18 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein großer Pluspunkt ist das internationale Umfeld. Das Unternehmen bietet grundsätzlich internationale Karrieremöglichkeiten, und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen ist sehr bereichernd.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den hohen Arbeitsdruck, die regelmäßig erwarteten Überstunden und die mangelnde personelle Ausstattung. Die interne Kommunikation ist häufig ineffektiv und besteht oft aus vielen E-Mails mit geringem Mehrwert, während wichtige Informationen für die tägliche Arbeit oder die Einführung neuer Tools fehlen.
Das kollegiale Miteinander ist aus meiner Sicht schwach ausgeprägt, und viele Mitarbeitende wirken unzufrieden. Unterstützung und Zusammenarbeit kommen häufig zu kurz, während erwartet wird, Probleme eigenständig zu lösen.
Außerdem fehlen strukturierte Entwicklungs-, Schulungs- und Mentoring-Möglichkeiten. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung haben Führungskräfte oft wenig Zeit, ihre Teams aktiv zu fördern, wodurch kaum das Gefühl einer langfristigen Karriereperspektive entsteht.
In den letzten Jahren habe ich mehrere Kolleginnen und Kollegen erlebt, die durch die hohe Belastung Anzeichen von Burn-out gezeigt haben. Zudem habe ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende aktuell nach beruflichen Möglichkeiten außerhalb des Unternehmens suchen.
Auch die Förderung von Frauen im mittleren Management könnte stärker sein, da Diversität in den Führungsebenen nicht durchgängig sichtbar ist.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in einer marktgerechten Vergütung, einer stärkeren Förderung der beruflichen Weiterentwicklung sowie in einer besseren Personalausstattung. Dadurch könnte die hohe Arbeitsbelastung reduziert und die Notwendigkeit regelmäßiger Überstunden verringert werden.
Schlechtes kollegiales Miteinander. Man merkt deutlich, dass viele Mitarbeitende mit ihrer Arbeitssituation unzufrieden sind.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen suchen derzeit aktiv nach beruflichen Möglichkeiten außerhalb von T&T
Die Arbeitszeiten sind teilweise flexibel.
Es fehlen strukturierte Schulungs- und Mentoring-Angebote zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung haben viele Führungskräfte wenig Zeit, ihre Teams aktiv zu fördern.
Dadurch entsteht nur begrenzt das Gefühl einer langfristigen Karriereperspektive im Unternehmen. Statt einer nachhaltigen Personalentwicklung kann der Eindruck entstehen, dass hohe Arbeitsbelastung in Kauf genommen wird und frei werdende Positionen anschließend durch neue Project Manager besetzt werden.
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Es hat im Unternehmen keine Priorität.
Es gibt kein echtes Teamgefühl und wenig gegenseitige Unterstützung.
Arroganz und mangelnde Unterstützung prägen das Arbeitsumfeld. Statt Zusammenarbeit gibt es vor allem Druck, viele Projekte gleichzeitig zu bearbeiten und Probleme eigenständig zu lösen
Die Arbeitsbelastung ist hoch, und regelmäßige Überstunden werden häufig als selbstverständlich angesehen. In den vergangenen zwei Jahren habe ich mehrere Kolleginnen und Kollegen beobachtet, die Anzeichen von Burn-out gezeigt haben oder aufgrund der hohen Belastung ausgefallen sind.
Die Kommunikation ist oft inhaltsleer. Es werden viele unnötige E-Mails verschickt, die keinen Mehrwert bieten, während eine effektive Kommunikation für die tägliche Arbeit oder die Einführung neuer Tools kaum stattfindet.
Obwohl Frauen in den oberen Führungsebenen vertreten sind, spiegelt sich dies im mittleren Management nicht in gleichem Maße wider. Zudem wird die Förderung von Frauen in Führungspositionen aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt.
Es gibt interessante Projekte, jedoch fehlt dem Unternehmen in vielen Bereichen die notwendige Erfahrung. Dadurch werden Projekte oft unnötig kompliziert und können nicht immer erfolgreich oder zufriedenstellend umgesetzt werden.
Zu den Stärken des Arbeitgebers zählen die zeitgemäße technische Ausstattung und die insgesamt angenehmen Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz. Die Möglichkeit zum Homeoffice bietet zusätzliche Flexibilität im Arbeitsalltag. Positiv hervorzuheben sind zudem das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens, die kulturelle Vielfalt der Belegschaft sowie verschiedene Formate, die den Austausch und das Miteinander fördern. Auch Themen wie Chancengleichheit, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden sichtbar unterstützt.
Kritisch zu sehen sind die teilweise fehlende Transparenz in der Kommunikation, nicht immer nachvollziehbare Beförderungsentscheidungen sowie die wahrgenommene Bedeutung persönlicher Beziehungen im beruflichen Umfeld. Darüber hinaus erschweren mangelnder Rückhalt und uneinheitliche Führungspraktiken ein vertrauensvolles Arbeitsklima. Verbesserungsbedarf besteht außerdem bei den räumlichen Rahmenbedingungen, insbesondere hinsichtlich Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Hinzu kommen Einschränkungen durch die offene Büroumgebung sowie nicht durchgängig faire und transparente Weiterbildungsmöglichkeiten.
• Beförderungen nachhaltiger gestalten und stärker an kontinuierliche Leistung sowie nachvollziehbare Kriterien knüpfen
• Leistung objektiv und transparent bewerten, unabhängig von persönlichen Beziehungen oder individueller Nähe zu Führungskräften
• Entscheidungsprozesse transparenter gestalten und eine offene, konstruktive Zusammenarbeit über Hierarchieebenen hinweg fördern
• Wissenstransfer und Zusammenarbeit zwischen Teams aktiver unterstützen und institutionalisieren
• Kommunikation auf allen Ebenen verbindlicher, regelmäßiger und nachvollziehbarer gestalten
• Mehr Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten schaffen und die Verfügbarkeit von Besprechungsräumen verbessern
• Weiterbildungsmöglichkeiten fair, transparent und für alle Karrierestufen gleichermaßen zugänglich machen
• Langjährige Mitarbeitende stärker wertschätzen und ihre Erfahrung gezielter in Entscheidungen und Entwicklungsprozesse einbinden
Die Arbeitsatmosphäre war von hohem Druck, fehlender Wertschätzung und geringem Vertrauen geprägt. Rückmeldungen auf Fragen oder Anliegen blieben häufig aus, während die Zuweisung von Aufgaben und Projekten oft kurzfristig und ohne vorherige Abstimmung erfolgte. Mitarbeitende hatten kaum Einfluss auf ihre Einsatzplanung und fühlten sich eher als beliebig austauschbare Arbeitskraft. Versprochene Beförderungen, Gehaltsanpassungen und Weiterbildungen wurden nicht wie angekündigt umgesetzt. Insgesamt führte dies zu Unsicherheit, Unzufriedenheit und einem deutlichen Vertrauensverlust. Da die Zusammenarbeit im Team trotz dieser Rahmenbedingungen überwiegend professionell funktionierte, erscheint eine Bewertung von 2 statt 1 Stern angemessen.
Nach außen wird viel Wert auf ein positives und professionelles Auftreten gelegt, insbesondere in sozialen Netzwerken und gegenüber Kunden. Das Unternehmen genießt bei Auftraggebern einen guten Ruf, den das Management aktiv pflegt. Intern fällt die Wahrnehmung differenzierter aus, sodass eine uneingeschränkte Weiterempfehlung als Arbeitgeber nicht immer naheliegt. In Regionen mit starker Konkurrenz ist das Unternehmen zudem weniger bekannt. Insgesamt stehen einem positiven externen Image wahrnehmbare interne Schwächen gegenüber, weshalb eine Bewertung von 3 von 5 Sternen angemessen erscheint.
Feste Arbeitszeiten ohne Gleitzeit, Homeoffice ist grundsätzlich möglich. Überstunden bis ca. 30 Stunden pro Monat gelten als mit dem Gehalt abgegolten. Die Arbeitsbelastung hängt stark vom Projekt ab: In ruhigeren Phasen ist eine gute Balance möglich, in intensiven Phasen wird jedoch auch längerer Einsatz erwartet. Grundsätzlich wird auf Familie und Privatleben Rücksicht genommen, allerdings hat bei hoher Auslastung die Arbeit Priorität. Insgesamt stehen positiven Aspekten wie Homeoffice und einer grundsätzlich familienfreundlichen Haltung Einschränkungen bei Flexibilität und Arbeitszeit gegenüber, was eine Bewertung von 3 von 5 Sternen rechtfertigt.
Beförderungen werden im Unternehmen teilweise sehr schnell ausgesprochen, was einerseits die Vermarktung nach außen erleichtert, andererseits jedoch zu internem Konkurrenzdruck führt. Mitarbeitende vergleichen sich stark und verbinden Beförderungen häufig mit regelmäßigen Gehaltsanpassungen. In Einzelfällen wird eine einmalig gute Leistung für eine schnelle Beförderung herangezogen, wodurch Erwartungen entstehen, die langfristig nicht immer erfüllt werden können. Weiterbildungsmöglichkeiten, die früher umfangreicher vorhanden waren, wurden im Laufe der Zeit deutlich reduziert, insbesondere für Mitarbeitende auf unteren Karrierestufen. Vorschläge für neue Trainings oder Qualifizierungsmaßnahmen stoßen häufig auf Budgethürden. Insgesamt sind Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten zwar vorhanden, es fehlt jedoch an einer nachhaltigen, transparenten und ausgewogenen Entwicklungskultur, weshalb eine Bewertung von 2 von 5 Sternen angemessen erscheint.
Gehaltsanpassungen sind grundsätzlich möglich, hängen jedoch stark von der individuellen Bewertung ab. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind nicht vorgesehen, sondern im festen Gehalt enthalten. Es gibt keinen Firmenwagen und keine Tankkarte; stattdessen werden bei Bedarf Mietwagen über die Assistenz organisiert, was häufig umständlich ist, da auf niedrige Kosten geachtet wird. Für den ÖPNV wird ein kleiner Zuschuss gewährt. Eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist vorhanden. Darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Zusatzleistungen. Insgesamt bewegt sich das Angebot im marktüblichen Bereich, ohne besondere Vorteile oder Alleinstellungsmerkmale, weshalb eine Bewertung von 3 von 5 Sternen angemessen erscheint.
Im Unternehmen wird grundsätzlich auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit geachtet. Es gibt verschiedene soziale Aktivitäten sowie die Unterstützung gemeinnütziger Projekte. Mitarbeitende engagieren sich regelmäßig bei sozialen Einsätzen. Zudem finden Veranstaltungen und Initiativen zu den Themen Diversity und Inklusion statt. Die entsprechenden Maßnahmen sind sichtbar und werden aktiv gefördert, könnten jedoch noch stärker in den Arbeitsalltag und in konkrete Unternehmensziele integriert werden. Insgesamt ergibt sich daraus eine Bewertung von 4 von 5 Sternen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Auf operativer Ebene unterstützen sich Mitarbeitende bei Problemen gegenseitig und helfen sich unkompliziert aus. Das Teilen von Wissen war früher stärker ausgeprägt; inzwischen gibt es vereinzelt Kolleg, insbesondere auf höheren Ebenen, die Informationen eher zurückhalten. Dies rechtfertigt eine Bewertung von 4 statt 5 Sternen. Im Projektalltag arbeitet man häufig eigenständig, bei Bedarf funktioniert die Zusammenarbeit jedoch zuverlässig.
Das Alter spielt im Unternehmen offenbar keine wesentliche Rolle. Maßgeblich scheint vielmehr der wahrgenommene Nutzen für das Unternehmen zu sein. Nimmt dieser aus Sicht des Managements ab, werden Mitarbeitende teilweise weniger eingebunden und erfahren deutlich weniger Unterstützung. Dies kann sich in erhöhtem Druck, geringerer Wertschätzung und eingeschränkten Entwicklungsperspektiven äußern. In einzelnen Fällen entstand der Eindruck, dass ein Verbleib im Unternehmen nicht aktiv gefördert wird. Insbesondere langjährige Mitarbeitende erfahren dadurch nicht die Anerkennung und Unterstützung, die aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Beitrags zu erwarten wäre. Insgesamt besteht beim Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden erheblicher Verbesserungsbedarf, weshalb in dieser Kategorie lediglich 1 von 5 Sternen vergeben werden kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten war zu Beginn respektvoll und unterstützend, mit klarer Kommunikation und fairer Behandlung. Im weiteren Verlauf der Beschäftigung verschlechterte sich dies jedoch spürbar. Entscheidungen waren teils schwer nachvollziehbar, persönliche Anliegen wurden oft nicht ernst genommen oder ignoriert. Konstruktives Feedback fehlte häufig, stattdessen wurden Bewertungen ohne direkten Einblick in die tatsächliche Arbeit abgegeben.
Auffällig war zudem, dass aufgrund der hohen Fluktuation und personeller Engpässe zunehmend Mitarbeitende Führungs- und Managementaufgaben übernahmen, die über vergleichsweise wenig Führungserfahrung verfügten. Dies führte teilweise zu einem stark hierarchieorientierten Führungsstil, bei dem Vorgaben eher umgesetzt als kritisch hinterfragt wurden. Die Perspektiven und Anliegen der Mitarbeitenden fanden dabei aus Sicht der Betroffenen nicht immer ausreichend Berücksichtigung.
Insgesamt mangelte es an Vertrauen, Wertschätzung und konsequenter Unterstützung. Die negativen Erfahrungen überwogen dabei deutlich, sodass das Führungsverhalten insgesamt nur mit 1 von 5 Sternen bewertet werden kann.
Die technische Ausstattung ist sehr gut: Laptop, Handy und notwendige Software sind vorhanden und werden regelmäßig erneuert und gewartet. Die Büroflächen sind insgesamt gut geeignet, allerdings führen die vielen offenen Arbeitsbereiche häufig zu Störungen durch Telefonate und andere Hintergrundgeräusche. Buchbare Meetingräume und Telefonkabinen sind oftmals bereits früh belegt, sodass konzentriertes Arbeiten oder vertrauliche Gespräche nicht immer problemlos möglich sind. Eine Kantine gibt es nicht, und die Essensmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe sind begrenzt. Arbeitssicherheit ist gewährleistet; es gibt geschulte Brandschutz- und Ersthelfer sowie klare Zuständigkeiten. Insgesamt sind die grundlegenden Arbeitsbedingungen gut, die genannten Einschränkungen im Arbeitsalltag rechtfertigen jedoch eine Bewertung von 3 von 5 Sternen.
Es finden regelmäßige Meetings zu geschäftlichen Themen, Projekten und Personalentwicklung statt, was sehr positiv ist. Die Einbindung der Mitarbeitenden in Projektentscheidungen ist jedoch gering. Persönliche Abstimmungen mit Vorgesetzten sind oft schwierig, da Führungskräfte nur selten vor Ort sind und Termine häufig verschoben oder abgesagt werden. Individuelle Anliegen werden kaum berücksichtigt, während andere Mitarbeitende durch persönliche Nähe zu Vorgesetzten begünstigt werden. Insgesamt fehlt es an transparenter und fairer Kommunikation auf persönlicher Ebene. Die vorhandenen Informationsformate rechtfertigen zwar mehr als einen Stern, die genannten Defizite führen jedoch insgesamt zu einer Bewertung von 2 von 5 Sternen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gefördert. Der Frauenanteil in Führungspositionen ist ausgewogen, Elternzeit wird respektiert und berücksichtigt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Karriere- und Entwicklungschancen nicht immer ausschließlich nach Leistung und Qualifikation vergeben werden. Persönliche Nähe zu Vorgesetzten kann dabei eine Rolle spielen, was die Wahrnehmung von Chancengleichheit beeinträchtigt. Insgesamt sind positive Ansätze erkennbar, die Umsetzung wirkt jedoch nicht in allen Bereichen konsequent, weshalb eine Bewertung von 3 von 5 Sternen angemessen erscheint.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen sowie neue Themen kennenzulernen. Je nach Projekt unterscheiden sich die Anforderungen in Komplexität und fachlicher Relevanz. Gleichzeitig werden Aufgaben teilweise unabhängig von den individuellen Qualifikationen oder Interessen verteilt, wodurch vorhandene Kompetenzen nicht immer optimal genutzt werden. Zudem gehören wiederkehrende Routineaufgaben zum Arbeitsalltag. Insgesamt bietet die Tätigkeit eine ausgewogene Mischung aus interessanten Herausforderungen und standardisierten Aufgaben, was eine Bewertung von 3 von 5 Sternen rechtfertigt.
Das TEAM und die flache Hierarchie!
Jede Position ist beinahe durchweg mit super tollen Leute besetzt. Es scheint so, als sei das wichtigste Einstellungskriterium die soziale Kompetenz. Dass wir es dann noch hinbekommen, einen super Job zu leisten, ist "the cherry on top" ;)
Es wird leider am wenigsten auf moderne Arbeitsweisen (bspw. aus dem Ausland) geregelt.
Es wird nicht klar kommuniziert, weshalb nicht aus dem Ausland gearbeitet werden kann. Überstunden- oder Sabbaticalregelungen befinden sich auch noch in den Kinderschuhen.
Die Kommunikation von Entscheidungen könnte verbessert. Unzufriedenheit entspringt meist nicht aus der Ablehnung von Wünschen sondern aus der ausbleibenden Begründung.
Super Team, Vorgesetzte die einen unterstützen, Fairness und Equality wird groß geschrieben!
Das Image ist ein wenig zweigeteilt. Entwicklung, Karriere und Soziales sind top. Ausstehende Überstundenregelungen oder Boni trüben das Bild ein wenig.
Liegt stark in der Eigenverantwortung. Wenn es zu viel wird, kann man es ansprechen. Der Projektalltag erlaubt mal mehr und mal weniger Balance.
Ich habe die Möglichkeit bekommen nebenberuflich eine zeitaufwendige Weiterbildung zu machen. Hier heißt es: wenn man wirklich etwas möchte, dann kann man es auch bekommen. Der Fokus liegt hier auf der Eigenverantwortung.
Wie überall: natürlich gibt es woanders mehr Geld. Allerdings musste man sich bisher keine Gedanken über Kurzarbeit oder sonstiges machen.
Pro: Monetäre Unterstützung für... öffentliche Verkehrsmittel, Gym Memberships, MitarbeiterAngebote (Rabatt)
Bezogen auf das Büro selbst ja: wenig/kein Papier (angefangen bei digitalen Visitenkarten), Mülltrennung, Wasserspender
CSR Projekte sind immer wieder toll durch unsere Team Assistentin organisiert.
Perfekt!
Wir haben kaum "ältere" Kollegen (Ü55). Daher sind diese mit der richtigen Erfahrung eher als Asset des Unternehmens zu betrachten.
Sehr offene und klare Gespräche: Zielsetzung könnte persönlicher sein, was schwer ist aufgrund der Größe der Teams.
Pro: Jeder Arbeitsplatz hat 2 Bildschirme, eine Maus und eine Tastatur.
Con: Leider ein kleines Office, das häufig ausgebucht ist. Das Großraumbüro ist perfekt für den Ideenaustausch, jedoch nicht geeignet für die Anzahl an Meetings (online). Besseres Setup (Kopfhörer etc) wäre sinnvoll.
Wöchentliches Meeting mit dem gesamten Berliner Team schafft ein Verständnis für das Gesamtbild. Erfolge und Problematiken der anderen Mitarbeitenden könnten intensiver besprochen werden.
Dazu kann ich mich allgemein nicht äußern. Ich bekomme keine direkten Fälle der Ungleichberechtigung mit. Ich weiß, dass in diese Fälle angegangen werden würden.
Phasenbedingt größere und geringere Belastung.
Es wird großer Wert auf Inklusion und Fairness gelegt, flache Hierarchien
Bis in die Führungsebene sind Arbeit und Familie miteinander vereinbar.
Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird sehr gefördert.
Die Firma engagiert sich sehr für soziale Zwecke und bietet Aktionen an.
Man steht nie alleine da.
Ich hatte noch nie so angenehme Vorgesetzte.
Vorgesetzte und Kollegen sind sehr kooperativ
Eine sehr tolerante Unternehmenskultur
Man darf seine Ideen mit einbringen und aktiv mitgestalten.
Angenehmes Arbeitsklima, freundliche, kollegiale und hilfsbereite Mitarbeiter.
Wird durch Vertrauensarbeitszeit und Home Office gegeben.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, individuelle Wünsche werden hier auch berücksichtigt.
Es besteht die Möglichkeit sich in vielfältigen sozialen Projekten zu engagieren.
Toller und wertschätzender Zusammenhalt.
Sehr zufrieden, es werden zusammen realistisch zu erreichende Ziele besprochen und die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt. Potenziale werden erkannt und gefördert.
Transparente, offene und respektvolle Kommunikation.
Als Mitarbeiter besteht das Mitspracherecht an der Aufgabenaufteilung und gerne kann man seine Ideen und Verbesserungsvorschläge miteinbringen.
Angenehme, respektvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Durch Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice gegeben.
Eine große Anzahl von internen und externen Seminaren und Coachings werden durch das Learning & Development Team angeboten.
Das Unternehmen verfolgt eine Net-Zero-Strategie und bietet seinen Mitarbeitern unter anderem CSR-Days an, um sich in sozialen Projekten zu engagieren.
Tolle Kollegen, die einen sehr unterstützen.
Viele Afterwork Team Events.
Flache Hierarchien, Potenziale werden erkannt und gefördert.
Offene Kommunikation, jede Meinung wird gehört, viele Events für Teamzusammenhalt
könnte noch verbessert werden
Viele Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten und es gibt vielseitige Möglichkeiten der Weiterentwicklung
gut
Jede*r hat einen Tag pro Jahr zur Verfügung für soziales Engagement und es werden dafür viele Möglichkeiten angeboten.
Toller Team Spirit und Zusammenhalt
Die Überstundenregelung sollte aktualisiert werden.
Es wird viel transparent kommuniziert.
Frauen in Führungspositionen, Teilzeitarbeit wird auch geschätzt
Größtenteils großartige Vorgesetzte, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und diese fördern.
Mitarbeiter wissen die Vorteile der Firma zu schätzen, kennen aber auch die verbesserungswürdigen Themen.
Typisch Projektmanagement mit Höhen und Tiefen im Projekt und dementsprechend mehr oder weniger Arbeitsstunden.
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, liegt vermutlich im Durchschnitt bis unterem Ende der Branche. Zusätzliche Benefits machen das Gehalt attraktiver.
Corporate Social Responsibility Days und Mülltrennung werden sehr gelebt. Um ein "grünes" Umweltbewusstsein wird sich bemüht.
Tolle Kollegen, größtenteils sehr fair, ehrlich und korrekt im Umgang miteinander. Sehr unterstützend, gerade bei Neuen.
Expertise wird unter den Kollegen sehr wertgeschätzt und die Unterstützung erfahrener Kollegen gerne von Jüngeren in Anspruch genommen.
Ich war mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden, sie setzten realistisch zu erreichende Ziele und unterstützten, diese zu erreichen.
Hardware ist in Ordnung, Software teilweise veraltet bzw. nicht Stand der Technik. Arbeitsbedingungen hinsichtlich Arbeitsplatz wie einstellbarer Stuhl, höhenverstellbare Tische, Beleuchtung etc. gut.
Regelmäßige Meetings zu internen und externen Geschäftsupdates. Für mein persönliches Empfinden hätten die Mitarbeiter teilweise mehr in Entscheidungen oder Entscheidungsfindungen einbezogen werden können.
Größtenteils werden die Mitarbeiter gleichberechtigt.
Aufgabenverteilung kann individuell erfolgen, in Absprachen mit Team und Vorgesetzten werden Aufgaben gerecht verteilt und als Mitarbeiter kann man so auch Einfluss auf sein eigenes Aufgabengebiet haben.
!!!!
.......
Change your business model!
Fake
Zero Work Life Balance
Bla bla bla
Low!
Hierarchy
Push no Pull
No!
Not much.
The way they treat you as a person and worker. If you do not have a person from the higher management that will support you, you will end up working overtime each day, have so many tasks, you will also not be recognised for that because the others that are ''good'' with the directors take the credits.
This should be actually done by the UK, but since the numbers are good it is not going to happen of course. They should fire all directors and bring over people that are less talking and more working and people with the professional proven credibility to do these high demanding jobs.
My image of TT is not presentable.
Officially, they are all very much for work and life balance. The reality is that they stand for the opposite. People who overstay regularly, do not use their vacation days, are available to work on the weekends get promoted. The leaders / directors still have the old mentality where someone's efficiency is measured by the number of hours spent on a certain task. The other reason is that they are so money driven when taking any job. All the management care about are the numbers they can present internally or to the UK so that they can have some personal benefits out of it. The result of that philosophy is that people under them have to regularly work more in order to meet the deadlines.
Again, all on paper. The reality, there are no options available for the lower ranked workers and honestly there is no time for that, because of the work load.
there is no money TT can pay anyone for hours, days and weekends spent on working on highly demanding projects that they just throw on you. Salaries are not good enough even without that. During negotiations, they will give you a lowest possible option. Later on it would not be possible to get a significant salary increase, no matter how good you are. It is up to you to decide if that works good for you.
everything on paper
This should / must be much better. The company philosophy is to take every job they can without clear plan on how to do it. That is why people are throwing tasks on other people's desks and do not provide enough input information on how to do it, because the management that accepted that same job hasn't though about it. The focus is always on money.
OK
Very disappointing. Do not be surprised if the person that is in charge of your career has actually no understanding for many of the fields you might be pushed towards to. In general, very much of the attitude, politics, internal relations (who is a bigger boss and more dominant and who will get earn more money) and not that much of the professional credibility.
not good. Basic software that you need for a day to day work is not available, computers are slow, security and IT is super complicated, the company expects from their workers to pay the travel expenses by themselves (always and no exceptions) and weeks after you will get the money back. If your job means that you will travel frequently you have to have a budget on the side to support TT money earning machinery.
So often, there is no communication that is needed in order to finish the job.
Just on paper. There is one group of people - higher management that treats the others as numbers (moneywise) so that they can present themselves better in front of their bosses.
So often people end up working on something nobody else wants. The management will also use whatever they can to put the pressure on you to accept these jobs. Unacceptable.
So verdient kununu Geld.