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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 235 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei TUM Klinikum die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 242 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
TUM Klinikum
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
TUM Klinikum
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Arbeitgeberkommentare zur Unternehmenskultur

Wir geben Arbeitgebern die Möglichkeit ihre Unternehmenskultur näher zu beschreiben, indem eine oder zwei von uns definierte Fragen beantwortet werden können.

Welche Aspekte Ihrer Unternehmenskultur sind Ihnen besonders wichtig?

Personalmarketing & -recruiting

Patientenfürsorge, exzellente Medizin sowie wissenschaftlicher Fortschritt bilden die Grundlage unseres TUM Klinikums. Uns ist wichtig, dass Zusammenarbeit über alle Berufsgruppen hinweg gelingt, Führung Orientierung bietet und Mitarbeitende sich weiterentwickeln und sich mit ihren Stärken einbrin ...

Die meist gewählten Kulturfaktoren

235 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    37%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    34%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    34%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

fast alle operativen und strategischen Entscheidungen stark zentralisiert an einer einzigen Stelle (bei der Geschäftsführung) zusammenlaufen.
unsere Projekte fast ausnahmslos mit Verspätung abgeschlossen werden. Gleichzeitig werden diese Projekte in der Regel ohne eine offiziell benannte und federführende Projektleitung durchgeführt.
eine starke Silo-Mentalität; die einzelnen Abteilungen arbeiten sehr isoliert in ihren eigenen Strukturen. Zudem sind die Zuständigkeiten zwischen den Teams bei neuen Projekten oft unklar.
unsere Prioritäten im Unternehmen sehr schnell und häufig ändern. Gleichzeitig führen wir aktuell keinerlei strukturierte oder regelmäßige Feedbackgespräche (nicht einmal auf jährlicher Basis).
• wir in den Teams und Abteilungen dauerhaft stark unterbesetzt sind.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Unternehmenskultur? Diese wird von der Abteilungsleitung nicht gefördert. Im Gegenteil; Es werden Mitarbeiter gegeneinander aufgehetzt. Selbst kleine Teamleiter werden explizit auf Mitarbeiter angesetzt. Mobbing- und vor allem BOSSING ist an der Tagesordnung. Mitarbeiter verzweifeln und "schreien" nach Entlastung. Es gibt praktisch keinen 2.-nd Level-Support, da diese mit der Zeit "zweckentfremdet" wurden. Der Abteilungsleiter kassiert gerne LOB von oben und gibt diesen NICHT (in geeigneter Form), an die dafür verantwortlichen Kollegen weiter - anders bei "Beschwerden", hier werden schnell Schuldige und Verantwortliche gesucht. Der Abteilungsleiter unterstützt in keinster Weise die Beiden (Vor-Ort-)Support-Teams.

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1,0
ArbeitsatmosphärePraktikant/in

Spannungsfeld zwischen Stationsleitung und Mitarbeitenden aufgrund einer teilweise schwierigen Kommunikation. Fehler werden teilweise persönlich genommen und nicht ausreichend sachlich aufgearbeitet. Die Kommunikation im Zusammenhang mit Fehlern wirkt dabei teilweise unprofessionell und emotional aufgeladen. Dies trägt zu einem angespannten Arbeitsklima bei.

Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit Fehlern und Unsicherheiten. Statt diese zunächst sachlich zu analysieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entsteht teilweise der Eindruck, dass die betreffende Person für einen Fehler persönlich verantwortlich gemacht wird. Dadurch kann schnell eine Atmosphäre entstehen, in der man sich bei Fehlern oder Unsicherheiten nicht mehr sicher fühlt, diese offen anzusprechen.

Eine konstruktive Fehlerkultur ist gerade im medizinischen Bereich wichtig. Fehler sollten sachlich analysiert werden, um Ursachen zu erkennen, daraus zu lernen und Abläufe zu verbessern. Wenn Fehler hingegen emotional oder persönlich aufgearbeitet werden, besteht langfristig die Gefahr, dass Mitarbeitende aus Sorge vor negativen Reaktionen Probleme oder Fehler eher zurückhalten, weniger Fragen st

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3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Das Arbeitsumfeld ist nicht schlecht, aber das Hauptproblem ist, dass es von Bereich zu Bereich völlig unterschiedlich ist. Es gibt keine echte, strukturierte Arbeitsphilosophie. Wo es gut läuft, ist das eher einzelnen Talenten zu verdanken als dem Arbeitgeber und dessen Vorstand.

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2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation – insbesondere der E-Mail-Verkehr – leidet oft unter der „Weiterleitungskultur“. Häufig ist man mit identischen E-Mails überhäuft, die mehrfach verschickt wurden. Insgesamt ist die interne Kommunikation mittelmäßig.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Auch hier hängt vieles von der jeweiligen Abteilung ab. Der Arbeitgeber hat daran keinen besonderen Anteil; wenn ein gutes Verhältnis zwischen den Kollegen herrscht, ist das entweder Zufall oder dem Engagement weniger Einzelner zu verdanken.

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