8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Office location
- Technical equipment
- Reliable internal functions (HR/ IT)
- Lack of transparency
- Internal silo structure
- For a company this size, team spirit should be better
- Tear down the "Chinese walls" wherever possible - encourage knowledge sharing also and especially across teams
- Centralise time tracking to increase transparency and reduce internal politics
- Diversification is good - IF you can back it up --> Hire senior ranks with proven credibility if you want to venture into new areas/ client sections
- Do no be shy about your core strengths: If you are strong in automotive and have experience - clients will expect you to show it. "Game theory" may often sound too academic and far away from their daily work to spur their interest
The clear division between client teams fosters a clique culture - either you are in or you are out. Pressure is mounting from the top, especially in uneasy times. Oftentimes you will have the feeling you are on your own - despite efforts to display a team spirit, which then in many cases remains superficial.
As a boutique consultancy, if people have heard of it, the brand has a good recognition and a positive image. Yet if they don't, there will be a lot of explaining to do. Game theory sounds fancy to some ears, so it may be a selling point.
As mentioned before, work hours are rather fair for a consultancy. However, peaks can be very high and there also will be lows. This could be eased by better resource management, yet a significant lack of transparency between and even within teams on hours worked/ billable hours/ capacity (despite several competing but inefficient tracking efforts) hinders this.
As a boutique, the firm is rather specialised, which limits exit options (especially if you have stayed around for a while). Within the firm, there are quite some trainings for every hierarchy level and the firm is willing to invest in this area, however it would help if some of these trainings were more hands-on.
The company tries to be in touch with top-tier competition. It is unclear, however, whether the market sees them as providing the same quality of service (thus justifying individuals' pay packages). This could be a profitability risk.
There is way less travel then there used to be, however whether this is driven by environmental concerns is not clear. However, carbon emissions caused by air travel were offset on an annual basis via one of the usual schemes and there is a policy in place which should encourage electric rental car use.
Again - there is and there is not. Within your own client team, if you are lucky, you will find a good morale and mutual support. This however normally does not extend to other client teams, as the firm often appears to be made up of several sub-firms that only share the name.
As consultancies go, the more senior colleagues sit at the top. So naturally this scores high.
It depends. There are no absolute no-gos, however the hierarchy is strong and the distance between levels signficant. The company often appears to believe in the concept of "trickle-down-knowledge", where all knowledge sits at the top and will hopefully feed down the ranks somehow if intended (or not at all if not).
The main office is new, central, and state of the art (if yet a bit cold atmosphere-wise). Other offices tend to be in shared office buildings due to the company size.
There is communication from the top on whether the firm is doing well or rather not so well on a regular basis. However, little insight is given when it comes to the details. Many colleagues come and go, however as for the reasons of departures, clarity is rarely given and information only feeds through the office grapevine (if at all).
The equality focus is strong with transparent reporting at the annual meeting.
There are varied tasks, the core product however is quite standardised. The company still believes all hail lies in Excel and thereby fails to see that the market (both competitors and clients) has evolved beyond that. The sparse collaboration across hierarchy ranks will lead to individuals oftentimes having to sort out project questions on their own with little to no involvement from senior ranks. Those in turn then cannot intervene/ help, if required, since they are not involved on a continued basis. Business development is almost exclusively done by senior ranks with little to no involvement from juniors, even in preparation, which does not appear to be wise from a resource and training point of view.
man lernt unfassbar viel in einer sehr wohlwollenden Umgebung
kollegial, wertschätzender Umgang
sehr gutes Image bei Kunden und innerhalb der Branche
gut für Beratung; Atmosphäre geprägt von Vertrauen und Flexibilität wann immer die Projektgegebenheiten es zulassen
Gehalt kompetitiv gegenüber anderen Beratungen
wird proaktiv beobachtet und ggf. gegengesteuert
Komplett neues HQ in München, alle Büros modern und gut ausgestattet
flache Hierarchien, direkte Kommunikation im Projekt oder Feedback nach oben und unten; Firmen-Kommunikation wird immer transparenter
Gleichberechtigung vorhanden und wird proaktiv beobachtet
Interessante Projekte und Kunden; Projekte können sich irgendwann ähneln
Ein toller Arbeitgeber, in der jeder seinen Weg gehen kann und in der Entwicklung unterstützt wird. Firmen- und Teamevents sorgen für Austausch zwischen den Mitarbeitern.
Es wird versucht - im Rahmen des Möglichen - auf die individuelle Situation der Mitarbeiter einzugehen und Lösungen zu schaffen, die sowohl für den Mitarbeiter als auch das Unternehmen gut funktionieren (bspw. remote Arbeit).
Ein Onboarding Programm sorgt dafür, dass Einsteiger einen guten Start haben.
Gute Arbeitsatmosphäre in der Leistung und Engagement honoriert werden. Keine Ellbogenmentalität.
Es kommt ganz darauf an, welcher Vergleichspunkt genommen wird. Für eine Beratung definitiv eine gute Work-Life-Balance, in der Rücksicht auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter genommen wird - sofern möglich. Es handelt sich aber um eine Beratung und ist somit typischerweise kein "9-to-5" Job
Reisen zum Kunden sind in der Beratung notwendig und das Flugzeug lässt sich nicht immer vermeiden. Emissionen durch Flüge werden allerdings kompensiert. Auf kürzeren Strecken (innerhalb Deutschlands) wird wenn möglich die Bahn genommen.
Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen über Hierarchien hinweg und auch abseits der eigentlichen Arbeit.
Das Management kümmert sich um seine Mitarbeiter und versucht für jede Situation Lösungen zu finden (bspw. Teamzusammenstellung, Kundeneinsatz, etc.)
Regelmäßige Townhall-Meetings für die gesamte Firma, in denen aktuelle Entwicklungen besprochen und präsentiert werden.
Es gilt das Leistungsprinzip.
Breites Feld an Themen, Kunden und Projekten und Unterstützung neue Themenfelder zu entdecken und zu entwickeln.
- Sehr schneller & hochwertiger Bewerbungsprozess
- Spannendes Aufgabenfeld, viel Abwechslung
- Gutes Onboarding- & Trainingsprogramm (mit zunehmender Seniorität auch noch individueller zugeschnitten)
- Ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre auch über (flache) Hierarchieebenen hinweg, gesunder Humor bei aller Ernsthaftigkeit in fachlichen Diskussionen
- Wertschätzende Feedbackkultur
- Überdurchschnittlich guter Zusammenhalt unter Kollegen, gegenseitige Unterstützung bei hoher Arbeitsbelastung
- Faire Bezahlung (Einstiegsgehalt unter Marktdurchschnitt, aber gute Gehaltsentwicklung) & individuelle Mitbestimmung bei variablem Anteil des Gehalts
- Transparentere Kommunikation zur aktuellen Unternehmenssituation & Zielen
- Technische Ausstattung der Büros & Meetingräume
verglichen mit anderen Beratungsunternehmen meist moderate Arbeitszeiten (+-45-50h/Woche)
Sehr gute Feedbackkultur, Beförderungsgeschwindigkeit scheint manchmal je nach Team unterschiedlich zu sein
Bedeutung hat in den letzten 2 Jahren durch viele ESG-Initiativen (intern & extern) stark zugenommen
insgesamt relativ junger Altersdurchschnitt, daher nicht ganz repräsentativ zu bewerten
Technische Ausstattung der Büros & Meetingräume könnte noch verbessert werden
Den USP der Spieltheorie, die Kollegialität, die Vorgesetzten, coole Leute und sehr familiärer Umgang.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht verstehen. Es ist eine offene multikulti Firma über alle Zeitzonen hinweg. Der gute Mix machts. Meiner Meinung nach schafft man sich die dementsprechende Arbeitsatmosphäre und vermiest anderen nicht absichtlich die Stimmung. Ich finde, das wissen viele nicht zu schätzen
Wenn die Kollegen nicht davon überzeugt wären, würden sie es nicht tun :)
Ist definitiv vorhanden. Jeder muss halt für sich das Gleichgewicht finden. Das ist wieder subjektiv und jedem selbst überlassen.
Je nachdem wie weit man kommen möchte. Ist bei anderen Arbeitgebern aber nichts anderes.
Ich finde, jeder bekommt soviel wie ihm auch zusteht. Ein bisschen Eigeninitiative muss man natürlich schon zeigen. Von nichts kommt nichts
Ebenfalls bestens, offene Unternehmenskultur
Kann ich genauso gut bewerten wie die Kommunikation. Zusammenhalt ist mehr als gegeben. Es heißt nicht um sonst: MAKE IT YOUR GAME.
Man ist nur so alt wie man sich fühlt
In einem Wort? Vorbildlich!
Bestens
Offene Kommunikation bis in den Vorstand - auch auf persönlicher Ebene, wenn man sich auch selbst öffnet. Das beruht im Leben immer auf Gegenseitigkeit
Meiner Meinung nach? Aber sowas von, da könnten sich andere Firmen eine Scheibe von abschneiden
Nicht nur Eine...
Hoher Workload - arbeiten am Wochenende kommt öfter vor
Respektloser Umgang mit Mitarbeitern, besonders mit weiblichen Kollegen (herablassende Bemerkungen zu Aussehen, "Mansplaning" etc.)
Grausame Atmosphäre, sehr unterkühlt, jeder nur für sich, nur vordergründig "nett", Vorgesetzte blicken oft auf Teammitglieder herab etc.
sehr hoher Workload
Nasenfaktor ist sehr wichtig
ist okay, aber für den Workload zuwenig
Spielt keine große Rolle
Jeder ist sich selbst am nächsten, sehr Team abhängig
keine bis wenige Führungsfähigkeiten, geringe emotionale Intelligenz, empathielos
Intransparente Kommunikation
"Mansplaining" ist an der Tagesordnung in jeglichen Meetings
schnell wiederholend
Sehr angenehm
Gut für Beratung, etwas unterschiedlich zwischen Teams
Leider keine/wenige konkrete Initiativen oder Anreize.
Super Zusammenhalt, keinerlei "Ellbogengesellschaft"
Sehr förderndes und motivierendes Verhalten
Wunderschöne Büros mit guter Ausstattung
Ziemlich ehrlich und offen
Durchschnittliches Gehalt, nicht auf Strategieberatungsniveau - jedoch gleichzeitig weniger Arbeitsbelastung.
Meist mehrere, kleinere parallele Projekte - "nah dran" am Geschehen beim Kunden
Die Räume sind schön wenn auch sehr hellhörig. Es gibt eine hochwertige Kaffeemaschine und kostenlosen Kaffee, Tee, Bier, Obst, Gemüse, Müsli, alles was das Herz begehrt und das umsonst. Die Assistentinnen machen einen wirklich sehr guten Job die Mitarbeiter mit allem zu versorgen. Hier möchte ich größtes Lob aussprechen. Nach Sparmaßnahmen verursacht durch die Corona-Krise wird dies aber wohl alles der Vergangenheit angehören. Es gibt eine Dusche. Dort lag über mehrere Wochen eine benutzte Unterhose herum.
Es wird eine Kultur des Scheins gelebt. Wer sich am besten inszeniert ist am erfolgreichsten, was tatsächlich geleistet wird ist irrelevant.
Kommt stark auf die Auftragslage drauf an.
Zu Beginn meiner Tätigkeit ist mir aufgefallen, dass viele Mitarbeiter eine führende Tätigkeit ausüben. So waren bei meinem Austritt aus dem Unternehmen dann bei circa 70 Personen vier in der obersten Führungsebene, dazu fünf Partner, sechs Principals und etwa 20 (Senior) Project Manager, was insgesamt die Hälfte der Mitarbeiter des Unternehmens ausmacht. Bei der anderen Hälfte sind abseits vom Kerngeschäft noch mindestens fünf Stellen mit organisatorischen Tätigkeiten besetzt. Ich habe keine direkte Erfahrungen mit dem Beratungsgeschäft gemacht, aus Gesprächen mit diversen Mitarbeitern hat sich aber ergeben dass kaum jemand glücklich ist. Die meisten verbleiben im Unternehmen mit der blauäugigen Hoffnung doch irgendwie in die Führungsetage aufsteigen zu können, welche bereits jetzt überfüllt ist.
Das Gehalt liegt sehr weit unter dem was an Fachkräfte die die bearbeiteten Aufgaben sonst erledigen bezahlt wird. Es wurde vor Einstellung nach Ende der Probezeit ein Bonus sowie ein Gehaltssprung versprochen.
Es gibt einige Events wie der gemeinsame Oktoberfestbesuch, eine Weihnachtsfeier, ein Wochenende auf einer Hütte in den Bergen, ein Sommerfest usw. fast ausschließlich von der Firma finanziert. Die machen das schlechte Gehalt aber nicht gut. Nach Sparmaßnahmen verursacht durch die Corona-Krise werden die Events auch wohl der Vergangenheit angehören.
Es fällt positiv auf, dass kaum ein Mitarbeiter ein eigenes Auto hat und kaum jemand raucht. Von der Firma selbst geht meines Wissens keine Aktivität in Richtung Umwelt- oder Sozialbewusstsein aus.
Viele nette Kollegen, leider nicht in den Führungsebenen.
Die meisten Kollegen sind sehr jung(20-30), ältere Kollegen(ü40) findet man abseits der Führungsebene nur vereinzelt(2) in der Verwaltung.
Es werden flache Hierachien geheuchelt. Man wird als Fachkraft ignoriert und muss nach den Vorstellungen ahnungsloser Entscheidungsträger springen.
Es wird rein nach der Wahrnehmung von Entscheidungsträgern geurteilt. Den Vorgesetzten sind Erläuterungen egal, was für Verhalten genau verlangt wird, wird nicht klar kommuniziert, das soll man selbst herausfinden. Es wird einem direkt ins Gesicht gesagt, dass man gewisse Sachen nicht kann, obwohl diese im Grundstudium behandelt wurden.
Dass der Hintergrund der Platzierung von dicken Büchern über "Artificial Intelligence" rein dekorativ ist, lässt sich durch Kommentare und der Staubschicht auf dem Buch erahnen. Fast ausschließlich halten sich vor allem im Bereich der Senior Project Manager die Mitarbeiter nach Dunning–Kruger für Experten, oberhalb der Senior Projekt Manager herrscht in der Firma aus technischer Sicht schlichtweg Ahnungslosigkeit.
Im Rahmen der IT katastrophal. Die IT Verwaltung wird von einem externen Unternehmen gemacht, welches über mehrere Monate hinweg einfachste Aufgaben nicht bearbeiten konnte.
Ich habe um Größenordnungen mehr Aufgaben als mir durch Tätigkeitsbeschreibung im Arbeitsvertrag zumutbar gewesen sind der Auskunft von Vorgesetzten nach mit bestem Ergebnis bearbeitet. Eine Woche vor Ende der Probezeit habe ich trotzdem die Kündigung mit der Begründung erhalten, dass das Unternehmen nicht mit meiner Leistung zufrieden ist. Das Unternehmen hat trotz mehrfachem Hinweis erst 16 Tage nach Austritt, also 30 Tage nach Kündigung ein Arbeitszeugnis ausgestellt.
Es werden flache Hierachien geheuchelt. Man wird als Fachkraft ignoriert und muss nach den Vorstellungen ahnungsloser Entscheidungsträger springen.
Es werden flache Hierachien geheuchelt, tatsächlich werden von Entscheidungsträgern z.B. fachliche untermauerte Argumente ignoriert und frei aus dem Bauch heraus entschieden.
Excel Sheet ersetzen durch Web-Lösung. Einzige Herausforderung ist flexibel nach der Pfeiffe von ahnungslosen Entscheidungsträgern zu springen welche sich regelmäßig umentscheiden und gängige Entwicklungsprozesse in der Softwareentwicklung somit unmöglich machen, das alles mithilflosen IT-Support.