47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Katastrophal.
Geschenke zu Geburtstagen, viele kleine Aufmerksamkeiten
Vetternwirtschaft
Fachkräfte einstellen!!! nicht jeder der gut Reden kann, kann auch wirklich etwas!
Kollegen waren nett, viele Projekte landen jedoch im nirgendwo...
...der Versuch ist da, Teilzeitarbeit wird genehmigt, Vorgesetzte/Kollegen waren jedoch immer verwundert wenn man dann auch wirklich früher geht. Es gibt viel zu tun! HomeOffice keine Option
nur wenn man gute Connections zu "oben" hat
schlecht
sehr gut
naja
moderne Schreibtische, gute Infrastruktur, iPhones
man hört viel über den Flurfunkt wenn man kommunikativ ist, sonst bekam man wichtige Infos leider gar nicht oder viel zu spät.
ja, gab immer was Neues zu entdecken
Die Form von Anerkennung ist mehr als löblich und treibt zu besseren Leistungen an.
Nichts wirklich.
Der Umgang mit negativer Kritik sollte besser werden. Diese wird nicht gewünscht und verschwiegen.
Sehr viel Anerkennung für erbrachte Leistungen, vor allem materielle
Qualitativ sehr hochwertige Produkte in Kombination mit einem netten Service, das wird von den Kunden sehr geschätzt
Urlaub, Freizeit, Arbeitszeit mit freier Zeiteinteilung. Ich arbeite dann, wann ich Zeit dafür habe.
Jedem stehen alle Möglichkeiten offen
Ich bestimme mein Gehalt durch meine Leistung.
Bei entsprechender Leistung wird mir ein Firmenwagen kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Sehr umweltbewusst in Produktion und Entwicklung
Mit dem einen besser, mit dem anderen schlechter. Wie überall
Keine Obergrenze beim Alter. Jeder ist willkommen!
Konflikten geht man besser aus dem Weg, was bei diesem Job aber hervorragend möglich ist.
Home-Office und Kundenbetreuung in deren Zuhause ... alles perfekt so!
Wöchentliche Präsenz-Meetings plus Informations-Austausch über digitale Kanäle
Absolute Frauen-Domäne, aber Männer sind herzlich willkommen
Ständig wechselnde Herausforderungen
Das alle Menschen gleiche Chancen haben
Nichts
Nichts alles ist super
Ich kann so arbeiten wie es in meinen Alltag passt!
Keine Festanstellung als Führungskraft
Die Gesundheits- und Alters Absicherung sollte für die Führungskraft besser sein!
Die vielen Geschenke und Reisen, die die schlechte Performance des Managements ein wenig kompensiert haben.
Leider viel zu viel.
Das Geschäftsmodell und die Strukturen überdenken sowie das Management durch professionell ausgebildete Führungskräfte mit Expertise und Know-How ersetzen.
Das Potenzial der Mitarbeiter erkennen und auch nutzen. Es gibt so viele ambitionierte Mitarbeiter, die sich einbringen wollen, Bock auf ihren Job haben und dann an Vorgesetzten mit Profilneurose scheitern.
Weg von der Bürokratie, es gibt so viel unnötige Administration, die einem die Zeit raubt. Dinge nicht nur tun, weil man sie schon immer so getan hat.
Nachvollziehbare Entscheidungen treffen und kommunizieren.
Am Anfang empfindet man alles als sehr nett, da der Empfang neuer Mitarbeiter sehr herzlich ist. Leider änderte sich das dann doch, wenn die Vorgesetzten unter Stress und Druck standen. Ich hatte das Gefühl, dass für jeden ein anderes Maß galt, von fair kann man nicht reden. Man war irgendwann immer erleichtert, wenn die Vorgesetzte Urlaub hatte.
Man gibt sich nach außen gerne als Gute-Laune-Firma. Die Realität sieht da doch anders aus. Die Mitarbeiter reden eher schlecht über Tupperware. Viele neue Kollegen haben sich innerhalb der ersten Jahre wieder einen anderen Job gesucht, die langjährigen waren oftmals trotzdem unzufriedene Dauernörgler. Leider schienen die Vorgesetzten nicht wirklich interessiert daran zusammen mit den Mitarbeitern etwas zu ändern.
Weiterbildungen in Form von beispielsweise Sprachkursen gibt es.
Ich war noch nie in einer Firma, in der das Weiterkommen so davon abhängig war, ob man zu dem "Geklüngel" gehört. Man hat den Eindruck, dass man fast nur in die hohen Positionen kommt, wenn man mit der Geschäftsführung verwandt und/oder befreundet ist.
Aber auch im untersten Management ist das Geklüngel aus dem Kreis der Damen um die Mitte 50 groß.
Ich würde das Gehalt als Durchschnitt bezeichnen. Es wurde immer pünktlich gezahlt.
Den Kollegenzusammenhalt fand ich immer gut. Der Empfang als neuer Mitarbeiter ist äußerst nett, in meiner Abteilung war die Unterstützung wirklich toll.
Tja, schwierig. Es ist sehr davon abhängig bei welchem Vorgesetzten man ist. Leider fehlte die Selbstkritik, Fehler wurden wo immer es ging auf andere geschoben. Junge, ambitionierte Mitarbeiter wurden dann doch gerne klein gehalten. Ich hatte immer den Eindruck, dass die Teamleiter Angst vor Konkurrenz hatten. Mit Druck und Stress können die meisten Vorgesetzten nicht umgehen. Es wird gerne nach unten ausgetreten. Die schlechte Stimmung hat schon hier ihren Ursprung.
Verbesserungswürdig.
Gab es wenige. Die wirklich interessanten Aufgaben haben die Teamleiter nicht abgegeben. Einbezogen wurde man auch wenig, aber immer viel darüber gesprochen, dass das geändert wird. Man erstickt in Administration.
Die Produkte, das Image, das selbstständige Arbeiten
teilweise unprofessionelles Verhalten bei Vorgesetzten, mangelhafte Unterstützung
Bessere Einarbeitung, mehr Zeit, um in die Tupperware-Welt einzutauchen
Jeder hat die gleichen Chancen und kann alles(!!!!) Erreichen wenn er will
Es gibt immer neue Angebote und Produkte
man denkt zu wenig oder gar nicht an die Party-Manger
Man sollte von unten nach oben arbeiten, Zuerst den Stamm dann die Krone
So verdient kununu Geld.