98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann frei arbeiten und entscheiden in dem wofür ich angestellt wurde; das beinhaltet offensichtlich ein Vertrauen seitens des Arbeitgebers.
Hierbei handelt es sich inzwischen um eine ICH-Kultur; sowohl bei Vorgesetzten, als auch bei Angestellten. In Gremien oder bei bevorzugten Kollegen hat eine Selbstbedienungsmentalität Einzug gehalten. Man findet kaum Gehör.
zum Teil die gesamte Vorgesetztenriege austauschen und den Vorgesetztenkörper um einiges verschlanken; qualifizierte Vorgesetzte einstellen, die auch mal Kritik annehmen können.
ist immer schlechter geworden
war mal TOP
da Teilzeit und Home Office möglich, ist das immer im Auge des Betrachters
gleich Null; bist du zu gut in deiner Position und dadurch schwerer zu ersetzen, hast du kaum eine Chance auf Karriere. Weiterbildung wie BU wird angeboten.
unterirdisch
ältere Kollegen werden eingestellt; bereits "vorhandene" werden bewertet à la "hat die besten Zeiten bereits hinter sich"; eher fragwürdig.
wenn man diesen mal sieht oder hört... Sind meist Konfliktscheu
alles ok
untereinander geht so; der Rest ist mehr als ausbaufähig.
Gehalt sehr gut, 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld. Falls mal etwas "drückt", wird darauf eingegangen und dementsprechend reagiert.
ok
wenn man will, kann man unglaublich viel dazulernen
Gehalt meiner Altersgruppe…Teilzeit/Altersteilzeit
Siehe oben
Restrukturierungsmassnahmen rückgängig machen, Managementwechsel aller bei Restrukturierung Verantwortlichen um wieder Vertrauen und Respekt aufbauen zu können, sonst kommt kein Frieden in die Belegschaft
durch die Restrukturierung unter dem Deckmantel von Corona viele gute Kollegen verloren und die noch verbliebenen großteils unmotiviert
TUI lebt noch von seinem guten Ruf
Im Fliegenden Bereich nicht vorhanden, abgelehnte Urlaube, Teilzeit, viele Dienstplanänderungen, Dienstzeiten werden oft aus Maximum ausgereizt…
durch die Restrukturierungen und Stillstand keine Karriere/Weiterbildungsmöglichkeiten….waren davor schon sehr spärlich
für ältere Kollegen 28J+ Betriebszugehörigkeit von sehr gut auf gut, seit Jahrzehnten Abstriche und Verschlechterungen, mit Corona dann der Kahlschlag durch Erpressung und Entlassung, junge Kollegen kämpfen über die Runden hinkommen….
man bemüht sich wenigstens nach außen hin…..
im fliegenden Bereich ist dieser groß, Rivalitäten mit Boden/Verwaltung
Altersteilzeit möglich/Teilzeit möglich, wenn auch schwer zu erhalten, oft nur auf Klageweg
Vertrauen ins Management kaum vorhanden…..
im Flugzeug sehr schlecht….
Es wird viel kommuniziert in Newslettern, Emails etc. großteils nur noch auf Englisch, oft wird die Wahrheit „zurecht gerückt“, wirklich wichtiges meist aus der Presse…
manche sind gleicher als andere…
werden kaum angeboten (Fliegerischer Bereich)
Gutes Gehalt, Kantine, fast jeder kennt jeden
Internationales, dynamisches Umfeld in der Fliegerei. Spannende Zusammenarbeit mit anderen Konzern-Teilen. Expedienten-Angebot, Frei- und Standby-Flüge. Super Jobticket.
Festhalten an alten Prozessen und Privilegien. Fliegendes und Boden ziehen nicht an einem Strang. Deprimierendes Büro-Umfeld. Grausige Kantine. Kaum offene und ehrliche Kommunikation. Es ist viel Politik, ob zwischen den Abteilungen, den Konzern-Teilen, den Regionen, und selbst mit dem Betriebsrat.
Vergrault euch nicht den Nachwuchs. Bringt endlich Selbst- und Fremdbild überein, die fetten Jahre der Hapag-Lloyd sind lange vorbei.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Frei von Lästereien ist es nicht.
Besser als sie es verdient. Muss der Glanz der alten Zeiten sein.
Viele Urlaubstage, Gleitzeit mit Überstundenabbau auch als zusätzliche Off-Tage. Man darf sich nur nicht zu sehr engagieren, dann frisst einen das System auf.
Betriebsurlaub wird unkompliziert genehmigt. Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt (war früher mal mehr) und deren Genehmigung stark vom eigenen Vorgesetzten und dessen Budget abhängig. Eigeninitiative und Hartnäckigkeit ist unerlässlich. Karriere eher über Verbindungen als nach Können und Leistung. Der Weg nach oben führt über den Wechsel.
Wenn man seit 100 Jahren dabei ist top, ansonsten in der Verwaltung eher durchschnittlich. Eher Gießkannen-Prinzip, wenig nach Leistung, selbst bei Bonus-Zahlungen. Studienabschlüsse machen im MTV kaum einen Unterschied. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gute Konditionen für das Standby-Fliegen.
Es ist eine Airline. Auszeichnungen hin oder her. Aber man bemüht sich.
Kommt sehr auf die Abteilung an, die auch gerne einmal gegeneinander arbeiten. Andererseits gibt es auch durchaus Kollegen, die die Extra-Meile gehen und das Unmögliche möglich machen.
Schwierig. Einige Führungsposten sind durch Personen besetzt, die wenig Interesse am Führen von Mitarbeitern haben. Viele Meetings, sodass man die Vorgesetzten kaum zu greifen bekommt.
Uralter Bunker, der schon vor Jahren ein Facelift gebraucht hätte. Die "sozialen Bereiche" haben das Flair von Krankenhaus-Wartezimmern. Die Büromöbel sind ein Sammelsurium der 1980er bis heute. Allenfalls mittelmäßige Laptops. Über zusätzliches Equipment von Software-Lizenzen über 2. Bildschirm bis zum höhenverstellbaren Tisch muss auch mal diskutiert werden. Von Schallschutz/Akustikwänden scheint noch nie jemand gehört zu haben.
Trotz unzähliger Newsletter erfährt man die wirklichen Neuigkeiten eher durch das eigene Netzwerk, Flurfunk oder Presse.
Durchaus. Insbesondere bei Zusammenarbeiten mit anderen Konzern-Teilen oder externen Partnern.
Übernahme ins Altersteilzeitmodel
Unzufriedenstellend, da vieles nicht mehr im eigenen Einflussbereich liegt
bin am Ziel bis zum Ende meiner Dienstzeit
wie zuvor
ok
Wurden alle entlassen
keine
Keine Zeit in der normalen Arbeitszeit, da nur Meetings
Eigenes Büro mit allem was man braucht
Unter dem Durchschnitt, Vorgesetzte sind nur noch in Meetings und es fehlt die Zeit um Kommunikation zu betreiben
Bin nur noch alleine
Durch Aufgabenverteilung nur noch Restabeiten, die sich täglich wiederholen
Diverse Möglichkeiten der Teilzeitlegung
Derzeitige Verkleinerung, damit einhergehende Entlassungen
Offenere Kommunikation, mehr Mitarbeiterwertschätzung der Geschäftsleitung
Man unterstützt, hilft sich gegenseitig im Team.
Viele mögliche Teilzeitmodelle, da ist für jeden etwas dabei. Einfluss auf freie Tage im Monat, indem man diese über ein Programm einträgt und in den meisten Fällen dann auch so bekommt.
In meiner Abteilung fast nicht vorhanden
Neuere Kollegen/Kolleginnen verdienen eher schlecht. Die älteren Verträge sind um einiges besser und das Gehalt, sowie die Sozialleistungen sehr gut.
Im Großen und Ganzen ist TUIFLY auf dem richtigen Weg und arbeitet stetig daran.
Im Großen und Ganzen sehr gut, vereinzelt gibt es immer und überall egozentrische Personen. Ansonsten könnte man sagen, dass wir eine große Familie sind, mit allen Höhen und Tiefen, die dies mit Dich bringt.
Würde mir manchmal flachere Hierarchien wünschen, aber der Großteil istverständnisvoll und emphatisch.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Entscheidungen werden kommentiert, wenn man es schon in der Presse gelesen hat.
Leider nur noch Gehalt und Sozialleistungen. Das war mal viel, viel mehr.
Interne Stimmung und Zukunftsperspektive. Wer hier nur kurz mal 1-2 Jahre mitnehmen will, um einen Einblick in die Branche zu bekommen, kann hier viel mitnehmen. Eine Perspektive sollte sich hier niemand (mehr) aufbauen. Schade, war mal anders.
Man sollte sich endlich mal eine Zukunftsstrategie für dieses Unternehmen ausdenken, die nicht nur toll auf der Powerpoint Präsentation aussieht, sondern auch mit Leben gefüllt ist und die Mitarbeiter an die Zukunft dieses Unternehmens glauben lässt.
Mißtrauen der Führungsebene gegenüber den Mitarbeitern wächst und wächst.
Stimmung schon vor Corona mit Luft nach oben, nach der Personalreduktion absolut im Eimer. Zukunftsperspektive fehlt.
Es gibt seit Corona verbreitet Homeoffice. Urlaubswünsche und Teilzeitwünsche werden wohlwollend geprüft und wenn möglich gewährt. Wo im Rahmen von Sozialplan/Freiwilligenprogramm zu viele MA gegangen sind, da ist es absolut vorbei mit Work-/Life Balance. Fachvorgesetzte können von so etwas auch nur träumen.
Hier ist eigentlich schon ein Stern zuviel. Einige wenige Buddies werden gefördert, der Rest muss sich selbst was ausdenken und bekommt es nur genehmigt, wenn es nichts kostet. Immerhin hat man sich jetzt mal zu einem Udemy Abo durchringen können. Das war es dann aber auch.
Es wird gut und pünktlich bezahlt. Man muss das gute Gehalt aber inzwischen damit bezahlen, dass die eigene Existenz im Unternehmen vom höheren Management permanent und wiederholt(!!!!) in Zweifel gezogen wird. Wer damit umgehen kann, kann hier gut leben. Wer nicht, geht kaputt. Sozialleistungen sind gut. Sehr gute betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge.
Leider wie bei vielen Fluggesellschfaten viel Greenwashing. Airlines sind halt kein sauberes Geschäft und werden es nie werden. Sie müssen aber grün wirken. Also wird entsprechend die Marketing Maschinerie betrieben.
Kommt auf die Abteilung an. So traurig das ist, hat der letzte Sozialplan die Belegschaft schon zusammenrücken lassen.
Die TUI ist halt ein durch und durch politischer Konzern. Und wo Politik ist, ist die Intrige nicht fern ........ Fachvorgesetzte geben meist Ihr bestes, sind aber auch im System gefangen.
Das Gebäude ist halt alt und entspricht in einigen Dingen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Bürogestaltung. TUIfly ist aber auch nur Mieter und sooo viele Bürogebäude gibt es am Flughafen nicht. Arbeitgeber müht sich aber redlich um ergonomische Arbeitsplatzgestaltung im Büro. Wie mit Homeoffice umzugehen ist, da ist der Arbeitgeber noch im letzten Jahrhundert.
Fachvorgesetzte mühen sich redlich. Upper Mangement taucht seit Monaten nicht mehr auf, außer in Vorworten zu Newslettern.
Wer sich um Aufgaben bemüht, die einen interessieren, bekommt sie auch. Wer darauf wartet, dass sie einem zufliegen, bekommt sie nicht. Bei Gleichbehandlung, muss man seine Interessen zu vertreten wissen. Wer da eher zur stillen Sorte gehört, kommt leicht unter die Räder. Schutz gibts da leider keinen.
Pünktliche Bezahlung
Vorgesetzen Verhalten
Bessere Kommunikation
Nichts
Alles
Laden zumachen!
Jeder ist sich selbst der Nächste!
Unsicheres Arbeitsverhältnis! Arbeitsplätze waren stetig bedroht!
Schichtarbeit!
Beförderungen nach Gutsherrenart! Unfähige Personalabteilung!
Nicht schlecht wenn man einen alten Tarifvertrag hatte!
Unfähige Abteilungsleiter und HR! Es kommen Leute in Führungspositionen, die da nichts zu suchen haben.
Nach oben ducken, nach unten treten!
Solange sie parieren…
Der Abteilungsleiter frisst sich durch die Belegschaft. Leichen pflastern seinen Weg!
Wer nicht mehr genehm ist wird abserviert! Null Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern!
Krankmachende Arbeitsbedingungen! Mobbing ist Teil der Betriebskultur!
Was ist das?
Gibt es nicht! Allein die Hierarchie zählt! Kaum Frauen in Führungspositionen!
Es gab Interessante Aufgaben, die aber aufgrund der schlechten Arbeitsatmophäre den Kohl nicht mehr f*tt machen!
Stark betrübt, weder Mut noch Perspektive noch eine Vision zu erkennen.
Quasi nicht vorhanden da null Rücksicht auf die eigene Lebensumstände genommen wird.
Viele sind beim Freiwilligen Programm gegangen, jeder steht sich selbst mittlerweile an nächsten.
Man bekommt sie eigentlich nie zu Gesicht oder nur um nötigen aber nicht erforderlichen Umfang.
Kommuniziert wird nur noch das nötigste, der Ton wurde rauer und kälter.
Hin und zurück fliegen und genervte Gäste zu betreuen die zum x mal umgebucht wurden gilt für mich als keine interessante Aufgabe
So verdient kununu Geld.