376 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob und Anerkennung hilft niemandem was. Stattdessen wäre monetärer Ausgleich oder weitere Benefits sinnvoller.
Wirklich gut gesprochen wird kaum. Vor 10 Jahren sah das noch deutlich anders aus.
Ja es ist Produktion.
Aber auch die Vorarbeiter haben hier kaum Spielraum.
Wenn man Samstag-Arbeit ablehnt wird über einen geredet.
Wenn man sich bemüht und Interesse zeigt sicherlich. Ist aber in der Produktion auch begrenzt.
Nun gut. Es handelt sich nun mal um die Elektronik Branche im Erzgebirge. Da kann man keine Wunder erwarten. Dennoch ist hier sicherlich Luft nach oben.
Ich denke man ist hier auf einem guten Weg.
Früher mal besser, innerhalb der Abteilungen dennoch gut, jedoch wird Abteilungsübergreifend häufig übereinander gemeckert.
Ja mehr geht immer, aber man kann nicht meckern.
Für mich gut. Ich fände es jedoch deutlich sinnvoller das ein oder andere Meeting durch mehr Präsenz in den Abteilungen zu ersetzen.
Man kann nichts sagen. Sauber, klimatisiert, gut ausgestattet.
Die Stehungen früh in den Abteilungen mit allen Mitarbeitern ist witzlos. Die Hälfte hört sowieso nicht zu. Es werden wichtige Hinweise und eventuell entstandene Fehler der Allgemeinheit präsentiert. Hier sollte die Person direkt angesprochen werden. Eine wöchentliche Stehung reicht hier vollkommen aus.
Das gilt nicht für die Vorarbeiter, hier macht das durchaus Sinn.
Allgemein ist auch hier der Buschfunk natürlich immer schneller als der offizielle Weg.
Ich denke es gibt keine Benachteiligungen, auch wenn das Bild bspw. der Abteilungsleiter ein anderes spricht.
Verschieden je nach Abteilung. Meist handelt es sich aber um immer wiederkehrende Aufgaben.
gut
mittel
mittel
mittel
insgesamt schlecht
geht so
gut
gut
mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut
mittel
mittel
gut
gut
Mal öfter in die Produktion gehen und sich mit den Mitarbeitern unterhalten und vielleicht die Vorschläge zu Verbesserungen ernster nehmen und dann auch umsetzen.
Durch ständige Umstrukturierungen leidet das bisher tolle Arbeitsklima.
Hat nach außen sehr gelitten.
Der Führungsstil mancher Vorgesetzter lässt auch zu wünschen übrig im Umgang mit den Mitarbeitern.
Es kommt nicht alles bei den Beschäftigten an was relevant wäre oder aber auch einen motivieren könnte. Schade das die Führungsebene das meiste für sich behält.
Ich finde das auch nicht alle Schwierigkeiten der Produktion an die Chefetage weitergeleitet wird , sondern viele Probleme einfach totgeschwiegen werden . Das sollte dringend geändert werden.
nicht in der Produktion.
Viel Spaß; guter Kontakt mit Vorgesetzten
Viele sehen sich selbst für bestimmte Aufgaben nicht zuständig und schieben es auf den Nächsten. Lösungen daher schwierig
Auflockerung der Home Office Regelung; Zuständigkeiten festlegen und auch leben; Qualitätsbewusstsein fördern
Überwiegend gut
Qualitätsbewusstsein zu niedrig, daher kommt es zu Problemen
Home Office gegeben, aber mit einer Jahres Max. Anzahl
Berühmt für viel Lohn ... leider nicht!
In der Abteilung Mega! Außerhalb der Abteilung kommt es ein wenig darauf an.
Direkter Vorgesetzter super, von der darüber liegenden Ebene kommt leider oft nur wenig.
Man kann offen mit Kollegen und Vorgesetzten reden
Gleitzeit, Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
Kommunikation zu den Führungskräften
Strukturen setzen und Verbesserungsvorschläge annehmen
Ggf. mehr Homeoffice da wo möglich,
Direkt vorgesetzt sehr gut bis gut, höher gestellt, kein Kontakt
Innerhalb der Abteilung gut bis sehr gut, Abteilungs übergreifend eher ausreichend
Super ist das man bei Turck kündigen kann und wenn einem der neue Job im anderen Unternehmen doch nicht zusagt kommt man einfach wieder. Da fragt man sich nur, wie kann man solchen Mitarbeitern hinsichtlich Firmentreue und Loyalität überhaupt noch vertrauen?
Totale Fehlbesetzung der Schichtführerstellen, oft verbitterte ältere Frauen. Die Mitarbeiter brauchen dringend top Führungskräfte die motivieren, vorbildlich auftreten und fachlich kompetent sind. Programmierer bzw. Einrichter wirken arrogant. Mitarbeiter meiden es solche sogenannten Führungskräfte anzusprechen aus Angst vor Zurückweisung. Mit der Sympathie zu Vorgesetzen steht und fällt die eigene Karriere, völlig unabhängig vom Know how der betreffenden Person. Sowohl beim Sommerfest als auch bei der Weihnachtsfeier ist es erstaunlich wieviel Mitarbeiter aus der Produktion nicht daran teilnehmen, auch das sollte die Firma nachdenklich stimmen. Auch beeindruckend finde ich, das Mitarbeiter die im Alltag am meisten über alles im Unternehmen schimpfen plötzlich zu den Feiern erscheinen und der Führungseebene ins Gesicht lachen. Doppelmoral? Für mich persönlich sind dies Feiern der Firmenleitung, welche leider den Faden zum "normalen" Arbeiter verloren hat. Probleme die an der Basis sind dringen nicht nach oben durch.
Einfach eine faire und gerechtere Bezahlung. Vielleicht auch mal eine Anwesenheitsprämie für Leute die der Firma das ganze Jahr über mit sehr wenig oder gar keinen Krankheitstagen zur Verfügung stehen? Auch über die Vergabe von Tankgutscheinen könnte man endlich mal nachdenken. Es kann nicht sein das Neueinstellungen das gleiche verdienen wie Mitarbeiter die dieser Firma schon lange treu zur Seite stehen und ihren angesammelten Wissens- und Erfahrungsschatz weitergeben. Fähige Mitarbeiter sollte man ganz genau aussuchen (Qualifikation, hervorragende Umgangsformen, Neutralität, Unvoreingenommenheit) und an Schichtführerstellen setzen.
Auch die Besetzung von Planer Stellen, welche Mitarbeiter wöchentlich eintakten, sollte gründlich überprüft werden. Hier werden zum Beispiel besser bezahlte Schichten (Zuschläge) nur an Lieblinge vergeben. Trotz Beschwerden ändert sich nichts!!!! So etwas dürfte es nicht geben. Es besteht für bestimmte Mitarbeiter seltsamerweise auch die Möglichkeit die Abteilung kontinuierlich zu wechseln, je nachdem wo momentan dreischichtig gearbeitet wird. Alles in allem sehr fraglich.
Von der einzigen Vorzeigefirma ist man weit entfernt, der Ruf nach außen hat stark gelitten. Bei Sportevents wird sich gerne präsentiert, vielleicht sollte man sein Image erstmal woanders aufpolieren.
Auch hier gibt man sich Mühe.
Man braucht gute Beziehungen um weiterzukommen.
Jeder denkt nur an sich, grenzenloser Egoismus dominiert den Alltag.
Das interessiert im Grunde niemand. Wenn einer geht kommt der nächste.
Gute Arbeitsbedingungen, mitunter veraltet. Mir macht die Arbeit grundsätzlich Spass.
Nur was wirklich nötig ist.
Neues Personal verdient genauso viel wie langjährige Mitarbeiter. In der Produktion ist der Großteil der Beschäftigten nur knapp über Mindestlohn. Dafür hat keiner Verständnis. Warum mehr machen? Also wird natürlich auch nur am Minimum der Leistung gearbeitet, es fehlt komplett an entsprechender Wertschätzung und Einsatzbereitschaft lohnt sich schon lange nicht mehr. Für alles mögliche ist Geld da. Anstatt den FC Aue zu sponsern sollte man vielleicht den eigenen Leuten mal was zukommen lassen.
Mit guten Beziehungen geht viel, sonst wird es schwierig.
Je nachdem wo man eingesetzt ist.
Aufgaben
Führungskräfte
Siehe Bewertung- seeehr viele Möglichkeiten
Abteilungsabhängig
Hat unter Kurzarbeit ( 3 x innerhalb der letzten Jahre) und dem Verhalten der Führungskräfte gelitten.
Verbesserungsmöglichkeitrn nur im Verkauf
Auf dem Papier.
Abteilungsabhängig.
Die werden als erste entlassen. Jung und gutaussehend bevorzugt. Leistung nahezu irrelevant.
Kommunikation über Schweigen oder Lügen. Das geht nun wirklich besser.
Technische Ausstattung verbesserungswürdig.
Kaum vorhanden
Kaum Frauen in der Führung.
Das einzige was hält
Ist gerade keine einfache Zeit in der Branche
Braucht noch mehr Umsetzung der Ziele
Fair und offen für meine Punkte
Könnte immer mehr sein
Für Automatisierer viele Möglichkeiten
Hier wird immer pünktliches Gehalt genannt. Das ist aber doch so selbstverständlich?
Leider alles.
Einfach mal alles anders machen…
Wenn viele gehen müssen für Fehler die sie nicht begangen haben kann man nicht von Wohlfühlatmosphäre sprechen sondern von Untergangsstimmung
In Halver macht jeder einen Bogen…
Sehr einseitig ausgelegt bei 40h Woche
Schlaue Leute würden weggehen, daher bietet man nichts an
Gehalt macht Limbotanz hier. Man denkt es geht nicht niedriger. Doch! Da ist die Firma Klasse drin!
Wer nichts für Menschen übrig hat, hat auch nichts für Umwelt übrig… kein Solarpark, keine Kita, keine Kantine, einfach nichts…
Das einzig Gute, wobei es auch hier knurrige Zeitgenossen gibt
Hier wird niemand wertgeschätzt…
Lausig, Mikromanagment pur. Dem Arbeitnehmer wird kein Vertrauen geschenkt.
Hier wird es einen schwierig gemacht überhaupt zu arbeiten.
Immer neue Hindernisse werden geschaffen, jetzt wo viele Kollegen weg sind gibt es noch mehr Arbeit. Toll!
Die gibt es nicht und das was man sagt, dem schenke ich keinen Vertrauen mehr.
Bewusst sein ist nicht oder in geringen Maße vorhanden
Zu viel für zu wenig Geld
Breit am Markt aufgestellt, umfassendes Portfolio, nah’ am Kunden.
Gehalt könnte etwas üppiger ausgallen.
Gezielter in dringende Projekte investieren, die wichtig für den Kunden sind.
Top.
Ruf ist wegen Lieferperformance in den Krisen etwas angekratzt, wird aber wieder.
Man kann sich die Arbeitszeit etwas flexibel gestalten. 40 Stunden halt.
Weiterentwicklung möglich.
Für Mittelständler OK, denke ich. Besser geht immer.
Gut. Wird kontinuierlich dran gearbeitet.
Nichts negatives erlebt. Manchmal Abteilungsessen o. Ä.
Keine negativen Erfahrungen bisher.
Top. Wenig Hierarchie im Umgang.
Gutes, modernes Umfeld.
Normalerweise offen, hier und da auch mal vernachlässigt.
„buntes“ Kollegium. Keine negativen Erfahrungen bisher.
Immer vorhanden.
So verdient kununu Geld.