28 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalleitung empfinde ich als sehr enttäuschend.
Auf meine E-Mails und schriftlichen Schreiben habe ich bisher keine bzw. keine ausreichende Rückmeldung erhalten. Auch bei der Klärung meiner ausstehenden Lohnfortzahlung fühle ich mich nicht ausreichend unterstützt.
In Gesprächen habe ich die Kommunikation teilweise als sehr unangemessen und wenig wertschätzend empfunden.
Bei Abmahnungen und anderen arbeitsrechtlichen Maßnahmen habe ich den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht immer nach denselben Maßstäben behandelt werden. Beispielsweise habe ich unterschiedliche Reaktionen auf Fehlzeiten und Fehler erlebt.
Auch die Kommunikation bezüglich möglicher Abmahnungen bei Fehlern in der Produktion habe ich als widersprüchlich wahrgenommen.
Insgesamt wünsche ich mir von der Personalabteilung mehr Transparenz, Gleichbehandlung, Zuverlässigkeit und einen respektvolleren Umgang mit den Mitarbeitern.
Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es einige Punkte, bei denen sich das Unternehmen deutlich verbessern könnte:
Bessere Kommunikation: E-Mails und schriftliche Anliegen sollten zeitnah beantwortet werden. Gerade bei wichtigen Themen wie Lohn, Krankheit oder Abmahnungen sollte es klare Ansprechpartner und verbindliche Rückmeldungen geben.
Mehr Respekt und Wertschätzung: Mitarbeiter sollten unabhängig von Betriebszugehörigkeit oder Position respektvoll und fair behandelt werden.
Einheitliche Maßstäbe: Regeln und Konsequenzen sollten für alle Mitarbeiter nachvollziehbar und möglichst einheitlich angewendet werden.
Bessere Einarbeitung: Neue Mitarbeiter sollten eine strukturierte Einarbeitung und feste Ansprechpartner bekommen, anstatt sich vieles selbst erarbeiten zu müssen.
Mehr Unterstützung durch Vorgesetzte: Probleme sollten gemeinsam gelöst werden, anstatt Mitarbeitern bei Fehlern hauptsächlich Konsequenzen anzudrohen.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche: Die Mitarbeiter sollten die Möglichkeit bekommen, Probleme und Verbesserungsvorschläge offen anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen haben zu müssen.
Faire Aufgabenverteilung: Die Arbeitsbelastung sollte nachvollziehbar und möglichst gleichmäßig verteilt werden.
Mehr Transparenz durch die Personalleitung: Entscheidungen sollten verständlich erklärt und nicht einfach nur mitgeteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und wenig wertschätzend erlebt.
Gerade als neuer Mitarbeiter hatte ich häufig das Gefühl, auf mich allein gestellt zu sein. Die Kommunikation unter den Kollegen war teilweise schwierig und wechselhaft. Unterstützung bei Fragen oder Problemen war aus meiner Erfahrung nicht immer selbstverständlich.
Auch im Umgang mit Fehlern und bei der Aufgabenverteilung hatte ich teilweise den Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeiter dieselben Maßstäbe gelten.
Besonders belastend empfand ich die fehlende offene Kommunikation. Dadurch entsteht meiner Meinung nach schnell ein Arbeitsklima, in dem man sich eher zurückhält, statt Probleme offen anzusprechen und gemeinsam zu lösen.
Das Image des Unternehmens habe ich während meiner Beschäftigung zunehmend kritisch wahrgenommen.
Von außen wird aus meiner Sicht teilweise ein anderes Bild vermittelt, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Besonders bei Themen wie Kommunikation, Mitarbeiterführung, Gleichbehandlung und dem Umgang mit Problemen sehe ich deutliche Unterschiede zwischen Anspruch und persönlicher Erfahrung.
Auch der Umgang mit Mitarbeitern hat meinen persönlichen Eindruck vom Unternehmen negativ beeinflusst. Wenn Anliegen nicht zeitnah beantwortet werden und man sich bei wichtigen Themen nicht ausreichend unterstützt fühlt, wirkt sich das meiner Meinung nach zwangsläufig auf das Ansehen eines Arbeitgebers aus.
Die Work-Life-Balance habe ich während meiner Beschäftigung als deutlich verbesserungswürdig erlebt.
Aus meiner Sicht wird auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter nicht immer ausreichend Rücksicht genommen. Gerade bei Problemen oder kurzfristigen Situationen hätte ich mir mehr Verständnis und eine menschlichere Kommunikation gewünscht.
Auch die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern hat bei mir zusätzlich für Unzufriedenheit gesorgt. Dadurch entsteht meiner Erfahrung nach schnell das Gefühl, dass die Belastung und die Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten.
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass die Zufriedenheit und langfristige Bindung der Mitarbeiter ausreichend im Mittelpunkt stehen.
Bei den Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung war ich persönlich enttäuscht.
Ich hatte während meiner Beschäftigung nicht den Eindruck, dass die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ausreichend gefördert wird. Gerade bei neuen Mitarbeitern hätte ich mir eine strukturierte Einarbeitung, regelmäßiges Feedback und konkrete Möglichkeiten zur Weiterbildung gewünscht.
Vieles musste man sich aus meiner Erfahrung selbst aneignen. Wer bereits eingearbeitet und mit den Abläufen vertraut ist, hat es deutlich leichter. Für neue Mitarbeiter sehe ich hier erheblichen Verbesserungsbedarf.
Auch eine klare Perspektive, wie man sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln kann, war für mich nicht ausreichend erkennbar.
Mit dem Gehalt war ich insgesamt nicht zufrieden.
Aus meiner persönlichen Sicht stand die Bezahlung nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsleistung, Verantwortung und Belastung.
Besonders enttäuschend finde ich den Umgang mit der Lohnfortzahlung. Wenn man seinem aus meiner Sicht berechtigten Anspruch auf Lohn hinterherlaufen und mehrfach schriftlich nachfragen muss, sorgt das für erheblichen Frust und Unsicherheit.
Auch bei der Anerkennung von Leistung und Erfahrung hätte ich mir mehr Wertschätzung gewünscht.
Beim Thema Sozialbewusstsein habe ich persönlich deutlichen Verbesserungsbedarf erlebt.
Aus meiner Sicht stehen die Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht immer ausreichend im Mittelpunkt. Besonders bei Problemen mit der Kommunikation, der Lohnfortzahlung und im Umgang mit Mitarbeitern hätte ich mir deutlich mehr Verständnis, Unterstützung und soziale Verantwortung gewünscht.
Auch der Umgang mit neuen Mitarbeitern hat bei mir teilweise den Eindruck hinterlassen, dass eine ausreichende Unterstützung und Einarbeitung nicht selbstverständlich sind.
Beim Thema Umweltbewusstsein kann ich nur meine persönliche Wahrnehmung bewerten und hatte während meiner Beschäftigung nicht den Eindruck, dass dieses Thema besonders im Vordergrund steht.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich leider nicht als besonders gut erlebt. Gerade als neuer Mitarbeiter hatte ich häufig den Eindruck, dass man mit Problemen oder Fragen teilweise auf sich allein gestellt ist.
Teilweise hatte ich auch den Eindruck, dass Mitarbeiter mit körperlich weniger anspruchsvollen Aufgaben eingesetzt werden und gleichzeitig von anderen Kollegen erwartet wird, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
Dadurch entsteht aus meiner Sicht schnell Frust und das Gefühl, dass die Arbeitsbelastung nicht fair verteilt ist.
Gerade von einem guten Team würde ich mir mehr gegenseitige Unterstützung, vernünftige Kommunikation und eine faire Aufgabenverteilung wünschen.
Offene Kommunikation habe ich leider nicht immer erlebt. Manche Dinge werden aus meiner Sicht eher hinter dem Rücken als direkt angesprochen.
Gleichzeitig möchte ich fairerweise sagen, dass gerade einige der langjährigen Mitarbeiter ihre Aufgaben sehr gewissenhaft erledigen und über viel Erfahrung verfügen. Allerdings habe ich teilweise den Eindruck, dass festgefahrene Strukturen und eine gewisse Distanz gegenüber neuen Mitarbeitern die Zusammenarbeit erschweren.
Auch der Umgangston war aus meiner Erfahrung nicht immer angemessen. Beleidigungen und persönliche Äußerungen habe ich als problematisch empfunden und wünsche mir hier einen deutlich respektvolleren Umgang miteinander.
Vorgesetzte Produktion:
Die Führung in der Produktion habe ich persönlich als wenig unterstützend und teilweise nicht nachvollziehbar erlebt.
Gerade als neuer Mitarbeiter hatte ich häufig den Eindruck, dass eine ausreichende Einarbeitung und Unterstützung fehlten. Bei Fragen oder Problemen fühlte ich mich teilweise auf mich allein gestellt.
Auch die Kommunikation und der Umgang mit Fehlern habe ich als nicht einheitlich erlebt. Für mich entstand der Eindruck, dass bei verschiedenen Mitarbeitern unterschiedliche Maßstäbe angewendet werden.
Von Vorgesetzten würde ich mir mehr klare Kommunikation, Unterstützung bei der Einarbeitung und einen respektvollen sowie fairen Umgang.
Personalleitung:
Bei der Klärung meiner ausstehenden Lohnfortzahlung habe ich den Umgang der Personalleitung als äußerst belastend und wenig wertschätzend empfunden. Auf E-Mails und Schreiben erfolgte keine bzw. keine ausreichende Reaktion.
Als Mitarbeiter sollte man meiner Meinung nach seinem berechtigten Lohn nicht hinterherlaufen müssen.
Auch die Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitern haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Probleme eher erschwert als vernünftig und menschlich gelöst werden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als deutlich verbesserungswürdig erlebt.
Gerade als neuer Mitarbeiter hatte ich teilweise das Gefühl, mit Problemen und Fragen auf mich allein gestellt zu sein. Eine ausreichende Einarbeitung und Unterstützung waren aus meiner Erfahrung nicht immer gegeben.
Auch die Kommunikation und Aufgabenverteilung habe ich teilweise als schwierig empfunden. Fehler, die meiner Meinung nach durch eine bessere Einarbeitung oder klarere Kommunikation vermeidbar wären, führen aus meiner Sicht unnötig zu zusätzlichem Druck.
Hinzu kommt mein Eindruck, dass bei Mitarbeitern teilweise unterschiedliche Maßstäbe angewendet werden. Das sorgt meiner Erfahrung nach für Frust und ein Gefühl mangelnder Fairness.
Insgesamt hätte ich mir bessere Arbeitsorganisation, eine strukturiertere Einarbeitung, klare Zuständigkeiten, bessere Kommunikation und einen respektvolleren Umgang gewünscht.
Anliegen werden aus meiner Erfahrung nicht immer zeitnah beantwortet. Gerade bei arbeitsrechtlichen oder finanziellen Themen erwarte ich eine klare, sachliche und respektvolle Kommunikation. Dies habe ich leider nicht immer so erlebt.
Für mich bedeutet Gleichberechtigung, dass bei Fehlern, Reklamationen oder Problemen für alle Mitarbeiter nachvollziehbare und einheitliche Maßstäbe gelten.
Als neuer Mitarbeiter ist man meiner Erfahrung nach teilweise sehr auf sich allein gestellt. Dadurch können gerade am Anfang Fehler entstehen, die meiner Meinung nach durch eine bessere Einarbeitung und Kommunikation vermeidbar wären.
Leider habe ich die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen als schwierig empfunden. Die Kommunikation war aus meiner Sicht teilweise sehr wechselhaft: An einem Tag wird freundlich miteinander gesprochen, am nächsten bekommt man kaum eine Antwort oder hat das Gefühl, dass Fragen unerwünscht sind.
Ich hatte dadurch nicht immer das Gefühl, die notwendige Unterstützung zu bekommen, die man gerade als neuer Mitarbeiter benötigt.
Meiner Meinung nach verliert das Unternehmen dadurch möglicherweise gutes Personal. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass eingespielte Mitarbeiter deutlich besser zurechtkommen und ihre Abläufe kennen.
Auch die Zusammenarbeit und Führung in den verschiedenen Schichten habe ich teilweise unterschiedlich erlebt.
Die Aufgaben an sich könnten durchaus interessant sein. Allerdings wird der Arbeitsalltag meiner Erfahrung nach stark davon beeinflusst, wie die Zusammenarbeit im Team funktioniert.
Gerade als neuer Mitarbeiter hatte ich teilweise den Eindruck, dass man sich vieles selbst erarbeiten muss und nicht immer die notwendige Unterstützung von erfahrenen Kollegen bekommt.
Teilweise hatte ich außerdem den Eindruck, dass Aufgaben nicht immer fair verteilt werden und manche Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen, während andere sich stärker aus bestimmten Tätigkeiten heraushalten.
Familienunternehmen mit Familienmitgliedern in der Geschäftsleitung, daher langfristiges Commitment zum Unternehmen. Konsequente M&A Strategie mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Risiko.
Mir fehlt weiterhin das Benefit "Hund am Arbeitsplatz", aber was nicht ist kann ja noch werden @liebe HR.Abteilung :)
Konsequenter mit Kollegen sein, die sich gegen Veränderung sträuben oder dauerhaft schlechte Laune verbreiten.
Ich gehe gerne zur Arbeit.
Das Unternehmen arbeiten im Bereich der Textilindustrie und in der Produktion werden Vollkonti-Schichten gefahren, sodass die Wahrnehmung zwischen Verwaltung und Produktion deutlich unterschiedlich ausfällt.
Prozesse wie Monatsabschluss und Planung laufen strukturiert ab, Arbeitsspitzen im Rahmen von Jahresabschluss- und Betriebsprüfung oder M&A Projekten gehören zum Job dazu. Druck durch ausufernde Bürokratie auf EU und lokaler Ebene nimmt im Finance-Bereich grundsätzlich zu.
Talente werden erkannt und gefördert, dabei wird Leistung eingefordert und honoriert.
Ich bin zufrieden.
Es gibt Initiativen und Projekte zur Reduzierung des Carbon-Footprint, nichtsdestotrotz ist und bleibt es ein produzierendes Unternehmen.
Insbesondere im Finance-Bereich sehr gut.
Erfahrung wird geschätzt, Alterspanne von 20-62 Jahren im Finance Bereich.
Schicke & moderne Büros, Klimatisierung, Kaffeemaschine, für sportlich aktive Kollegen (die z.B. längere Strecken mit dem Fahrrad kommen, oder in der Mittagspause joggen) gibt es Duschmöglichkeiten in der Verwaltung.
Kommunikation ist gut, könnte an der ein oder andere Stelle aber noch verbessert werden.
Aufgaben und Personalverantwortung werden nach Kompetenz und nicht nach Geschlecht vergeben. Im Bereich Finance liegt der Anteil von Frauen mit Personalverantwortung bei >70%.
Bei der TWE wird es nie langweilig.
Viele Geschäftsbereiche, dadurch krisenfest. Familiengeführt.
Einführen von wirklich flacher Hierarchie. Bei Entscheidungen einbeziehen der Mitarbeiter, die nah am Geschehen sind. Das fördert auch die Motivation.
Man bemüht sich, alle fair zu behandeln. Vertrauen und Lob wird den MA' eher selten geschenkt. Homeoffice wird grundsätzlich abgelehnt.
Das interne Image ist schlechter als die Realität. Es findet aber auch Imagepflege auf lokaler Ebene (Vereine, Schulen) statt.
Freizeitwünsche und private Situationen werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Arbeitszeiten sind geregelt gerecht verteilt.
Grundsätzlich werden ambitionierte MA gefördert. Ungerechtigkeiten bei der Auswahl sind nicht ausgeschlossen.
Löhne und Gehälter werden nach Tarif bezahlt, der aber in der Textilindustrie geringer als in vielen anderen Branchen ausfällt. Produktionsmitarbeiter sind dabei auf die Zulagen und Sonderschichten angewiesen.
Umwelt- und Klimaschutz, soziale Verantwortung ist in der Firmenpolitik verankert. Beschränkt sich aber auf das aktuell übliche.
Grundsätzlich gut mit wenigen Ausnahmen.
Die Behandlung von Jüngeren und Älteren ist grundsätzlich ausgewogen.
Die stark hierarchisch geprägte Struktur verleitet zu einem Top-Down-Denken, das die Mitarbeiter zu selten oder gar nicht mit einbezieht. Es gibt aber auch (wenige) positive Beispiele. Schulungen zur sozialen Kompetenz der Führungskräfte finden statt.
Der Arbeitgeber ist "stets bemüht". Oft scheitern bessere Arbeitsumgebungen an den Kosten.
Informationsfluss durch durch eigene MA-App gewährleistet. Spezielle Themen werden unterschiedlich gut weitergeleitet, abhängig von den Vorgesetzten.
Die Geschlechterverteilung ist tätigkeitsbedingt. Die Aufstiegschancen und die Einkommensgleichheit sind für Frauen eher ungünstig.
Abhängig von der jeweiligen Position sind die Gestaltungsfreiheiten sehr unterschiedlich bemessen.
Nichts, ausser die Fressbude
Einfach alles, muss man echt nicht haben diese Firma, absolut besch…… en
Mach am beste den Lade dicht
Schlechteste Ruf aller Zeiten
Kannste dort auch an den Nagel hängen
Null, von dene kommt da nichts
Nein die Kippen schmeißen die auf den boden
Sehr hinterhältige kollegen
Die haben das meiste dort zu sagen, und sind am hinterhältigsten, die Firma bevorzugt diese alten leute
Nicht normal
Sehr sehr sehr schlecht ya maniac
Gibt es dort nicht
Nein, sondern pure Langweile
Chancen gibt es immer aufzusteigen.
Man muss sie nur finden und nutzen
Das traditionelle Arbeitszeitmodell.
Längst überholt
Man hat das Gefühl von Misstrauen seitens Arbeitgeber, wenn es um das Thema geht.
TWE muss hier nicht nur aufholen sondern ganz klar nachholen, ansonsten ist die Chance auf junge potentiale gering
Auch größere Gehaltssprünge ermöglichen- viele der jungen Leute wollen wachsen.
Hiervon lebt die Wirtschaft genau so wie TWE.
kleine einstellige prozentuale Erhöhungen sorgen auf Dauer dafür, dass Kollegen und Kolleginnen mit hohem Potential sich anfangen umzusehen.
Diese Fluktation sorgt zuletzt auch für Unruhe
Zumeist gut,
jedoch entstehen Unsicherheiten durch Fluktuation.
Gründe seitens Arbeitgeber sich von einem Arbeitnehmer zu trennen sind oft nicht Nachvollziehbar unter Kollegen und Kolleginnen - leider auch nicht selten.
Entweder muss sich der Einstellungsprozess dahingehend Ändern, das passenderes Personal eingestellt wird oder ( viel Wahrscheinlicher)
TWE muss offener werden für Kritik& natürlich auch Fehler.
Abgesehen davon guter Zusammenhalt und offene Atmosphäre
Das Image hat durch einige Skandale der L&O gelitten
Kein Homeoffice. Moderne Arbeitszeitmodelle werden abgelehnt. Auf Dauer nicht tragbar um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten - Leider versäumt- viel Nachholbedarf
Wer die Augen offen hält findet chancen
Gehalt ist in Ordnung aber nicht Top- mit Hinsicht auf den Fachkräftemange, wird man auf Dauer tiefer in die Tasche greifen müssen.
Im Vergleich zu anderen Tarifen was Gehalt als auch Einstufung angeht.
Häufige AT Einstellungen bei Summen, die doch sehr gering sind
Die Produkte sind und Bleiben schlecht für die Umwelt.
In der Abteilung sehr gut. Darüber hinaus übliche Reibereien
Kein Besonders guter noch schlechter Umgang. Sehr Kollegial i.o
Bestens zufrieden was Abstimmungen angeht. Informationen kamen jedoch spät durch.
Viele Entscheidungen insbesondere Personalentscheidungen nicht nachvollziehbar
Viel Top Down aber alles in allem gut
Verhältnismäßig wenig Frauen
Für das produzierende Gewerbe vielleicht Typisch- wird von Zeit zu Zeit eintönig
Super!
Könnte man mehr für tun. Ebenfalls der Wandel der die letzten Jahre durchgegangen ist, ist nicht transparent!
Wer möchte, bekommt seine Möglichkeiten! Dazu gehört aber auch dass man selbst nicht auf den Kopfgefallen ist.
Mülltrennung wird groß geschrieben!
Arbeitsbedingungen sind ganz Ordentlich. Mit 5 Schichten 24h/365 Tage trotzdem sehr belastend.
Könnte zwischen den einzelnen Abteilung besser sein.
Nichts
Information und Mitarbeiterführung
Es sollte klar dargestellt werden, dass kein Zeitvertrag entfristet wird.
Na ja
Außen Hui, innen pfui
Katastrophe bei Vollconti
Keine Weiterbildung möglicjh
in Ordnung
Absolut in Ordnung
Kein Verwendung für den Mitarbeiter
man wird nichts gewahr
Bezahlung lausig
Keine Probleme
immer Das Gleiche
...die augenblickliche Entwicklung im Werk Dierdorf.
Die unglaublich schlechten Geschäftsführer, die uns viele Jahre zugemutet wurden.
Im Moment bitte mal nichts ändern, so gut aufgestellt wie jetzt, waren wir meiner Meinung nach noch nie.
Besser geht bestimmt irgendwo immer, aber das ist kein Grund dafür unzufrieden zu sein.
„TWE Vliesstoffe aus Dierdorf“ sind hoffentlich nicht nur auf unseren LKW Werbungen wieder ein Begriff .
Bei einer 37 h Woche?
Die Probleme, die Schichtarbeit mit sich bringt, sind in jeder Firma vorhanden.
Viele Mitarbeiter aus den eigenen Reihen konnten und können die „Karriereleiter“ besteigen..
Pünktlich Geld auf dem Konto, ja!
Lohmann Dank Betriebsrente für Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit, ja!
Jobrad leider ruhend, schade!
Diese beiden Punkte sollte man einzeln bewerten.
Das Sozialbewusstsein bekommt von mir vier Sterne.
Das Umweltbewusstsein zu bewerten polarisiert.
Eine „Notsolidarität“ in schlechten Zeiten bekommt leicht fünf Sterne. Ich gebe drei, weil wieder Platz für Querdenker ist.
Altersteilzeit wird angeboten, leider beschränkt bei der Anzahl der Mitarbeiter, die in den Genuss kommen können.
Nur vier von fünf Sternen weil niemand perfekt sein kann!
Großraumbüros hinter Glasscheiben oder Anlagen mit starker Wärme-, Lärm- oder Staubbelastung lassen leider keine fünf Sterne Bewertung zu.
Die Zeiten des Mail-Wahnsinns haben wir hinter uns gelassen, wir reden wieder miteinander!
Bei diesem Punkt mache ich mir keine Sorgen.
Ja!
Arbeitsklima.
Bezahlung, Zu viel Sauberkeit zu wenig Wartung an den Anlagen und dann sich wundern wenn eine länger defekt ist.
Den Arbeitnehmern mehr Gehalt zahlen damit das arbeiten auch wieder Spaß macht. Mehr Rücksicht nehmen und ganz besonders es ernst nehmen wenn Verbesserungsvorschläge kommen.
Super Arbeitsklima in der Produktion.
Naja....
Nichts ist möglich und falls doch wird es nicht dem entsprechend vergütet.
Wird nur nach Tarif bezahlt und das ist für diese Arbeit viel zu wenig. Viele anderen Firmen zahlen über den Tarif hinaus nur TWE zahlt das was es muss. Viele Kollegen sind wegen dem zu geringen Verdienst gegangen. Oder man muss Samstags und Sonntags kommen damit man etwas mehr hat.
Man hat immer jemanden dabei der etwas daneben schießt aber im großen und ganzen ist es gut.
Standortleiter legt mehr Wert auf Sauberkeit um die Maschinen herum als an den Anlagen selbst. Idee werden nur teilweise bis gar nicht umgesetzt.
An den heißen Tagen gerade auf Spätschicht und dann noch an der Anlage 2 kaum zu Mut bar
Der Wille zur Verbesserung, hoffentlich auch ernst gemeint und nicht nur dem Geld zu liebe.
Oft auftretende Arroganz von oben
Nehmen Sie ihre Mitarbeiter ernst und stellen sie sie nicht als "dumm" hin. Wir alle haben unsere Qualifikationen und wollen niemanden etwas böses....ja, Verbesserungsvorschläge können auch mal unangenehm sein.
Wird leider immer schlechter, es wird nur auf Feierabend gewartet - muss man mehr sagen?
Schlecht durch die letzten Jahre
Privatleben leidet durch Contischicht, nicht zu empfehlen.
Wenn man sich selbst vieles beibringen kann ist es von Vorteil.
Gibt bessere und schlechtere
Aus den Augen aus den Sinn
Nimmt stetig ab, Urgesteine gehen in Pension - das meiste was nachkommt, hat nur Interesse pünktlich nach Hause zu kommen.
Neuer Wind zieht ins Land, vieles ist besser geworden, man hat aber leider das Gefühl, dass alles nur Oberflächlich ist. Solange alles gut läuft ist alles Sonnenschein - wenn nicht...........................
Schlechte Luft..............und wirst du krank gibts Gespräche???? Nun Ja.
Nach wie vor mangelhaft, Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sand.
Eben Produktion....
So verdient kununu Geld.