8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe schon Geschriebenes
Fair bezahlen, die gesamte Chefetage und HR austauschen
Man merkt sehr das viele Leute planen den Betrieb zu verlassen, weil sie mit kürzlicheen Veränderungen einfach nicht einverstanden sind
Habe schon von einigen ehemaligen Kollegen gehört, dass mtv schon als Schwarze Schaf bei Kollegen in der Medienlandshaft gehört
Überstunden, überstunden, überstunden, aber bloß nicht abbauen dann wird gemeckert
Man bekommt eine Aufgabe zugewiesen und diese wird man so lange machen bis man früher oder später kündigt
Eine Frechheit im Vergleich wie oft man 150% geben soll
Jeder ist sich selbst der nächste
Kalt und Hochnäsig
Alte Technik und nur manchmal genug für alle da
Man bekommt nur etwas über den Flurfunk mit wenn überhaupt
Fehlanzeige
Das Arbeitsklima, die Möglichkeit sich einzubringen und was zu lernen.
Dass die Beschattungsanlage und Klima/Heizung noch nicht richtig funktioniert.
OnBoarding noch etwas mehr optimieren. Auf den Papierverbrauch achten. Informieren, dass die offenen Stellen nachbesetzt werden.
Ich arbeite jetzt seit knapp 8 Monaten für dieses Unternehmen und ich verstehe viele Kommentare und Bewertungen nicht, die hier in der Vergangenheit abgegeben wurden. Ich finde es herrscht hier ein echt gutes Betriebsklima, die Leute kommen gut miteinander aus - Abteilungsübergreifend und es ist ein lockerer Umgang miteinander. Auch zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Meinem Empfinden nach sind die alten Kommentare eine Kampagne gegen den Arbeitgeber von Ex-Angestellten, die hier vermutlich nicht im Besten gegangen sind. Da aktuelle Betriebsklima ist auf jeden Fall super.
Ich bin stolz darauf im Freundes- und Bekanntenkreis zu sagen, dass ich für münchen.tv arbeite - gerade, weil sich der Sender gerade total modernisiert - und die Reaktionen sind auch durchweg positiv.
Wie in Medienhäusern üblich ist das kein 9/5-Job, aber wir haben eine App, in die wir die Arbeitszeit eintragen- und können jederzeit auch die Überstunden abbauen.
Ich lerne hier unglaublich viel - Ganz nach dem Motto Learning bei Doing.
Man kann sich hier entwickeln vom Gehalt - und was für mich persönlich noch viel wichtiger ist, ich kann hier unglaublich viel lernen.
Das ist ok, könnte aber noch weiter optimiert werden.
Sehr gut - wir treffen uns auch über die Arbeitszeit hinaus mal auf einen Feierabend-Ratsch auf der Dachterrasse oder unternehmen privat was miteinander.
Der älteste Kollege ist 71 Jahre alt und denkt gar nicht daran, aufzuhören. Das allein spricht für sich. Es wird hier wirklich Wert darauf gelegt, einen Querschnitt abzubilden und man ist stolz, dass man ein Generationenhaus ist.
restpektvoll und teilweise sogar kumpelhaft
Ein toller Neubau, in dem man sich super wohl fühlen kann, wenn mal die technischen Herausforderungen gelöst sind (Technik Beschattungs- und Klimaanlage)
Es ist wie oft eine Hol- und Bringschuld. Manchmal wünsche ich mir schon mehr Informationen, aber im Austausch mit den Kollegen klappt das dann gut, dass man alles erfährt, was man wissen muss. Gerade wird auch über Teams eine Art Intranet aufgebaut, ich glaube das wird auch nochmal helfen. Auch das zweimal im Monat stattfindende Meeting mit der ganzen Belegschaft ist hilfreich, auch wenn es von der Uhrzeit her so liegt, dass viele Kollegen aus der Redaktion da auf Dreh sind. Da sollte es in den Abteilungsmeetings noch mehr Infos geben, was dort kommuniziert wurde.
da gibt es überhaupt keine Unterschiede. Weder in der Führungsebene noch im Mitarbeiterbereich.
die meisten Aufgaben sind spannend und es ist schon toll, dass man eigene Ideen auch einbringen kann und die Möglichkeit bekommt, mal was auszuprobieren.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Vor einigen Tagen bemerkte ich, dass nur die neuesten vier Bewertungen sichtbar waren - alle anderen (selbstverständlich negativen) Bewertungen waren "verschwunden"... darunter auch meine eigene. Ich kontaktierte kurzerhand das nette Team von Kununu und wies auf die unter unbekannten Umständen verschwundenen Bewertungen hin.
Anstatt negative Bewertungen verschwinden zu lassen, sollte sich der Arbeitgeber um bessere Arbeitsbedingungen bemühen, damit ihm nicht dauernd die Mitarbeiter weglaufen.
Sehr toxisches Arbeitsklima.
Urlaub hatte ich immer problemlos bekommen, wenn ich ihn wollte - selbst wenn er kurzfristig war.
Meine Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen, aber von den Kollegen hörte ich, dass sie massig Überstunden arbeiten mussten. Für Überstunden bot man Freizeitausgleich.
Viele Kollegen legten keine Mittagspause ein, sondern aßen während der Arbeitszeit an ihren Schreibtischen, während sie parallel am Computer arbeiteten, um Arbeit fristgerecht liefern zu können. Ich persönlich durfte in die Pause gehen, wann ich wollte.
In meinem Bereich wurde keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geboten.
Das Thema "Geld" steht bei den Mitarbeitern an der Tagesordnung, untereinander wird sehr viel verglichen. Gehälter werden untereinander offen besprochen. Festhalten lässt sich, dass die Gehälter als eine "Unverschämtheit" aufgefasst werden, also viel zu niedrig sind; es gibt keine Sozialleistungen, Weihnachtsgeld, keine Essenszulage, nicht einmal das Jobticket wird bezuschusst. Auch mein Gehalt empfand ich als sehr niedrig, es kam aber immerhin pünktlich an.
In der Redaktion wird massenhaft gedruckt, später geschreddert.
Der Umgangston von einigen Mitarbeitern in "führenden" Positionen ist grenzwertig: gewisse Personen hatten sich mir gegenüber häufig im Ton vergriffen, der Ton war unfreundlich und absolut unangemessen, ich hatte mich sehr oft herabgewürdigt gefühlt und war deswegen niedergeschlagen. Auch hatte ich laute, über den Flur hinweg ausgetragene Streitigkeiten zwischen zwei Personen miterlebt, wobei sich eine davon nicht mehr den Ton der anderen hat gefallen lassen.
Das Thema "Gehälter" steht an der Tagesordnung, untereinander wird viel verglichen, hier lauern sehr viele Konflikte. Missgunst und Neid gegenüber einzelnen Mitarbeitern, die vermeintlich interessantere Aufgaben erhalten.
Einzelne Personen erhalten aus gewissen Gründen besondere "Titel" wie z.B. "Seine Göttlichkeit", und einige Kollegen bezeichnen sich im selben Atemzug dann als "wir, das billige Fußvolk" - das alles hatte ich bereits in der ersten Woche miterlebt.
Anfangs war er mir ein sympathischer, im Umgang angenehmer Mann. Allerdings hatte ich derart viele negative Seiten an ihm miterlebt -nicht nur im Umgang mit mir selber, sondern auch mit meinen Kollegen!-, sodass ich hier nur einen Stern vergeben und nicht weiter ins Detail gehen werde.
Technische Ausstattung veraltet.
Keine Klimaanlage im Sommer; Außenjalousien sind fehlerhaft eingestellt und fahren bei starker Sonneneinstrahlung hoch, anstatt unten zu bleiben.
Lampen werden nicht repariert, man sitzt im Halbdunkeln.
Es wird von einem erwartet, dass man auf seinem privaten Handy jederzeit erreichbar ist.
Zum Punkt "Wertschätzung": Ich persönlich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, im Gespräch mit meinen Kolleginnen wurde deutlich, dass auch sie sich nicht wertgeschätzt fühlten.
Eine Frau, die nicht als "Reinigungskraft" eingestellt wurde, Tische im Konferenzraum putzen und leere Cola-Flaschen aus dem Büro des Geschäftsführers in die Küche transportieren zu lassen, empfinde ich persönlich als respektlos und herabwürdigend. Diese Frau in sein Büro zu rufen, damit sie dort Staub wischt, ist erniedrigend. So sieht keine Wertschätzung aus. Heikel wird es in meinen Augen vor allem dann, wenn man bedenkt, dass diese Frau Migrationshintergrund hat.
Ehrlich gesagt gar nichts
Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.
Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos oder iPhones liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang
Mies, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht
Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum
Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird
Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.
Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Komischerweise ist genug Geld für Telefonkabinen und iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt
Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb
Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt
Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.
die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.
Extrem schlecht wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)
99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt
Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"
Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.
Ehrlich gesagt gar nichts
Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.
Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang
Unterirdisch, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht
Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum
Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird
Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.
Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Ein Mitarbeiter bekommt sogar nach Abschluss der Ausbildung noch immer Mindestlohn. Komischerweise ist genug Geld für iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt
Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb
Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt
Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.
die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.
Unterirdisch wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)
99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt
Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"
Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.
Absolut intransparente Prozesse. Das fängt eigentlich schon beim ersten Kontakt mit den Vorgesetzten an, selten solche geballte Inkompetenz erlebt, das übertüncht wird mit "wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber" sein. Keine Teamarbeit. Neue, unerfahrene Mitarbeiter werden alleine gelassen. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten...
Offene und faire Kommunikation.
Gehalt muss unbedingt den Münchener Verhältnissen angepasst werden.
Wer bei Verstand ist, entfernt sich Lichtjahre von dieser Firma...
Momentan sehr schlecht, da das Unternehmen umstrukturiert wird und sehr viele kündigen.
- Unterdurchschnittliche Bezahlung. Langjährige Mitarbeiter bekommen kaum mehr als neu eingestellte ( meist befristete ) Mitarbeiter
- Vetternwirtschaft
-> Firma nicht zu empfehlen
Um nach außen eine attraktive Arbeitgebermarke darstellen zu können, werden schnell Dinge behauptet, die mit der Realität wenig zu tun haben. Hinzu kommen noch die "Moderatoren" die sich fürs "Stars" halten und eine sehr verquere Selbst Reflexion inne haben und an Selbstdarstellungssucht leiden.
Viel Arbeit, viel Ärger...
Für mein Empfinden und die dortigen Arbeitsbedingungen ist das Gehalt nicht gut.
Mehr Schein als Sein.
Jeder arbeitet für sich. Führungskräfte wenig wertschätzend.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Menschlich enttäuschend, arrogant, Kontrollzwang, Keine Wertschätzung oder Vertrauen. Interessante Mischung aus gleichzeitiger Unsicherheit, die dadurch überspielt wird. In erster Linie sind die Vorgesetzten mit "Karriere und ihrem Bausparkonto beschäftigt". Man versucht mehr Härte spüren zu lassen...Fachliche Beurteilung, konstruktive Vorschläge? Fehlanzeige!
Völlig veraltete Arbeitsumgebung.
Flurfunk, von offizieller Seite wird eh alles schön geredet.
Monoton. Vorgesetzter weiß teilweise nicht, welche Aufgaben man alltäglich leistet. Abwechslung ist fehl am Platz! Gab es früher mal, aber jetzt wird einfach der Block runtergerissen und man ist froh wenn Tag 5 geschafft ist.
Tolles Team. Gute Möglichkeiten sich auszuprobieren. Man darf auch Fehler machen. Man bekommt Chancen. Man lernt viele Menschen und Geschichten kennen. Als Ausbildungsbetrieb z. B. für ein Volontariat ein gutes Unternehmen (auch wenn es niemanden gibt, der für die Ausbildung zuständig ist).
Die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung sind nicht immer optimal und erschweren die Arbeit. Z. B. fehlende Schnittplätze, lange kein Trinkwasser zur Verfügung, altes Equipment.
Eine bessere Struktur und Arbeitsaufteilung. Auch die Absprache zwischen den Abteilungen könnte besser sein, oft ist nicht klar, wer für was zuständig ist. Investition in technische Ausstattung wäre wichtig. Mehr Team-Events wären schön.
Super nettes Team. Alle verstehen sich gut. Entspannte Stimmung in der Großraumredaktion. Die Stimmung wird allerdings schlechter, wenn bekannte Probleme nicht gelöst werden. Z. B. fehlende Arbeitsplätze und Autos etc.
Eine garantierte Übernahme gibt es nicht. Dafür muss es freie Stellen geben. Verantwortung und Aufgabenbereiche werden aber größer, je länger man dabei ist.
Mittagspause machen die wenigsten Redakteure. Grund dafür ist, dass die Redakteure mittags meist noch beim Drehen sind und sobald sie zurück kommen mit dem Schneiden beginnen. Wird am Wochenende oder am Abend gearbeitet, werden die Stunden ausgeglichen. Überstunden, die über die Tage anfallen, werden nicht berücksichtigt. Wenn man z. B. einen Arzttermin am Morgen hat, kann man einfach später kommen, das ist kein Problem.
Volontäre, die ja eine redaktionelle Ausbildung machen, bekommen ein Ausbildungsgehalt. Werden also ok bezahlt. Allerdings sind die Volontäre meistens nach rund 8 Wochen eingelernt und machen fast genau das Gleiche wie die Redakteure. Die Bezahlung der Mitarbeiter ist für das, was jeder leistet und wie sehr sich die meisten anstrengen und oft mehr macht, als man müsste, zu wenig.
Mehr Urlaubstage wären schön.
Einen richtigen Ausbilder/in gibt es nicht. Die neuen Kollegen und Praktikanten werden von den Volontären eingelernt. Es gibt keine Struktur, was und wie ausgebildet werden soll. Die Volontäre geben sich Mühe bei der Einarbeitung der Neuen, allerdings merkt man, dass sie mehrmals pro Monat bei 0 bei jemandem anfangen und nicht immer Zeit und Lust haben etwas beizubringen. Die Volontäre bekommen Sprechtraining, was super ist.
Positive Athmosphäre in der Redaktion. Tolles Team und lockere Stimmung am Arbeitsplatz.
Recherchieren, drehen, schneiden, texten, vertonen. Das Aufgabenfeld ist breit und man kann sehr viel lernen. Sowohl technisch, als auch redaktionell. Nach einem Volontariat kann man wirklich sehr viel. Allerdings ist immer Eigeninitiative gefragt. Wer sich verbessern und dazu lernen will, muss sich selbst darum bemühen.
Man beschäftigt sich jeden Tag mit neuen Themen, wodurch es nicht langweilig wird. Allerdings ist der Tagesablauf meistens doch der gleiche.
Man kann sich ausprobieren
Wer nicht viel erwartet wird auch nicht enttäuscht
Mitarbeiterwertschätzung und Ahnung von der eigenen Arbeit sind von Vorteil
Die Kollegen sind freundlich, manchmal hat man Zeit gemeinsam Mittag zu machen und es hat sogar jeder einen eigenen Schreibtisch
Eine Übernahme gibt es nicht nach Talent, sondern wenn du gerade im richtigen Moment fertig bist und eine Stelle besetzt werden muss.
8:45 - 18:00
Außer es gibt Abenddrehs oder Drehs am Wochenende. Wenn man seine Sache gut machen will, dann.muss man Privatzeit investieren
In München damit zu Leben ist fast unmöglich
Ausbildung? Gibt es nicht, jedenfalls damals. Learning by doing und die älteren Kollegen zeigen dir wie's geht. Jedoch hast du damit auch die Möglichkeit, mal Fehler zu begehen ohne den Kopf abgerissen zu bekommen.
Jetzt sind zwei Seminare verpflichtend und die erhält man auch, Ausbilder gibt es dennoch weiterhin nicht wirklich ...
Die Kollegen sind super, der Zusammenhalt auch. Es gibt eine Abwechslung durch neue Themen jeden Tag. Man kann sich ausprobieren.
Firmenfeiern machen ebenfalls Spaß.
Recherchieren/ organisieren/ drehen / schneiden / vertonen ... Eine Person macht alles an einem Tag. Aber man hat jeden Tag neue Themen, lernt dadurch viele unterschiedliche Dinge und Themenbereiche kennen.
Nach ein paar Monaten ist es, abgesehen vom Thema, immer das gleiche ...
Wenn Du da bist, bist du da, der Chefredakteur erkennt dich dann auch hoffentlich, schließlich sind es nur etwa 12 Personen in der Redaktion und du bist ja schon seit 3 Monaten täglich anwesend... Aber positive Worte oder Freundlichkeit von oben fehlen.