3 Mitarbeiter:innen, die bei München Live TV Fernsehen eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.
wenn doch nur 0 Sterne möglich wären...
1,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter im Bereich IT in München gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Alle sind ständig gestresst. Bei konstruktiver Kritik zur Verbesserung der Atmosphäre wird immer viel versprochen, aber dann nichts gemacht. Es gab sogar Fälle der sexuellen Belästigung, bei denen sich die weiblichen Mitarbeiter nicht einmal getraut haben, etwas zu sagen, weil sowieso nie was gemacht wird. Es wird auch regelmäßig das N-Wort so benutzt, als sei es normal.
Karrierechancen
Es wird anfangs mit vielen Möglichkeiten gelockt, sich weiter zu entwickeln... Eigene Sendungen, Aufstiegsmöglichkeiten etc etc. Wenn man doch die Versprechen einlösen möchte, dann wird man immer wieder vertröstet oder die "besseren" Mitarbeiter bekommen die Chancen, die einem selbst im Voraus versprochen wurden.
Arbeitszeiten
Gesetze zur Arbeitszeit von Azubis (Überstunden, Ruhetage, Ruhezeit...) werden einfach komplett ignoriert und mit "Freizeitausgleich" gelockt. Jedes mal wenn man den Freizeitausgleich aber einreichen will, kommt kontra vom Geschäftsführer "er möge das Prinzip von Freizeitausgleich nicht und jeder arbeitet mal mehr".... also sogar wenn man das einfordern will, was einem zusteht, wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht.
Ausbildungsvergütung
Gerade so an der Grenze was gesetzlich erlaubt ist, und auch bei Übernahme UNTERIRDISCHES Gehalt angeboten bekommen, für die Menge an Aufgaben, die übernommen werden sollen.
Die Ausbilder
Mit Glück sieht man den Ausbilder einmal die Woche, und wenn er dann mal Zeit hat, lernt man wirklich wenig. Eher helfen sich die Azubis untereinander oder Festangestellte, die eigentlich gar keinen Ausbilderschein haben, helfen.
Spaßfaktor
Während der Wiesn ohne Ruhetag jeden Tag 10-12 Stunden arbeiten schickt selbst die widerstandsfähigsten Mitarbeiter in ein mini Burnout.
Aufgaben/Tätigkeiten
Wenn man den Chefs gefällt, dann darf man auch coolere Projekte machen. Steht man aber für sich und seine Rechte ein/lässt sich nicht alles gefallen, wird man direkt runtergestuft und darf repetitiv monatelang das gleiche machen.
Respekt
Von manchen Mitarbeitern, mit denen man sich gut versteht, bekommt man gebührenden Respekt. Ab und zu auch von den Vorgesetzten, dies äußert sich aber nur in wörtlicher Form und absolut nicht im Gehalt. Dass die Leute sich gegenseitig anschreien und anzicken ist auch an der Tagesordnung
Variation
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Arbeitgeber-Kommentar
Kathrin vom HR-Team münchen.tv
Vielen Dank für das Feedback.
Wir nehmen Kritik an der Ausbildung, am Umgang miteinander und an Arbeitsbedingungen grundsätzlich sehr ernst. Gleichzeitig möchten wir klarstellen, dass die in deiner Bewertung erhobenen schweren Vorwürfe, insbesondere zu Arbeitszeitverstößen, diskriminierender Sprache oder sexueller Belästigung, in keiner Weise unserem Selbstverständnis als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb entsprechen und von uns nicht toleriert werden.
Für Auszubildende gelten bei uns die gesetzlichen Vorgaben zu Arbeitszeiten, Ruhezeiten und Freizeitausgleich. Ebenso ist eine fachlich begleitete Ausbildung mit festen Ansprechpartnern vorgesehen. Sollte es in einzelnen Situationen Abweichungen oder unzureichende Betreuung gegeben haben, entspricht das nicht unserem Anspruch und muss konkret überprüft werden.
Vorwürfe zu respektlosem Umgang oder Diskriminierung nehmen wir besonders ernst. Solche Themen können und sollen nicht hingenommen werden. Uns ist wichtig, dass entsprechende Vorfälle konkret gemeldet werden, damit wir ihnen nachgehen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen können.
Unabhängig davon haben wir in den vergangenen Monaten auch im Ausbildungsbereich Strukturen und Abläufe überprüft und weiterentwickelt.
Für Bewerberinnen, Bewerber und Auszubildende gilt: Der persönliche Austausch ist der beste Weg, um sich ein eigenes Bild von der Ausbildung, den Aufgaben und den Rahmenbedingungen bei münchen.tv zu machen.
Kathrin vom HR-Team münchen.tv
Viele Möglichkeiten, viel Spaß und wenig Struktur
3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Videojounalist/in im Bereich Produktion in München gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolles Team. Gute Möglichkeiten sich auszuprobieren. Man darf auch Fehler machen. Man bekommt Chancen. Man lernt viele Menschen und Geschichten kennen. Als Ausbildungsbetrieb z. B. für ein Volontariat ein gutes Unternehmen (auch wenn es niemanden gibt, der für die Ausbildung zuständig ist).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung sind nicht immer optimal und erschweren die Arbeit. Z. B. fehlende Schnittplätze, lange kein Trinkwasser zur Verfügung, altes Equipment.
Verbesserungsvorschläge
Eine bessere Struktur und Arbeitsaufteilung. Auch die Absprache zwischen den Abteilungen könnte besser sein, oft ist nicht klar, wer für was zuständig ist. Investition in technische Ausstattung wäre wichtig. Mehr Team-Events wären schön.
Arbeitsatmosphäre
Super nettes Team. Alle verstehen sich gut. Entspannte Stimmung in der Großraumredaktion. Die Stimmung wird allerdings schlechter, wenn bekannte Probleme nicht gelöst werden. Z. B. fehlende Arbeitsplätze und Autos etc.
Karrierechancen
Eine garantierte Übernahme gibt es nicht. Dafür muss es freie Stellen geben. Verantwortung und Aufgabenbereiche werden aber größer, je länger man dabei ist.
Arbeitszeiten
Mittagspause machen die wenigsten Redakteure. Grund dafür ist, dass die Redakteure mittags meist noch beim Drehen sind und sobald sie zurück kommen mit dem Schneiden beginnen. Wird am Wochenende oder am Abend gearbeitet, werden die Stunden ausgeglichen. Überstunden, die über die Tage anfallen, werden nicht berücksichtigt. Wenn man z. B. einen Arzttermin am Morgen hat, kann man einfach später kommen, das ist kein Problem.
Ausbildungsvergütung
Volontäre, die ja eine redaktionelle Ausbildung machen, bekommen ein Ausbildungsgehalt. Werden also ok bezahlt. Allerdings sind die Volontäre meistens nach rund 8 Wochen eingelernt und machen fast genau das Gleiche wie die Redakteure. Die Bezahlung der Mitarbeiter ist für das, was jeder leistet und wie sehr sich die meisten anstrengen und oft mehr macht, als man müsste, zu wenig. Mehr Urlaubstage wären schön.
Die Ausbilder
Einen richtigen Ausbilder/in gibt es nicht. Die neuen Kollegen und Praktikanten werden von den Volontären eingelernt. Es gibt keine Struktur, was und wie ausgebildet werden soll. Die Volontäre geben sich Mühe bei der Einarbeitung der Neuen, allerdings merkt man, dass sie mehrmals pro Monat bei 0 bei jemandem anfangen und nicht immer Zeit und Lust haben etwas beizubringen. Die Volontäre bekommen Sprechtraining, was super ist.
Spaßfaktor
Positive Athmosphäre in der Redaktion. Tolles Team und lockere Stimmung am Arbeitsplatz.
Aufgaben/Tätigkeiten
Recherchieren, drehen, schneiden, texten, vertonen. Das Aufgabenfeld ist breit und man kann sehr viel lernen. Sowohl technisch, als auch redaktionell. Nach einem Volontariat kann man wirklich sehr viel. Allerdings ist immer Eigeninitiative gefragt. Wer sich verbessern und dazu lernen will, muss sich selbst darum bemühen.
Variation
Man beschäftigt sich jeden Tag mit neuen Themen, wodurch es nicht langweilig wird. Allerdings ist der Tagesablauf meistens doch der gleiche.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Videojournalist im Bereich Produktion in München abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann sich ausprobieren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer nicht viel erwartet wird auch nicht enttäuscht
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiterwertschätzung und Ahnung von der eigenen Arbeit sind von Vorteil
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen sind freundlich, manchmal hat man Zeit gemeinsam Mittag zu machen und es hat sogar jeder einen eigenen Schreibtisch
Karrierechancen
Eine Übernahme gibt es nicht nach Talent, sondern wenn du gerade im richtigen Moment fertig bist und eine Stelle besetzt werden muss.
Arbeitszeiten
8:45 - 18:00 Außer es gibt Abenddrehs oder Drehs am Wochenende. Wenn man seine Sache gut machen will, dann.muss man Privatzeit investieren
Ausbildungsvergütung
In München damit zu Leben ist fast unmöglich
Die Ausbilder
Ausbildung? Gibt es nicht, jedenfalls damals. Learning by doing und die älteren Kollegen zeigen dir wie's geht. Jedoch hast du damit auch die Möglichkeit, mal Fehler zu begehen ohne den Kopf abgerissen zu bekommen. Jetzt sind zwei Seminare verpflichtend und die erhält man auch, Ausbilder gibt es dennoch weiterhin nicht wirklich ...
Spaßfaktor
Die Kollegen sind super, der Zusammenhalt auch. Es gibt eine Abwechslung durch neue Themen jeden Tag. Man kann sich ausprobieren. Firmenfeiern machen ebenfalls Spaß.
Aufgaben/Tätigkeiten
Recherchieren/ organisieren/ drehen / schneiden / vertonen ... Eine Person macht alles an einem Tag. Aber man hat jeden Tag neue Themen, lernt dadurch viele unterschiedliche Dinge und Themenbereiche kennen.
Variation
Nach ein paar Monaten ist es, abgesehen vom Thema, immer das gleiche ...
Respekt
Wenn Du da bist, bist du da, der Chefredakteur erkennt dich dann auch hoffentlich, schließlich sind es nur etwa 12 Personen in der Redaktion und du bist ja schon seit 3 Monaten täglich anwesend... Aber positive Worte oder Freundlichkeit von oben fehlen.
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Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird München Live TV Fernsehen durchschnittlich mit 2.2 von 5 Punkten bewertet. 16 der Bewertenden würden München Live TV Fernsehen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich München Live TV Fernsehen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.