70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires Gehalt (über 3k brutto wäre ein anfang)
Mehr wärtschetzung und fairer umgang mit den mitarbeitern
Tocxisch
Man versauert
Meist von 09:00 bis 17:30
extremst schlecht
es gibt keine Ausbilder, es wird nicht aktiv ausgebildet. Man kann machen was man möchte
Macht oft spaß, leider vermießt der Arbeitgeber einem oft alles
Man wird als EB_Assistent missbraucht
Man macht entweder Ton oder Schnitt
Gar nicht vorhanden.
Wechsel aus Teamarbeit und selbstständigem Arbeiten
Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten nach der Ausbildung, solange man flexibel ist
haben immer ein offenes Ohr
sehr Abwechslungsreich, Einblicke in weitere TVN-Firmen
respektvoller Umgang + Wertschätzung + Hilfsbereitschaft zeigen alle!
- Innerhalb der Branche wird trotzt der schlechten Work-Life-Balance schon auf Arbeits- & Ruhzeiten geachtet. Dadurch das die TVN Live Production ein so großer Arbeitgeber ist, müssen sie sich im großen und ganzen auch an rechtliche Bestimmungen halten. Dadurch hatte ich zum Beispiel nie Ruhezeiten von unter 10 Stunden, was in anderen Firmen der Medienbranche durchaus häufiger vorkommt.
- Faireres Gehalt gegenüber dem, was vor allem draußen auf Produktionen geleistet werden -> fehlende Wertschätzung
- Sozial verträglichere Arbeitszeiten -> zweites Wochenende frei im Monat
- Bessere Personalplanung für Produktionen (häufig fehlen 1-3 Techniker pro Produktion, was durch das Personal vor Ort aufgefangen wird -> das klappt meistens auf Rücken dieser weswegen sich auf kommenden Produktionen wenig ändert)
Nach Außen hin relativ gutes Image. Gerade durch die großen Produktionen, die TVN umsetzt und wodurch die Branchenführend in Deutschland sind.
Das Hauptproblem an dem Arbeitgeber. In der TVN Liveproduction gibt es so gut wie keine Work-Life-Balance als Techniker der rausfährt. Ich hatte unter anderem 70 Stunden Wochen, 12 Tage ohne Unterbrechung Arbeit und im Durchschnitt nur 1 Wochenende pro Monat frei. Dazu kommen 2800€ Brutto zu buche, die die unregelmäßigen Arbeitstage und Arbeitszeiten (Morgens um 5:30 Dienstbeginn aber auch Abbau auf Produktionen bis 04:00 nachts) in keinster weise ausgleicht. Auch wenn das innerhalb der Branche öfter so ist, ist ein vitales Freundes- und Freizeitleben mit Menschen außerhalb der Firma kaum möglich. Geburtstage, feiern etc. muss man häufig absagen, was über Monate in em Verlust von Freunden und dem sozialen Netz führt.
2800€ Brutto Einstiegsgehalt als Techniker. Als Ingeniuer ca. 3500€ Brutto.
Körperlich anstrengende Arbeit bei oft 10-14 Stunden Arbeitstagen. Ohne Körperlich gute Verfassung, ist ein Techniker Job oft nicht leistbar. Gerade bei den Bildtechnikern, ist das Tragen und aufbauen von Kamera und Equipment mit zum Teil über 30KG Gewicht, standart.
Der Zusammenhalt im Team und über die Abteilungen hinweg. Man hilft sich, geht ehrlich miteinander um, und der Umgang zwischen den Generationen stimmt. Auch Projekte und Kunden hätten viel Potenzial. An den Kollegen liegt es nicht.
Struktur, Verbindlichkeit und Diskretion, andernorts selbstverständlich, waren nicht gegeben. Gesprochenes hatte selten Bestand, je nachdem wer zuhörte. Wer sich einbringen und wachsen wollte, lief gegen eine Wand. Persönliches war dort nicht sicher aufgehoben.
Wenn Entscheidungen erkennbar aus Emotion statt wirtschaftlicher Weitsicht fallen, schadet das dem ganzen Laden. Ein Teil der wirtschaftlichen Schieflage hängt aus meiner Sicht direkt damit zusammen. Wer führt, sollte verlässlich sein und vertraulich bleiben. Solange an den falschen Stellen festgehalten wird, ändert sich nichts. Team und Potenzial wären da.
Unter den Kollegen war die Stimmung gut. Sobald die Führungsebene ins Spiel kam, litt sie spürbar. Das lag weniger am Team als an einer Person.
Nach außen mag das Bild stimmen, intern deckt es sich aus Sicht der Belegschaft nicht mit dem Erleben. Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Überstunden entstanden am ehesten aus Eigeninitiative, und diese waren ohnehin unerwünscht. Wer nur das Nötigste macht, kommt zeitlich gut hin.
Weiterbildung war faktisch nicht vorgesehen. Nachfragen nach Vertiefung oder neuen Fachbereichen wurden aktiv abgelehnt.
Beim Gehalt blieb es bei Ankündigungen, stets unter dem Vorbehalt fehlender Abstimmung mit der höheren Ebene. Konkret wurde es nie. Vielseitigkeit und Zusatzaufgaben wurden erwartet, aber nicht vergütet. Gute Arbeit wurde nicht honoriert.
Ein gutes, ehrliches Miteinander über Abteilungen und Firmen hinweg.
Über die Generationen hinweg wertschätzend und respektvoll.
Das größte Problem aus Sicht der Belegschaft. Zusagen aus Einzelgesprächen wurden nicht eingehalten und im Beisein anderer bestritten. Vertrauliche persönliche Informationen wurden entgegen ausdrücklicher Bitte weitergetragen, der Umgang damit wirkte an eigenen Interessen orientiert. Auch bei offiziellen Anlässen war das Auftreten wenig repräsentativ. Es fehlte an Verlässlichkeit und Professionalität.
Engagement über das Nötigste hinaus war nicht erwünscht. Mehraufwand für den Kunden galt als wirtschaftliches Disaster.
Verlässliche Aussagen waren die Ausnahme. Positionen änderten sich je nach Anwesenden, und was unter vier Augen gesagt wurde, hatte später oft keinen Bestand.
Projekte und Kunden hätten Potenzial, statt Ambition galt Dienst nach Vorschrift.
Ich arbeite nur 30 Stunden pro Woche, weil ich Familie habe und das geht nicht zusammen mit der Arbeit. Irgendwie bin ich noch dabei, die Projekte Spaß machen und die Kollegen sind ganz nett.
Sie motivieren uns nicht so viel.
Mehrere kleine Projekte und mehr Geld.
Ganz gut
Sehr gut
Die Arbeitszeiten sind schlimm. Und wir sind Tage lang weg von zuhause.
Kann man erreichen.
Gehalt ist klein verglichen mit die Arbeitsbedingungen.
Versuchen wir.
Top
Die Kollegen sind ganz toll und man findet immer jemanden, der die Arbeit spaßiger macht.
Ich habe den Eindruck, dass sie nicht auf unserer Seite sind.
Lange Zeiten und viel körperliche Arbeit.
Ist nicht immer kommuniziert genau was die von uns wollen.
Viele Jungs und Männer. Wir brauchen mehr Frauen.
Da wir sehr verschiedene Projekte haben, ist es immer eine Herausforderung und macht manchmal richtig Spaß.
Geprägt von Druck, Streß und einer Nullfehlertoleranz.
Die Arbeit in der Außenübertragung ist geprägt von unregelmäßigen Einsätzen vorwiegend an den Wochenenden. Auf das Arbeitszeitgesetz wird dabei keine Rücksicht genommen, heißt, es wird konsequent mißachtet. Arbeitszeiten von 12 Stunden und mehr sind eher die Regel als die Ausnahme. Wenn man Lust darauf hat, innerhalb kürzester Zeit sein soziales Leben komplett aufzugeben, nur zu.
wurde nicht angeboten
Man hilft sich, wie es eben geht. Man weiß aber auch, daß man sich diese Kollegen nicht freiwillig ausgesucht hat, klar, daß geht fast nirgendwo. Ich wurde durch eine Kollegin offensiv gemobbt, was für die Kollegin ohne Konsequenzen blieb.
die Erfahrung älterer Kollegen war immer gefragt und geschätzt
Licht und Schatten. Arbeitsaufgaben im operativen Betrieb wurden sachlich erörtert. Auf höherer Ebene wurde es oftmals ziemlich unsachlich und abwertend.
Man steht Samstag für Samstag in irgendeinem austauschbaren Bundesliga-Stadion, weiß, das man vor 21 Uhr wahrscheinlich nicht im Hotel sein wird, die Taktung so eng ist, daß man zwischendurch nicht zu einer Pause kommt. Dazu kann man sich nicht mit warmen Essen versorgen, hat keine Rückzugsmöglichkeit zum Durchschnaufen auf dem Ü-Wagen, da von früh bis spät durchgearbeitet wird. Nie wieder...
Klar, strukturiert und von oben nach unten
Von den großen AÜ-Dienstleistern ist die TVN Live diejenige, die mit Abstand die schlechtesten Gehälter zahlt. Diese bilden in keinster Weise die Leistungen ab, die in diesem Job erbracht werden.
war gegeben
Klar, man kommt rum. Bundesliga, ChampionsLeague, Rock am Ring, Wacken, Hurricane... Man sollte aber immer vor Augen haben, daß man dort nicht zum Spaß ist, sondern harte Arbeit abliefert. Außerdem: siehe Work-Life-Balance
Die Kollegen.
Führungskräfte, Vorgesetzte, Wertschätzung
Vorgesetzte mit entsprechenden Kompetenzen einstellen. Für die Mitarbeitenden handeln und nicht gegen sie (man wird nur als Zahl gesehen, die eingespart werden kann)
die Laune der Vorgesetzten bestimmt die Atmosphäre in der Firma, finde ich unprofessionell, zwischen Kollegen ist alles super
Ausbildung an diesem Standort ganz gut.
keine flexiblen Arbeitszeiten, auch nicht Ausnahmsweise bei wichtigen Terminen. Dienstanweisungen werden häufiger und auch Wochenenddienste können mittlerweile angewiesen werden
Hält sich in Grenzen und meist in Bezug auf Außenübertragung.
Gehalt ist wirklich eine Katastrophe hier. Wenn man mehr Arbeit tut und dann in ein offenes Gespräch geht, ob man dafür auch entlohnt wird, heißt es z.b. man könne sich ja Überstunden auszahlen lassen. Geht garnicht und verfehlt komplett den Punkt der Wertschätzung. Deutlich unterm Durchschnittsgehalt in der Medienbranche und das max Gehalt ist gekappt an einem Punkt, wo andere Firmen ihr Einstiegsgehalt einordnen.
Kann ich nicht viel zu sagen
Das einzige was einen am Job hält sind die tollen Kollegen, die aber mit der Zeit sich was anderes suchen/suchen werden/suchen sollten
Kann ich nicht viel zu sagen
unprofessionell und sehr emotional, meiner Meinung nach fehlen hier die richtigen Kompetenzen
Aufenthaltsräume eigentlich gut ausgestattet. Technik in Ordnung.
Man bekommt Kürzungen mit, die kaum kommuniziert werden. es wird meist alles schlecht geredet, wenn man dann kündigt wird es persönlich genommen
Kann ich nicht viel zu sagen
Man kommt hier und da mal zu spannenden Produktionen
Für die Medienbranche normal, dass man auch am Wochenende oder Früh und Spät arbeiten muss
Wünschenswert wäre, wenn jeder Mitarbeiter sich selbstständig weiter bilden dürfte und dafür Zeit zur Verfügung steht.
Ok, mehr nicht.
Die Unterstützung der Kollegen war echt supi
Mehr Transparenz gewünscht
Viele Projekte, spannende Filme
Die Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Kolleg*innen aber auch Führungskräften ist sehr angenehm und funktioniert meist auch gut.
Wie es halt in der Branche ist, muss man manchmal auch an Wochenenden oder Feiertagen arbeiten. Aber im Verhältnis zu anderen Betrieben, achtet TVN ein bisschen darauf, dass es ausgewogen bleibt.
Viele Schulungen und Veranstaltungen, bei denen man sich weiterbilden kann.
Liegt leider mehr oder weniger im Branchendurchschnitt. Daher nicht besonders viel, aber in Ordnung.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Einfach sehr gut.
Mal besser mal schlechter, je nachdem mit welchem Vorgesetzten man es zu tun hat. Aber im großen und Ganzen in Ordnung.
Teilweise sind manche Bereiche in den Gebäuden etwas in die Jahre gekommen. Aber noch in Ordnung.
Für mich passend.
Weiterbildungen sind immer möglich
Das was geht, wird gemacht.
Immer toll!
Sehr gut.
In meinem Fall sehr gut.
Einige Räumlichkeiten hätten mal eine Renovierung nötig.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential zwischen einzelnen Abteilungen.
Es wird besser…
So verdient kununu Geld.