93 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist bei Tunap das größte Problem, es wird zu wenig bezahlt, die Wertschätzung ist auch nicht da egal wie man sie Zeigt. Solange die Leute das alles noch mitmachen wird keiner was sagen und machen seitens HR oder GF. Wir brauchen auch nichts schön reden mit irgendwelche Mitarbeiter befragung ect. Man weiß die Probleme, aber so wie Tunap ist, dauert das alles viel zu Lange oder es interessiert keinem. Weder habe ich die GF oder die HR gesehen, die kommen, wenn überhaupt, nur wenn die abteilungen im Mittag sind, das ja die Probleme nicht gesehen werden.
Es dauert nicht mehr lange dann sind alle guten Leute weg.
Hört auf alles schön zu reden,
Hört doch einfach mal auf die Leute die auch in den Abteilungen arbeiten.
Es ist einfach nur angespannt, man schleppt sich nur noch in die arbeit weil man muss, leute haben einfach keinen bock mehr.
Habe nichts positives gehört bis jetzt
Der Urlaub sollte früh geplant werden da es Schichtarbeit gibt. Ist es was wirklich wichtiges, ist es kein Thema normalerweise.
Was willst du noch Weiterbilden in der Produktion, wechseln geht ja auch nicht, da viele Abteilung einfach unterbesetzt sind.
Gehalt, da kannst du nur weinen, und alleine von Benefitz kann man nicht leben bei den Preisen heutzutage. Aber ja man reden immer nur um den heißen brei......
Das ist das einzige Positive
Es interessiert keinen mehr,
Es gibt für die Älteren Kollegen keine Wertschätzung, Jahrelang dabei und passieren tut nichts
Oft können Entscheidungen nicht getroffen werden von Führungskräften, wegen Unwissenheit oder sie wollen das nicht entscheiden
In der Produktion im Sommer schwitz du dir einen ab, es gibt keine Klimaanlage und wenn dir Toren offen sind hat man keinen Durchzug das es Entlastung gibt. Im Winter ist es auch keine Besserung.
1 mal im monat gibt es ein Meeting über zahlen, bist du in der Spätschicht, hast eh keine chance das man was mitbekommt.
Jeden Tag läuft gleich ab,
Die Produkte sind schon geil.
Bei Mitarbeitern die gehen mal wirklich prüfen ob die nicht wirklich gute Arbeit machen und was dafür tun das sie bleiben.
Gerne auch mal von 40h Wochen weggehen. Hallo wir haben 2026 verdammt nochmal.
Es geht nur um Zahlen, Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Passiert nix. HR sitzt quasi nur in der Zentrale, ist so bisschen der Elfenbeinturm. Merkt man deutlich. Nicht nur im Punkt Weiterentwicklung.
Lächerlich für die Branche. Der normale Mitarbeiter wird "angemessen" bezahlt. Ich weis nur nicht mit wem sich die Firma da messen will. Wahrscheinlich mit Max Mustermann der nächsten Frittenbude. Da muss wesentlich mehr drin sein...Stichwort Tarif aber will man ja nichts von höhren.
Nur innerhalb der Abteilung oder bestimmte, alt eingesenne. Man merkt aber das jede Abteilung nur bis zum eigenen Tellerand schaut. Langfristig wird das nur schlimmer.
Kommt ganz drauf an. Es gibt bei Tunap sehr gute Vorgesetzte. Aber das sind die neuen Leute, die "alten Hasen" sind schwierig.
Pro Kopf zu hohes Pensum. Wer viel weis macht vieö.
Wird versucht, ist ausbaufähig. Gerade das Townhall Meeting ist ein guter Ansatz, erreicht aber nicht viele.
Wird vorgelebt, finde ich aber bei den Kollegen teilweise nicht wieder (ist halt Ostdeutschland)
Vorallem pro Kopf viel zu viele. Interessiert aber niemanden
Früher ja ,jetzt nichts mehr
Arroganz, egal was der Abeitgerber hier schreibt ,glaubt es nicht !Das ist nicht die Warheit.
Langjährigen mitarbeiter mal schätzen lernen. Und die Arroganz aus der Führung nehmen.
Sehr schlecht , man hört nicht zumissera
Schlecht
Schlecht
Sehr schlecht
Null, jeder für sich
Miserabel
Kein Thema, sagt alles
Unter aller Grenzen, Hauptsache das Material ist fertig
Miserabel
Null
Keine
Mehr Transparenz hinsichtlich der Weiterbildungsmöglichkeiten
Überwiegend angenehm
Zukunftsorientiert ohne die gegenwärtigen Rahmenbedingungen aus dem Blick zu verlieren.
Es wird angeregt, stärker auf interne Expertise zu setzen und interdisziplinäre Teams zu fördern, bevor externe Berater hinzugezogen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht durchgehend gleichbleibend, wird aber insgesamt als angenehm und positiv wahrgenommen.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv und von einem familiären Charakter geprägt.
Flexible Gleitzeitmodelle, die Möglichkeit zur kurzfristigen Urlaubsnahme und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Angelegenheiten tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Die Möglichkeiten zur Karriere- und Weiterentwicklung sind ausbaufähig, insbesondere klarer Kommunikation und einheitlicher Orientierungshilfen.
Die Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich, ergänzend sind Sozialleistungen im Unternehmen vorhanden.
Durch interne Vorgaben wird ein umweltbewusstes Handeln gefördert, ebenso wird bei der Produktentwicklung darauf geachtet, möglichst umweltschonende Lösungen anzubieten.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend positiv und zeichnet sich durch gegenseitige Unterstützung und einen respektvollen Umgang aus.
Die Wertschätzung älterer Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gegeben, kann jedoch je nach Bereich variieren.
Vorgesetzte begegnen ihren Mitarbeitenden überwiegend auf Augenhöhe und fördern einen offenen sowie konstruktiven Austausch.
Die Arbeitsumgebung ist modern gestaltet und mit einer guten technischen Infrastruktur ausgestattet, was effizientes Arbeiten unterstützt.
Wichtige Informationen werden über verschiedene Newsletter und monatliche Townhall-Meetings transparent an die Mitarbeitenden kommuniziert.
Karriere- und Entwicklungschancen wirken teilweise stärker von internen Kontakten und persönlichen Beziehungen abhängig als von objektiven Kriterien.
Vielfältige Aufgaben und kontinuierlich neue Herausforderungen sorgen für eine abwechslungsreiche und fachlich interessante Tätigkeit.
Die zukunftsfähige Strategie, nette Kollegen in allen Abteilungen, flache Hierarchien, viele Vorteile (Wellpass, super Kantine,...), Weiterbildungs-Möglichkeiten.
Im Vergleich zu ähnlichen Rollen in vergleichbaren Unternehmen ist das Gehalt etwas niedriger. Da ich ansonsten wirklich sehr zufrieden bin, wäre das der einzige Punkt, an dem ich mir perspektivisch eine Anpassung wünschen würde.
Angenehm und produktiv.
Kann mir meine Stunden sehr flexibel einplanen, mit Urlaub gabs bisher auch überhaupt keine Probleme.
Da tut sich einiges, kürzlich wurde z.B. erst die EMAS Zertifizierung erreicht.
Viele Türen stehen offen, es gibt zahlreiche Angebote – und auch eigeninitiativ ist einiges möglich.
Alles Bestens. Man wird gesehen und geschätzt.
Hier und da könnte man ein bisschen nachrüsten, speziell bei der Klimatisierung im Sommer.
Sicherheitstechnisch passt im Labor alles.
Regelmäßige Meetings zu aktuellen Ergebnissen.
Man kann sich kreativ ausleben und hat spannende Projekte.
Weiterbidungsmöglichkeit
Selbstverwirklichung
Eigenverantwortliche Tätigkeit
Nichts
Alles so beibehalten.
Das man dort wieder kündigen kann.
Das Unternehmen sollte besser auf die hören die an der Basis sind und wissen von was sie reden anstatt noch einen überbezahlt im Büro anzustellen der noch nie an einer Anlage oder im Transport war.
Man bekommt sehr oft zu spühren das man nur ein kleiner Arbeiter ist der nichts zu sagen hat und nur Befehle befolgen soll.
Keine Ahnung, niemand kennt die Firma so wirklich.
Bei drei Schichtsystem, fast unmöglich sowas hin zu bekommen
Gibt es nur wenn du kräftig schleimst
Gehalt ist für die Branche ganz gut, gänge aber auch besser
Da versuchen sie etwas zu ändern
Kommt auf die Schicht an in der man ist aber überwiegend ist da jeder gegen jeden.
Sehr schlecht, viele der älteren Kollegen sagen ihren vorgeszdas sie es nicht mehr alleine an der Schnellläufer Anlage schaffen und werden trotzdem dort wieder und wieder eingeteilt
Unter aller Kanone. Es wird dir immer wieder gezeigt das du dort nix wert bist und nix zu sagen hast.
Eher so meh
Die gibt es einfach nicht, man erfährt oft Sachen nur durch Zufall die aber für einen gut zu wissen wären.
Nur wenn dein Kopf braun ist
Das empfindet jeder anders für sich
Den Neubau und die kostenlosen Parkplätze.
Das die Mitarbeiter nicht mehr geschätzt werden und nur noch Zahlen und Geld wichtig ist. Sehr Misstrauische Vorgesetzte.
Nicht immer nur reden sondern Taten folgen lassen und vor allem zu dem gesagten auch stehen sonst verliert man ganz schnell die Glaubwürdigkeit. Lasst doch den Leuten ihren Job machen und kontrolliert nicht immer hinterher und stellt nicht immer alles in Frage. Wie heisst das alte Sprichwort: "So schlecht wie der Schelm denkt, so schlecht ist er".
Sehr schlechte Stimmung, die teilweise auch durch Führungskräfte verbreitet wird.
Baut von Jahr zu Jahr mehr ab.
Die Arbeitszeiten im Außendienst und Büroaktivitäten nach Dienstschluß oder am Wochenende sind nicht gerade Familienfreundlich.
Wenn es brennt wird auch mal schnell der Bock zum Gärtner gemacht.
Als Alleinverdiener kann man sich absolut keine Familie mit Kindern leisten, geschweige Rücklagen bilden.
Ich denke sie arbeiten daran.
Von der einstig großen motivierten Vertriebsmannschaft sind nur noch zwei Dutzend übrig, die letztendlich dafür verantwortlich sind, da man mit denen alles machen kann und nicht kapieren, dass sie eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden. Der Onlineverkauf fängt hoffentlich die dann fehlenden Umsätze auf!
Respektlos, unmenschlich, anmaßend und teilweise Rotzfrech!
Man spürt deutlich wer der Vorgesetzte ist, aber leider nicht durch Wissen oder know how, sondern durch Improvisation oder Versuchsstrategien, die dann meistens scheitern. Schuld diese umzusetzen sind dann immer die anderen.
Man kann sich nicht entfalten oder sich auf seinen Job konzentrieren, da immer wieder umstrukturiert wird. Dies überträgt sich mittlerweile auch auf die Kunden, die allmählich die Lust und die Nerven auf eine Zusammenarbeit verlieren.
Wenn man Druck und Demoralisierung als Kommunikation bezeichnen kann, dann gibt es sehr sehr viel davon.
Gleiberechtigung gibt es, bis es einer wieder besser weiß!
Es gibt nur Vorgaben die man zu akzeptieren hat, andernfalls wird gedroht oder man muss mit Konsequenz rechnen.
Katine kann sich sehen lassen, essen ist immer Top. Immer frisches Obst und Getränke. Samstagsarbeit wird belohnt.
Aufgrund von Personalengpässen kommt es zu einer erhöhten Arbeitsbelastung, da Aufgaben häufig eigenständig für eigenlich mehrere Personen erledigt werden müssen. Die Verfügbarkeit von Mechanikern in der Frühschicht ist erst ab 7:30-8:00 uhr vorhanden, in der Spätschichten, unzureichend. Zudem werden neue Mitarbeiter aufgrund von Personalmangel oder Krankheitsausfällen in andere Abteilungen versetzt, was die Einarbeitung erschwert..
Ich empfehlen eine anonyme Mitarbeiterbefragung zur Ermittlung des aktuellen Arbeitsklima.
Kollegen die noch nicht lange dabei sind reden schon wieder von Beendigung des Arbeitsvertrag.
Die Einhaltung der Arbeitszeit wird gewährleistet, wobei Überstunden nicht möglich sind, jedoch ein Minusausgleich zulässig ist..
Unzureichend
Auf die Umwelt wird sehr geachtet.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen gewährleistet eine professionelle Ausführung der Arbeitsaufgaben.
Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, Einbindung der Mitarbeiter, und nicht das man Themen 100 mal ansprechen muss.
Im Sommer schwitzt man schon richtig, keine Klimaanlage vorhanden.
So verdient kununu Geld.