33 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut. viele motzen, aber scheint ja genug Gründe zu geben zu bleiben.
Die alternativen sind wohl deutlich schlechter
Weiterhin gut
Dienstpläne generell in Ordnung. Bekomme immer frei an den Tagen wo ich es brauche und das obwohl meine Seniorität bescheiden ist.
Denke wenn man jung ist gut. Viele andere haben durch die flottenhalbierung gelitten.
Gut - noch zumindest. Der Trend in der Branche allgemein geht eher bergab. So denken manche drüber nach den AG zu wechseln. Allerdings nicht in DE sondern eher international. Da wo man für seine Arbeit und seine Fachkompetenz noch geschätzt und umworben wird.
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Befriedigend- aber das ist allen klar - ist keine Airline sondern ein Reiseunternehmen
Mehr Gehalt wäre nicht schlecht
Im Flugzeug
Gut
In Winter eh besser als Sommer
Begrenzte
Durf Benefits gut
Sehr gut
Sehr stark
Mal gut mal schlecht
Mal gut mal schlecht
Im Flugzeug
Muss funktionieren und sehr gut
Ja
Viel mit unterschiedlichen Leuten zu tun
Unter den älteren Kollegen recht gut, junge neue Mitarbeiter identifizieren sich wenig mit dem Unternehmen und betrachten es eher als Sprungbrett in die Fliegerei. Man stellt ein was der Arbeitsmarkt oder Mitbewerber übrig lässt
Man lebt vom Image, in der Realität eher nach dem Motto „ist der Ruf erst ruiniert, fliegt‘s sich äußerst ungeniert“…man vermittelt das Bild eines Premiumcarriers ist aber nur Lowcost
Sehr schlecht…kaum Mitgestaltung beim Dienstplan und den Einsätzen, verkrustete Strukturen an denen festgehalten wird, viele Änderungen, ermüdende Wechselschichten, Urlaubsvergabe eine Katastrophe
Kaum vorhanden - es findet kein Wachstum statt, daher auch kein berufliches Weiterkommen … man lässt den Laden buchstäblich ausbluten
Ältere Kollegen profitieren von besseren Gehältern, wobei hier kontinuierlich gedroht wird das man zu teuer ist, jüngere Kollegen kommen kaum über die Runden…da sind Wettbeweber inzwischen besser…
Naja, soweit möglich bei einer Fluggesellschaft…viel Blabla
under den älteren Kollegen noch recht gut aber auch wird von den guten alten Zeiten geträumt.
Ältere Kollegen haben bessere Vergütungsverträge, dass ist natürlich ein Dorn im Auge der TUI…am liebsten hätten sie die Älteren alle weg..altersgerechtes Fliegen wird vehement abgelehnt, Teilzeit muss teuer erkauft werden
Führung existiert so gut wie gar nicht…neue schlechte Mitarbeiter werden zum Unmut der Kollegen mitgeschleppt bis Vertragsende trotz hoher Krankheitsquote und fehlender Eignung und Motivation…Kabinenleitung lebt in ihrer eigenen Rosa Blase weit weg von der Basis..man geht auf Meetings, lächelt, nickt und sagt was man hören will…und macht dann weiter wie vorher
Eher mittelmäßig bis schlecht…Servicekonzept veraltert und nicht wettbewerbsfähig, an Bord oft nur unter erschwerten Bedingungen umzusetzen, kaum Platz und sehr beengte Verhältnisse insbesondere in den hoch gelobten Boeing MAX Maschinen…
ist grauenhaft…man wird zugemüllt mit Mails in denen sich das Management selbst in den Himmel lobt, wichtige Informationen erhält man aber nicht oder scheibchenweise im Nachhinein. Beim lesen fragt man sich, ob hier vom gleichen Unternehmen die Rede ist, so realitätsfern und weg vom Daily Business. Dazu vorwiegend auf Englisch trotz heftigen Widerstand der Deutschen Belegschaft.
jeder kann so sein wie er will und sich persönlich entfalten, solange es keinen stört - es herrscht sowieso eine „wir haben uns alle lieb Mentalität“
so gut wie keine Weiterbildung/Entwicklung möglich…es gibt ab und zu Stellen für Schulungstrainer etc. …es bewerben sich viele darauf um dem fliegerischen Alltag zu entkommen
Für mich ist der hohe Grad an Eigenorganisation und selbständigem Arbeiten perfekt.
Ich bin lange genug dabei um Unterstützung im Arbeitsalltag zu finden, wenn ich sie benötige.
Ich kann mich einbringen und mitgestalten.
Die Möglichkeit von Mobilem Arbeiten, Workation und die flexible Gestaltung meiner Arbeitszeit sind ein absoluter Pluspunkt!
Den Umgang mit Kollegen, die aufgrund der Umstrukturierung zur TUI Airline de facto "abgebaut" werden, ohne diesen Stellenabbau auch klar als solchen zu bezeichnen. Das erzeugt ein Klima des Mißtrauens und der Angst, der nächsten betroffenen Abteilung anzugehören und lässt engagierte Mitarbeitende unter Umständen Spannendweit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben.
Weniger Strategiewechsel, weniger überflüssige, dafür mehr KLARE Kommunikation!
Organigramme leicht zugänglich, um Mitarbeitenden das Finden notwendiger Ansprechpartner zu ermöglichen.
Siehe auch Arbeitsathmosphäre & Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von tiefgreifender Verunsicherung. Ständige Strategiewechsel, die Einschränkung der Tuifly-Handlungsfähigkeit durch den Mutterkonzern und häufige Managementwechsel erzeugen das Gefühl, dass das Unternehmen zwar formal weiterbestehen soll, aber gleichzeitig Stück für Stück abgewickelt wird.
Seit der Pandemie hat der Restrukturierungsdruck weiter zugenommen: Sozialpläne, „Freiwilligen“-Programme und organisatorische Umbauten hinterlassen den Eindruck eines kontrollierten Rückzugs.
Für viele Mitarbeitende fühlt es sich an, als stünde man auf der Brücke der Titanic – man sieht den Kurs, man spürt die Gefahr, aber niemand weiß, ob das Schiff wirklich sinken wird. Gleichzeitig ist allen bewusst, dass die Plätze in den Rettungsbooten begrenzt sind. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit prägt die Atmosphäre nachhaltig.
Leider abnehmend.
Perfekt! Diverse, oft sehr individuelle Teilzeit-Modelle (am Boden) inklusive Altersteilzeit. Gleitzeit. Workation.
Sehr gut, sowohl für berufliche als auch persönliche Weiterbildung. Bildungsurlaub selbstverständlich. Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns.
Reisen sind begrenzt durch den Steuerfreibetrag, aber grundsätzlich sehr gute Möglichkeiten. Jobrad, Deutschlandticket, Urban Sports, etc.
Gehälter pünktlich, Haustarifvertrag mit regelmässigen Stufen. Altersvorsorge über Gehaltsumwandlung möglich. Vermögensbildende Leistungen.
Keine Airline kann auf Greenwashing verzichten, wenn sie am Markt bestehen will. Aber das Bewusstsein ist definitiv da und es werden innovative Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch umgesetzt.
Großartig! In schlechten Zeiten steht man fest zusammen.
Wer etwas kann und will, darf auch. Allerdings werden "Altgediente" oft zu schnell in den Topf der "Ewig-Gestrigen" geworfen und dann nicht mehr gehört, was regelmäßig zum Verlust wertvoller Expertise führt.
Depends on...
Das Gebäude am Flughafen könnte man wohlwollend überwiegend als "shabby-chic" bezeichnen. Klimaregulierung, Beschattung und Ambiente sind deutlich ausbaufähig.
Die extern vergebene Kantinenbewirtschaftung hat ebenfalls deutlich Luft nach oben, sowohl preislich als auch qualitativ.
Wer mobil arbeiten kann und darf, bleibt zuhause oder weicht gern auf den wirklich schönen TUI Campus aus.
Das technische Equipment ist ok, leidet aber deutlich am Cost Containement. Etliche Mitarbeitende rüsten auf eigene Kosten auf.
Die Kommunikation des Mutterkonzerns und der TUI Airline sind überbordend und zunehmend schwer greifbar. Strategien, Ergebnisse und Initiativen werden in einer Flut aus Newslettern, Intranet-Beiträgen, E-Mails, Teams-Kanälen und Meetings vermittelt – inzwischen überwiegend auf Englisch.
Viele dieser Inhalte wirken wie austauschbares BlaBla und feiern sich selbst für operative Ergebnisse, die intern als unterdurchschnittlich wahrgenommen werden. Gleichzeitig wird permanent betont, dass Cost Containment der entscheidende Erfolgsfaktor sei.
Im Arbeitsalltag führt diese Kommunikationsflut dazu, dass wirklich relevante Informationen oft nicht klar, rechtzeitig oder strukturiert bei den Mitarbeitenden ankommen. Vieles muss man sich über externe Quellen oder den Flurfunk selbst zusammensuchen – inklusive arbeitsrelevanter Inhalte, die zunehmend zur Hol-Schuld geworden sind.
Die Situation erinnert an Apps, deren ständig geänderte Geschäftsbedingungen man nur noch wegklickt, weil niemand die Zeit oder die Kapazität hat, alles zu lesen. Formal ist man informiert, praktisch bleibt man es nicht.
Zusammengefasst: Unterinformation durch Überkommunikation.
Bunt und divers. Sei wie du bist ist wirklich ein gelebtes Motto.
Im Bereich Flugbetrieb auf jeden Fall. Wer etwas zusätzlich außerhalb seines regulären Bereichs machen WILL, wird mit offenen Armen empfangen. Eigeninitiative heißt das Zauberwort.
Viele sind frustriert, weil es keine Gehaltserhöhungen gibt. Auch nach vielen Jahren nicht. Zudem keinerlei Weiterentwicklung innegehalten der Firma
Es gab schon viele Momente, wo man an seinen freien Tagen angerufen wurde und gefragt wurde, ob man arbeiten kommen kann. Das Erholungsgefühl trat daher nie richtig ein.
Keinerlei. Stagnation innerhalb der Firma ä.
Zu wenig, für sehr viel Arbeit und Stress.
Kollegen waren super! Ohne die wäre ich nicht dort geblieben.
Ganz ok aber Lift nach oben.
Ganz ok.
Die Geschäftsführer haben oftmals viel zu spät über wichtige Themen informiert. Manchmal auch garnicht
Männer bekommen höheres Gehalt. Ebenso die älteren Kollegen mit altem Vertrag. Was für Unmut und Frustration bei den jüngeren Angestellten führte.
Keinerlei
Den Zusammenhalt. Die Erfahrung und den Teamgeist.
Manchmal erdrückt mich der Neid und der toxische Ton von der Verwaltung. Wir sitzen am Ende alle im selben Boot.
Manchmal kommt aus der Administration ein toxischer Ton. Vollkommen unnötig.
Sehr nette Kollegen. Sehr erfahren.
Es wird viel gemeckert. Aber oft auf hohem Niveau
Die Dienstpläne sind oft chaotisch
Es wird aber vielleicht besser
Man tut was man kann
Sehr stark. Alte Firma.
Respektvoll
Man erkennt leider keinen roten Faden
Schichtwechseldienst
Es werden viele Kanäle genutzt.
Wir sind ein diverser, bunter und toleranter Haufen
Fliegen ist einfach ein Traum
Die Kollegen, interne Absprachen, das familiäre Verhältnis!
Wenig Wertschätzung, kein geben und nehmen sondern eher neumen
Hören Sie doch endlich mal auf Ihre Mitarbeiter! Egal ob am Boden oder in der Luft! Hören Sie doch bitte endlich auf uns mit „fast nichts“ um die Ecke zu kommen! Wenn wir (Boden und Flieger) nicht wären, gäbe es auch keine so hohen Posten! Sie als Manager haben den Blick auf die Mitarbeiter verloren und wären ohne uns einfach nichts! ! Wirtschaft ist wichtig, das ist klar! aber nicht um jeden Preis! Andere Airline schaffen es auch, ihren Mitarbeitern gerechte/soziale Löhne zu zahlen!!! Warum ist es bei uns nicht möglich und wir sprechen von einem weltweiten Unternehmen!!!
Innerhalb unserer Abteilung ist sehr kollegial und angenehm
Nach außen super, aber die Mitarbeiter haben einfach so viel mehr verdient! Denn durch Engangement jedes einzelnen, in den Abläufen, ist es nach außen super!
Schwierig, nur dann möglich wenn es interne Ausschreibungen gibt!
Irre toll!
Hmm, die „Big ones“ welche wirklich etwas entscheiden können, wertschätzen es nicht ausreichnend! Die direkten Vorgesetzen sind top, sind aber in Entscheidungen auch eingeschränkt und federn viel ab!
Wir unterstützen uns gegenseitig und sind ein Team
Steht in keinem Verhältnis! Das Gehalt entspricht noch nicht mal im Ansatz, den ganzen Herausforderungen und der ganzen Mühe! Unfaire Behandlung der Mitarbeiter. Vollkommen egal ob Boden, Kabine oder Cockpit!
Herausfordernd und spannend
Nichts mehr. TUI AG = hui, TUIfly = Pfui.
Das grundsätzliche Mindset und die Vetternwirtschaft, die in meinen Augen nur Piloten (und hier hauptsächlich Männer) begünstigt. Und die TUI AG sieht tatenlos zu.
Wachstum!!!
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, kein Wachstum
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Kein Pilot - keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich finde es sehr gut, dass zu ca. 80% jeder in der Firma die Arbeitszeiten, Schichten, Urlaubstage sowie freien Tage bekommt, die er sich auch beim Vorgesetzten wünscht.
Das kollegiale Klima (Lästereien etc.) und, dass Vorgesetzte nicht besonders vertrauenswürdig sind.
Der Arbeitgeber sollte sich auf das Allgemeinwohl der Mitarbeiter konzentrieren und, dass Wünsche, wenn möglich und begründet, umgesetzt werden. Je mehr Angestellte zufrieden sind, desto besser wird auch die gesamte Arbeitsatmosphäre.
Die Vorgesetzten sind größtenteils sehr human und zuvorkommend. Allerdings sind die Umstände teilweise nicht fair und auch nach mehreren persönlichen Gespräch, in Gruppen, mit den Vorgesetzten, wird wenig bis nichts daran verbessert. Auch die Vertraulichkeit ist fragwürdig, da es viele Ehen innerhalb der Firma zwischen Vorgesetzten und Angestellten gibt.
Viele Mitarbeiter sind zufrieden in der Firma, allerdings sind nicht wenige auch unzufrieden. Dies führt dazu, dass viele jährlich kündigen. Es kommen aber auch viele jedes Jahr neu dazu.
Zur Work-Life-Balance kann man sagen, dass eigentlich immer jeder den Urlaub bekommt, der er möchte. Auch freie Tage hat man viele, von denen man sich sogar einige auf bestimmte Wunschtage legen kann. Die Arbeitszeiten sind ebenso sehr human. An Freizeit wird es einem nicht mangeln. Auch auf Familien wird Rücksicht genommen. Und falls mal doch etwas nicht passt oder man spontan frei benötigt, gibt es eigentlich immer Möglichkeiten Schichten zu tauschen oder frei zu nehmen. Gruppenzwang gibt es innerhalb der Firma glücklicherweise keinen.
Karrierechancen gibt es innerhalb der Firma sehr wenige. Ausbildungen oder Studiengänge werden nicht angeboten. Auch Fortbildungen, Seminare oder Coachings gibt es so gut wie keine. Auch dies führt vermehrt zu Unzufriedenheit.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Das Gehalt-Leistungsverhältnis ist im Grunde zufriedenstellend. Allerdings kann es je nach Saison etwas knapper werden mit dem Geld, wodurch viele einen Nebenjob ausüben. Sozialleistungen wie Sozialversicherung/ Rentenversicherung/ Pflegeversicherung/ Krankenversicherung/ Arbeitslosenversicherung sind eine Selbstverständlichkeit.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten an, den Klimaschutz zu unterstützen. Beispielsweise Produkte von kleinen Unternehmen, die die Weltmeere säubern. Das Unternehmen hat auch eigene Projekte, die Welt zu einem besseren Ort für Mensch und Tier zu machen (Beispielsweise eine Schildkröten Stiftung). Auch wiederverwendbare Becher und Besteck werden Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung gestellt um Plastikmüll in den Pausen zu reduzieren.
Es gibt viele nette Kollegen, allerdings auch nicht wenige, die sehr frustriert über die Umstände innerhalb der Firma sind und Ihren Frust an Kollegen auslassen. Auch melden sich viele oft und sogar regelmäßig krank (z.B. jeden Freitag), wodurch Untereinander viel über andere gemunkelt und gelästert wird. Teilweise schwärzen sich Kollegen auch gegenseitig beim Vorgesetzten an, wenn z.B. einer auf einen kranken Kollegen auf der Straße trifft. Dies wird dann "verpetzt".
Ältere Kollegen werden geschätzt, erhalten Prämien und werden bei Problemen innerhalb der Firma immer angehört ohne, dass direkt ein Urteil fällt. Eine Förderung findet eher nicht statt.
Die Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit für ein Gespräch. Allerdings werden die Ziele und Entscheidungen zum verbesserten Arbeitsklima in der Regel nicht durchgesetzt. Auch Anrufe im Urlaub oder Nachrichten an freien Tagen sind keine Seltenheit. Teilweise sogar mit "Drohungen" Arbeit zu leisten.
Die Technik und Räumlichkeiten weisen viele Mängel auf. Das Intranet stürzt häufig ab, die Geräte mit denen wir Arbeiten, haben oft Akkuprobleme und sind nicht mehr up to date. Im Sommer ist die Klima meist nicht funktionstüchtig und einige Räume weisen Schimmel auf. Der Lärmpegel ist normal.
Die Kommunikation zwischen dem Vorgesetzten und Angestellten ist vorhanden. Es gibt viele Meetings (teils Pflicht) und viele E-Mails über aktuelle Informationen.
Egal ob Frauen, Menschen mit Behinderungen oder Wiedereinsteiger, in der Firma werden alle mit dem selben Respekt behandelt und es haben alle zu jeder Zeit die selben Aufstiegschancen.
Die Arbeitsbelastung ist grundsätzlich gut aufgeteilt, allerdings mangelt es auch an Aufgaben. Es gibt nicht viel, auf das man Einfluss hat. Im Grunde macht man jeden Tag genau die selbe Arbeit, immer und immer wieder.
Multi-Kulti wird gelebt und nette Benefits wie Freiflüge.
Offene Stellen nachbesetzen und nicht am Geld sparen. Der Fachkräftemangel ist auch bei uns spürbar.
absolut in Ordnung, alles per Du und freundlich
dank homeoffice und freier Zeiteinteilung wirklich praktisch
Auch hier gilt, Eigeninitiative wird belohnt. Warten das was passiert klappt in keiner Branche und keinem Unternehmen.
Der Sozialabbau hat hier Spuren hinterlassen
Zwischen den fünf Airlines ausbaufähig, lokal in Ordnung
im Vergleich zu anderen Branchen gibt es hier eine hohe Frauenquote, auch in den Führungsetagen.
Mit Eigeninitiative bekommt man sehr interessante Aufgaben. Man muss ich halt selber bewegen.
So verdient kununu Geld.