie zu arbeiten.
Geht immer besser, aber für Schichtdienst akzeptable Bedingungen. Man kann Dienste wünschen und hat jede Menge Möglichkeiten auch zu tauschen, wenn ein Wunsch ausnahmsweise mal nicht klappt.
Innerhalb der TUI Gruppe kann man sich sich auch standortübergreifend bewerben. Gute Chancen auch neue Wege auszuprobieren.
Immer Pünktlich, Luft nach oben
Mülltrennung
Super! familiäre Stimmung
Alle werden gleich behandelt, jeder bekommt eine faire Chance sich zu beweisen.
Das passt. Jeder hat eine faire Chance, Fleiß wird auch belohnt
Leider keine Klimaanlage
Es geht immer besser, aber im großen und ganzen wird man informiert und auf beispielsweise Änderungen eingestimmt.
der Geschäftsführer jeden Mitarbeiter persönlich kennt und auch persönlich zum Geburtstag gratuliert. Man ist nicht nur eine Nummer
Führungskräfte versuchen immer die persönlichen Belange des Einzelnen zu berücksichtigen. Themen wie HomeOffice sind aktuell im Aufbau.
Innerhalb des Konzerns stehen einem alle Türen offen (wenn man denn möchte und sich engagiert und einbringt)
Kollegen unterstützen sich in allen Bereich. Trotz Konzernzugehörigkeit ist man noch ein kleines Unternehmen
Vorgesetzte haben immer ein offenens Ohr
Hier ist man auf einem sehr guten Weg
Jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen. Freedom within a Framework wird in vielen Bereich gelebt.
Bitte unbedingt an der Führungskultur arbeiten.
Durchaus noch in den Kinderschuhen - keine Frage. Das Unternehmen ist insgesamt sehr bemüht eine Vertrauenskultur zu schaffen. Es wird meinem Empfinden nach auf Augenhöhe kommuniziert und es gibt ein ausgewogenes Miteinander. Daran ändern auch so unfassbar schräge Bewertungen nichts. Hier ist offensichtlich, dass Mitarbeiter, das Unternehmen sehr schnell verlassen haben und Schaden zufügen wollen.
Ich habe schon in dem einen oder anderen Unternehmen gearbeitet und kenne viel. Hier herrscht aber generell eine sehr lockere Atomsphäre. Alles in allem sind alle gefragt, von der Spitze bis zum Sachbearbeiter, an der Veränderung mitzuwirken.
Das schwankt leider von Bereich zu Bereich. Service Center bleiben Service Center. Starre Schichtzeiten und hohe Erwartungen an die Dienstleistungen schränken manches ein. Dafür geht der Trend zum Home Office. Dickes Plus.
Für die Touristik schon ok. DRV Tarifvertrag. Man kann in der Touristik und im CC deutlich schlechter verdienen. Das muss man allen immer wieder sagen.
Sozialbewusstsein finde ich tatsächlich überdurchschnittlich stark ausgeprägt. Das zeigt sich alleine daran wie lange unfassbar schlechte MA durchgeschleppt werden.
Meiner Meinung nach gut. Es gibt Freundschaften und es gibt keine. Es ist ein Arbeitsplatz am Ende und auf den Job bezogen erlebe ich eine hohe Hilfsbereitschaft und große Kollegialität.
Werden genau so behandelt wie alle anderen MA auch.
Das schwankt sehr stark. Es gibt die offenen, modernen und starkt Veränderungsbereiten. Die, die denken, sie wären veränderungsbereit, bleiben aber bei alten Kontrolldenkmustern und die, sich vielleicht was trauen würden, sich aber nicht trauen, sich zu trauen. Das Verhalten ist scharf eingetrichtert über die Jahre und Bedarf eines grundlegenden Neubeginns.
Alle Tische Höhenverstellbar. Klimatisch kann es ohne Frage besser sein manchmal. In Bremen zumindest. Und Service Center sind manchmal laut. Und eng. Aber alles in allem sin alle bemüht das Beste draus zu machen.
Muss ohne Frage mehr für getan werden. Hier versickert manchmal noch zu viel und die inerten Quellen sind veraltet und überladen mit unnötigem Wissen.
durchaus anspruchsvolle abwechslungsreiche Aufgaben. Von Fließband kann keine Rede sein.
große Rücksichtnahme auf persönliche Umstände
gute Sozialleistungen
Homeofficemöglichkeiten ausbauen
Das Unternehmen bietet Mitarbeitern viele Benefits, die Zusammenarbeit mit den Kollegen klappt standortübergreifend super und es wird eine offene Fehlerkultur gelebt
Schichtarbeit, auch Samstagsarbeit 1x monatlich, Feiertage und sonntags frei. Abbau von Überstunden schwierig
Urlaubsplanung muss langfristig erfolgen, damit man seinen Wunschzeitraum genehmigt bekommt
tolle Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig
sehr umfangreiche Einarbeitung neuer Kollegen (6 Wochen)
höhenverstellbare Tische
ergonomische Tastaturen und Mäuse verfügbar
1 x monatlich Obsttag
Intern gibt es viele verschiedene Informationsquellen (vielleicht zu viele, könnte man zentral bündeln)
regelmäßiger Austausch in Teammeetings
jederzeit fachliche Ansprechpartner erreichbar
am Standort Berlin derzeit nur Servicecenter
Grundsätzlich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch wenn viel zu tun ist, bleibt immer Zeit, sich auch privat auszutauschen.
Die Arbeitszeit ändert sich innerhalb der Woche. Damit kann man klar kommen, oder auch nicht. Das ist allerdings etwas, dass im Vorstellungsgespräch gesagt wird und man kann sich von vorn herein darauf einstellen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und es wird fast immer versucht, sich gegenseitig zu helfen. Auch kann jedes Team eigene Teamevents organisieren, die vom Arbeitgeber bezuschusst werden.
Auch werden zahlreiche Workshops angeboten, in denen sich jeder Mitarbeiter einbringen kann.
Ich habe meine Vorgesetzten immer so erlebt, dass ich mit allen Sachen zu ihnen gehen kann und auch ernst genommen werden und mir bei Problemen auch geholfen wird. Auch wenn man mal unterschiedlicher Meinung ist, dann wird mir erklärt, warum Dinge so entschieden wurden.
Ich habe noch nie erlebt, dass ich ausgeschlossen wurde.
Auch wurden Leute in höhere Positionen versetzt, die noch nicht lange im Unternehmen waren. Es wird also nicht nur nach Zugehörigkeit geguckt.
38,5 Stunden Woche. Dienstplanung wird gerecht auf alle Mitarbeiter verteilt.
Es gibt Obsttage, Massage und der Arbeitgeber bezuschusst auch das Fitness-Studio.
Kommunikation ist immer wieder ein Thema. Es ist immer Luft nach oben, allerdings ist hier auch schon viel in die positive Richtung passiert.
DRV Tarifvertrag. Alle 2 Jahre gibt es automatisch eine Gehaltserhöhung. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden gezahlt. 30 Tage Urlaub.
Atmosphäre, Zusammenhalt, Vorgesetztenverhalten
toller Teamzusammenhalt, Vorgesetzte welche die Anliegen ihre Mitarbeiter ernst nehmen
Das Gehalt für Akademiker "nach DRV Tarif" ist lächerlich. Wenn man hofft dafür zum großen TUI Konzern zu gehören (mit allen Sicherheiten, Rabatten, tollen günstigen Reisen, etc) muss enttäuscht werden. TUI4U "verbaucht" seine Mitarbeiter in kürzester Zeit, insgesamt eine sehr hohe Fluktuation, Wertschätzung erhalten nur die, die schon ewig da sind. In keinem Fall ein innovatives Unternehmen. IT, Hardware und Software und Verantwortlichen Know How entspricht den 90ern. Wer sich einsetzt und offensichtliche Probleme anspricht und einfache Lösungsansätze präsentiert wird erst gemobbt und dann kreativ gefeuert.
Es ist ein tolles Team und der Zusammenhalt ist da. Man kann sich selber einbringen und Ideen und Vorschläge werden ernst genommen.
Kurze Wege und flache Hierarchien im Unternehmen
Es wird extrem auf die Kosten geguckt und gespart!
Mitarbeiter sollten mehr an einem Strang ziehen
So verdient kununu Geld.