34 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird trotz der schwierigen Situation an die Mitarbeiter gedacht und auch im Sinne der Mitarbeiter gehandelt!
Es wurden die Regelungen zum Homeoffice durch die positive Resonanz aus den vergangenen Wochen angepasst und verbessert.
Viele nette Kollegen und Vorgesetzte erzeugen eine Atmosphäre in der man gerne arbeitet und auch nach Feierabend Zeit verbringen mag. Das Firmengebäude ist sehr modern und verfügt über mehrere Terrassen, einen Garten und einen Parkplatz.
TUP gilt als Spezialist für Individualsoftware im Bereich Lagerverwaltungssysteme.
TUP bietet flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice, sodass Privates und Geschäftliches gut in Einklang gebracht werden kann.
Neben der Arbeit bietet der TUP-Campus viele Möglichkeiten seinen Ausgleich zur Arbeit dort zu verbringen. Hierzu zählen zum Beispiel ein Fitnessraum, Tischtennis, Schach und ein Bouleplatz. Es gibt eine Laufgruppe mit dem Highlight, der jährlichen Teilnahme beim Badenmarathon. Wem dies alles zu sportlich ist, kann sich auch einfach ein Bierchen aus dem Kühler gönnen.
Wer bereit ist sich zu engagieren und sich weiterzuentwickeln bekommt von TUP alles was er braucht. Wer darauf aus ist, einen schönen Titel auf seiner Visitenkarte zu haben, ist bei TUP falsch.
Das Gehalt ist ok. Es wird nicht pauschal nach Zeitraum X angepasst sondern muss individuell verhandelt werden. Durch die Übernahme von Verantwortung wie z.B. Rufbereitschaften/Wartung kann das Gehalt ebenfalls verbessert werden. TUP zahlt Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt. Die Sozialleistungen sind branchenüblich.
Hochmodernes Passivhaus mit Eisspeicher.
TUP unterstützt örtliche Vereine und spendet für soziale Projekte.
Der Zusammenhalt innerhalb der Projekte sowie Projektübergreifend ist sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft wo er kann. Man merkt, dass vielen Kollegen die Firma am Herzen liegt.
Es gibt viele Kollegen die mehr als 15 Jahre bei TUP sind.
Viele arbeiten auch nach dem Erreichen des Rentenalters bei TUP weiter.
Die Kommunikation zwischen jung und alt ist sehr gut.
Es herrscht eine sehr flache Hierarchie bei TUP. Es gibt außer der GL kein klassisches Vorgesetztenverhalten. Alle agieren im Team und jeder übernimmt seine Aufgaben mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung.
Die GL hat immer ein offenes Ohr und nimmt die Anliegen der Mitarbeiter ernst. Es wird nicht alles durchgewunken, sondern diskutiert und bedacht ein Mittelweg zwischen Firma und Mitarbeiter gesucht.
Man bekommt alles was zum Arbeiten benötigt wird. Manchmal ist der organisatorische Aufwand etwas hoch.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander ist sehr gut. Wenn man ein Problem/Fragestellung hat, findet sich immer einer der helfen kann.
Es wird keine Standardsoftware entwickelt, wodurch immer wieder interessante und anspruchsvolle Projekte entstehen.
Man wird gut informiert:
Es gibt jede Woche min ein Update der Geschäftsführung zu aktuellen Lage und perspektivisch(auch finanziell). Es wird offen über mögliche oder aktuelle kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen und Überlegungen informiert.
Maßnahmen wurden zeitnah ergriffen.
Das KU-Geld der Mitarbeiter wird so aufgestockt, dass diese keine Einbußen haben, obwohl der Umsatz deutlich eingebrochen ist.
Ich gehe gerne ins Büro, mag meine Kollegen und meine Arbeit. In familiärer Umgebung zu arbeiten liegt mir. Smaltalk, dummer Sprüche und auch Ernsthaftes sind in der Kaffeküche und zu den festen Kaffepausen, die zur Arbeitszeit zählen, immer möglich. Die Stimmung ist selten schlecht, das liegt aber sicher auch an einem selbst, d.h. wie man auf die Leute zugeht.
Wie überall gibt es Leute die nicht zufrieden sind und das hier online auslassen. Denke aber dass der überwiegende Teil der Belegschaft zufrieden ist.
In der Branche hat die Firma einen guten Ruf und konkurriert mit Größen wie SAP, Vanderlande, etc.
Grundsätzlich kann die Arbeitszeit frei gestaltet werden. Es gibt Kernzeiten zu denen man im Büro sein sollte, aber keinen Zwang. Im Normalfall stimmt man Späterkommen oder Frühergehen mit dem Team ab und dabei gibt es selten Probleme.
Es gibt zwar keine Überstunden, aber wenn man in Projektlastphasen etwas mehr arbeiten muss kann man das eigenständig in weniger stressigen Phasen ausgleichen.
Auch für das Abschalten zwischendurch gibt es viele Möglichkeiten. Firmenevents, Chef grillt für alle, Tischtennis, Kicker, Schach, Boules, Karten, Kochen, Kraftraum, Fußball...
Karriere gibt es wegen der flachen Hierarchien kaum. Man kann eigentlich nur seinen Stellenwert durch gute Arbeit verbessern und damit ggf. auch mal die Rolle des Teamleiters für ein Projekt übernehmen.
Weiterbildungen sind etwas schwierig, es wird nicht wirklich regelmäßig etwas angeboten, aber ich denke wenn man unbedingt will und sich etwas sucht man da auch die Möglichkeit bekommt.
Kontingente sind aber irgendwie beschränkt, hab mir selbst bisher nicht wirklich drum gekümmert.
Das gezahlte Grundgehalt ist nicht am oberen Ende und man könnte sicher bei anderen Arbeitgebern in der IT mehr Geld verdienen. Wobei immer auch der Firmenwagen incl Tankkarte, der auch private genutzt werden darf, berücksichtigt werden muss.
Zudem gibt es nach einigen Jahren die Möglichkeit sein Gehalt mit Projekt-Support außerhalb der Geschäftszeiten deutlich aufzubessern.
Sozialleistungen sind vorhanden.
Umwelt:
Das Gebäude ist ein Passivhaus.
Soziales:
TuP unterstützt viele lokale Vereine als Sponsor oder mit Spenden.
Die Familie einer Mitarbeiterin, die vor Jahren eine Hirnblutung hatte und dauerhaft gepflegt werden muss, wird heute noch mit Spenden aus der Belegschaft und der Firma, die bei Firmenevents gesammelt werden, unterstützt.
In meinen Projekten helfen sich die Kollegen bei Problemen und wenn es wirklich mal brennt zögert keiner mal länger im Büro zu bleiben und einem zu helfen bis das Problem gelöst ist.
20 und mehr Jahre Zugehörigkeit sind keine Seltenheit. Man weiß was man an den älteren Kollegen hat und baut auf deren Knowhow. Es gibt halt auch Kundenprojekte die bereits über 20 Jahre alt sind und immer noch betreut werden.
Langjährige Kollegen werden bei ihren Jubiläen geehrt und bekommen je nach Zugehörigkeit Präsente oder sogar Gutscheine für Kurzurlaube überreicht.
Schwirig zu bewerten, da es bei den flachen Hierarchien kaum Vorgesetzte gibt.
Als Entwickler hat man einen Teamleiter und einen Projektleiter, die zwar das Projekt lenken und die Entscheidungen treffen, aber nicht direkt vorgesetzt sind.
Von daher kommt es sicher immer auf die Personen an, aber meine Erfahrung ist, dass man sich im Projekt auch als Entwickler einbringen kann und die "Vorgesetzten" Anregungen und Hinweise an- und aufnehmen.
Die Geschäftsführung trifft zum Teil Entscheidungen die nicht immer nachvollziehbar sind. Da man aber auf dem Level sicher nicht alle Einflussfaktoren kennt, ist das wahrscheinlich auch nicht immer möglich.
Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass Dinge ab und zu zerredet werden und mir fehlt manchmal die Führung und der rote Faden auf dem Level der strategischen und technologischen Entwicklung der Firma.
Das neue Gebäude ist klimatisch top. Die Büros sind mit max 4 Mitarbeitern belegt und jeder hat genug Platz.
Die Grundausstattung ist gut aber nicht top. Wenn man privat draufzahlt bekommt man aber auch bessere Monitore (curved) oder apple-Produkte. Mir reicht es auch so.
Offene Türen, es ist jeder Zeit möglich Kollegen anzusprechen oder im Firmenchat anzuschreiben.
Kurze Wege, wenn man etwas braucht kann man denjenigen ansprechen der verantwortlich ist.
In der regelmäßigen Dienstbesprechung bekommt man mit wie die anderen Projekte stehen und was dort gerade anliegt. Auch die interne IT, PR, Vertrieb und die Geschäftsführung berichten dort.
Habe keine negativen Dinge gehört, oder erlebt.
Natürlich muss einem erstmal grundsätzlich die Materie der Intralogistik zusagen, aber wenn man sich darauf einlässt gibt es sehr viele spannende Problemstellungen.
Es ist sicher auch abhängig davon, in welcher Art von Projekt man eingesetzt wird. Ich habe sowohl in Alt- wie auch in Neuprojekten gearbeitet. Natürlich macht es mehr Spaß etwas Neues entstehen zu lassen. Aber auch in Altprojekten gibt es immer wieder spannende Änderungen und Problemstellungen. Diese müssen dann meist leider in veralteter Softwarearchitektur und Tools umgesetzt werden.
Darauf wo man eingesetzt wird hat man anfangs erstmal keinen Einfluss. Später bekommt man aber schon Mitspracherecht.
Grundsätzlich kann man sich durch Eigeninitative immer in Bereiche vorarbeiten, die einen interessieren.
Schnelle Reaktion, rechtzeitiges und vorausschauendes Handeln. Man sieht, dass der Schutz der Mitarbeiter an oberster Stelle steht.
Unser Arbeitgeber macht weit mehr als er müsste, dafür bin ich dem Unternehmen und vor allem meinen Vorgesetzten sehr dankbar!
TOP!
Wir arbeiten in Projektgruppen, in welchen jeder seine individuelle Aufgabe übernimmt.
Unsere Arbeitgeber bringen uns gegenüber ein sehr großes Vertrauen auf, sind jederzeit offen für Verbesserungsvorschläge und auch für Kritik.
Ich habe stets das Gefühl, dass es ein wichtiges Anliegen der Geschäftsführung ist, alle Mitarbeiter gleich zu behandeln. Sollten jemandem Fehler unterlaufen, habe ich noch nie erlebt, dass es Fingerpointing oder ähnliches gab.
Ich erlebe meine Kollegen als sehr zufrieden.
TOP!
Die Arbeitszeiten dürfen in gewissem Rahmen weitestgehend frei gestaltet werden.
Unser Arbeitgeber ermöglicht uns sogar eine Frühstücks- und Kaffeepause.
Urlaub muss beantragt werden und darf in der Regel jederzeit genommen werden.
In regelmäßigen Abständen gibt es sehr spannende Firmenevents. Auch der Firmeneigene Smoker wird regelmäßig für die komplette Firma aktiviert.
.... Rückenfit, Tischtennis, Schach, Boule, Tischkicker, 2 Fitnessräume, Zeitschriften, Kochgruppen, Angebote, Zumba.... uvm ......
Wer sich zurückziehen möchte, hat die Möglichkeit sich mit seinem Laptop in die Cafete oder auf die Terrasse am Waldrand zu setzen.
Ich hatte meinen Vorgesetzten mitgeteilt, wohin die Reise gehen soll und werde nun dahingehend sehr gut gefördert und unterstützt. Jeder bekommt die Möglichkeit von Weiterbildungen, wenn er diese sich diese wünscht.
Das Gehalt ist an die Leistung und Verantwortung angepasst. Nach einem Gespräch mit der Geschäftsleitung ist schnell klar, welcher Einsatz notwendig ist um seine Ziele zu erreichen. Über verschiedene Zusatzleistungen wie Urlaubs- und ein 13. Gehalt, oder ein Firmenwagen wird das Gehalt nochmals verbessert.
Umweltbewusstsein: wir haben ein autarkes Gebäude :)
Sozialbewusstsein: wir unterstützen Vereine & Hilfsorganisationen
Wir halten zusammen :)
TOP!
Meine Anliegen werden ernst genommen. Wenn ich nach einem persönlichen Gespräch verlange, bekomme dieses auch. Bisher hatte ich immer sehr konstruktive Gespräche, welche zu meiner beruflichen Weiterentwicklung beigetragen haben.
Die Geschäftsleitung hat meiner Meinung nach sehr moderne Denkansätze. Die Sicherheit der Firma und die Zufriedenheit der Mitarbeiter liegt ihnen sehr am Herzen.
Wir arbeiten in einem hochmodernen Gebäude, welches durch einen Eisspeicher über die Wände klimatisiert wird. Dies ermöglicht uns ein Arbeiten in wohl temperierten Räumen. Die Büros haben eine ausreichende Größe und dürfen bis zu einem gewissen Grad individuell gestaltet werden.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist wertschätzend und konstruktiv, allerdings an einzelnen Positionen noch optimierungsfähig.
Hinsichtlich der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung möchte ich betonen, dass man, egal um welches Art Anliegen es geht, stets auf offene Ohren trifft.
Unaufgeregte aber konsequentes Handeln.
Alles Gut. Geniesse 100% Unterstützung.
Jeder hilft Jedem, trotz Projektdruck. Das ist langjährige gelebte Tradition.
HighEnd Bewertung in der Branche.
Also gearbeitet werden muss halt. Ohne Fleiß kein Preis. Aber es wird versucht einem so angenehm wie möglich zu machen.
Du wirst nicht auf das Pferd gehoben und angeschnallt, aber wenn du selber aufsteigst, dann kannst du auch reiten. Platz genug ist da.
Ich habe meine Leistung transparent gemacht und habe dafür Gehör gefunden. Ich bin absolut zufrieden.
Absolut soziales Unternehmertum. Steht in der Not loyal zu seinen Mitarbeitern. Engagiert sich auch sozial.
Schon grossartige Beispiele erlebt, auch in schwerer Zeit und in schwerer See.
Wie bei Gleichberechtignung. Die Leistung zählt. Und natürlich muss man sich gewisse Privilegien über Jahre erarbeiten. Ich finde das gerecht und dem Zwecke dienlich.
Natürlich sind die Vorgesetzten - sowenig wie die Angestellten - perfekt. Aber wenn es darauf ankommt, kann man mit der Geschäftsleitung "Pferde stehlen". Ansonsten flache Hierachie.
Das neue Gebäude ist perfekt. Wenn ich erklären konnte für was ich etwas brauche und dass es einen Nutzen für die Gemeinschaft/Firma hat, habe ich das Notwendige noch immer bekommen.
Es wird nicht alles mit dem Megafon verbreitet. Aber es herrscht Offenheit. Wer fragt bekommt immer auch eine Antwort. Geschäftsleitung ist für jeden erreichbar und ansprechbar.
Die Leistung und die Person zählt, nicht das Geschlecht. Und das ist gut so.
Projektgeschäft, oft wird man ins kalte Wasser geworfen. Die einen finden das interresant, die anderen fühlen sich überfordert. Schweres Terrain, deshalb würde ich sagen - interresantes Terrain.
Die Kollegen sorgen für eine erträgliche Arbeitsumgebung. Man kann es aushalten.
Management ist eine Katastrophe. Viel Aktionismus und jeden Tag gibt es eine neue Regel.
Kommunikation muss besser werden. Individuell ist nur die Software. Auf den einzelnen Mitarbeiter wird kaum eingegangen.
Man ist bemüht.
TUP hat einen guten Ruf in der Branche.
Es wird zwar viel angeboten, doch Zeit hat man dafür nicht wirklich. Die Angebote sind Freizeit, keine Arbeitszeit.
Wenn man überhaupt mal eine Maßnahme erhält, wird diese intern angeboten. Kostspielige Dinge sind in der Regel tabu. Aufstiegschancen gibt es eigentlich nicht. Claims sind auf Jahre abgesteckt.
Unterirdisch. Sehe das Unternehmen eher als Einstieg in die Berufswelt. Gute Bezahlt wird in anderen Unternehmen.
Bahnanbindung ist leider schlecht. Fast jeder Mitarbeiter kommt mit dem Dienstauto zur Arbeit. Es wird regelmäßig & massenweise Fleisch gegrillt. Grün ist was anderes. Das Passivhaus ist aber klasse.
Projektkollegen sind alle nett und unterstützen.
Es gibt viele ältere Kollegen.
Das Management ist eine Zumutung. Viel Geschwafel.
Es müssen Anträge für jeden kleinen Mist ausgefüllt werden. Selbstständiges Handeln ist eher unerwünscht, auch wenn es anders kommuniziert wird.
Wenig Transparenz. Der Austausch wird zwar bei regelmäßigen Dienstbesprechungen gelebt, inhaltlich bewegen wir uns da allerdings im mageren Informationsgehalt.
Das Management besteht nur aus Männern. Der Frauenanteil ist sehr mager.
Die Projekte sind zwar spannend. Als Entwickler bekommt man allerdings nur Häppchen davon mit.
Offenheit, Transparenz, Zusammenarbeit, Aufgabenbereich, Arbeitsstimmung
O2 als Netzbetreiber ersetzen. Der bereitgestellter Empfang ist leider schwach überall, dass erschwert oft die Erreichbarkeit.
Es herrscht ein sehr gutes Klima trotz der hohen Anforderungen und den spannenden Abgabeterminen.
Ich werde beneidet von vielen Freunden, die in anderen Firmen arbeiten wenn ich von Tup spreche.
Es ist ein sehr familienfreundliches Unternehmen, ich habe keine Kinder aber ich sehe hier sehr oft welche die ihre Eltern begleiten. Hundebesitzer dürfen sogar ihre Hunde zu der Arbeit mit nehmen. Es gibt Gleitzeit aber mit Berücksichtigung einer Kernarbeitszeit.
Es gibt nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen. Die Firmenstruktur ist sehr flach gehalten. Es gibt für SW-Entwickler die Möglichkeit SW-Projektleiter zu werden und für Planer Projektleiter zu werden. Wer nach mehr strebt muss warten dass die Firma grösser wird.
Ich wäre sicher nicht hier, wenn ich nicht damit zufrieden wäre. Ich konnte bis jetzt durch meinen Einsatz und der stetige Erweiterung meines Kompetenzbereiches mein Lohn entsprechen verbessern. Was soziale Leistungen angeht hält sich die Firma an den üblichen Standard
Das Geschäft TUP hat bestimmt mehr Umweltbewusstsein als die meisten Mitarbeiter, wenn ich sehe wie viele Pakete von Amazon geliefert werden und wie viele Autofahrer es gibt.
Es gibt erstaunlich viele Kollegen die kompetent und hilfsbereit zur Verfügung stehen, teilweise kommen sie sogar aktiv auf einen zu und bieten ihre Hilfe an.
Ich arbeite gerne mit den älteren Kollegen. Die Firma beschäftigt mehrere über 65. Ich glaube, sie würden nicht weiter arbeiten, wenn sie nicht glücklich wären.
Ich konnte bis jetzt immer offen reden mit meinen Kollegen und mit der Geschäftsführung. Es herrscht eine sehr partnerschaftliche Stimmung. Einige meiner Vorschläge wurden umgesetzt.
Perfekt. Neues Gebäude mit allem Komfort. Ein Ruheraum könnte ich mir auch noch vorstellen.
Es werden viele Termine gehalten die zum knowHow Austausch und zur Weiterentwicklung dienen. Es gibt viele StandUps zur Analyse der Schwerpunkte und der aktuelle Stand der Projekte.
Dem Berufsbild Informatik verschuldet, sind weniger Frauen als Männer angestellt. Trotzdem wird hier jeder was Aufstiegschancen angeht gleich berechtigt und jeder Kollege wird auch gleich geschätzt.
Logistik hat über die Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen und die Ansprüche der Kunden werden immer größer. Man bedient ein sehr breites Spektrum an Anforderungen. Es ist aber ein langer und steiniger Weg, um Kompetenz und KnowHow aufzubauen.
Tolle Kollegen, tolles Klima zwischen den Kollegen.
Schlechte Bezahlung, schlechte Transparenz innerhalb der Projekte, kein generelles Home Office, schlechte Verkehrsanbindung.
Mehr zuhören, Transparenz auch leben und nicht nur versprechen.
Keine Chance für junge Entwickler groß an Karriere zu denken. Implementierungsleiter mit durchschnittlichem Gehalt ist alles was erreicht werden kann. Weiterbildung werden intern gelöst. Alles was Geld kostet und individuell zielt ist tabu.
Die Bezahlung ist ganz mies. Ein Grund, warum ich auch was neues suche. Es wird dafür Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ausgezahlt.
Klimaneutrales Gebäude, eigentlich cool. Der Fuhrpark von 100 Fahrzeugen ist allerdings alles andere als umweltbewusst. Das Gesamte Erscheinungsbild ist daher sehr scheinheilig. Die Bahnanbindung ist leider katastrophal. 20-30 Min. Fußweg. Ein Bus fährt nicht. Vielleicht bekommt deswegen jeder Mitarbeiter einen Firmenwagen.
Standard Hardware. Keine besonderen Entwicklungsumgebungen. Sonderwünsche nicht gerne gesehen. Da täuschen die Kaffeepausen nicht drüber hinweg.
Frauen sieht man dort als IT-Führungskraft eher selten.
Projekte werden aufgedrängt. Als Entwickler hat man keinerlei Entwicklungsspielraum. Meist sehr eintöniges Arbeiten.
Das neue Gebäude mit Klimaanlage und innovativer Technik, zb ein Eisspeicher. Schöne Lage am Waldrand
Spart teilweise am falschen Ende
Homeoffice, mehr Fortbildungen, bessere Ausstattung des Arbeitsplatzes
Gutes Klima und willkommene Kaffeepausen
Nicht so bekannt, allgemein aber sehr gut
Abhängig vom Projekt, allgemein hat man flexible Arbeitszeiten die auch gelebt werden. Die Kernzeit und Verfügbarkeit für den Kunden lässt dies aber nicht immer zu. Insgesamt aber sehr gut
regelmäßige Fortbildungen wären wünschenswert, vielleicht auch ein Budget zur freien Wahl einer Fortbildung. Würde beiden Seiten einen Mehrwert bringen
Nicht schlecht, im Vergleich zu ähnlichen Firmen aber leider unter dem Durchschnitt
Sehr ausgeprägt und vorbildlich
Hilfsbereit und kollegial
Sind eine tragende Säule der Firma und genießen den entsprechenden Respekt
In Ordnung
Allgemein sehr gut bis auf ein paar Kleinigkeiten
Könnte manchmal besser sein, wird aber besser
Keine großen Unterschiede, gibt's nichts zu bemängeln
Insgesamt aufjedenfall, hängt allerdings vom Projekt ab und den Möglichkeiten sich einzubringen
Dass man sich sehr gut und sehr vielseitig einbringen kann.
Dass die Geschäftsleitung noch zu viel selbst macht.
Eine Führungsebene einziehen
Möglichkeit sich in Projekte einzubringen und dann für sich eine neue Arbeitskultur zu schaffen, wenn man in der Position eines Leiters ist.
Wer gerne in einer Familiären Atmosphäre arbeitet kann hier glücklich werden.
Feedback Gespräche und Firmenevents wie Barcamps sind als sehr positiv zu bewerten. Wissenstransfer der Generationen wurde als Problem erkannt und wird gezielter angegangen.
Festgefahrene Strukturen in Teams die nicht willig sind ihren Arbeitsalttag zu verändern.
Mitarbeiter die keine Leitungsposition belegen werden kaum beachtet. Verschenktes Potenzial. (Problem wird abgeschwächt dadurch das man sich in entsprechende Gruppen einbringen kann und dort dann Entwickler-zu-Entwickler auch viel eher Gehör haben für Verbesserungen als das man sich direkt vor der Geschäftsführung rechtfertigen müsste , ist also nicht mehr das große Problem das es mal war).
Stärkerer Fokus auf die Mitarbeiterweiterbildung.
Innovative Ideen innerhalb der Firma fördern und einen aktiven Wissensaustausch unterstützen (das wird gut angegangen, sehr zu begrüßen, aber da geht natürlich noch mehr).
Flexiblere Arbeitszeiten, sonst findet man niemanden der nicht Punkt 8 mit dem Arbeiten anfangen und sich Punkt 17 Uhr wieder verabschiedet (Team-Intern bereits deutlich abgeschwächt, aber gerade Home-Office ist ein Thema das sich sehr viele wünschen, gerade mit Kindern, das wird viel zu wenig ermöglicht, da muss man seinen Mitarbeitern einfach auch Vertrauen entgegen bringen, gerade solange alle Arbeiten erledigt werden sollte das völlig akzeptable sein).
Sehr familiär. Viele langjährige Mitarbeiter kennen sich schon 10,20 wenige sogar seit Gründung 30 Jahre und länger.
Einige fest gefahrene Marotten, Rituale und unflexible Kommunikationswege (Telefon wird präferiert, Emails werden teilweise nie gelesen) , Hat sich etwas gebessert, es gibt mittlerweile auch einige neue Mitarbeiter, die sind entsprechend moderner aufgestellt.
Einsatz der sich nicht direkt auf die Geschäftsführung auswirkt oder bemerkbar macht wird nicht honoriert und fällt schnell unter den Tisch. Will man gesehen werden muss man sich lautstark bemerkbar machen.
Neben einem normalen Mitarbeitergespräch mit der Geschäftsführung gibt es auch einige gezielt auf Feeling und Feedback ausgerichtete Gesprächstermine in denen man auch seinen Unmut kundtun kann, das ist sehr zu begrüßen das grundsätzlich alle Mitarbeiter gehalten werden wollen, anstatt sie wegen Kleinigkeiten los zu werden.
Schlechte Stimmung macht sich schnell breit unter Mitarbeitern die noch nicht festgefahren sind. Das Problem konnte durch deutlich bessere Reaktionen auf Feedback deutlich abgeschwächt werden.
In der Branche nicht unbekannt. Langjährige Mitarbeiter sind entsprechend gebunden an die Firma. Wer mit der Mentalität und Ritual-geprägten Struktur nicht klar kommt verschwindet auch schnell wieder.
Firma bildet viel aus und bietet Studenten nach Möglichkeit Plätze für Praktika, Abschlussarbeiten usw. Wird gern genutzt als Arbeitseinstieg.
Image nach Außen hat sich gebessert. Stärkere Präsenz auf Messen, durch größere Kunden wird auch die Aufmerksamkeit erhöht.
Insgesamt besser, aber immer noch vergleichsweise ein kleines Licht.
Es gibt in Projekten Urlaubssperren, gerade zu Inbetriebnahmen.
Urlaubsplan mit Kollegen.
Mit vielen älteren Mitarbeitern wird entsprechend hier mehr Urlaub genommen.
Kernzeiten von 9-17 Uhr, viele kommen früher und nur wenige bleiben länger. Arbeit wird in Form von Bereitschaftsdienst mit nach Hause genommen.
Kann in der Summe durchaus eine sehr starke Arbeitsbelastung bedeuten.
Einhaltung der Kernzeiten wird gefordert (ist aber in Teams wieder etwas freier, wenn hier keiner wirklich etwas dagegen hat das jemand um 10 Uhr kommt und dafür später geht, macht hier keiner einen Aufstand, erst recht nicht wenn es dafür irgendwelche handfesten Gründe zu nennen gibt).
Urlaub kann zu großen Teilen über das Jahr übernommen werden, wird nicht ausbezahlt und soll möglichst in ruhigen Zeiten genutzt werden.
Home Office wird nur unter seltenen Bedingungen akzeptiert (wenn es schlichtweg nicht anders möglich ist, den sein wir ehrlich, wer einfach nicht zur Arbeit kommen könnte, der würde ansonsten auch Krank sein).
Deutlich mehr Möglichkeiten für Home-office wären sehr zu begrüßen, gerade weil das in den IT Projekten sehr gut funktionieren würde, wenn man sich ohnehin ~2 mal die Woche trotzdem treffen würde, an denen es informelle Firmentermine gibt (wie etwa Dienstbesprechungen und Know-How Wissensvorträge usw.).
Ohne frage eines der Punkte der von vielen Mitarbeitern gewünscht wird, aber auf wenig Akzeptanz bei der Geschäftsleitung stößt (Sehr Schade).
Kleine Teams, viele Projekte. Wer sich stark einsetzt kann durchaus schnell in eine Projektleiter / Implementierungsleiter Rolle hinein wachsen.
Bedeutet natürlich sehr viel Verantwortung für das Projekt und Rechenschaft vor der Geschäftsführung.
Weiterbildung auf Firmenkosten wird selten angeboten, muss in der Regel auf Anfrage des Mitarbeiters kommen und "kann" dann unterstützt werden.
Besuch von Messen sind möglich.
Gehalt ist vor allem für die Region eher niedrig.
Wird aufgestockt durch zusätzliche Leistungen, wie Bereitschaftsdienst, Wochenendarbeit bei Inbetriebnahmen usw. (in der Summe aber doch weit unter Branchen-Durchschnitt).
Bezahlung bleibt eher schwach. Absolut kein Verkaufsargument für neue Mitarbeiter.
Fokus auf Lokale Läden.
Umweltfreundliches Passiv-Gebäude. Vom Mitarbeiter initiierte Anfragen auf Spenden wird gern nachgegangen.
Bleibt grundsätzlich positiv, auch wenn am Ende natürlich die eigenen Geschäftsinteressen nicht kollidieren sollten.
Langjährige Mitarbeiter kennen sich privat, entsprechend ist hier der Zusammenhalt denkbar familiär.
Neue Mitarbeiter kapseln sich von diesen alten Gruppen eher ab.
Jeder Mitarbeiter kann praktisch immer und wegen jedem Grund ein Gespräch mit anderen suchen. Ehrlichkeit ist nicht immer zu erwarten, Gerüchte entstehen entsprechend schnell und setzen sich fest.
Gerade die neuen Feedback Gespräche helfen hier sehr, diese Problematik abzubauen und schaffen auch im Team einen besseren Zusammenhalt, da man Probleme eher ansprechen kann und Gerüchte zumindest der größte Wind aus den Flügeln genommen wird.
Einige Firmeninterne Events (Barcamps, Ausflüge) sind sehr familiär angehaucht und grundsätzlich angenehm und positiv zu bewerten.
Es wird klar, hier wird wirklich versucht Verbesserungen herbeizuführen, sehr zu begrüßen.
Einige Mitarbeiter die 30+ jährige Jubiläen feiern.
Es gibt sehr sehr eingesessene Mitarbeiter mit teils so speziellem Wissen das man auf die kaum verzichten kann.
Davon gehen auch einige bald in Rente und das Wissen muss entsprechend verlagert werden.
Für diverse Stellen werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, aber in aller Regel sind neue Mitarbeiter Auszubildende , oder auch so sehr jung und ältere Mitarbeiter zum größten Teil schon sehr lange in der Firma (praktisch das was man von einem Familienunternehmen im Mittelstand auch erwarten würde).
Projektplanung steht und fällt mit dem Projektplanern und Implementierungsleitern.
Probleme eskalieren schnell zur Geschäftsführung, wirkt sich damit direkt finanziell für die Betroffenen negativ auf Gehaltsverhandlungen aus und drückt die Stimmung im Team. Effekt ist, Probleme werden so stark wie möglich unterdrückt, totgeschwiegen oder schlichtweg ignoriert. Betroffene wechseln die Teams oder verlassen das Unternehmen.
Durch neu eingeführte Feedback Gespräche konnte hier viel verbessert werden. Es wird Wert auf das Feedback gelegt und es ändert sich auch positiv etwas.
Mitarbeiter in der IT arbeiten an Laptops , die mit nach Hause genommen werden können, bzw. im Rahmen von Bereitschaft und Wartungsarbeiten ist dies notwendig.
Gestellt wird 1 Bildschirm und einfache Büro Tastatur und Maus.
Wer möchte nutzt seine privaten Geräte.
Auf Wunsch können Mac Systeme verwendet werden.
Angenehmes Firmengebäude, abseits von Lärm, gut Beleuchtet.
Schlechte Anbindung an Öffentlichen Nahverkehr (ca. 30 Minuten Fußwege sind mit Bus/Bahn notwendig, zu der Fahrzeit).
Ein Bäcker kommt am morgen mit einem Transporter vorbei und verkauft direkt vor dem Eingang.
Wasser und Kaffee werden angeboten. Andere Getränke gibt es für die Mitarbeiter nicht.
Nichts ist wirklich überragend, stört die Arbeit aber auch nicht viel.
Hier geht mehr , einfach damit man sich doch etwas mehr wertgeschätzt wahrnehmen kann (2ter Bildschirm sollte wirklich Grundausstattung sein, das einzufordern als Entwickler ist schon etwas naja).
Monatliche Dienstbesprechungen in denen Projektleiter über die Projekte sprechen. Beschränkt sich im allgemeinen auf einen groben Überblick in Stichpunkten.
Gruppenleiter untereinander treffen sich regelmäßig zum Austausch und Verteilen der Mitarbeiter in den Projekten.
Frühstückspause und Nachmittags Kaffee sind als tägliches Ritual für alle Mitarbeiter zu akzeptieren und ist zeitgleich eine Arbeitszeitkontrolle, wer nicht erscheint fällt direkt negativ auf.
Informationen werden grob auf internen Webseiten angeboten.
Im Detail muss nachgefragt werden.
Die rituellen Kaffeepausen verlieren zunehmend an Bedeutung und es wird mehr auf Know-How Gruppen gesetzt und Events wie Barcamps um Gespräche zu fördern.
Meist alle 2 Wochen eine allgemeine Dienstbesprechung informiert über alle laufenden Projekte, Feedback zur Firma an sich auf der eigenen Webseite und Infomaterial hat sich auch deutlich verbessert.
Es fällt auf das es zwar doch vergleichsweise viele Frauen im Unternehmen gibt, aber die Leitungen dann doch von praktisch nur Männern belegt werden (die eben doch viel Erfahrung mitbringen, also wirklich "unberechtigt" ist es auch nicht).
Mir ist das nicht sonderlich wichtig, aber erwähnt sei es mal.
Mix aus sehr interessanten Projekten mit neuen Technologien und teilweise sehr alter Bestandssoftware und Projekten die nur Wartung erhalten, aber kaum Weiterentwicklung.
Mitarbeiter mit sehr viel Know-How müssen mehr Leisten. Wissensaustausch wird neuerdings gefördert, aber in diversen proprietären Plattformen mit viel Ausbaupotenzial.
Aktive Mitarbeiter Schulungen werden selten angeboten mit Themenbezug werden intern von Mitarbeiter zu Mitarbeiter abgehalten.
Der Austausch von Wissen ist als klares Problem erkannt worden und hier wird versucht mit zumindest Monatlichen Vorträgen von Wissensträgern der Allgemeinheit der Entwickler Wissen mitzugeben und Interessen zu wecken.
Geht sehr gezielt die Problematiken an, auch eine sehr gute Entwicklung.
Projekte mit wenigen Mitgliedern verlangen von vielen sehr breit praktisch alle Aufgabenfelder erledigen zu können.
Wird teilweise abgefangen das einige Aufgaben an kommerzielle Tools ausgelagert werden, die weit weniger Arbeit der Mitarbeiter benötigen (also anstatt alles durch eigene Lösungen zu entwickeln oder OpenSource Frickelwerk einzubauen, wird vermehrt auf funktionierende Software gesetzt die eingekauft wird, in vielen Bereichen einfach die einzig richtige Wahl auf längere Sicht).
So verdient kununu Geld.