Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

TV 
SKYLINE 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 24 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei TV SKYLINE die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 24 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
TV SKYLINE
Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
TV SKYLINE
Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

24 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    67%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    54%

  • Mitarbeiter fordern

    FührungTraditionell

    50%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die meisten Kollegen in der Produktion sind super. Man wird gut aufgenommen und bei Problemen halten alle zusammen. Auch nach den Produktionstagen kann man gut gemeinsam etwas unternehmen.
Drei Sterne weil oft Faktoren wie Planung, Budgetierung, ... dafür sorgen, dass Stress und Probleme entstehen, die nicht hätten sein müssen. Viele Produktionen sind so geplant, dass es gerade so funktioniert - weil die Leute auf der Produktion es irgendwie möglich machen. Oft fehlt jemand in einer höheren Position, der die Zeit, Energie und Lust hat das zu ändern. Versuche gibt es, aber es ist viel Durchhaltevermögen nötig, weil die Firma wenig Interesse zu haben scheint, daran etwas zu ändern. Vor allem, wenn dafür Geld nötig ist.

Bewertung lesen
2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Geht besser, geht schlechter.
Dienstpläne, wenn man das so nennen kann, sind sehr spontan. Aber man kann sie immer online einsehen (zumindest die Tage, die Details erhält man meist wenige Tage vor der Produktion). Ab 24 Stunden vorher wird man angerufen ob noch etwas eingetragen werden kann, ansonsten kann das unter der Woche immer passieren.
Infos über Arbeits- und Berufsbekleidung, Benefits und ähnliches werden oft nicht zentral Kommuniziert. Man erfährt dann Zufällig über Kollegen was bereit gestellt wird und was nicht.
Auch die Kommunikation bei Arbeitsunfällen läuft selten rund und es fehlt ein Workflow dafür.
Wenn Workflows für bestimmte Aufgaben verändert werden, dauert es oft lange, bis sie umgesetzt werden, weil sie selten zentral kommuniziert werden.
Vorgesetzte melden zu erledigende Aufgaben bei der Dispo an, diese werden an Techniker/Azubis vergeben und dann kommt es immer wieder vor, dass am Einsatztag keiner in der Firma Bescheid weiß, was genau das Ziel der Aufgabe ist. Wenn das nicht herausgefunden werden kann, wird geraten und die Aufgabe ggf. irgendwann anders nochmal wiederholt.

Bewertung lesen
4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der Produktion halten die Kollegen zusammen. Es gibt natütlich immer Einzelfälle. Zwischen den Abteilungen sieht es schon manchmal anders aus. Aus Sicht der Techniker ist oft die Dispo Schuld, aus Sicht der Dispo beschweren sich die Techniker zu viel. Das Problem liegt aber tiefer.

Bewertung lesen
2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Dienstplan kann sich jederzeit verändern. Ab 24 Stunden vorher wird man angerufen. Vorausplanen ist nur unter einer Bedingung möglich: man spricht jeden Termin, jedes Vorhaben, egal an welchem Tag, egal zu welcher Uhrzeit mit der Dispo ab.

Wöchentliche Termine sind sowieso nicht möglich. Das ist in dem Job verständlich. Es wird aber auch nicht versucht, so etwas (z.B. mit Ausnahmen nach Absprache) zu ermöglichen. Die einzige Ausnahme, die ich mitbekommen habe, war für Kinderbetreuung. Immerhin.

Positiv ist, dass man während der Arbeitszeit meist schnell eine Rückmeldung bekommt, wenn man einen Termin anfragt. Und wenn noch nichts eingeplant ist, wird der Termin normalerweise auch einfach eingetragen. Dieser ganze Prozess nimmt einem einfach viel Flexibilität und Planungssicherheit.

Es gibt Inklusivüberstunden, die versucht werden runterzuspielen. Man würde ja immer versuchen, sie auszugleichen. Die Realität ist trotzdem, dass man bei Inklusivstunden kein Anrecht auf Freizeitausgleich oder Bezahlung hat.

Bewertung lesen
2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Feedback erhält man oft nur über Ecken. Zum Beispiel beim Feedbackgespräch nach der Probezeit. Der Chef macht eine Umfrage und gibt einem das Feeback von Ü-Wagen Leitern und Kollegen weiter. Dort hört man dann teilweise Sachen, die man durch ein kurzes Feedback während der Arbeit direkt hätte umsetzen können.

"Wer spricht dem kann geholfen werden" ist ein Satz den man oft vom Chef hört. Spricht man tatsächlich Sachen an, wird sehr defensiv darauf reagiert.

Es gibt Vorgesetzte, die mehrfach versuchen einen dazu zu überreden Abends Alkohol mit zu trinken. So wie man es auch aus dem Alltag kennt. Aber als Vorgesetzter sollte man auf soetwas achten.

Da viel Fluktuation herrscht, werden einige schon recht Jung zu Vorgesetzten. Oder Techniker, die noch nie etwas mit Führungspositionen am Hut hatten. Voraussetzungen sind vor allem technisches und organisatorische Können. Es würde nicht schaden, wenn man für Mitarbeiter, welche sich (was ja auch schön ist), hoch gearbeitet haben auch mehr Führungskompetenzen vermittelt.

Insgesamt wirken die Hierarchien in der Produktion die meiste Zeit recht Flach und man kann mit den Vorgesetzten sehr gut auskommen.

Bewertung lesen
3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Alltag wiederholt sich immer wieder. Ab und an gibt es aber größere / besondere Projekte, bei denen interessante Aufgaben dazu kommen, die man auch mehr und mehr übernehmen kann, wenn man etwas länger dabei ist.

Bewertung lesen