133 von 386 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich.
Es ist zu wenig Geld.
Alle nett, kann man sich aber nichts von kaufen.
Personaler aus anderen Unternehmen kennen die Gehaltspolitik hier.
Leistung lohnt sich nicht. Man kann hier mehr Aufgaben und Verantwortung übernehmen aber das bedeutet nicht das man auch besser bezahlt wird.
Mehr Leistung und mehr Verantwortung führen leider nicht zu mehr Geld.
Die beiden direkten sind super.
Man kann froh sein wenn der Rechner sich nicht aufhängt wenn man Teams öffnet.
Schön wenn das Jahr gut läuft und man darüber auch informiert wird. Nicht so schön wenn man an dem Erfolg nicht beteiligt wird.
Aufgaben sind super, aber davon kann ich meinen Kühlschrank nicht füllen.
Es wird möglich gemacht was möglich gemacht werden kann. Die Sicherheit unserer Arbeitsplätze seht dabei ganz oben. Großes Lob an den Arbeitgeber. :-)
Nichts, sonst würde ich nicht schon fasst 34 Jahre da sein.
Mehr auf die kleinen Mitarbeiter mit einbeziehen, die haben auch sehr gute Vorschläge was Veränderungen betrifft.
Ich fühle mich sehr gut, wir haben eine sehr gut Atmosphäre bei uns.
Da arbeiten wir daran und sind auf einem guten Weg.
Es wird vieles möglich gemacht und auch angeboten, das gibt es in anderen Firmen nicht.
Mir wurde alles ermöglicht.
Könnte immer besser sein, ich liebe meine Arbeit und deshalb bin ich auch mit meinem Gehalt zufrieden.
Ich bin sehr glücklich über das was ich hier vorfinde.
In meinem Bereich wird es ganz groß geschrieben,"Nur zusammen sind wir Stark"
Ich bin eine ältere Kollegin und finde das ich sehr geschätzt werde, durch die Erfahrung die ich ein bringen kann.
Zu meinen Vorgesetzten habe ich ein Super Arbeitsklima. Er Unterstützt mich wo er kann, das gleich auch von mir zu Ihn.
Die Arbeitsbedingungen in meinem Bereich sind auf einem guten Stand, denn ich ja auch mit beeinflussen kann.
Diese wird immer besser in unserem Bereich, übergreifend arbeiten wir daran das es besser wird.
Da könnten Frauen einen besseren Stand haben, diese werden oft unterschätz.
Ich habe immer sehr Interessante Aufgaben auf dem Tisch, die mir jeden Tag sehr viel Freute bereiten. Ich kann mich sehr gut mit einbringen und die Veränderungen zu einer optimalen Lösung gestalten.
HR. Ein/e Kolleg/in der HR Abteilung hat regelmäßig Informationen bzgl. meiner Person, die dem Daten- und Persönlichkeitsschutz unterliegen, an jemanden aus meiner Abteilung weitergegeben. Gerade im HR Bereich sollte man bzgl. dieser Inhalte sensibel sein. Das geht gar nicht!
Betriebsrat ist komplett auf Seiten des Arbeitsgebers und sitzt Probleme aus. Einer der Kollegen dort hat gesagt, man wolle sich nicht mit den verantwortlichen Personen auseinandersetzen, weil diese dann "explodieren" und man mit Konsequenzen rechnen muss. Hat man im Betriebsrat nicht den Kündigungsschutz, um gerade davor keine Angst zu haben?!?
Evaluierungsbögen für Führungskräfte einführen.
könnte besser sein
Clicquenbildung über Ausgrenzung von Kollegen
das sind die ersten, die gehen, wenn es schlecht läuft.
übernimmt keine Verantwortung. Möchte lieber ein Teil des Teams sein als zu führen. Keine Durchsetzungskraft.
so gut wie nicht vorhanden insbes. bei schwierigen Inhalten
Der beste Teil des Jobs.
Der Mensch steht im Vordergrund
Teilweise veraltete Strukturen und komplizierte Prozesse
Sympathisch
Nichts
Nichts macht schon alles toll
Es ist wirklich in Ordnung jeder arbeitet einfach für sich selbst
Kann man nichts falsch machen
Es ist noch gut
Man kann viel dort machen um sich weiterzubilden
Sehr gut
Sie achten sehr auf die Umwelt was man an der mülltrennung deutlich sehen kann
Ist schon sehr gut man hilft sich gegenseitig
Sehr nett und immer höflich
Sehr nett und sympathisch
Alles was man braucht ist da
Man redet nicht viel aber die Stille dort ist auch nicht unangenehm
Ja jeder kriegt gleich viele Aufgaben
Es geht oft muss nicht nur das selbe machen es trotzdem wird langweilig aber dann geht es wieder
Viel Spaß; guter Kontakt mit Vorgesetzten
Viele sehen sich selbst für bestimmte Aufgaben nicht zuständig und schieben es auf den Nächsten. Lösungen daher schwierig
Auflockerung der Home Office Regelung; Zuständigkeiten festlegen und auch leben; Qualitätsbewusstsein fördern
Überwiegend gut
Qualitätsbewusstsein zu niedrig, daher kommt es zu Problemen
Home Office gegeben, aber mit einer Jahres Max. Anzahl
Berühmt für viel Lohn ... leider nicht!
In der Abteilung Mega! Außerhalb der Abteilung kommt es ein wenig darauf an.
Direkter Vorgesetzter super, von der darüber liegenden Ebene kommt leider oft nur wenig.
Man kann offen mit Kollegen und Vorgesetzten reden
Gleitzeit, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
Kommunikation zu den Führungskräften
Strukturen setzen und Verbesserungsvorschläge annehmen
Ggf. mehr Homeoffice da wo möglich,
Direkt vorgesetzt sehr gut bis gut, höher gestellt, kein Kontakt
Innerhalb der Abteilung gut bis sehr gut, Abteilungs übergreifend eher ausreichend
Super ist das man bei Turck kündigen kann und wenn einem der neue Job im anderen Unternehmen doch nicht zusagt kommt man einfach wieder. Da fragt man sich nur, wie kann man solchen Mitarbeitern hinsichtlich Firmentreue und Loyalität überhaupt noch vertrauen?
Totale Fehlbesetzung der Schichtführerstellen, oft verbitterte ältere Frauen. Die Mitarbeiter brauchen dringend top Führungskräfte die motivieren, vorbildlich auftreten und fachlich kompetent sind. Programmierer bzw. Einrichter wirken arrogant. Mitarbeiter meiden es solche sogenannten Führungskräfte anzusprechen aus Angst vor Zurückweisung. Mit der Sympathie zu Vorgesetzen steht und fällt die eigene Karriere, völlig unabhängig vom Know how der betreffenden Person. Sowohl beim Sommerfest als auch bei der Weihnachtsfeier ist es erstaunlich wieviel Mitarbeiter aus der Produktion nicht daran teilnehmen, auch das sollte die Firma nachdenklich stimmen. Auch beeindruckend finde ich, das Mitarbeiter die im Alltag am meisten über alles im Unternehmen schimpfen plötzlich zu den Feiern erscheinen und der Führungseebene ins Gesicht lachen. Doppelmoral? Für mich persönlich sind dies Feiern der Firmenleitung, welche leider den Faden zum "normalen" Arbeiter verloren hat. Probleme die an der Basis sind dringen nicht nach oben durch.
Einfach eine faire und gerechtere Bezahlung. Vielleicht auch mal eine Anwesenheitsprämie für Leute die der Firma das ganze Jahr über mit sehr wenig oder gar keinen Krankheitstagen zur Verfügung stehen? Auch über die Vergabe von Tankgutscheinen könnte man endlich mal nachdenken. Es kann nicht sein das Neueinstellungen das gleiche verdienen wie Mitarbeiter die dieser Firma schon lange treu zur Seite stehen und ihren angesammelten Wissens- und Erfahrungsschatz weitergeben. Fähige Mitarbeiter sollte man ganz genau aussuchen (Qualifikation, hervorragende Umgangsformen, Neutralität, Unvoreingenommenheit) und an Schichtführerstellen setzen.
Auch die Besetzung von Planer Stellen, welche Mitarbeiter wöchentlich eintakten, sollte gründlich überprüft werden. Hier werden zum Beispiel besser bezahlte Schichten (Zuschläge) nur an Lieblinge vergeben. Trotz Beschwerden ändert sich nichts!!!! So etwas dürfte es nicht geben. Es besteht für bestimmte Mitarbeiter seltsamerweise auch die Möglichkeit die Abteilung kontinuierlich zu wechseln, je nachdem wo momentan dreischichtig gearbeitet wird. Alles in allem sehr fraglich.
Von der einzigen Vorzeigefirma ist man weit entfernt, der Ruf nach außen hat stark gelitten. Bei Sportevents wird sich gerne präsentiert, vielleicht sollte man sein Image erstmal woanders aufpolieren.
Auch hier gibt man sich Mühe.
Man braucht gute Beziehungen um weiterzukommen.
Jeder denkt nur an sich, grenzenloser Egoismus dominiert den Alltag.
Das interessiert im Grunde niemand. Wenn einer geht kommt der nächste.
Gute Arbeitsbedingungen, mitunter veraltet. Mir macht die Arbeit grundsätzlich Spass.
Nur was wirklich nötig ist.
Neues Personal verdient genauso viel wie langjährige Mitarbeiter. In der Produktion ist der Großteil der Beschäftigten nur knapp über Mindestlohn. Dafür hat keiner Verständnis. Warum mehr machen? Also wird natürlich auch nur am Minimum der Leistung gearbeitet, es fehlt komplett an entsprechender Wertschätzung und Einsatzbereitschaft lohnt sich schon lange nicht mehr. Für alles mögliche ist Geld da. Anstatt den FC Aue zu sponsern sollte man vielleicht den eigenen Leuten mal was zukommen lassen.
Mit guten Beziehungen geht viel, sonst wird es schwierig.
Je nachdem wo man eingesetzt ist.
Hier wird immer pünktliches Gehalt genannt. Das ist aber doch so selbstverständlich?
Leider alles.
Einfach mal alles anders machen…
Wenn viele gehen müssen für Fehler die sie nicht begangen haben kann man nicht von Wohlfühlatmosphäre sprechen sondern von Untergangsstimmung
In Halver macht jeder einen Bogen…
Sehr einseitig ausgelegt bei 40h Woche
Schlaue Leute würden weggehen, daher bietet man nichts an
Gehalt macht Limbotanz hier. Man denkt es geht nicht niedriger. Doch! Da ist die Firma Klasse drin!
Wer nichts für Menschen übrig hat, hat auch nichts für Umwelt übrig… kein Solarpark, keine Kita, keine Kantine, einfach nichts…
Das einzig Gute, wobei es auch hier knurrige Zeitgenossen gibt
Hier wird niemand wertgeschätzt…
Lausig, Mikromanagment pur. Dem Arbeitnehmer wird kein Vertrauen geschenkt.
Hier wird es einen schwierig gemacht überhaupt zu arbeiten.
Immer neue Hindernisse werden geschaffen, jetzt wo viele Kollegen weg sind gibt es noch mehr Arbeit. Toll!
Die gibt es nicht und das was man sagt, dem schenke ich keinen Vertrauen mehr.
Bewusst sein ist nicht oder in geringen Maße vorhanden
Zu viel für zu wenig Geld
Breit am Markt aufgestellt, umfassendes Portfolio, nah’ am Kunden.
Gehalt könnte etwas üppiger ausgallen.
Gezielter in dringende Projekte investieren, die wichtig für den Kunden sind.
Top.
Ruf ist wegen Lieferperformance in den Krisen etwas angekratzt, wird aber wieder.
Man kann sich die Arbeitszeit etwas flexibel gestalten. 40 Stunden halt.
Weiterentwicklung möglich.
Für Mittelständler OK, denke ich. Besser geht immer.
Gut. Wird kontinuierlich dran gearbeitet.
Nichts negatives erlebt. Manchmal Abteilungsessen o. Ä.
Keine negativen Erfahrungen bisher.
Top. Wenig Hierarchie im Umgang.
Gutes, modernes Umfeld.
Normalerweise offen, hier und da auch mal vernachlässigt.
„buntes“ Kollegium. Keine negativen Erfahrungen bisher.
Immer vorhanden.
So verdient kununu Geld.