22 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möchtegern Management ohne wirklich Bezug zu den Mitarbeitern zu haben.
Studenten sollten endlich ernst genommen werden.
Noch kein Homeoffice, soll aber kommen.
Mehr Abstimmung in der Personalplanung. Weiterbildung gibt es, man muss es selber anstoßen, hier mehr automatische Angebote.
Im Markt bekannt und angesehen
Machen mehr als die meisten
Leistungsabhängig, wer für ist bekommt mehr und Freiheiten, wer 8 top 4 arbeitet ist darf sich nicht beschweren. Kenne ich von großen auch so.
Gehalt ist gefühlt wie bei anderen, klar nicht wie beider SAP oder solchen großen. Dafür andere Vorteile
Türen stehen offen, man kann sich was trauen. Muss halt gerechtfertigt sein.
Absolut ausreichende Ausrüstung. Wer mehr will kann was drauflegen.
Wenn man will bekommt man alle Infos, sind alle drei zugänglich. Wer zu faul ist bekommt sie nur teils.
Immer wieder spannende Themen, aber auch Mal Indianer Arbeit, eben Projektgeschäft
Viele Worthülsen ohne Inhalt. Kein Homeoffice.
Mehr Transparenz.
Seit Wochen schlechte Stimmung, die in Pausen heruntergespielt wird.
In der Logistikbranche gut angesehen.
Vieles ist vorhanden. Dich bitte nicht während der Arbeitszeit.
Es wird nichts gefördert. Wenn eine Entwicklerkonferenz ansteht dürfen 5 von 130 hin. Kein Witz.
Unglaublich schlechte Bezahlung.
Top. Sieht man von der Führung ab, ist es wirklich sehr nett.
Gebäude ist modern. Rechner ist Standard. Das WLAN ist eine Katastrophe.
Keinerlei Transparenz. Meckert man, ist man durch. Fügt man sich, ist es auszuhalten.
Man wird ins kalte Wasser geschmissen. Kaum jemand nimmt such Zeit. Der Projektdruck ist schon sehr hoch.
Tolle Kollegen, tolles Klima zwischen den Kollegen.
Schlechte Bezahlung, schlechte Transparenz innerhalb der Projekte, kein generelles Home Office, schlechte Verkehrsanbindung.
Mehr zuhören, Transparenz auch leben und nicht nur versprechen.
Keine Chance für junge Entwickler groß an Karriere zu denken. Implementierungsleiter mit durchschnittlichem Gehalt ist alles was erreicht werden kann. Weiterbildung werden intern gelöst. Alles was Geld kostet und individuell zielt ist tabu.
Die Bezahlung ist ganz mies. Ein Grund, warum ich auch was neues suche. Es wird dafür Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ausgezahlt.
Klimaneutrales Gebäude, eigentlich cool. Der Fuhrpark von 100 Fahrzeugen ist allerdings alles andere als umweltbewusst. Das Gesamte Erscheinungsbild ist daher sehr scheinheilig. Die Bahnanbindung ist leider katastrophal. 20-30 Min. Fußweg. Ein Bus fährt nicht. Vielleicht bekommt deswegen jeder Mitarbeiter einen Firmenwagen.
Standard Hardware. Keine besonderen Entwicklungsumgebungen. Sonderwünsche nicht gerne gesehen. Da täuschen die Kaffeepausen nicht drüber hinweg.
Frauen sieht man dort als IT-Führungskraft eher selten.
Projekte werden aufgedrängt. Als Entwickler hat man keinerlei Entwicklungsspielraum. Meist sehr eintöniges Arbeiten.
Das neue Gebäude mit Klimaanlage und innovativer Technik, zb ein Eisspeicher. Schöne Lage am Waldrand
Spart teilweise am falschen Ende
Homeoffice, mehr Fortbildungen, bessere Ausstattung des Arbeitsplatzes
Gutes Klima und willkommene Kaffeepausen
Nicht so bekannt, allgemein aber sehr gut
Abhängig vom Projekt, allgemein hat man flexible Arbeitszeiten die auch gelebt werden. Die Kernzeit und Verfügbarkeit für den Kunden lässt dies aber nicht immer zu. Insgesamt aber sehr gut
regelmäßige Fortbildungen wären wünschenswert, vielleicht auch ein Budget zur freien Wahl einer Fortbildung. Würde beiden Seiten einen Mehrwert bringen
Nicht schlecht, im Vergleich zu ähnlichen Firmen aber leider unter dem Durchschnitt
Sehr ausgeprägt und vorbildlich
Hilfsbereit und kollegial
Sind eine tragende Säule der Firma und genießen den entsprechenden Respekt
In Ordnung
Allgemein sehr gut bis auf ein paar Kleinigkeiten
Könnte manchmal besser sein, wird aber besser
Keine großen Unterschiede, gibt's nichts zu bemängeln
Insgesamt aufjedenfall, hängt allerdings vom Projekt ab und den Möglichkeiten sich einzubringen
Dass man sich sehr gut und sehr vielseitig einbringen kann.
Dass die Geschäftsleitung noch zu viel selbst macht.
Eine Führungsebene einziehen
Möglichkeit sich in Projekte einzubringen und dann für sich eine neue Arbeitskultur zu schaffen, wenn man in der Position eines Leiters ist.
Wer gerne in einer Familiären Atmosphäre arbeitet kann hier glücklich werden.
Feedback Gespräche und Firmenevents wie Barcamps sind als sehr positiv zu bewerten. Wissenstransfer der Generationen wurde als Problem erkannt und wird gezielter angegangen.
Festgefahrene Strukturen in Teams die nicht willig sind ihren Arbeitsalttag zu verändern.
Mitarbeiter die keine Leitungsposition belegen werden kaum beachtet. Verschenktes Potenzial. (Problem wird abgeschwächt dadurch das man sich in entsprechende Gruppen einbringen kann und dort dann Entwickler-zu-Entwickler auch viel eher Gehör haben für Verbesserungen als das man sich direkt vor der Geschäftsführung rechtfertigen müsste , ist also nicht mehr das große Problem das es mal war).
Stärkerer Fokus auf die Mitarbeiterweiterbildung.
Innovative Ideen innerhalb der Firma fördern und einen aktiven Wissensaustausch unterstützen (das wird gut angegangen, sehr zu begrüßen, aber da geht natürlich noch mehr).
Flexiblere Arbeitszeiten, sonst findet man niemanden der nicht Punkt 8 mit dem Arbeiten anfangen und sich Punkt 17 Uhr wieder verabschiedet (Team-Intern bereits deutlich abgeschwächt, aber gerade Home-Office ist ein Thema das sich sehr viele wünschen, gerade mit Kindern, das wird viel zu wenig ermöglicht, da muss man seinen Mitarbeitern einfach auch Vertrauen entgegen bringen, gerade solange alle Arbeiten erledigt werden sollte das völlig akzeptable sein).
Sehr familiär. Viele langjährige Mitarbeiter kennen sich schon 10,20 wenige sogar seit Gründung 30 Jahre und länger.
Einige fest gefahrene Marotten, Rituale und unflexible Kommunikationswege (Telefon wird präferiert, Emails werden teilweise nie gelesen) , Hat sich etwas gebessert, es gibt mittlerweile auch einige neue Mitarbeiter, die sind entsprechend moderner aufgestellt.
Einsatz der sich nicht direkt auf die Geschäftsführung auswirkt oder bemerkbar macht wird nicht honoriert und fällt schnell unter den Tisch. Will man gesehen werden muss man sich lautstark bemerkbar machen.
Neben einem normalen Mitarbeitergespräch mit der Geschäftsführung gibt es auch einige gezielt auf Feeling und Feedback ausgerichtete Gesprächstermine in denen man auch seinen Unmut kundtun kann, das ist sehr zu begrüßen das grundsätzlich alle Mitarbeiter gehalten werden wollen, anstatt sie wegen Kleinigkeiten los zu werden.
Schlechte Stimmung macht sich schnell breit unter Mitarbeitern die noch nicht festgefahren sind. Das Problem konnte durch deutlich bessere Reaktionen auf Feedback deutlich abgeschwächt werden.
In der Branche nicht unbekannt. Langjährige Mitarbeiter sind entsprechend gebunden an die Firma. Wer mit der Mentalität und Ritual-geprägten Struktur nicht klar kommt verschwindet auch schnell wieder.
Firma bildet viel aus und bietet Studenten nach Möglichkeit Plätze für Praktika, Abschlussarbeiten usw. Wird gern genutzt als Arbeitseinstieg.
Image nach Außen hat sich gebessert. Stärkere Präsenz auf Messen, durch größere Kunden wird auch die Aufmerksamkeit erhöht.
Insgesamt besser, aber immer noch vergleichsweise ein kleines Licht.
Es gibt in Projekten Urlaubssperren, gerade zu Inbetriebnahmen.
Urlaubsplan mit Kollegen.
Mit vielen älteren Mitarbeitern wird entsprechend hier mehr Urlaub genommen.
Kernzeiten von 9-17 Uhr, viele kommen früher und nur wenige bleiben länger. Arbeit wird in Form von Bereitschaftsdienst mit nach Hause genommen.
Kann in der Summe durchaus eine sehr starke Arbeitsbelastung bedeuten.
Einhaltung der Kernzeiten wird gefordert (ist aber in Teams wieder etwas freier, wenn hier keiner wirklich etwas dagegen hat das jemand um 10 Uhr kommt und dafür später geht, macht hier keiner einen Aufstand, erst recht nicht wenn es dafür irgendwelche handfesten Gründe zu nennen gibt).
Urlaub kann zu großen Teilen über das Jahr übernommen werden, wird nicht ausbezahlt und soll möglichst in ruhigen Zeiten genutzt werden.
Home Office wird nur unter seltenen Bedingungen akzeptiert (wenn es schlichtweg nicht anders möglich ist, den sein wir ehrlich, wer einfach nicht zur Arbeit kommen könnte, der würde ansonsten auch Krank sein).
Deutlich mehr Möglichkeiten für Home-office wären sehr zu begrüßen, gerade weil das in den IT Projekten sehr gut funktionieren würde, wenn man sich ohnehin ~2 mal die Woche trotzdem treffen würde, an denen es informelle Firmentermine gibt (wie etwa Dienstbesprechungen und Know-How Wissensvorträge usw.).
Ohne frage eines der Punkte der von vielen Mitarbeitern gewünscht wird, aber auf wenig Akzeptanz bei der Geschäftsleitung stößt (Sehr Schade).
Kleine Teams, viele Projekte. Wer sich stark einsetzt kann durchaus schnell in eine Projektleiter / Implementierungsleiter Rolle hinein wachsen.
Bedeutet natürlich sehr viel Verantwortung für das Projekt und Rechenschaft vor der Geschäftsführung.
Weiterbildung auf Firmenkosten wird selten angeboten, muss in der Regel auf Anfrage des Mitarbeiters kommen und "kann" dann unterstützt werden.
Besuch von Messen sind möglich.
Gehalt ist vor allem für die Region eher niedrig.
Wird aufgestockt durch zusätzliche Leistungen, wie Bereitschaftsdienst, Wochenendarbeit bei Inbetriebnahmen usw. (in der Summe aber doch weit unter Branchen-Durchschnitt).
Bezahlung bleibt eher schwach. Absolut kein Verkaufsargument für neue Mitarbeiter.
Fokus auf Lokale Läden.
Umweltfreundliches Passiv-Gebäude. Vom Mitarbeiter initiierte Anfragen auf Spenden wird gern nachgegangen.
Bleibt grundsätzlich positiv, auch wenn am Ende natürlich die eigenen Geschäftsinteressen nicht kollidieren sollten.
Langjährige Mitarbeiter kennen sich privat, entsprechend ist hier der Zusammenhalt denkbar familiär.
Neue Mitarbeiter kapseln sich von diesen alten Gruppen eher ab.
Jeder Mitarbeiter kann praktisch immer und wegen jedem Grund ein Gespräch mit anderen suchen. Ehrlichkeit ist nicht immer zu erwarten, Gerüchte entstehen entsprechend schnell und setzen sich fest.
Gerade die neuen Feedback Gespräche helfen hier sehr, diese Problematik abzubauen und schaffen auch im Team einen besseren Zusammenhalt, da man Probleme eher ansprechen kann und Gerüchte zumindest der größte Wind aus den Flügeln genommen wird.
Einige Firmeninterne Events (Barcamps, Ausflüge) sind sehr familiär angehaucht und grundsätzlich angenehm und positiv zu bewerten.
Es wird klar, hier wird wirklich versucht Verbesserungen herbeizuführen, sehr zu begrüßen.
Einige Mitarbeiter die 30+ jährige Jubiläen feiern.
Es gibt sehr sehr eingesessene Mitarbeiter mit teils so speziellem Wissen das man auf die kaum verzichten kann.
Davon gehen auch einige bald in Rente und das Wissen muss entsprechend verlagert werden.
Für diverse Stellen werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, aber in aller Regel sind neue Mitarbeiter Auszubildende , oder auch so sehr jung und ältere Mitarbeiter zum größten Teil schon sehr lange in der Firma (praktisch das was man von einem Familienunternehmen im Mittelstand auch erwarten würde).
Projektplanung steht und fällt mit dem Projektplanern und Implementierungsleitern.
Probleme eskalieren schnell zur Geschäftsführung, wirkt sich damit direkt finanziell für die Betroffenen negativ auf Gehaltsverhandlungen aus und drückt die Stimmung im Team. Effekt ist, Probleme werden so stark wie möglich unterdrückt, totgeschwiegen oder schlichtweg ignoriert. Betroffene wechseln die Teams oder verlassen das Unternehmen.
Durch neu eingeführte Feedback Gespräche konnte hier viel verbessert werden. Es wird Wert auf das Feedback gelegt und es ändert sich auch positiv etwas.
Mitarbeiter in der IT arbeiten an Laptops , die mit nach Hause genommen werden können, bzw. im Rahmen von Bereitschaft und Wartungsarbeiten ist dies notwendig.
Gestellt wird 1 Bildschirm und einfache Büro Tastatur und Maus.
Wer möchte nutzt seine privaten Geräte.
Auf Wunsch können Mac Systeme verwendet werden.
Angenehmes Firmengebäude, abseits von Lärm, gut Beleuchtet.
Schlechte Anbindung an Öffentlichen Nahverkehr (ca. 30 Minuten Fußwege sind mit Bus/Bahn notwendig, zu der Fahrzeit).
Ein Bäcker kommt am morgen mit einem Transporter vorbei und verkauft direkt vor dem Eingang.
Wasser und Kaffee werden angeboten. Andere Getränke gibt es für die Mitarbeiter nicht.
Nichts ist wirklich überragend, stört die Arbeit aber auch nicht viel.
Hier geht mehr , einfach damit man sich doch etwas mehr wertgeschätzt wahrnehmen kann (2ter Bildschirm sollte wirklich Grundausstattung sein, das einzufordern als Entwickler ist schon etwas naja).
Monatliche Dienstbesprechungen in denen Projektleiter über die Projekte sprechen. Beschränkt sich im allgemeinen auf einen groben Überblick in Stichpunkten.
Gruppenleiter untereinander treffen sich regelmäßig zum Austausch und Verteilen der Mitarbeiter in den Projekten.
Frühstückspause und Nachmittags Kaffee sind als tägliches Ritual für alle Mitarbeiter zu akzeptieren und ist zeitgleich eine Arbeitszeitkontrolle, wer nicht erscheint fällt direkt negativ auf.
Informationen werden grob auf internen Webseiten angeboten.
Im Detail muss nachgefragt werden.
Die rituellen Kaffeepausen verlieren zunehmend an Bedeutung und es wird mehr auf Know-How Gruppen gesetzt und Events wie Barcamps um Gespräche zu fördern.
Meist alle 2 Wochen eine allgemeine Dienstbesprechung informiert über alle laufenden Projekte, Feedback zur Firma an sich auf der eigenen Webseite und Infomaterial hat sich auch deutlich verbessert.
Es fällt auf das es zwar doch vergleichsweise viele Frauen im Unternehmen gibt, aber die Leitungen dann doch von praktisch nur Männern belegt werden (die eben doch viel Erfahrung mitbringen, also wirklich "unberechtigt" ist es auch nicht).
Mir ist das nicht sonderlich wichtig, aber erwähnt sei es mal.
Mix aus sehr interessanten Projekten mit neuen Technologien und teilweise sehr alter Bestandssoftware und Projekten die nur Wartung erhalten, aber kaum Weiterentwicklung.
Mitarbeiter mit sehr viel Know-How müssen mehr Leisten. Wissensaustausch wird neuerdings gefördert, aber in diversen proprietären Plattformen mit viel Ausbaupotenzial.
Aktive Mitarbeiter Schulungen werden selten angeboten mit Themenbezug werden intern von Mitarbeiter zu Mitarbeiter abgehalten.
Der Austausch von Wissen ist als klares Problem erkannt worden und hier wird versucht mit zumindest Monatlichen Vorträgen von Wissensträgern der Allgemeinheit der Entwickler Wissen mitzugeben und Interessen zu wecken.
Geht sehr gezielt die Problematiken an, auch eine sehr gute Entwicklung.
Projekte mit wenigen Mitgliedern verlangen von vielen sehr breit praktisch alle Aufgabenfelder erledigen zu können.
Wird teilweise abgefangen das einige Aufgaben an kommerzielle Tools ausgelagert werden, die weit weniger Arbeit der Mitarbeiter benötigen (also anstatt alles durch eigene Lösungen zu entwickeln oder OpenSource Frickelwerk einzubauen, wird vermehrt auf funktionierende Software gesetzt die eingekauft wird, in vielen Bereichen einfach die einzig richtige Wahl auf längere Sicht).
Lockere Atmosphäre, spannende Projekte, hohe Eigenverantwortung
Die hohe Eigenverantwortung wird ab und an etwas zuviel. Manchmal wären feste Prozesse einfacher für alle
s.o.
Das neue Gebäude bietet helle Räume mit sehr gutem Klima. Der Umgang mit Kollegen ist sehr kollegial. Jeder wird stets mit Respekt behandelt.
Nach allem was man so mitbekommt, hat TUP in der Branche einen guten bis sehr guten Ruf. Leider ist TUP unter Uni-Abgängeern nicht sehr bekannt. Sehr schade, da das Unternehmen wirklich ein Geheimtipp ist
Man kann sich seine Zeit im gewissen Rahmen frei einteilen. Mal eben zum Arzt, oder die Kleinen abholen ist überhaupt kein Problem.
Schulungen werden regelmäßig angeboten. Individuelle Schulungen können jederzeit beantragt werden und werden in der Regel genehmigt.
Bei TUP gibt es keine Tarifgruppen. Jeder Mitarbeiter wird nach seinen Leistungen bezahlt. Das kann man gut oder schlecht finden, da auch immer mit rein spielt wie gut man sich verkauft. Im Grunde empfinde ich es als ziemlich fair. Wer mehr will, muss eben auch mehr tun.
Fleisch für Grillparties kommt vom regionalen Metzger, Kaffee von der Rösterei um die Ecke. Um nur zwei Punkt zu nennen.
Könnte kaum besser sein. Es gibt Gruppen für so ziemlich jeden Sport, den man in der Mittagspause ausüben kann. Falls die Mittagspause nicht reicht, trifft man sich abends oder am Wochenende zum Feiern oder zum Sport.
Bei TUP arbeiten einige Kollegen 45+. Diese sind das Kapital der Firma und verfügen über ein enormes Fachwissen bei den komplexen Abläufen der Logistik. Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen könnte besser nicht sein. Ob im Projekt oder abends nach Feierabend auf der Terrasse - das Alter spielt keine Rolle
Bei den meisten Vorgesetzen merkt man im Gespräch nicht, dass man es mit einem "Chef" zu tun hat. Jeder ist (mit ein paar Ausnahmen) jederzeit per Du ansprechbar und nimmt sich Zeit für jedes Problem.
Tolles Gebäude mit schönen Räumen. Die Arbeitsplatzaustattung könnte besser auf die Wünsche der individuellen Mitarbeiter zugeschnitten sein
Ist bei sehr vielen Unternehmen ein Problem. Auch bei TUP kommt es bei 120 Mitarbeitern ab und zu zu Missverständnissen. Werden diese aber offen angesprochen, wird alles dafür getan, diese aus der Welt zu schaffen. Wichtig ist nur, dass man sie anspricht.
Wenn eine Partei sich im Stillen über etwas ärgert, das der anderen Partei gegenüber aber nie anspricht, kann sich auch nichts ändern. Das ist überall so und TUP ist da keine Ausnahme. Trotzdem sind mir sowohl die Kollegen, als auch die Geschäftsleitung bei Unmutsäußerungen immer entgegengekommen.
In der Geschäftsleitung sind leider keine Frauen vertreten. Woran das liegt, mag ich nicht beurteilen. Unter Kollegen ist der Umgang sowohl mit Männern, als auch mit Frauen vorbildlich.
Bei TUP kann man, wenn die Arbeitslast das zu lässt, zwischen den Projekten springen, wenn man das möchte. So kann man selbst dafür sorgen, dass die Aufgaben spannend und abwechslungsreich bleiben. Vom Wühlen in Datenbanken, bis zum Bauen von (Web)-GUIs ist alles dabei, was die IT so anbietet.
weil wir locker und manchmal etwas hemdsärmlig vorgehen, aber trotzdem klare Ziele verfolgen
es ist mir einfach nichts eingefallen
wir müssen noch internationaler präsent werden
vielfältige Angebote, schöne Firmenevents
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So verdient kununu Geld.