14 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR und Führungsebene überdenken.
Wird von Tag zu Tag schlechter. Drückende Stimmung. Man spürt eine große und immer größer werdende Unzufriedenheit, die sich durch mittlerweile alle Stockwerke zieht.
Lokalsender
Homeoffice nur für Auserwählte. Penetrante Kontrolle der Ein- und Ausstempelzeiten durch HR und Führungsebene. Ich fühle mich zunehmend unwohler. Bei diesem Punkt würde ich gerne 0 Sterne vergeben wenn das möglich wäre.
Empfinde ich persönlich als wenig bis nicht gegeben. Natürlich gilt das nicht für alle.
Gehalt unterer Durchschnitt und reicht mir persönlich nicht ansatzweise aus. Habe ich so noch nie erlebt. Viele Kollegen haben mir ähnliches berichtet.
Auch hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben wenn das möglich wäre. Insbesondere bei dem Punkt Sozialbewusstsein.
Ist in kleineren Gruppenbildungen aus meiner Erfahrung gegeben.
Okay.
Auch hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben wenn das möglich wäre.
Schwach bis ungenügend. Klima- und Heizung funktioniert seit Monaten nicht ordnungsgemäß. Im Winter war hier Sauna-Hitze. Die Rolläden können/dürfen nicht alle bedienen. Nur bestimmte Personen können Rollos rauf- oder runterlassen.
Empfinde ich weit mehr als unzureichend und ungenügend.
Siehe Punkt "Work-Life-Balance" und "Vorgesetztenverhalten". Hier ist kein weiterer Kommentar nötig.
Nicht in meinem Bereich.
siehe schon Geschriebenes
Fair bezahlen, die gesamte Chefetage und HR austauschen
Man merkt sehr das viele Leute planen den Betrieb zu verlassen, weil sie mit kürzlicheen Veränderungen einfach nicht einverstanden sind
Habe schon von einigen ehemaligen Kollegen gehört, dass mtv schon als Schwarze Schaf bei Kollegen in der Medienlandshaft gehört
Überstunden, überstunden, überstunden, aber bloß nicht abbauen dann wird gemeckert
Man bekommt eine Aufgabe zugewiesen und diese wird man so lange machen bis man früher oder später kündigt
Eine Frechheit im Vergleich wie oft man 150% geben soll
Jeder ist sich selbst der nächste
Kalt und Hochnäsig
Alte Technik und nur manchmal genug für alle da
Man bekommt nur etwas über den Flurfunk mit wenn überhaupt
Fehlanzeige
Das Arbeitsklima, die Möglichkeit sich einzubringen und was zu lernen.
Dass die Beschattungsanlage und Klima/Heizung noch nicht richtig funktioniert.
OnBoarding noch etwas mehr optimieren. Auf den Papierverbrauch achten. Informieren, dass die offenen Stellen nachbesetzt werden.
Ich arbeite jetzt seit knapp 8 Monaten für dieses Unternehmen und ich verstehe viele Kommentare und Bewertungen nicht, die hier in der Vergangenheit abgegeben wurden. Ich finde es herrscht hier ein echt gutes Betriebsklima, die Leute kommen gut miteinander aus - Abteilungsübergreifend und es ist ein lockerer Umgang miteinander. Auch zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Meinem Empfinden nach sind die alten Kommentare eine Kampagne gegen den Arbeitgeber von Ex-Angestellten, die hier vermutlich nicht im Besten gegangen sind. Da aktuelle Betriebsklima ist auf jeden Fall super.
Ich bin stolz darauf im Freundes- und Bekanntenkreis zu sagen, dass ich für münchen.tv arbeite - gerade, weil sich der Sender gerade total modernisiert - und die Reaktionen sind auch durchweg positiv.
Wie in Medienhäusern üblich ist das kein 9/5-Job, aber wir haben eine App, in die wir die Arbeitszeit eintragen- und können jederzeit auch die Überstunden abbauen.
Ich lerne hier unglaublich viel - Ganz nach dem Motto Learning bei Doing.
Man kann sich hier entwickeln vom Gehalt - und was für mich persönlich noch viel wichtiger ist, ich kann hier unglaublich viel lernen.
Das ist ok, könnte aber noch weiter optimiert werden.
Sehr gut - wir treffen uns auch über die Arbeitszeit hinaus mal auf einen Feierabend-Ratsch auf der Dachterrasse oder unternehmen privat was miteinander.
Der älteste Kollege ist 71 Jahre alt und denkt gar nicht daran, aufzuhören. Das allein spricht für sich. Es wird hier wirklich Wert darauf gelegt, einen Querschnitt abzubilden und man ist stolz, dass man ein Generationenhaus ist.
restpektvoll und teilweise sogar kumpelhaft
Ein toller Neubau, in dem man sich super wohl fühlen kann, wenn mal die technischen Herausforderungen gelöst sind (Technik Beschattungs- und Klimaanlage)
Es ist wie oft eine Hol- und Bringschuld. Manchmal wünsche ich mir schon mehr Informationen, aber im Austausch mit den Kollegen klappt das dann gut, dass man alles erfährt, was man wissen muss. Gerade wird auch über Teams eine Art Intranet aufgebaut, ich glaube das wird auch nochmal helfen. Auch das zweimal im Monat stattfindende Meeting mit der ganzen Belegschaft ist hilfreich, auch wenn es von der Uhrzeit her so liegt, dass viele Kollegen aus der Redaktion da auf Dreh sind. Da sollte es in den Abteilungsmeetings noch mehr Infos geben, was dort kommuniziert wurde.
da gibt es überhaupt keine Unterschiede. Weder in der Führungsebene noch im Mitarbeiterbereich.
die meisten Aufgaben sind spannend und es ist schon toll, dass man eigene Ideen auch einbringen kann und die Möglichkeit bekommt, mal was auszuprobieren.
Offene Kommunikation, faire Behandlung.
Reflektieren und Fehler eingestehen, keine Schuldumkehr.
Unangenehm, grau und gruselig.
Altbacken. Konservativ.
Langweilig und eintönig.
Überstunden werden von vornherein vorausgesetzt und am besten nicht aufgeschrieben. Es wird suggeriert, dass Stunden korrekt aufschreiben nicht zum guten Ton gehört, weil „We are Family…“. Da kann man schon mal umsonst arbeiten, es wird mit dem Gewissen gespielt und ich habe beobachtet, dass Personal von der Geschäftsführung nur widerwillig Freizeitausgleich nehmen durfte.
Rechtzeitig abgegebene Urlaubsanträge kommen oft erst nach dem Urlaub zurück, so dass man sich unsicher ist ob man überhaupt in den Urlaub gehen darf. Das kann die Vorfreude einschränken, wenn man so ein System noch nicht kennt.
Wenige nehmen sich die Zeit jemandem etwas zu zeigen.
Es gibt keine Bildung in diesem Unternehmen nur Zurückbildung oder Einbildung.
Visionäre sind nicht willkommen.
Verhandlungsspielraum aber das noch bei Einstellung, danach ändert sich nichts mehr am Gehalt.
Firmenevents gab es zwei im Jahr, wenn überhaupt.
So weit ich weiß, bekommt das Personal, dass auf oder für die Wiesn live Sendung arbeitet, einen Bekleidungsgutschein.
Der Bewerbungsprozess ging schnell.
Es wurde zeitweise auf engstem Raum zusammen gearbeitet und es wurde kaum Rücksicht aufeinander genommen.
Das Personal arbeitet am Limit, viele springen ab oder Verträge verlängern sich nicht. Personal lässt sich kaum lange halten, es scheitert meistens an der Verlässlichkeit der elementaren Instanzen der Firma.
Existiert teilweise im Duo oder wenn es um die nicht vorhandene Wertschätzung der Firma geht, sind sich alle einig.
Wenn es auf die Menschlichkeit ankommt gibt es keinen Zusammenhalt.
Jeder wäre ersetzbar.
Demotivierend.
Führungspersonen decken Fehlverhalten von Personal. Es übernimmt keiner Verantwortung.
Die Geschäftsführung protzt vor dem Personal mit dem eigenen Luxus, während diese schlecht bezahlt wird.
An den elementaren Stellen der Firma fehlt es an der Bildung in der Personalführung.
Eine Führungsperson hat einen Menschen so angeschrien und runtergemacht, dass dieser geweint hat. Menschen werden vorgeführt und eingeordnet. Sie verwechseln Respekt mit Angst.
Der Bewerbungsprozess ging schnell.
Es wurde zeitweise auf engstem Raum zusammen gearbeitet und es wurde kaum Rücksicht aufeinander genommen.
Das Personal arbeitet am Limit, viele springen ab oder Verträge verlängern sich nicht. Personal lässt sich kaum lange halten, es scheitert meistens an der Verlässlichkeit der elementaren Instanzen der Firma.
Es gibt kaum regelmäßige abteilungsübergreifende Teammeetings.
Die Geschäftsführung macht ein/zwei Mal im Jahr eine Ansage.
Manche Menschen grüßen nicht oder schauen einen beim Vorbeigehen nicht an, obwohl das Personal ziemlich überschaubar ist.
Bestimmtes Personal wird offensichtlich von der Geschäftsführung bevorzugt.
Diskriminierende Äußerungen gegenüber Nationalitäten und Geschlechter.
Menschen mit Immigrationshintergrund mussten sich typisch abfällige Ausdrücke anhören. Es gibt keine Diskriminierungsklausel oder einen Kodex durch die CI.
Ein männlicher Mitarbeiter hat sich so aufgeführt, als Mitarbeiterinnen Verantwortung für eine Idee bekommen haben, dass die Führungsperson (eine Frau) die volle Verantwortung auf ihn übertragen hat. Es wird gerne mit dem Wort Feminismus gespielt, aber Frauen werden dort eher benachteiligt.
Ausschreibungen entsprechen teilweise nicht den tatsächlichen Jobs. Es werden Arbeitsbereiche angepriesen, aber es wird der Arbeitsplatz dafür nicht bereitgestellt.
Man wird schnell zu einer anderen Aufgabe degradiert oder hingehalten.
Eigeninitiative ist selbstverständlich.
Man muss teilweise für die Missstände der Geschäftsführung gerade stehen.
Es wird nach Kontakten regelrecht gegiert.
Ehrlich gesagt bin ich froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Vor einigen Tagen bemerkte ich, dass nur die neuesten vier Bewertungen sichtbar waren - alle anderen (selbstverständlich negativen) Bewertungen waren "verschwunden"... darunter auch meine eigene. Ich kontaktierte kurzerhand das nette Team von Kununu und wies auf die unter unbekannten Umständen verschwundenen Bewertungen hin.
Anstatt negative Bewertungen verschwinden zu lassen, sollte sich der Arbeitgeber um bessere Arbeitsbedingungen bemühen, damit ihm nicht dauernd die Mitarbeiter weglaufen.
Sehr toxisches Arbeitsklima.
Urlaub hatte ich immer problemlos bekommen, wenn ich ihn wollte - selbst wenn er kurzfristig war.
Meine Arbeitszeiten bewegten sich im normalen Rahmen, aber von den Kollegen hörte ich, dass sie massig Überstunden arbeiten mussten. Für Überstunden bot man Freizeitausgleich.
Viele Kollegen legten keine Mittagspause ein, sondern aßen während der Arbeitszeit an ihren Schreibtischen, während sie parallel am Computer arbeiteten, um Arbeit fristgerecht liefern zu können. Ich persönlich durfte in die Pause gehen, wann ich wollte.
In meinem Bereich wurde keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geboten.
Das Thema "Geld" steht bei den Mitarbeitern an der Tagesordnung, untereinander wird sehr viel verglichen. Gehälter werden untereinander offen besprochen. Festhalten lässt sich, dass die Gehälter als eine "Unverschämtheit" aufgefasst werden, also viel zu niedrig sind; es gibt keine Sozialleistungen, Weihnachtsgeld, keine Essenszulage, nicht einmal das Jobticket wird bezuschusst. Auch mein Gehalt empfand ich als sehr niedrig, es kam aber immerhin pünktlich an.
In der Redaktion wird massenhaft gedruckt, später geschreddert.
Der Umgangston von einigen Mitarbeitern in "führenden" Positionen ist grenzwertig: gewisse Personen hatten sich mir gegenüber häufig im Ton vergriffen, der Ton war unfreundlich und absolut unangemessen, ich hatte mich sehr oft herabgewürdigt gefühlt und war deswegen niedergeschlagen. Auch hatte ich laute, über den Flur hinweg ausgetragene Streitigkeiten zwischen zwei Personen miterlebt, wobei sich eine davon nicht mehr den Ton der anderen hat gefallen lassen.
Das Thema "Gehälter" steht an der Tagesordnung, untereinander wird viel verglichen, hier lauern sehr viele Konflikte. Missgunst und Neid gegenüber einzelnen Mitarbeitern, die vermeintlich interessantere Aufgaben erhalten.
Einzelne Personen erhalten aus gewissen Gründen besondere "Titel" wie z.B. "Seine Göttlichkeit", und einige Kollegen bezeichnen sich im selben Atemzug dann als "wir, das billige Fußvolk" - das alles hatte ich bereits in der ersten Woche miterlebt.
Anfangs war er mir ein sympathischer, im Umgang angenehmer Mann. Allerdings hatte ich derart viele negative Seiten an ihm miterlebt -nicht nur im Umgang mit mir selber, sondern auch mit meinen Kollegen!-, sodass ich hier nur einen Stern vergeben und nicht weiter ins Detail gehen werde.
Technische Ausstattung veraltet.
Keine Klimaanlage im Sommer; Außenjalousien sind fehlerhaft eingestellt und fahren bei starker Sonneneinstrahlung hoch, anstatt unten zu bleiben.
Lampen werden nicht repariert, man sitzt im Halbdunkeln.
Es wird von einem erwartet, dass man auf seinem privaten Handy jederzeit erreichbar ist.
Zum Punkt "Wertschätzung": Ich persönlich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, im Gespräch mit meinen Kolleginnen wurde deutlich, dass auch sie sich nicht wertgeschätzt fühlten.
Eine Frau, die nicht als "Reinigungskraft" eingestellt wurde, Tische im Konferenzraum putzen und leere Cola-Flaschen aus dem Büro des Geschäftsführers in die Küche transportieren zu lassen, empfinde ich persönlich als respektlos und herabwürdigend. Diese Frau in sein Büro zu rufen, damit sie dort Staub wischt, ist erniedrigend. So sieht keine Wertschätzung aus. Heikel wird es in meinen Augen vor allem dann, wenn man bedenkt, dass diese Frau Migrationshintergrund hat.
Ehrlich gesagt gar nichts
Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.
Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos oder iPhones liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang
Mies, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht
Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum
Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird
Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.
Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Komischerweise ist genug Geld für Telefonkabinen und iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt
Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb
Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt
Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.
die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.
Extrem schlecht wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)
99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt
Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"
Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.
Ehrlich gesagt gar nichts
Gehalt, Arbeitszeiten, Kommunikation, Respekt, etc.
Mehr an Mitarbeiter denken und weniger an neue Autos liebe Geschäftsführung. Homeoffice für die denen es möglich ist und faires Gehalt wäre ein Anfang
Unterirdisch, jeder schimpft nur über die Arbeitsbedingungen, und das zu Recht
Ehemalige Kollegen lästern noch Jahre nach Verlassen der Firma, und das spricht sich in der Konkurrenz herum
Man Arbeitet im Prinzip jeden Tag mit Überstunden, und wird mit Freizeitausgleich vertröstet, welcher aus nur missmutig gewährt wird
Karriere machen kann man gleich vergessen, da die Geschäftsführung lieber komplett neue Mitarbeiter für höhere Positionen einstellt anstatt alte Kollegen in überhaupt in Betracht zu ziehen.
Eine Frechheit, jeder Mitarbeiter mit dem ich gesprochen habe beklagt sich über das Gehalt. Ein Mitarbeiter bekommt sogar nach Abschluss der Ausbildung noch immer Mindestlohn. Komischerweise ist genug Geld für iPhones 16 Pro Max als Diensthandys da, aber nicht für ordentliches Gehalt
Was am Morgen in Massen gedruckt wird ist am Ende des Tages im Papierkorb
Kollegen halten zusammen, Vorgesetzten ist Zusammenhalt jedoch egal, da wird nur gemeckert wenn man etwas nachfragt oder gleich durch die Blume beleidigt
Extrem Festgefahren in ihrem Denken und neue Ideen werden gleich abgeschrieben.
die Vorgesetzten bleiben unter sich und klopfen sich gegenseitig für jeden noch so kleinen Erfolg auf die Schulter. Die, die den Erfolg erst möglich gemacht haben bleiben leer aus.
Unterirdisch wäre Nett ausgedrückt. Veraltetes oder gleich kaputtes Equipment (welches Monate lang unausgetauscht bleibt)
99% aller Entscheidungen werden hinter verschlossener Türe getroffen. Auf Nachfragen wird nur vertröstet oder gleich abgewimmelt
Es herrscht eine unausgesprochene, aber von jedem Wahrgenommene zwei Klassen Gesellschaft. Die Führungskräfte, die sich nur unter sich fördern, und die "Normalos" denen die Reste zukommen. Homeoffice bekommen sowieso nur ausgewählte Personen anstatt, dass es für jeden möglich ist. Als einmal das Wort "Betriebsrat" fiel sagte eine Führungskraft: "Dann können wir den Laden ja gleich schließen"
Interessante Aufgaben bekommt man nur auf wiederholte Nachfrage oder durch Glück. Im Normalfall macht man jeden Tag das exakt gleiche oder ähnliches.
——
Von vorne Anfangen und zusperren.
Schon lange verspielt
Welche? Gesetzliche Arbeitszeiterfassung !? Keine vorhanden.
Nicht vorhanden
0 Sterne. Damit kann niemand überleben.
Gerade so ausreichend
Alle bereits gegangen (worden)
Unterirdisch
Wie im Jahr 1995
Open door Mentalität wäre wünschenswert, Wertschätzung (auch in Form von Benefits und Gehalt!)
1. Eindruck im Unternehmen: JEDER ist SO
Unzufrieden, dass er es äußern muss, passieren tut aber nichts.
Teilweise wird man von Politikern, Promis darauf angesprochen, wie unprofessionell der Kollege x letztens war und winken bei Interviewsnfragen dankend ab.
Null!
Wenn man den Vorgesetzten gefällt, dann kann ein Berufseinsteiger durchaus Karriere machen, aber dann in einem anderen Unternehmen (die guten wechseln….)
Während der Wiesn Zeit ja
Werden von heute auf morgen rausgeschmissen mit vorgeschobenen Grund. Die, die länger im unternehmen sind, werden extra Steine in den Weg gelegt, damit sie gehen?! (Beispiel: langjährige Kollegin auf einen anderen Platz gesetzt, ohne ersichtlichen Grund)
Je nach Tagesform mal besser, mal schlechter
Veraltetes Equipemt, monatelange Baustelle, Überall liegen Kabel, Kisten. Ein Wunder, dass sich noch niemand verletzt hat.
Tür geht zu, es wird geredet, Tür geht wieder auf. Was wurde hinter verschlossener Tür gemauschelt?! Niemand weiß es
Junge Kollegen haben Aufstiegschancen (zB vor die Kamera, auch ohne Talent) Gehalt ist mieserabel, viele haben zweithöchste, damit sie überleben können.
Wenn es einem nicht stört, dass es lokale Themen sind, dann ja.
Auflösen und neu gründen, mit frischen Leuten.
schlecht
Realitätsfern
Work work work ...
keine Weiterbildungen; Karriereentwicklung nicht vorhanden
an der Armutsgrenze, zum fremdschämen
... nicht wahrnehmbar
nicht bemerkbar
nicht wertschätzend
Das Gegenteil von vorbildhaft. Monarchie
veraltet, alles pfeift aus dem letzten Loch
nicht vorhanden
stand 1980
wenn überhaupt zufällig
So verdient kununu Geld.