32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR und Führungsebene überdenken.
Wird von Tag zu Tag schlechter. Drückende Stimmung. Man spürt eine große und immer größer werdende Unzufriedenheit, die sich durch mittlerweile alle Stockwerke zieht.
Lokalsender
Homeoffice nur für Auserwählte. Penetrante Kontrolle der Ein- und Ausstempelzeiten durch HR und Führungsebene. Ich fühle mich zunehmend unwohler. Bei diesem Punkt würde ich gerne 0 Sterne vergeben wenn das möglich wäre.
Empfinde ich persönlich als wenig bis nicht gegeben. Natürlich gilt das nicht für alle.
Gehalt unterer Durchschnitt und reicht mir persönlich nicht ansatzweise aus. Habe ich so noch nie erlebt. Viele Kollegen haben mir ähnliches berichtet.
Auch hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben wenn das möglich wäre. Insbesondere bei dem Punkt Sozialbewusstsein.
Ist in kleineren Gruppenbildungen aus meiner Erfahrung gegeben.
Okay.
Auch hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben wenn das möglich wäre.
Schwach bis ungenügend. Klima- und Heizung funktioniert seit Monaten nicht ordnungsgemäß. Im Winter war hier Sauna-Hitze. Die Rolläden können/dürfen nicht alle bedienen. Nur bestimmte Personen können Rollos rauf- oder runterlassen.
Empfinde ich weit mehr als unzureichend und ungenügend.
Siehe Punkt "Work-Life-Balance" und "Vorgesetztenverhalten". Hier ist kein weiterer Kommentar nötig.
Nicht in meinem Bereich.
Ich bin Mitarbeiter seit mehreren Jahren und muss jetzt endlich auch mal was loswerden.
Leider ist meine Zeit im Unternehmen enttäuschend. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden empfinde ich als unzureichend, wichtige Entscheidungen werden oft nicht transparent erklärt. Verbesserungsvorschläge selten berücksichtigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise angespannt, und die hohe Fluktuation sorgt regelmäßig für zusätzliche Belastung im Team. Die technische Ausstattung ist veraltet, was die tägliche Arbeit erschwert.
Auch bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich wenig Perspektive.
Insgesamt würde ich mir mehr Wertschätzung, offenere Kommunikation und Investitionen in Mitarbeitende und Arbeitsmittel wünschen.
Viele langjährige und gute Mitarbeiter sind entweder von sich aus gegeangen da sie mit dem Betriebsklima nicht zufrieden waren oder sind gegangen worden, obwohl sie sehr viel negatives am Arbeitgeber tolerierten
siehe schon Geschriebenes
Fair bezahlen, die gesamte Chefetage und HR austauschen
Man merkt sehr das viele Leute planen den Betrieb zu verlassen, weil sie mit kürzlicheen Veränderungen einfach nicht einverstanden sind
Habe schon von einigen ehemaligen Kollegen gehört, dass mtv schon als Schwarze Schaf bei Kollegen in der Medienlandshaft gehört
Überstunden, überstunden, überstunden, aber bloß nicht abbauen dann wird gemeckert
Man bekommt eine Aufgabe zugewiesen und diese wird man so lange machen bis man früher oder später kündigt
Eine Frechheit im Vergleich wie oft man 150% geben soll
Jeder ist sich selbst der nächste
Kalt und Hochnäsig
Alte Technik und nur manchmal genug für alle da
Man bekommt nur etwas über den Flurfunk mit wenn überhaupt
Fehlanzeige
Das Arbeitsklima, die Möglichkeit sich einzubringen und was zu lernen.
Dass die Beschattungsanlage und Klima/Heizung noch nicht richtig funktioniert.
OnBoarding noch etwas mehr optimieren. Auf den Papierverbrauch achten. Informieren, dass die offenen Stellen nachbesetzt werden.
Ich arbeite jetzt seit knapp 8 Monaten für dieses Unternehmen und ich verstehe viele Kommentare und Bewertungen nicht, die hier in der Vergangenheit abgegeben wurden. Ich finde es herrscht hier ein echt gutes Betriebsklima, die Leute kommen gut miteinander aus - Abteilungsübergreifend und es ist ein lockerer Umgang miteinander. Auch zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Meinem Empfinden nach sind die alten Kommentare eine Kampagne gegen den Arbeitgeber von Ex-Angestellten, die hier vermutlich nicht im Besten gegangen sind. Da aktuelle Betriebsklima ist auf jeden Fall super.
Ich bin stolz darauf im Freundes- und Bekanntenkreis zu sagen, dass ich für münchen.tv arbeite - gerade, weil sich der Sender gerade total modernisiert - und die Reaktionen sind auch durchweg positiv.
Wie in Medienhäusern üblich ist das kein 9/5-Job, aber wir haben eine App, in die wir die Arbeitszeit eintragen- und können jederzeit auch die Überstunden abbauen.
Ich lerne hier unglaublich viel - Ganz nach dem Motto Learning bei Doing.
Man kann sich hier entwickeln vom Gehalt - und was für mich persönlich noch viel wichtiger ist, ich kann hier unglaublich viel lernen.
Das ist ok, könnte aber noch weiter optimiert werden.
Sehr gut - wir treffen uns auch über die Arbeitszeit hinaus mal auf einen Feierabend-Ratsch auf der Dachterrasse oder unternehmen privat was miteinander.
Der älteste Kollege ist 71 Jahre alt und denkt gar nicht daran, aufzuhören. Das allein spricht für sich. Es wird hier wirklich Wert darauf gelegt, einen Querschnitt abzubilden und man ist stolz, dass man ein Generationenhaus ist.
restpektvoll und teilweise sogar kumpelhaft
Ein toller Neubau, in dem man sich super wohl fühlen kann, wenn mal die technischen Herausforderungen gelöst sind (Technik Beschattungs- und Klimaanlage)
Es ist wie oft eine Hol- und Bringschuld. Manchmal wünsche ich mir schon mehr Informationen, aber im Austausch mit den Kollegen klappt das dann gut, dass man alles erfährt, was man wissen muss. Gerade wird auch über Teams eine Art Intranet aufgebaut, ich glaube das wird auch nochmal helfen. Auch das zweimal im Monat stattfindende Meeting mit der ganzen Belegschaft ist hilfreich, auch wenn es von der Uhrzeit her so liegt, dass viele Kollegen aus der Redaktion da auf Dreh sind. Da sollte es in den Abteilungsmeetings noch mehr Infos geben, was dort kommuniziert wurde.
da gibt es überhaupt keine Unterschiede. Weder in der Führungsebene noch im Mitarbeiterbereich.
die meisten Aufgaben sind spannend und es ist schon toll, dass man eigene Ideen auch einbringen kann und die Möglichkeit bekommt, mal was auszuprobieren.
Von der Veränderung/Wandel nichts erkennbar.
Unterste Stufe.
Nicht kritikfähig und es ist auch nicht erwünscht.
Überstunden sind ganz normal.
Primitiv und unprofessionell
Bei München-TV haben sich in den vergangenen Monaten Entwicklungen gezeigt, die aus Sicht mehrerer Mitarbeitender Anlass zur Sorge geben. Dieses Feedback erfolgt bewusst anonym, da viele aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht offen Kritik äußern möchten.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn von Teamgeist und Engagement geprägt. Inzwischen hat sich das Klima jedoch spürbar verschlechtert. Angekündigte Verbesserungen von Abläufen und Strukturen wurden kaum umgesetzt. Prozesse bleiben ineffizient, Unterstützung fehlt, und Frustration nimmt zu.
Besonders kritisch wird der Führungsstil einzelner Verantwortlicher wahrgenommen. Mitarbeitendengespräche wirken teilweise wenig ernsthaft geführt, konstruktive Kritik findet kaum Gehör. Anliegen werden nicht ausreichend berücksichtigt, was demotivierend wirkt. Zudem fehlt eine klare strategische Linie – Entscheidungen erscheinen nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Auch inhaltlich besteht Verbesserungspotenzial. Während einzelne Themen stark priorisiert werden, fehlt Offenheit für neue, moderne Formate oder innovative Ansätze. Kreative Vorschläge stoßen häufig auf Zurückhaltung. Dadurch bleiben Potenziale – insbesondere jüngerer Mitarbeitender – ungenutzt.
Ein sensibler Punkt betrifft den Umgang mit internen Konflikten. In der Vergangenheit kam es laut Berichten aus der Belegschaft wiederholt zu schwerwiegenden Vorwürfen, unter anderem im Bereich grenzüberschreitenden Verhaltens. Um Spannungen aufzufangen, wurde sogar versucht, mit einer externen Mediatorin zusammenzuarbeiten. Diese Möglichkeit wurde jedoch nach Wahrnehmung mehrerer Beteiligter kaum konsequent genutzt. Auch Gespräche über strukturelle Verbesserungen und eine nachhaltige Zukunftsausrichtung des Unternehmens, die im Rahmen dieser Mediation angestoßen werden sollten, verliefen offenbar ohne spürbare Ergebnisse.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt betrifft die Priorisierung von Ressourcen. Es ist schwer nachvollziehbar, dass erhebliche Mittel in repräsentative Ausgaben wie Dienstwagen im hohen sechsstelligen Bereich investiert werden, während gleichzeitig bei essenzieller technischer Ausstattung, Produktionsmitteln und moderner Arbeitsausrüstung gespart oder notwendige Investitionen verzögert werden. Eine solche Schwerpunktsetzung beeinträchtigt die Arbeitsqualität und sendet ein problematisches Signal an die Belegschaft.
Zudem wird ein Klima beschrieben, in dem Kritik oder Nachfragen eher als störend wahrgenommen werden. Das führt zu Unsicherheit und belastet die Teamstimmung nachhaltig. Mehrere Mitarbeitende haben bereits signalisiert, dass sie das Unternehmen verlassen würden, falls keine spürbaren Verbesserungen erfolgen.
Dieses Feedback soll keine Konfrontation darstellen, sondern auf strukturelle Herausforderungen aufmerksam machen. München-TV verfügt über großes Potenzial – sowohl inhaltlich als auch personell. Voraussetzung dafür sind transparente Entscheidungen, eine wertschätzende Führungskultur, ein professioneller Umgang mit Konflikten und eine verantwortungsvolle Ressourcenverteilung.
Offene Kommunikation, faire Behandlung.
Reflektieren und Fehler eingestehen, keine Schuldumkehr.
Unangenehm, grau und gruselig.
Altbacken. Konservativ.
Langweilig und eintönig.
Überstunden werden von vornherein vorausgesetzt und am besten nicht aufgeschrieben. Es wird suggeriert, dass Stunden korrekt aufschreiben nicht zum guten Ton gehört, weil „We are Family…“. Da kann man schon mal umsonst arbeiten, es wird mit dem Gewissen gespielt und ich habe beobachtet, dass Personal von der Geschäftsführung nur widerwillig Freizeitausgleich nehmen durfte.
Rechtzeitig abgegebene Urlaubsanträge kommen oft erst nach dem Urlaub zurück, so dass man sich unsicher ist ob man überhaupt in den Urlaub gehen darf. Das kann die Vorfreude einschränken, wenn man so ein System noch nicht kennt.
Wenige nehmen sich die Zeit jemandem etwas zu zeigen.
Es gibt keine Bildung in diesem Unternehmen nur Zurückbildung oder Einbildung.
Visionäre sind nicht willkommen.
Verhandlungsspielraum aber das noch bei Einstellung, danach ändert sich nichts mehr am Gehalt.
Firmenevents gab es zwei im Jahr, wenn überhaupt.
So weit ich weiß, bekommt das Personal, dass auf oder für die Wiesn live Sendung arbeitet, einen Bekleidungsgutschein.
Der Bewerbungsprozess ging schnell.
Es wurde zeitweise auf engstem Raum zusammen gearbeitet und es wurde kaum Rücksicht aufeinander genommen.
Das Personal arbeitet am Limit, viele springen ab oder Verträge verlängern sich nicht. Personal lässt sich kaum lange halten, es scheitert meistens an der Verlässlichkeit der elementaren Instanzen der Firma.
Existiert teilweise im Duo oder wenn es um die nicht vorhandene Wertschätzung der Firma geht, sind sich alle einig.
Wenn es auf die Menschlichkeit ankommt gibt es keinen Zusammenhalt.
Jeder wäre ersetzbar.
Demotivierend.
Führungspersonen decken Fehlverhalten von Personal. Es übernimmt keiner Verantwortung.
Die Geschäftsführung protzt vor dem Personal mit dem eigenen Luxus, während diese schlecht bezahlt wird.
An den elementaren Stellen der Firma fehlt es an der Bildung in der Personalführung.
Eine Führungsperson hat einen Menschen so angeschrien und runtergemacht, dass dieser geweint hat. Menschen werden vorgeführt und eingeordnet. Sie verwechseln Respekt mit Angst.
Der Bewerbungsprozess ging schnell.
Es wurde zeitweise auf engstem Raum zusammen gearbeitet und es wurde kaum Rücksicht aufeinander genommen.
Das Personal arbeitet am Limit, viele springen ab oder Verträge verlängern sich nicht. Personal lässt sich kaum lange halten, es scheitert meistens an der Verlässlichkeit der elementaren Instanzen der Firma.
Es gibt kaum regelmäßige abteilungsübergreifende Teammeetings.
Die Geschäftsführung macht ein/zwei Mal im Jahr eine Ansage.
Manche Menschen grüßen nicht oder schauen einen beim Vorbeigehen nicht an, obwohl das Personal ziemlich überschaubar ist.
Bestimmtes Personal wird offensichtlich von der Geschäftsführung bevorzugt.
Diskriminierende Äußerungen gegenüber Nationalitäten und Geschlechter.
Menschen mit Immigrationshintergrund mussten sich typisch abfällige Ausdrücke anhören. Es gibt keine Diskriminierungsklausel oder einen Kodex durch die CI.
Ein männlicher Mitarbeiter hat sich so aufgeführt, als Mitarbeiterinnen Verantwortung für eine Idee bekommen haben, dass die Führungsperson (eine Frau) die volle Verantwortung auf ihn übertragen hat. Es wird gerne mit dem Wort Feminismus gespielt, aber Frauen werden dort eher benachteiligt.
Ausschreibungen entsprechen teilweise nicht den tatsächlichen Jobs. Es werden Arbeitsbereiche angepriesen, aber es wird der Arbeitsplatz dafür nicht bereitgestellt.
Man wird schnell zu einer anderen Aufgabe degradiert oder hingehalten.
Eigeninitiative ist selbstverständlich.
Man muss teilweise für die Missstände der Geschäftsführung gerade stehen.
Es wird nach Kontakten regelrecht gegiert.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Vor einigen Tagen bemerkte ich, dass nur die neuesten vier Bewertungen sichtbar waren - alle anderen (selbstverständlich negativen) Bewertungen waren "verschwunden"... darunter auch meine eigene. Ich kontaktierte kurzerhand das nette Team von Kununu und wies auf die unter unbekannten Umständen verschwundenen Bewertungen hin.
Anstatt negative Bewertungen verschwinden zu lassen, sollte sich der Arbeitgeber um bessere Arbeitsbedingungen bemühen, damit ihm nicht dauernd die Mitarbeiter weglaufen.
Sehr toxisches Arbeitsklima.
Urlaub hatte ich immer problemlos bekommen, wenn ich ihn wollte - selbst wenn er kurzfristig war.
Meine Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen, aber von den Kollegen hörte ich, dass sie massig Überstunden arbeiten mussten. Für Überstunden bot man Freizeitausgleich.
Viele Kollegen legten keine Mittagspause ein, sondern aßen während der Arbeitszeit an ihren Schreibtischen, während sie parallel am Computer arbeiteten, um Arbeit fristgerecht liefern zu können. Ich persönlich durfte in die Pause gehen, wann ich wollte.
In meinem Bereich wurde keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geboten.
Das Thema "Geld" steht bei den Mitarbeitern an der Tagesordnung, untereinander wird sehr viel verglichen. Gehälter werden untereinander offen besprochen. Festhalten lässt sich, dass die Gehälter als eine "Unverschämtheit" aufgefasst werden, also viel zu niedrig sind; es gibt keine Sozialleistungen, Weihnachtsgeld, keine Essenszulage, nicht einmal das Jobticket wird bezuschusst. Auch mein Gehalt empfand ich als sehr niedrig, es kam aber immerhin pünktlich an.
In der Redaktion wird massenhaft gedruckt, später geschreddert.
Der Umgangston von einigen Mitarbeitern in "führenden" Positionen ist grenzwertig: gewisse Personen hatten sich mir gegenüber häufig im Ton vergriffen, der Ton war unfreundlich und absolut unangemessen, ich hatte mich sehr oft herabgewürdigt gefühlt und war deswegen niedergeschlagen. Auch hatte ich laute, über den Flur hinweg ausgetragene Streitigkeiten zwischen zwei Personen miterlebt, wobei sich eine davon nicht mehr den Ton der anderen hat gefallen lassen.
Das Thema "Gehälter" steht an der Tagesordnung, untereinander wird viel verglichen, hier lauern sehr viele Konflikte. Missgunst und Neid gegenüber einzelnen Mitarbeitern, die vermeintlich interessantere Aufgaben erhalten.
Einzelne Personen erhalten aus gewissen Gründen besondere "Titel" wie z.B. "Seine Göttlichkeit", und einige Kollegen bezeichnen sich im selben Atemzug dann als "wir, das billige Fußvolk" - das alles hatte ich bereits in der ersten Woche miterlebt.
Anfangs war er mir ein sympathischer, im Umgang angenehmer Mann. Allerdings hatte ich derart viele negative Seiten an ihm miterlebt -nicht nur im Umgang mit mir selber, sondern auch mit meinen Kollegen!-, sodass ich hier nur einen Stern vergeben und nicht weiter ins Detail gehen werde.
Technische Ausstattung veraltet.
Keine Klimaanlage im Sommer; Außenjalousien sind fehlerhaft eingestellt und fahren bei starker Sonneneinstrahlung hoch, anstatt unten zu bleiben.
Lampen werden nicht repariert, man sitzt im Halbdunkeln.
Es wird von einem erwartet, dass man auf seinem privaten Handy jederzeit erreichbar ist.
Zum Punkt "Wertschätzung": Ich persönlich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, im Gespräch mit meinen Kolleginnen wurde deutlich, dass auch sie sich nicht wertgeschätzt fühlten.
Eine Frau, die nicht als "Reinigungskraft" eingestellt wurde, Tische im Konferenzraum putzen und leere Cola-Flaschen aus dem Büro des Geschäftsführers in die Küche transportieren zu lassen, empfinde ich persönlich als respektlos und herabwürdigend. Diese Frau in sein Büro zu rufen, damit sie dort Staub wischt, ist erniedrigend. So sieht keine Wertschätzung aus. Heikel wird es in meinen Augen vor allem dann, wenn man bedenkt, dass diese Frau Migrationshintergrund hat.
Ehrlich gesagt gar nichts
Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.
Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos oder iPhones liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang
Mies, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht
Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum
Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird
Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.
Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Komischerweise ist genug Geld für Telefonkabinen und iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt
Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb
Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt
Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.
die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.
Extrem schlecht wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)
99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt
Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"
Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.
Bewerbungsprozess
Das Bewerbungsgespräch wirkt wie eine improvisierte Straßenumfrage: unprofessionell, orientierungslos, und am Ende hat man mehr Fragen als Antworten. Versprochen wird Glanz, geliefert wird Rost.
Arbeitsklima
Hier herrscht Dauerfrost. Wertschätzung existiert höchstens in der Weihnachtsansprache, wenn sie nicht vergessen wird. Kollegen? Eher Leidensgenossen, die gemeinsam auf die nächste Abmoderation des eigenen Nervenzusammenbruchs warten.
Work-Life-Balance
Balance? Nur, wenn man bereit ist, das Leben komplett rauszustreichen. Freizeit ist ein Fremdwort, Pausen sind Luxus, und wer Feierabend sagt, gilt schon als illoyal. München.tv macht aus 40 Stunden locker 60 – nur beim Gehalt bleibt man streng bei 20.
Vorgesetztenstil
Das Management agiert nach der „Bananen-Strategie“: alles wird unreif eingekauft und darf beim Kunden verfaulen. Führung heißt hier: brüllen, drohen, improvisieren. Wer Kritik äußert, darf direkt mit dem Kopf durch die Wand – allein.
Bezahlung & Entwicklung
Das Gehalt ist ein schlechter Witz, die Perspektiven eine Tragikomödie. Karriereleiter? Hier eher eine abgebrochene Stehleiter ohne Sprossen. Wer hier bleibt, wird höchstens zum Meister im Jonglieren von Überstunden und Ausreden.
Technik & Ausstattung
Technisch gesehen ein lebender Dinosaurier. Die Geräte gehören ins Museum, nicht in einen Sender. Jeder Schnitt fühlt sich an wie Archäologie – man arbeitet weniger journalistisch, sondern eher paläontologisch.
Fazit
München.tv ist kein Arbeitgeber, sondern ein Mahnmal. Ein Sender, der beweist, dass man mit Nostalgie, Chaos und Selbstausbeutung noch irgendwie auf Sendung gehen kann. Wer hier anfängt, erlebt Fernsehen – wie es besser nie wieder sein sollte.
So verdient kununu Geld.