366 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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366 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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366 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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TUI bietet einen sicheren Arbeitsplatz, einen Tarifvertrag und grundsätzlich gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt viele Möglichkeiten, Erfahrungen im Tourismus zu sammeln.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere bei der Dienstplanung, der individuellen Förderung und der Gehaltsentwicklung. Auch eine regelmäßige Einbindung der Mitarbeitenden und ein einheitlicher Umgang könnten weiter verbessert werden.
Die Gehaltsentwicklung langfristig stärker berücksichtigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm und kollegial. Allerdings hängt sie stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab. Teilweise führen Bevorzugung einzelner Mitarbeitender zu Unzufriedenheit.
Bei einer 30-Stunden-Woche kommt es teilweise zu sechs Arbeitstagen und 9-Stunden-Tagen. Die langen Arbeitstage sind belastend und erschweren Erholung sowie die Planung des Privatlebens. Eine verlässlichere Dienstplanung wäre wünschenswert.
Weiterbildungen sind grundsätzlich vorhanden, die individuelle Förderung und Karriereentwicklung sind jedoch stark vom jeweiligen Filialleiter abhängig.
Es gibt einen Tarifvertrag mit Gehaltsstufen nach Betriebszugehörigkeit. Allerdings enden die Gehaltssteigerungen nach 10 Jahren, wodurch langfristig wenig Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt bestehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Im Team kann man sich aufeinander verlassen. Allerdings hat auch die jeweilige Führungskraft einen großen Einfluss auf das Miteinander und die Stimmung im Team.
Beim Einsatzplan und bei Weiterbildung besteht teilweise Verbesserungspotenzial. Zudem wäre es wünschenswert, wenn Über- oder Unterforderung der Mitarbeitenden frühzeitiger erkannt und berücksichtigt würde.
Die Kommunikation ist grundsätzlich möglich, könnte aber transparenter und verlässlicher sein. Hinweise und Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen und nachhaltig umgesetzt werden.
Dass endlich grundlegende Umstrukturierungen vorgenommen wurden/werden.
Dass Positionen und Aufgaben nicht nach Qualifikationen und Verfügbarkeit geguckt/entschieden wird, sondern nach Sympathie/Antipathie
Weniger Hierarchien.
Besseres (anderes?) Qualifizieren von Vorgesetzten, so dass das Wort nicht mehr von ‚Quälerei‘, sondern von ‚Qualität‘ kommt.
Passt
Durch den Verkauf nicht viel möglich
Passt
Gehalt war ok
Nicht relevant
Teamwork war super
Passt
Teilweise ungerecht und unprofessionell
Geht so altes Büro
Teilweise ganz gut teilweise aber auch schlecht da Zentrale in Hannover
Passt
Immer gute Aufgaben
Sehr gute Atmosphäre
Passt
Passt
Passt
Sehr gut
Top
Top
Sehr gut
Sehr gut
Kommunikation sehr gut
o.K
ja
Die offene Kultur und die Bereitschaft zur Veränderung
Wertschätzend und kollegial
Flexible Arbeitszeiten und Stundeneinteilung möglich
Vielfältige Möglichkeiten, von E-learning und Sprachkursen bis hin zu Live-Events und individuellen Lösungen
Stets nach Tarif, aber auch immer Bemühungen mehr herauszuholen durch die Verhandlungen
Verschiedene Initiativen, aktive Beteiligung möglich
International und regional sehr gut
Kein Unterschied, stes respektvoll und auf Augenhöhe
Respektvoll und auf Augenhöhe, immer ansprechbar
Sehr individuell, je nach Rolle, man bekommt, was man braucht
Offen und auf Augenhöhe zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
Auf allen Ebenen gegeben
Tourismus im Wandel der Entwicklung bleibt spannend, auch neue Designentscheidungen basierend auf den Veränderungen im Markt und neuen Erwartungen durch die Kunden
Mehr Schein als Sein
Leider kaum Möglichkeiten
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher enttäuschend
Die Kernarbeit im Reisebüro, der Kundenkontakt beim Verkauf von Kreuzfahrten sowie das tolle Team vor Ort, das trotz der Unterbesetzung zusammengehalten hat.
Das nachträgliche Drücken von bereits vereinbarten Gehältern, kurzfristig verschobene Vertragstermine (die zu Amtssperren führten) sowie der systematische psychische Druck, der jedes Jahr pünktlich vor Weihnachten aufgebaut wurde.
Vertragstreue einhalten und Gehälter nicht nachträglich kürzen. Nach schweren Unfällen ein Wiedereingliederungsmanagement anbieten, statt Mitarbeiter direkt wieder voll auf den Verkauf zu trimmen und mit Mitarbeitern zu vergleichen.
Die Atmosphäre wechselte im Laufe der Zeit von anfänglicher Hoffnung in permanente Unsicherheit. Ein wiederkehrendes, extrem belastendes Muster war der psychische Druck jeweils kurz vor Weihnachten (sowohl 2024 als auch 2025). Man wird RL mit Kündigungsszenarien konfrontiert oder vor die Wahl gestellt, „freiwillig“ zu gehen oder den „ungemütlichen Weg“ zu wählen. Sätze von RL wie „Es war ein Fehler, dich einzustellen“ hinterlassen bei MA ein von Angst und Unsicherheit geprägtes Klima.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen als moderner, attraktiver Arbeitgeber im Tourismus. Die intern gelebte Realität im Umgang mit Verträgen, Gehältern und dem massiven psychischen Druck auf Mitarbeiter steht dazu in extremem Widerspruch. "Selbst Sektenvergleich vom RL"
Durch die Tätigkeit als Springer extrem schlecht. Nach einer kurzfristigen gutgemeinten Versetzung im Sommer 2024 musste ich extrem weite Pendelstrecken auf mich nehmen. Das bedeutete oft: Für nur 3 Stunden effektive Arbeitszeit am Samstag war ich über 4 Stunden auf der Straße unterwegs. Freizeit oder Erholung blieben dabei völlig auf der Strecke.
Trotz erfolgreich absolvierter Ausbildung und bestandener Prüfungen wird der Einstieg massiv erschwert. Das dringend benötigte, qualifizierte Arbeitszeugnis für Bewerbungen wurde weit nach hinten verzögert. Weiterentwicklung wird durch das ständige Ausspielen, von Kolleginnen und Kollegen, sowie befristeten Verträgen und Probezeiten blockiert.
Eine Katastrophe. Der allererste, bereits unterschriebene Vertrag für Juni 2024 wurde kurzfristig revidiert, der Start um einen Monat verschoben und das Bruttogehalt im neuen Vertrag eigenmächtig gedrückt. Dies führte zu einer unverschuldeten Sperre beim Arbeitsamt, sodass ich im Juni 2024 komplett ohne Geld dastand.
Ein echtes Sozialbewusstsein war nicht zu erkennen. Wenn Mitarbeiter aufgrund kurzfristiger Chef-Entscheidungen finanzielle Einbußen und Sperren beim Arbeitsamt erleiden oder nach schweren Operationen ohne Reha durcharbeiten, fehlt das soziale Fundament komplett.
Das Team vor Ort war der einzig echte Lichtblick. Trotz der chronischen Unterbesetzung und des hohen Drucks von oben war der Zusammenhalt untereinander gut. Man hat versucht, sich in den stressigen Phasen und beim ständigen Filialwechsel gegenseitig den Rücken freizuhalten.
Menschlich und professionell schwer enttäuschend. Bereits vor dem Start gab es den ersten Rückzieher bei den Vertragsbedingungen. Besonders unbarmherzig: Nach einem schweren Wegeunfall im August 2024 mit komplizierten Brüchen und zwei Operationen wurde keinerlei Rücksicht auf meine Verkaufszahlen genommen; ich stand trotzdem sofort wieder täglich im Büro. Die laut BR "rechtmäßige" plötzliche Kündigung der Probezeit vor der geplanten neuen Übernahme zeigte wirklich von mangelnder Empathie.
Bei einer gut gemeinten Versetzung von Bayern nach Hessen im Sommer 2024 war die Zuganbindung so schlecht, dass ich privat ein teures Zimmer mieten musste. Da man mich kurz darauf wieder „freigab“, entstanden Minusstunden. Um die Samstagsdienste an den verschiedenen Standorten pünktlich anzutreten, musste ich im Sommer monatelang von Freitag auf Samstag im eigenen Fahrzeug auf Parkplätzen übernachten.
Die Kommunikation war von Beginn an unzuverlässig und oft widersprüchlich. Mündliche Zusagen (z. B. bezüglich des Starttermins oder Homeoffice) wurden im Nachhinein nicht eingehalten. Am Ende war nur noch eine rein schriftliche Kommunikation möglich, da das gegenseitige Vertrauen durch kurzfristige Vertragsänderungen komplett zerstört wurde.
Keine faire Behandlung. Obwohl die Leistung erbracht und Prüfungen bestanden wurden, wurden Steine in den Weg gelegt. Es entsteht der Eindruck, dass Zusagen und Verträge je nach persönlicher Stimmung der Führungsebene angepasst werden.
Die Arbeit im Reisebüro an sich – die Beratung und der Verkauf von großen Reisen oder Kreuzfahrten – hat mir immer sehr viel Freude bereitet. Leider wurde der Handlungsspielraum stark eingeschränkt. Da große Abschlüsse erst langwierig mit der Büroleitung und Büros abgesprochen werden mussten, gingen in der Praxis nachweislich wertvolle Buchungen verloren.
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Besonders geschätzt habe ich die Sicherheit eines marktführenden Unternehmens sowie die zahlreichen Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Führungsrollen sollten nicht nur vermittelt, sondern ihre Umsetzung, im Interesse der Mitarbeitenden, auch regelmäßig überprüft und aktiv begleitet werden, um eine einheitliche und nachhaltige Führungskultur zu fördern.
Die Atmosphäre innerhalb meines Teams war großartig, da Teamgeist und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind. Erfolge und Misserfolge wurden immer als Teamleistung betrachtet und reflektiert.
Der Zusammenhalt im Team war jederzeit stabil, wogegen ich die Zusammenarbeit auf Ebene der Führungskräfte als unterdurchschnittlich empfinde, da sie nicht immer von Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt war.
Mir und meiner Arbeit gegenüber hat sich mein Vorgesetzter stehts wertschätzend und respektvoll gezeigt.Ich hätte mir eine konsequentere Führung im Umgang mit dauerhaft unzureichenden Leistungen gewünscht, um Leistung und Engagement gleichermaßen wertzuschätzen.
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich immer als sehr umsichtig, transparent und nachvollziehbar empfunden.
Die Arbeit war abwechslungsreich und die verantwortungsvollen Aufgaben haben meine Tätigkeit bereichert und meine fachliche Entwicklung gefördert.
So verdient kununu Geld.