25 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meinungen und Ideen zu teilen ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben.
Arbeit wird in Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und Verpflichtungen der Mitarbeiter gestellt.
Alle Möglichkeiten wenn man bereit ist Leistung zu zeigen. Negativ: Weiterbildungsmöglichkeiten sind immer vorhanden werden aber teilweise ungenügend kommuniziert
Gehalt:
Ich verstehe den Standpunkt des vorherigen Kommentators, aber ich sehe das anders, weil aus meiner Sicht die Entlohnung teilweise oder vollständig von ihreren individuellen Leistung und dessen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens abhängt. Ich habe die Möglichkeit Regelmäßiges Feedback und Leistungsbeurteilungen von meinem Chef einzuholen.
Kollegen arbeiten gut zusammen, unterstützen sich gegenseitig und fördern ein Gefühl der Gemeinschaft
Klare Zielsetzungen und klare Erwartungen an die Leistung.
Zeigen Empathie für die persönlichen und beruflichen Bedürfnisse
Gesundheitsförderung und Prävention werden angeboten.
Arbeitszeiten und Arbeitsumgebung in kleinen Büros sind mehr als angemessen.
Kommunikation zur Führungsebene -
Meinungen und Ideen können geteilt werden ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben.
Kommunikation im Team -
Klare, offene Kommunikation teilweise noch Luft für effektivere Kommunikation
Aus meiner Sicht Chancengleichheit für Beförderung, Fortbildung und beruflicher Entwicklung
Positiv: Anerkennung der eigenen Arbeit und Leistung durch Vorgesetzte und Kollegen
Verbesserungswürdig: Austausch von Ideen zwischen Kollegen.
- Das Fitnessstudio im Haus
- Den Firmenwagen den man nach 2 Jahren bekommen kann (Je nach Wahl)
- Home Office
- Das Hunde erlaubt sind
- Die Flexiblen Arbeitszeiten
- Die Mitarbeiter-Events
- Die nicht funktionierende Klimaanlage
- Schlechte Verkehrsanbindung im öffentlichen Raum
- Das Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Arbeitszeiten sind auf Vertrauensbasis. Ich fühle mich sehr aufgehoben und integriert.
Leider bekomme ich oft mit das aufgrund des niedrigen Gehaltes schlecht über die Firma gesprochen wird.
Eine gute Work-Life-Balance. Man hat 30 Urlaubstage. Und es gibt einige Benefits, beispielsweise beim Umzug. beim Heiraten oder bei einem Trauerfall in der Familie (1. Grades). Es wird bei Problemen Rücksicht genommen und in speziellen Fällen kann man immer etwas verhandeln.
Durch individuelle initiative kannst du dich durch die regelmäßigen Barcamps/JAX oder Workshops weiterbilden. Auf der Karriereleiter kann man leider nicht sehr hoch steigen, da man in Einzelfällen nur zum Implementierungsleiter aufsteigen kann.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich für die Branche und nicht mehr zeitgemäß. In anderen Firmen kann man deutlich besser verdienen. Bei Abwerbungen werden dir nicht selten 15-20% mehr geboten.
Die Firma arbeitet mit einem Null-Energie-Haus. Das spricht für sich. Außerdem war die Idee im Raum Bienen anzusiedeln (Leider abgelehnt).
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen und wird immer mit eingeschlossen. Es gibt leider oft Gruppen sie sich bilden, die dann meist in ihren eigenen Kreisen unterwegs sind. Da ist es dann eher schwer mit reinzukommen. Ansonsten top!
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres hohen Wissens meist sehr geschätzt.
In Konfliktfällen verhalten sich die Vorgesetzen sehr gut. Es werden keine einzelnen Personen rausgesucht, sondern es wird immer versucht als Team eine Lösung zu finden. Die Vorgesetzen treffen nachvollziehbare und realistische Entscheidungen. Die Ziele, für die sich entschieden werden, sind meist auch sehr realistisch.
Leider funktioniert die Klimaanlage seit ein paar Monaten nicht. Aus diesem Grund ist es momentan sehr warm in den Büros und die Fähigkeit sich zu konzentrieren fällt schwer. Der Lärmpegel fällt allerdings sehr positiv auf. Außerdem bekommt man einen Laptop von der Firma gestellt.
Die Kommunikation ist sehr gut. Der Mitarbeiter wird stets mit einbezogen und auf dem neuesten Stand gehalten. Bei Problemen kann man sich an den Vorgesetzten wenden und es wird sich drum gekümmert. -1 Stern weil ein bisschen mehr Kommunikation vom Vorgesetzen kommen könnte.
Frauen und Männer sind absolut gleichberechtigt in diesem Beruf. Es kommt immer auf die persönliche individuelle Leistung an, nicht aber auf das Geschlecht.
Als Person hat man Einfluss auf die Individuelle Aufgabengestaltung. Wenn man mit seinen Aufgaben nicht zufrieden ist, kann man dies auch gut kommunizieren.
- Firmenwagen (vor allem die anstehende Umstellung auf Elektrofahrzeuge)
- Offenheit und familiäre Atmosphäre
- Feierlichkeiten und gemeinsame Events
- Vertrauen, das einem geschenkt wird
- Immer wieder kehrende Probleme mit der Klimaanlage
- Schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
- Mehr Transparenz was Aufstiegsmöglichkeiten und mögliche Gehaltssprünge angeht
Man genießt viel Vertrauen und wird auch gelobt, wenn man sich gut anstellt.
Man ist relativ flexibel, kann während der Arbeitszeit mit einem Personal-Trainer trainieren und es gibt zwei, jeweils 30-minütige bezahlte Pausen, in denen man sich mit den Kollegen austauschen kann, Boule spielen kann oder sonstiges
Weiterbildungen werden immer wieder angeboten, meist muss man jedoch selbst Initiative ergreifen. Trotz Weiterbildungen hat man durch die flache Hierarchie kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Leider nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend angepasst werden...
Nullenergiehaus, Umstellung des Fuhrparks auf Elektroautos, Möglichkeit zum Leasen eines Firmenrads etc.
Dies ist projektabhängig. In meinem Projekt ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Mitarbeiter sind ehrlich, direkt und freundlich zueinander.
Durch ältere Kollegen bekommt man viel Fachwissen. Sie freuen sich auch immer und nehmen sich Zeit für einen, wenn man Hilfe benötigt.
Ist man mit einer Entscheidung unzufrieden, kann man mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe diskutieren. Hat man gute Vorschläge werden diese auch umgesetzt.
Schöne Büros (meist 2-4 Mitarbeiter pro Büro), keine Großraumbüros. Somit hat man eine angenehme Lautstärke. Trotz der "Open-Door Policy" ist es angenehm ruhig
Durch die Dienstbesprechung (jeden zweiten Freitag) wird über aktuelle Projekte und Ergebnisse berichtet. Somit bekommt man einen Überblick, wie der Stand der Dinge ist. Einige Kleinigkeiten könnten mehr Transparenz vertragen, aber ansonsten ist die Kommunikation sehr gut.
Hier ist jeder gleich, was ich sehr lobenswert finde!
abwechslungsreich
Super Gebäude und klasse Mannschaft
Top WMS Anbieter
Projektgeschäft ist mal mehr mal weniger - es wird aber drauf geachtet das es allen gut geht!
Es wird viel gemacht!
viele Kleinigkeiten ergeben ein stimmiges Gesamtbild
Passivhaus
Sehr guter Zusammenhalt zwischen Alt und Jung
siehe oben
Sehr kompetente GF
es wird proaktiv Kommuniziert
Intralogistik at it best!
Das respektvolle Miteinander und die Augenhöhe
Gerade steht das Unternehmen zwischen neuen und alten Strukturen, das macht manche Absprachen oder Prozesse zäh.
Die im Augenblick stattfindende Veränderung weiter verfolgen
Familienunternehmen, in dem der "Familien"-Teil auf alle zutrifft und nicht nur auf Freunde und Verwandte der Geschäftsleitung.
Im Markt gutes Ansehen, auch als Arbeitgeber ein guter Ruf.
Der Life-Teil wird respektiert und auch Workaholics angetragen. Definitv keine leere Worthülse.
Im Augenblick auf individuelles Engagement beschränkt, doch Fortbildungspfade werden gerade entwickelt.
Angemessen mit indviduellen Bonuszahlungen und Prämien
Nachhaltigkeits- und Effizienzdenken gehen hier Hand in Hand
Hervorragend, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Das Unternehmen hat überproportional viele Kollegen, die auch nach erreichen des Renteneintrittsalters auf freiwilliger Basis weiter an Bord bleiben. Das spricht für sich.
Grundsätzlich respektvoll und auf Augenhöhe. Da sich gerade viel im Unternehmen ändert, ändern sich auch dort viele Prozesse, auf die sich beide Seite erst neu einstellen müssen.
Modernes Passivhaus mit Gemeinschaftsräumen und kleinen Büros. Keine Großraumbürolegebatterie.
Das Unternehmen wächst, daher wird die interne und externe Kommunikation gerade umgemodelt. Das ist zwischendrin hin und wieder rumpelig, aber alles geht in die richtige Richtung.
Durch den Fokus auf Software ein Überhang an männlichen Kollegen, doch der Umgang mit allen Geschlechtern und/oder Orientierungen ist respektvoll.
Die Logistik ist ein Hidden Champion in der öffentlich Wahrnehmung und wartet in allen Bereichen mit spannenden Aufgaben auf. Daher gibt es jeden Tag Neues zu lernen und zu entdecken.
Die kleineren Büros und die gute Klimatisierung im Gebäude. Schöner Aufenthaltsraum mit Kaffeepausen, zumindest vor Corona. Einen Kraftraum und Kaffee/Wasser für die Mitarbeiter
kleines Budget für Hardware, wenig attraktives Gehalt, teilweise sehr unprofessionelle Arbeitsweise. Viele Projekte erfinden auch immer wieder das Rad neu, selbst innerhalb der Projekte
Kernzeiten um Gleitzeit auch richtig nutzen zu können.
Digitaler Prozess für den Urlaubsantrag.
Kein open end bei Wochenendeinsätzen, damit man sich nicht pauschal den ganzen Samstag und eventuell den nächsten Tag blocken muss.
Meistens sehr gut
Innerhalb der Branche glaube ich sehr gut
verschlechtert sich leider. langfristig aufjedenfall nicht zufriedenstellend
Definitiv ausbaufähig
Das Gehalt ist im direkten Vergleich zu anderen IT Firmen mit gleicher Größe ist eher niedrig. Angebote mit ca. 15-20% mehr sind nicht ungewöhnlich, selbst ohne Berufserfahrung als Einsteiger. Aufbessern kann man es mit etwas Glück durch Wartung. Ansonsten gibt es eigentlich keine extra Zahlungen
Bis auf den Fuhrpark sehr gut. Man sollte den Verzicht auf das Auto attraktiver machen
Hängt stark vom Projekt ab, meistens aber sehr gut
sehr gut
Vernünftige Hardware ohne eigene Zuzahlung wäre wünschenswert. Genutzt wird es schließlich auch um gut und schnell arbeiten zu können. Da wird leider oft an den falschen Dingen gespart.
Vieles läuft sehr chaotisch und unkoordiniert ab. Viel Stress wird dadurch unnötig erzeugt
unabhängig vom Alter oder Geschlecht, spielt keine Rolle. Ebenso die Nationalität, die Firma ist da für ihre Größe breitgefächert
Es gibt interessante Arbeiten, den Großteil der Zeit verbringt man aber leider nicht mit der Entwicklung, das ist sehr schade
Jede Woche gibt es eine umfangreiche Email zu dem aktuellen Stand in der Firma. Es wird vom Vorstand hart gearbeitet um trotz Krise noch genug Arbeit zu haben.
Sehr offene Chefs die Mitarbeiter immer auf dem Laufenden halten.
Das Image der Firma steigt stetig. Viele Großkunden wie Bosch, Adidas , Zalando ...
Urlaub nach Absprache mit den Kollegen im Projekt selber koordinierbar. Fitnessraum in der Firma sowie ein Boule-Platz und große Cafeteria und Terrasse
Weiterbildung wird unterstützt. Man wird hier auch schnell Projektleiter oder Implementierungsleiter.
Gehälter immer pünktich da + Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Man kann mit jedem reden und es wird einem sofort geholfen wenn es Probleme gibt.
Wie der Umgang zu allem Kollegen sehr freundschaftlich (eben wie eine große Familie)
Viele Events. Chefs wollen dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen und haben immer ein Ohr offen wenn man kurzdristig ein Anliegen hat.
Büros mit 2 bis max 4 Leuten pro Raum.
Kommunikation erfolgt über wöchentliche Meetings und auch über Chat und Email. Man ist immer gut informiert, was in der Firmna so läuft.
Der Frauenanteil steigt stetig
Interressante Herausforderungen mit unterschiedlichen Firmen wie Zalando, Otto, Adidas, ... um nur ein paar zu nennen.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Es wird versucht offen mit der Situation umzugehen und mögliche Schritte zu kommunizieren. Großes Lob im Umgang mit der schwierigen Corona-Situation. Auch hier werden die Mitarbeiter nicht hängen gelassen!!!!
Die Arbeitsatmosphärre ist sehr gut. Es herrscht ein ungezwungener und familiärer Umgang untereinander.
TUP gilt als spezialist in der Logistikbranche für individuelle Lagerverwaltungssysteme.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist es meisten möglich Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Am Campus findet man ebenfalls diverse Möglichkeiten sich eine Auszeit von der Arbeit zu nehmen. Dazu gehören u.a. ein Fitnessraum, Schach, Tischtennis, Boule, etc.
Einzigartig und herausragend bei TUP ist die Kaffeepause, die absolut zur Firmenkultur und guten Kommunikation beiträgt.
Umwelt:
Das Firmengebäude ist ein Passivhaus und unterstreicht den nachhaltigen Umweltgedanken von TUP.
Soziales:
Es werden Vereine und diverse Hilfsorganisationen unterstützt. Ebenso werden Mitarbeiten in schwierigen Lagen nicht einfach Fallen gelassen.
Es gibt diverse Möglichkeiten sich weiterzubilden und sich weiterzuentwickeln. Wie bei der Kommunikation mit den Vorgesetzten gilt: Man muss es halt auch machen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. In den Projekten bzw. auch außerhalb wird einem immer geholfen. Es wird keiner hängen gelassen.
Man kann sich jederzeit an die Vorgesetzten wenden und Themen bzw. Probleme besprechen. Es findet sich für ein Gespräch immer ein offenes Ohr. Insbesondere hier gilt: Man muss es halt auch machen. Die Gespräche verliefen bisher immer sehr angenehm und fair.
Die Ausstattung (Arbeitsplatz, Laptop) ist ist gut. Man bekommt für die Arbeit das was man benötigt. Manchmal ist die Organisation etwas zeitaufwändiger, aber alles im Rahmen. Die Büroräume sind für maximal 4 Personen ausgelegt. Die meisten sind zweier Büros.
Offen und direkt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit den Kollegen in Kontakt zu treten. Bei Problemen findet man immer jemanden der einem Hilft.
Das gezahlte Gehalt ist branchenüblich und muss individuell verhandelt werden. Durch Wartung außerhalb der Bürozeiten lässt es sich aufbessern.
Die Sozialleistungen empfinde ich als sehr gut.
Bisher fühle ich mich nicht anders behandelt als andere Kollegen.
Die Intralogistik bietet eine vielzahl an interessanten Aufgabenfeldern. Durch die Herstellung von Individualsoftware war die Arbeit immer sehr abwechslungsreich und nicht langweilig.
Es wird trotz der schwierigen Situation an die Mitarbeiter gedacht und auch im Sinne der Mitarbeiter gehandelt!
Es wurden die Regelungen zum Homeoffice durch die positive Resonanz aus den vergangenen Wochen angepasst und verbessert.
Viele nette Kollegen und Vorgesetzte erzeugen eine Atmosphäre in der man gerne arbeitet und auch nach Feierabend Zeit verbringen mag. Das Firmengebäude ist sehr modern und verfügt über mehrere Terrassen, einen Garten und einen Parkplatz.
TUP gilt als Spezialist für Individualsoftware im Bereich Lagerverwaltungssysteme.
TUP bietet flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice, sodass Privates und Geschäftliches gut in Einklang gebracht werden kann.
Neben der Arbeit bietet der TUP-Campus viele Möglichkeiten seinen Ausgleich zur Arbeit dort zu verbringen. Hierzu zählen zum Beispiel ein Fitnessraum, Tischtennis, Schach und ein Bouleplatz. Es gibt eine Laufgruppe mit dem Highlight, der jährlichen Teilnahme beim Badenmarathon. Wem dies alles zu sportlich ist, kann sich auch einfach ein Bierchen aus dem Kühler gönnen.
Wer bereit ist sich zu engagieren und sich weiterzuentwickeln bekommt von TUP alles was er braucht. Wer darauf aus ist, einen schönen Titel auf seiner Visitenkarte zu haben, ist bei TUP falsch.
Das Gehalt ist ok. Es wird nicht pauschal nach Zeitraum X angepasst sondern muss individuell verhandelt werden. Durch die Übernahme von Verantwortung wie z.B. Rufbereitschaften/Wartung kann das Gehalt ebenfalls verbessert werden. TUP zahlt Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt. Die Sozialleistungen sind branchenüblich.
Hochmodernes Passivhaus mit Eisspeicher.
TUP unterstützt örtliche Vereine und spendet für soziale Projekte.
Der Zusammenhalt innerhalb der Projekte sowie Projektübergreifend ist sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft wo er kann. Man merkt, dass vielen Kollegen die Firma am Herzen liegt.
Es gibt viele Kollegen die mehr als 15 Jahre bei TUP sind.
Viele arbeiten auch nach dem Erreichen des Rentenalters bei TUP weiter.
Die Kommunikation zwischen jung und alt ist sehr gut.
Es herrscht eine sehr flache Hierarchie bei TUP. Es gibt außer der GL kein klassisches Vorgesetztenverhalten. Alle agieren im Team und jeder übernimmt seine Aufgaben mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung.
Die GL hat immer ein offenes Ohr und nimmt die Anliegen der Mitarbeiter ernst. Es wird nicht alles durchgewunken, sondern diskutiert und bedacht ein Mittelweg zwischen Firma und Mitarbeiter gesucht.
Man bekommt alles was zum Arbeiten benötigt wird. Manchmal ist der organisatorische Aufwand etwas hoch.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander ist sehr gut. Wenn man ein Problem/Fragestellung hat, findet sich immer einer der helfen kann.
Es wird keine Standardsoftware entwickelt, wodurch immer wieder interessante und anspruchsvolle Projekte entstehen.
Man wird gut informiert:
Es gibt jede Woche min ein Update der Geschäftsführung zu aktuellen Lage und perspektivisch(auch finanziell). Es wird offen über mögliche oder aktuelle kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen und Überlegungen informiert.
Maßnahmen wurden zeitnah ergriffen.
Das KU-Geld der Mitarbeiter wird so aufgestockt, dass diese keine Einbußen haben, obwohl der Umsatz deutlich eingebrochen ist.
Ich gehe gerne ins Büro, mag meine Kollegen und meine Arbeit. In familiärer Umgebung zu arbeiten liegt mir. Smaltalk, dummer Sprüche und auch Ernsthaftes sind in der Kaffeküche und zu den festen Kaffepausen, die zur Arbeitszeit zählen, immer möglich. Die Stimmung ist selten schlecht, das liegt aber sicher auch an einem selbst, d.h. wie man auf die Leute zugeht.
Wie überall gibt es Leute die nicht zufrieden sind und das hier online auslassen. Denke aber dass der überwiegende Teil der Belegschaft zufrieden ist.
In der Branche hat die Firma einen guten Ruf und konkurriert mit Größen wie SAP, Vanderlande, etc.
Grundsätzlich kann die Arbeitszeit frei gestaltet werden. Es gibt Kernzeiten zu denen man im Büro sein sollte, aber keinen Zwang. Im Normalfall stimmt man Späterkommen oder Frühergehen mit dem Team ab und dabei gibt es selten Probleme.
Es gibt zwar keine Überstunden, aber wenn man in Projektlastphasen etwas mehr arbeiten muss kann man das eigenständig in weniger stressigen Phasen ausgleichen.
Auch für das Abschalten zwischendurch gibt es viele Möglichkeiten. Firmenevents, Chef grillt für alle, Tischtennis, Kicker, Schach, Boules, Karten, Kochen, Kraftraum, Fußball...
Karriere gibt es wegen der flachen Hierarchien kaum. Man kann eigentlich nur seinen Stellenwert durch gute Arbeit verbessern und damit ggf. auch mal die Rolle des Teamleiters für ein Projekt übernehmen.
Weiterbildungen sind etwas schwierig, es wird nicht wirklich regelmäßig etwas angeboten, aber ich denke wenn man unbedingt will und sich etwas sucht man da auch die Möglichkeit bekommt.
Kontingente sind aber irgendwie beschränkt, hab mir selbst bisher nicht wirklich drum gekümmert.
Das gezahlte Grundgehalt ist nicht am oberen Ende und man könnte sicher bei anderen Arbeitgebern in der IT mehr Geld verdienen. Wobei immer auch der Firmenwagen incl Tankkarte, der auch private genutzt werden darf, berücksichtigt werden muss.
Zudem gibt es nach einigen Jahren die Möglichkeit sein Gehalt mit Projekt-Support außerhalb der Geschäftszeiten deutlich aufzubessern.
Sozialleistungen sind vorhanden.
Umwelt:
Das Gebäude ist ein Passivhaus.
Soziales:
TuP unterstützt viele lokale Vereine als Sponsor oder mit Spenden.
Die Familie einer Mitarbeiterin, die vor Jahren eine Hirnblutung hatte und dauerhaft gepflegt werden muss, wird heute noch mit Spenden aus der Belegschaft und der Firma, die bei Firmenevents gesammelt werden, unterstützt.
In meinen Projekten helfen sich die Kollegen bei Problemen und wenn es wirklich mal brennt zögert keiner mal länger im Büro zu bleiben und einem zu helfen bis das Problem gelöst ist.
20 und mehr Jahre Zugehörigkeit sind keine Seltenheit. Man weiß was man an den älteren Kollegen hat und baut auf deren Knowhow. Es gibt halt auch Kundenprojekte die bereits über 20 Jahre alt sind und immer noch betreut werden.
Langjährige Kollegen werden bei ihren Jubiläen geehrt und bekommen je nach Zugehörigkeit Präsente oder sogar Gutscheine für Kurzurlaube überreicht.
Schwirig zu bewerten, da es bei den flachen Hierarchien kaum Vorgesetzte gibt.
Als Entwickler hat man einen Teamleiter und einen Projektleiter, die zwar das Projekt lenken und die Entscheidungen treffen, aber nicht direkt vorgesetzt sind.
Von daher kommt es sicher immer auf die Personen an, aber meine Erfahrung ist, dass man sich im Projekt auch als Entwickler einbringen kann und die "Vorgesetzten" Anregungen und Hinweise an- und aufnehmen.
Die Geschäftsführung trifft zum Teil Entscheidungen die nicht immer nachvollziehbar sind. Da man aber auf dem Level sicher nicht alle Einflussfaktoren kennt, ist das wahrscheinlich auch nicht immer möglich.
Grundsätzlich hat man das Gefühl, dass Dinge ab und zu zerredet werden und mir fehlt manchmal die Führung und der rote Faden auf dem Level der strategischen und technologischen Entwicklung der Firma.
Das neue Gebäude ist klimatisch top. Die Büros sind mit max 4 Mitarbeitern belegt und jeder hat genug Platz.
Die Grundausstattung ist gut aber nicht top. Wenn man privat draufzahlt bekommt man aber auch bessere Monitore (curved) oder apple-Produkte. Mir reicht es auch so.
Offene Türen, es ist jeder Zeit möglich Kollegen anzusprechen oder im Firmenchat anzuschreiben.
Kurze Wege, wenn man etwas braucht kann man denjenigen ansprechen der verantwortlich ist.
In der regelmäßigen Dienstbesprechung bekommt man mit wie die anderen Projekte stehen und was dort gerade anliegt. Auch die interne IT, PR, Vertrieb und die Geschäftsführung berichten dort.
Habe keine negativen Dinge gehört, oder erlebt.
Natürlich muss einem erstmal grundsätzlich die Materie der Intralogistik zusagen, aber wenn man sich darauf einlässt gibt es sehr viele spannende Problemstellungen.
Es ist sicher auch abhängig davon, in welcher Art von Projekt man eingesetzt wird. Ich habe sowohl in Alt- wie auch in Neuprojekten gearbeitet. Natürlich macht es mehr Spaß etwas Neues entstehen zu lassen. Aber auch in Altprojekten gibt es immer wieder spannende Änderungen und Problemstellungen. Diese müssen dann meist leider in veralteter Softwarearchitektur und Tools umgesetzt werden.
Darauf wo man eingesetzt wird hat man anfangs erstmal keinen Einfluss. Später bekommt man aber schon Mitspracherecht.
Grundsätzlich kann man sich durch Eigeninitative immer in Bereiche vorarbeiten, die einen interessieren.
So verdient kununu Geld.