7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es sonnig dort war wenigstens
Das nach mehrfacher Bewerbung keine Begründung oder keine akzeptable Begründung kommt. Auf die selbe Position die ich schon gemacht habe kommt als Antwort das meine Qualifikationen nicht gut sind. Daraufhin wird sich garnicht mehr gemeldet und jede Bewerbung abgeschmettert do Leute vor Ort und das Team super was das Office abzieht unter aller Sau. Mit den braucht man sich nicht ausainabder zu setzen machen eh das worauf sie Lust haben.
Sich um seine Mitarbeiter kümmern.
Abwechslung zum arbeitsalltag in Deutschland
Die geringe Empathie des EM und das fehlende achten auf das wohlbefinden der Mitarbeitenden
Kontrolle der Manager
Beschwerdemanagment einführen
Nachfrage bei Entertainmentteam vom Head Office ob alles gut ist.
Team ist super und man versucht sich gegenseitig zu unterstützen , aber die Leitung vom EM katastrophal. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Es gibt auch kein richtiges Verfahren für Beschwerden über den eigenen Vorgesetzten. Man fragt sich häufig „ist das wirklich so geregelt oder wird man nur ausgebeutet“
Arbeiten ohne Ende. Urlaubstage sollen nicht genommen werden, wir wären ja alle hier zum arbeiten. Pausen oft zu kurz. Nur ein Tag frei ist sehr hart. Vor allem frech, dass die 5 Tage Woche gleich wie die 6 Tage Woche bezahlt wird.
5 Tage werden bezahlt wie 6 Tage. Unfaier gehts nicht!
Wir sind alle nicht wegen dem Geld hier. Aber es könnte besser bezahlt sein und vor allem faier
Keine Ahnung
Gleichgesinnte sind ein super Team
Nur sein Ego zählt. Kein Platz für andere Meinungen. Kein Respekt für Teammitglieder
Ist okay, aber definitiv ausbaufähig
Jeden Tag Meeting, aber mit wenig sinnvollen Inhalten. Es ist eher ein Zeit absitzen bis man gehen darf.
Bei direkten Anliegen kriegt man genervte Reaktionen und kaum Hilfestellung. Kommunikation zeigt stakes Machtverhältnis und wenig Respekt für die Mitarbeiter.
Interessant ist es, es macht auch spaß, aber sehr anstrengend und vor allem bei 35Grad sind viele Programmpunkte kaum umsetzbar ohne umzukippen.
Schade dass Menschen die wirklich kommen um zu arbeiten so behandelt werden und keine Chance haben.
Außerdem wäre es vielleicht angebracht auf Emails als Recruiting Management zu antworten, wenn man Beschwerde einreichen möchte.
Bis heute keine Rückmeldung.
Nur Eifersucht und Stress unter Kollegen
Wunderschönes Hotel, Essen ist super und Anlage auch.
Darf man alles mitbenutzen.
Der Job war mein absoluter Traumjob und leider habe ich mich im Vorfeld nicht genauer mit den Erfahrungsberichten auseinandergesetzt. Ist wohl in dem Animationsbereich gang und gebe.
Natürlich nur wenn man mit seinem Manager schläft. ;)
Jeder schläft mit jedem.
Am liebsten 0 Sterne.
Wurde von meinem verheirateten Entertainment Manager in der dritten Nacht in sein Hotelzimmer „eingeladen“.
Als ich Nein gesagt habe und erklärte dass ich nur zum arbeiten hier bin und mit niemanden was anfange, änderte sich sein komplettes Verhalten gegenüber mir und ich wurde aus seinem Büro geschmissen.
Ab diesem Moment ständige Kontrolle und männlichen Kollegen wurde der Kontakt zu mir untersagt.
Nach langem Gespräch und Streit musste ich meine Kündigung schreiben und mein Rückflug wurde gebucht.
Als mich ein langjähriger Gast ansprach warum ich nicht arbeite, habe ich die Sache klargestellt. Daraufhin wurde ich sofort am Hintereingang aus dem Hotel geworfen und musste 3 Stunden auf den Fahrer warten, bekam nur noch warmes Wasser auf Anweisung und durfte keine Toilette benutzen.
Alles nur hinterm Rücken und es wird nur gelogen.
Dass Essen und Unterkunft nicht extra gezahlt werden, jedoch verdient man dadurch sehr wenig für so eine schwere Arbeit.
Zu viel Arbeit, für zu wenig Personal, schlechte Unterkunft für Personal
Pausen der Mitarbeiter einhalten, Mitarbeiter Unterkünfte vor der Ankunft besser säubern
könnte besser sein
Die Möglichkeit, viele Ecken und Länder kennenzulernen.
Die zum Teil wie Willkür erscheinende Auswahl an EMs und Heads.
Erkundigt euch mehr nach den Bedürfnissen eurer Entertainer:innen, bitte.
Arbeitsatmosphäre aus dem Grund super, weil man die Chance bekommt als Entertainer:in durch die Welt zu fahren. Ägypten, Türkei, Griechenland, Spanien, ... da ist einiges dabei. Man muss den Umgang mit den Gästen einberechnen, der zum Arbeiten so oder so dazu gehört, in der Freizeit manchmal aber auch etwas kräftezehrend sein kann.
6 Tage arbeiten und 1 frei – aber dafür sucht man sich den Job als Entertainer ja auch nicht aus.
Deshalb ganz gut, weil man wie gesagt keine fixen Ausgaben hat, wenn man nicht will.
Hatte den Eindruck, dass sich da langsam was tut.
Möchte es nicht beschreien, aber meiner Erfahrung nach ist auch das mal besser mal schlechter. Ist nicht so, dass man sich gegenseitig angeschwärzt hätte. Aber Reibereien sind schon vorgekommen.
Zumindest zu meiner Zeit so lala. Entertainment Manager jeder charakterlich unterschiedlich, die einen haben den Mund aufgekriegt, die anderen nicht. Und ein EM hat mich sehr beeindruckt, hatte sein Team im Griff und für Harmonie und gute Laune gesorgt, durch die Bank weg.
Unterkunft, Essen und Internet werden fast überall gestellt. Deine Ausgaben sind bewusste Ausgaben.
Aber du arbeitest von morgens bis abends, mit Pausen, die durch Rehearsals und Diskussionen verkürzt werden und hast einen Tag in der Woche frei. Man sollte sich genau überlegen, ob man das möchte.
Ist von Hotel zu Hotel, von Team zu Team unterschiedlich. Manchmal läufts top und Hotel & Team oder Team & Team kommunizieren problemlos miteinander. Oft kommt es vor, dass dennoch Probleme entstehen – normal, bei so vielen Menschen.
Klar, ich meine, du bist an der frischen Luft, spielst Spiele mit Erwachsenen oder Kindern und kannst vieles ausprobieren und mitmachen. Daneben tanzen, sich zum Affen machen, alles dabei. Man sollte sich nur für nichts zu schade sein.