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8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

münchen.tv, eine Tragödie

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe schon Geschriebenes

Verbesserungsvorschläge

Fair bezahlen, die gesamte Chefetage und HR austauschen

Arbeitsatmosphäre

Man merkt sehr das viele Leute planen den Betrieb zu verlassen, weil sie mit kürzlicheen Veränderungen einfach nicht einverstanden sind

Image

Habe schon von einigen ehemaligen Kollegen gehört, dass mtv schon als Schwarze Schaf bei Kollegen in der Medienlandshaft gehört

Work-Life-Balance

Überstunden, überstunden, überstunden, aber bloß nicht abbauen dann wird gemeckert

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt eine Aufgabe zugewiesen und diese wird man so lange machen bis man früher oder später kündigt

Gehalt/Benefits

Eine Frechheit im Vergleich wie oft man 150% geben soll

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der nächste

Vorgesetztenverhalten

Kalt und Hochnäsig

Arbeitsbedingungen

Alte Technik und nur manchmal genug für alle da

Kommunikation

Man bekommt nur etwas über den Flurfunk mit wenn überhaupt

Interessante Aufgaben

Fehlanzeige


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Medienunternehmen - in dem man sich wohlfühlen kann

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima, die Möglichkeit sich einzubringen und was zu lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Beschattungsanlage und Klima/Heizung noch nicht richtig funktioniert.

Verbesserungsvorschläge

OnBoarding noch etwas mehr optimieren. Auf den Papierverbrauch achten. Informieren, dass die offenen Stellen nachbesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite jetzt seit knapp 8 Monaten für dieses Unternehmen und ich verstehe viele Kommentare und Bewertungen nicht, die hier in der Vergangenheit abgegeben wurden. Ich finde es herrscht hier ein echt gutes Betriebsklima, die Leute kommen gut miteinander aus - Abteilungsübergreifend und es ist ein lockerer Umgang miteinander. Auch zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Meinem Empfinden nach sind die alten Kommentare eine Kampagne gegen den Arbeitgeber von Ex-Angestellten, die hier vermutlich nicht im Besten gegangen sind. Da aktuelle Betriebsklima ist auf jeden Fall super.

Image

Ich bin stolz darauf im Freundes- und Bekanntenkreis zu sagen, dass ich für münchen.tv arbeite - gerade, weil sich der Sender gerade total modernisiert - und die Reaktionen sind auch durchweg positiv.

Work-Life-Balance

Wie in Medienhäusern üblich ist das kein 9/5-Job, aber wir haben eine App, in die wir die Arbeitszeit eintragen- und können jederzeit auch die Überstunden abbauen.

Karriere/Weiterbildung

Ich lerne hier unglaublich viel - Ganz nach dem Motto Learning bei Doing.

Gehalt/Benefits

Man kann sich hier entwickeln vom Gehalt - und was für mich persönlich noch viel wichtiger ist, ich kann hier unglaublich viel lernen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist ok, könnte aber noch weiter optimiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut - wir treffen uns auch über die Arbeitszeit hinaus mal auf einen Feierabend-Ratsch auf der Dachterrasse oder unternehmen privat was miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Der älteste Kollege ist 71 Jahre alt und denkt gar nicht daran, aufzuhören. Das allein spricht für sich. Es wird hier wirklich Wert darauf gelegt, einen Querschnitt abzubilden und man ist stolz, dass man ein Generationenhaus ist.

Vorgesetztenverhalten

restpektvoll und teilweise sogar kumpelhaft

Arbeitsbedingungen

Ein toller Neubau, in dem man sich super wohl fühlen kann, wenn mal die technischen Herausforderungen gelöst sind (Technik Beschattungs- und Klimaanlage)

Kommunikation

Es ist wie oft eine Hol- und Bringschuld. Manchmal wünsche ich mir schon mehr Informationen, aber im Austausch mit den Kollegen klappt das dann gut, dass man alles erfährt, was man wissen muss. Gerade wird auch über Teams eine Art Intranet aufgebaut, ich glaube das wird auch nochmal helfen. Auch das zweimal im Monat stattfindende Meeting mit der ganzen Belegschaft ist hilfreich, auch wenn es von der Uhrzeit her so liegt, dass viele Kollegen aus der Redaktion da auf Dreh sind. Da sollte es in den Abteilungsmeetings noch mehr Infos geben, was dort kommuniziert wurde.

Gleichberechtigung

da gibt es überhaupt keine Unterschiede. Weder in der Führungsebene noch im Mitarbeiterbereich.

Interessante Aufgaben

die meisten Aufgaben sind spannend und es ist schon toll, dass man eigene Ideen auch einbringen kann und die Möglichkeit bekommt, mal was auszuprobieren.

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Riesengroßen Bogen um dieses Unternehmen machen.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt bin ich froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Vor einigen Tagen bemerkte ich, dass nur die neuesten vier Bewertungen sichtbar waren - alle anderen (selbstverständlich negativen) Bewertungen waren "verschwunden"... darunter auch meine eigene. Ich kontaktierte kurzerhand das nette Team von Kununu und wies auf die unter unbekannten Umständen verschwundenen Bewertungen hin.
Anstatt negative Bewertungen verschwinden zu lassen, sollte sich der Arbeitgeber um bessere Arbeitsbedingungen bemühen, damit ihm nicht dauernd die Mitarbeiter weglaufen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr toxisches Arbeitsklima.

Work-Life-Balance

Urlaub hatte ich immer problemlos bekommen, wenn ich ihn wollte - selbst wenn er kurzfristig war.
Meine Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen, aber von den Kollegen hörte ich, dass sie massig Überstunden arbeiten mussten. Für Überstunden bot man Freizeitausgleich.
Viele Kollegen legten keine Mittagspause ein, sondern aßen während der Arbeitszeit an ihren Schreibtischen, während sie parallel am Computer arbeiteten, um Arbeit fristgerecht liefern zu können. Ich persönlich durfte in die Pause gehen, wann ich wollte.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Bereich wurde keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geboten.

Gehalt/Benefits

Das Thema "Geld" steht bei den Mitarbeitern an der Tagesordnung, untereinander wird sehr viel verglichen. Gehälter werden untereinander offen besprochen. Festhalten lässt sich, dass die Gehälter als eine "Unverschämtheit" aufgefasst werden, also viel zu niedrig sind; es gibt keine Sozialleistungen, Weihnachtsgeld, keine Essenszulage, nicht einmal das Jobticket wird bezuschusst. Auch mein Gehalt empfand ich als sehr niedrig, es kam aber immerhin pünktlich an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Redaktion wird massenhaft gedruckt, später geschreddert.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgangston von einigen Mitarbeitern in "führenden" Positionen ist grenzwertig: gewisse Personen hatten sich mir gegenüber häufig im Ton vergriffen, der Ton war unfreundlich und absolut unangemessen, ich hatte mich sehr oft herabgewürdigt gefühlt und war deswegen niedergeschlagen. Auch hatte ich laute, über den Flur hinweg ausgetragene Streitigkeiten zwischen zwei Personen miterlebt, wobei sich eine davon nicht mehr den Ton der anderen hat gefallen lassen.
Das Thema "Gehälter" steht an der Tagesordnung, untereinander wird viel verglichen, hier lauern sehr viele Konflikte. Missgunst und Neid gegenüber einzelnen Mitarbeitern, die vermeintlich interessantere Aufgaben erhalten.
Einzelne Personen erhalten aus gewissen Gründen besondere "Titel" wie z.B. "Seine Göttlichkeit", und einige Kollegen bezeichnen sich im selben Atemzug dann als "wir, das billige Fußvolk" - das alles hatte ich bereits in der ersten Woche miterlebt.

Vorgesetztenverhalten

Anfangs war er mir ein sympathischer, im Umgang angenehmer Mann. Allerdings hatte ich derart viele negative Seiten an ihm miterlebt -nicht nur im Umgang mit mir selber, sondern auch mit meinen Kollegen!-, sodass ich hier nur einen Stern vergeben und nicht weiter ins Detail gehen werde.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung veraltet.
Keine Klimaanlage im Sommer; Außenjalousien sind fehlerhaft eingestellt und fahren bei starker Sonneneinstrahlung hoch, anstatt unten zu bleiben.
Lampen werden nicht repariert, man sitzt im Halbdunkeln.
Es wird von einem erwartet, dass man auf seinem privaten Handy jederzeit erreichbar ist.

Gleichberechtigung

Zum Punkt "Wertschätzung": Ich persönlich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, im Gespräch mit meinen Kolleginnen wurde deutlich, dass auch sie sich nicht wertgeschätzt fühlten.
Eine Frau, die nicht als "Reinigungskraft" eingestellt wurde, Tische im Konferenzraum putzen und leere Cola-Flaschen aus dem Büro des Geschäftsführers in die Küche transportieren zu lassen, empfinde ich persönlich als respektlos und herabwürdigend. Diese Frau in sein Büro zu rufen, damit sie dort Staub wischt, ist erniedrigend. So sieht keine Wertschätzung aus. Heikel wird es in meinen Augen vor allem dann, wenn man bedenkt, dass diese Frau Migrationshintergrund hat.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin vom HR-Team münchen.tv

Vielen Dank für das Feedback.

Wir nehmen Kritik an Arbeitsbedingungen, Führung und Zusammenarbeit grundsätzlich ernst. Gleichzeitig möchten wir einige Punkte einordnen, da deine Bewertung persönliche Erfahrungen schildert, die nicht zwangsläufig ein repräsentatives Bild unserer heutigen Arbeitsweise ergeben.

Zur angesprochenen Sichtbarkeit von Bewertungen: münchen.tv hat keinerlei Einfluss darauf, welche Bewertungen auf kununu sichtbar sind oder ausgeblendet werden. Bewertungen werden ausschließlich von kununu nach internen Prüfprozessen moderiert. Eine Entfernung oder „Unterdrückung“ kritischer Beiträge durch den Arbeitgeber ist technisch und organisatorisch nicht möglich.

In deiner Bewertung finden sich sowohl sehr kritische Einschätzungen als auch Hinweise darauf, dass Urlaub, Pausen und Arbeitszeiten in deinem eigenen Fall im normalen Rahmen möglich waren. Dies zeigt, wie unterschiedlich individuelle Erfahrungen, je nach Bereich, Zeitraum und Zusammenarbeit, ausfallen können.

Vorwürfe zu respektlosem oder diskriminierendem Verhalten entsprechen ausdrücklich nicht unserem Selbstverständnis als Arbeitgeber. Herabwürdigende Behandlung, unangemessener Ton oder Benachteiligung aufgrund von Herkunft oder Funktion werden bei uns nicht toleriert. Sollten solche Vorfälle auftreten, ist es uns wichtig, dass sie konkret adressiert werden, damit wir ihnen nachgehen können.

Unabhängig davon arbeiten wir kontinuierlich an Verbesserungen, unter anderem an Arbeitsabläufen, Führungskommunikation, technischer Ausstattung sowie an mehr Transparenz bei Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Veränderungen benötigen Zeit und werden nicht von allen Mitarbeitenden gleich wahrgenommen.

Für Bewerberinnen und Bewerber gilt: Der persönliche Austausch ist der beste Weg, um sich ein eigenes Bild von Arbeitsweise, Kultur und den laufenden Veränderungen bei münchen.tv zu machen.

Kathrin vom HR-Team münchen.tv

Ein Armutszeugnis

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.

Verbesserungsvorschläge

Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos oder iPhones liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang

Arbeitsatmosphäre

Mies, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht

Image

Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum

Work-Life-Balance

Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.

Gehalt/Benefits

Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Komischerweise ist genug Geld für Telefonkabinen und iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt

Umgang mit älteren Kollegen

Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.

Vorgesetztenverhalten

die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.

Arbeitsbedingungen

Extrem schlecht wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)

Kommunikation

99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt

Gleichberechtigung

Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin vom HR-Team münchen.tv

Vielen Dank für das Feedback.

Auch wenn viele Punkte deiner Bewertung sehr pauschal formuliert sind, nehmen wir die angesprochenen Themen, insbesondere zu Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Vergütung und Führung, ernst. Unterschiedliche Wahrnehmungen von Arbeitsrealitäten sind uns bewusst, gerade in einem dynamischen Medienumfeld mit hohen Produktionsanforderungen.

Unabhängig davon haben wir bei münchen.tv in den vergangenen Monaten gezielt Veränderungen angestoßen. Dazu gehören unter anderem klarere Führungs- und Entscheidungsstrukturen, eine Überarbeitung interner Kommunikationsformate sowie Investitionen in Technik und Arbeitsmittel.

Aussagen zu mangelnder Wertschätzung, fehlender Gleichberechtigung oder eingeschränkter Mitbestimmung entsprechen nicht unserem Selbstverständnis als Arbeitgeber. Kritik und Rückfragen sind bei uns ausdrücklich erwünscht.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen Zeit benötigen und nicht von allen Mitarbeitenden gleichzeitig gleich wahrgenommen werden. Unser Anspruch ist es, Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern und Entwicklungsperspektiven transparent zu gestalten, auch für bestehende Kolleginnen und Kollegen.

Uns ist wichtig, dass aktuelle Themen möglichst direkt mit HR oder der jeweiligen Führungskraft besprochen werden, damit konkrete Verbesserungen angestoßen werden können.

Für Bewerberinnen und Bewerber gilt: Der persönliche Austausch ist der beste Weg, um sich ein eigenes Bild von Team, Aufgaben und Rahmenbedingungen zu machen.

Kathrin vom HR-Team münchen.tv

Mehrfachbewertung

Ein Armutszeugnis

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.

Verbesserungsvorschläge

Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht

Image

Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum

Work-Life-Balance

Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.

Gehalt/Benefits

Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Ein Mitarbeiter bekommt sogar nach Abschluss der Ausbildung noch immer Mindestlohn. Komischerweise ist genug Geld für iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt

Umgang mit älteren Kollegen

Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.

Vorgesetztenverhalten

die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.

Arbeitsbedingungen

Unterirdisch wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)

Kommunikation

99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt

Gleichberechtigung

Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kathrin vom HR-Team münchen.tv

Vielen Dank für dein Feedback.

Diese Bewertung ist inhaltlich identisch mit einer bereits veröffentlichten Bewertung, auf die wir oben ausführlich geantwortet haben. Um Wiederholungen zu vermeiden, verweisen wir hier auf diese Antwort.

Kathrin vom HR-Team münchen.tv

Außen hui, innen pfui!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut intransparente Prozesse. Das fängt eigentlich schon beim ersten Kontakt mit den Vorgesetzten an, selten solche geballte Inkompetenz erlebt, das übertüncht wird mit "wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber" sein. Keine Teamarbeit. Neue, unerfahrene Mitarbeiter werden alleine gelassen. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten...

Verbesserungsvorschläge

Offene und faire Kommunikation.
Gehalt muss unbedingt den Münchener Verhältnissen angepasst werden.

Arbeitsatmosphäre

Wer bei Verstand ist, entfernt sich Lichtjahre von dieser Firma...
Momentan sehr schlecht, da das Unternehmen umstrukturiert wird und sehr viele kündigen.
- Unterdurchschnittliche Bezahlung. Langjährige Mitarbeiter bekommen kaum mehr als neu eingestellte ( meist befristete ) Mitarbeiter
- Vetternwirtschaft

-> Firma nicht zu empfehlen

Image

Um nach außen eine attraktive Arbeitgebermarke darstellen zu können, werden schnell Dinge behauptet, die mit der Realität wenig zu tun haben. Hinzu kommen noch die "Moderatoren" die sich fürs "Stars" halten und eine sehr verquere Selbst Reflexion inne haben und an Selbstdarstellungssucht leiden.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, viel Ärger...

Gehalt/Benefits

Für mein Empfinden und die dortigen Arbeitsbedingungen ist das Gehalt nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Jeder arbeitet für sich. Führungskräfte wenig wertschätzend.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich enttäuschend, arrogant, Kontrollzwang, Keine Wertschätzung oder Vertrauen. Interessante Mischung aus gleichzeitiger Unsicherheit, die dadurch überspielt wird. In erster Linie sind die Vorgesetzten mit "Karriere und ihrem Bausparkonto beschäftigt". Man versucht mehr Härte spüren zu lassen...Fachliche Beurteilung, konstruktive Vorschläge? Fehlanzeige!

Arbeitsbedingungen

Völlig veraltete Arbeitsumgebung.

Kommunikation

Flurfunk, von offizieller Seite wird eh alles schön geredet.

Interessante Aufgaben

Monoton. Vorgesetzter weiß teilweise nicht, welche Aufgaben man alltäglich leistet. Abwechslung ist fehl am Platz! Gab es früher mal, aber jetzt wird einfach der Block runtergerissen und man ist froh wenn Tag 5 geschafft ist.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Viele Möglichkeiten, viel Spaß und wenig Struktur

3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Videojounalist/in im Bereich Produktion in München gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Team. Gute Möglichkeiten sich auszuprobieren. Man darf auch Fehler machen. Man bekommt Chancen. Man lernt viele Menschen und Geschichten kennen. Als Ausbildungsbetrieb z. B. für ein Volontariat ein gutes Unternehmen (auch wenn es niemanden gibt, der für die Ausbildung zuständig ist).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung sind nicht immer optimal und erschweren die Arbeit. Z. B. fehlende Schnittplätze, lange kein Trinkwasser zur Verfügung, altes Equipment.

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Struktur und Arbeitsaufteilung. Auch die Absprache zwischen den Abteilungen könnte besser sein, oft ist nicht klar, wer für was zuständig ist. Investition in technische Ausstattung wäre wichtig. Mehr Team-Events wären schön.

Arbeitsatmosphäre

Super nettes Team. Alle verstehen sich gut. Entspannte Stimmung in der Großraumredaktion. Die Stimmung wird allerdings schlechter, wenn bekannte Probleme nicht gelöst werden. Z. B. fehlende Arbeitsplätze und Autos etc.

Karrierechancen

Eine garantierte Übernahme gibt es nicht. Dafür muss es freie Stellen geben. Verantwortung und Aufgabenbereiche werden aber größer, je länger man dabei ist.

Arbeitszeiten

Mittagspause machen die wenigsten Redakteure. Grund dafür ist, dass die Redakteure mittags meist noch beim Drehen sind und sobald sie zurück kommen mit dem Schneiden beginnen. Wird am Wochenende oder am Abend gearbeitet, werden die Stunden ausgeglichen. Überstunden, die über die Tage anfallen, werden nicht berücksichtigt. Wenn man z. B. einen Arzttermin am Morgen hat, kann man einfach später kommen, das ist kein Problem.

Ausbildungsvergütung

Volontäre, die ja eine redaktionelle Ausbildung machen, bekommen ein Ausbildungsgehalt. Werden also ok bezahlt. Allerdings sind die Volontäre meistens nach rund 8 Wochen eingelernt und machen fast genau das Gleiche wie die Redakteure. Die Bezahlung der Mitarbeiter ist für das, was jeder leistet und wie sehr sich die meisten anstrengen und oft mehr macht, als man müsste, zu wenig.
Mehr Urlaubstage wären schön.

Die Ausbilder

Einen richtigen Ausbilder/in gibt es nicht. Die neuen Kollegen und Praktikanten werden von den Volontären eingelernt. Es gibt keine Struktur, was und wie ausgebildet werden soll. Die Volontäre geben sich Mühe bei der Einarbeitung der Neuen, allerdings merkt man, dass sie mehrmals pro Monat bei 0 bei jemandem anfangen und nicht immer Zeit und Lust haben etwas beizubringen. Die Volontäre bekommen Sprechtraining, was super ist.

Spaßfaktor

Positive Athmosphäre in der Redaktion. Tolles Team und lockere Stimmung am Arbeitsplatz.

Aufgaben/Tätigkeiten

Recherchieren, drehen, schneiden, texten, vertonen. Das Aufgabenfeld ist breit und man kann sehr viel lernen. Sowohl technisch, als auch redaktionell. Nach einem Volontariat kann man wirklich sehr viel. Allerdings ist immer Eigeninitiative gefragt. Wer sich verbessern und dazu lernen will, muss sich selbst darum bemühen.

Variation

Man beschäftigt sich jeden Tag mit neuen Themen, wodurch es nicht langweilig wird. Allerdings ist der Tagesablauf meistens doch der gleiche.


Respekt

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Viele Möglichkeiten - kaum Gehalt

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Videojournalist im Bereich Produktion in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich ausprobieren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer nicht viel erwartet wird auch nicht enttäuscht

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterwertschätzung und Ahnung von der eigenen Arbeit sind von Vorteil

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind freundlich, manchmal hat man Zeit gemeinsam Mittag zu machen und es hat sogar jeder einen eigenen Schreibtisch

Karrierechancen

Eine Übernahme gibt es nicht nach Talent, sondern wenn du gerade im richtigen Moment fertig bist und eine Stelle besetzt werden muss.

Arbeitszeiten

8:45 - 18:00
Außer es gibt Abenddrehs oder Drehs am Wochenende. Wenn man seine Sache gut machen will, dann.muss man Privatzeit investieren

Ausbildungsvergütung

In München damit zu Leben ist fast unmöglich

Die Ausbilder

Ausbildung? Gibt es nicht, jedenfalls damals. Learning by doing und die älteren Kollegen zeigen dir wie's geht. Jedoch hast du damit auch die Möglichkeit, mal Fehler zu begehen ohne den Kopf abgerissen zu bekommen.
Jetzt sind zwei Seminare verpflichtend und die erhält man auch, Ausbilder gibt es dennoch weiterhin nicht wirklich ...

Spaßfaktor

Die Kollegen sind super, der Zusammenhalt auch. Es gibt eine Abwechslung durch neue Themen jeden Tag. Man kann sich ausprobieren.
Firmenfeiern machen ebenfalls Spaß.

Aufgaben/Tätigkeiten

Recherchieren/ organisieren/ drehen / schneiden / vertonen ... Eine Person macht alles an einem Tag. Aber man hat jeden Tag neue Themen, lernt dadurch viele unterschiedliche Dinge und Themenbereiche kennen.

Variation

Nach ein paar Monaten ist es, abgesehen vom Thema, immer das gleiche ...

Respekt

Wenn Du da bist, bist du da, der Chefredakteur erkennt dich dann auch hoffentlich, schließlich sind es nur etwa 12 Personen in der Redaktion und du bist ja schon seit 3 Monaten täglich anwesend... Aber positive Worte oder Freundlichkeit von oben fehlen.

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