38 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Mittagessen
Die Teamfähigkeit und Arbeitsweise. Die Einstellung zu neuen Inputs und anderen methodischen Ansätze. Keine richtige Einarbeitung vorhanden und die andauernde Kritik, Lästerei hinter dem Rücken und massiven Druck haben mich psychischen stark belastet.
Die eigene Professionalität und Einstellung zu neuen Mitarbeitern sollte überdacht werden. Da braucht man sich nicht wundern, dass alle paar Monate Kündigungen reinkommen. Anstatt an alten Mitarbeitern und deren Unfähigkeit neue Menschen respektvoll anzunehmen festzuhalten, sollten mal die Kritiken ernstgenommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre wurde durch ständige Kritik, Machtdemonstration und absolut keine Zeit und Willen zur Einarbeitung in die Aufgaben geprägt. Arbeit auf Augenhöhe ist hier ein Fremdbegriff. Hinter dem Rücken werden Aussagen falsch zitiert und dokumentiert, um es dann die Geschäftsführung zu melden. Absolut keine Teamfähigkeit und Offenheit für neue Mitarbeiter.
Ich habe mit mehrere Menschen, die bei diesen Träger gearbeitet haben, gesprochen und mir wird fast ausschließlich negatives berichtet.
Arbeitszeiten waren gut und gesundheitliche Termine durften wahrgenommen werden.
In meinem Team nicht vorhanden. Es wird gegen neue Mitarbeiter gearbeitet, neue Methoden oder Einflüsse sind unerwünscht und generell scheint hier kein Interesse für neue Mitarbeiter zu sein.
Neue Methoden, Wissen oder Ansätze von Menschen frisch aus der Ausbildung sind unerwünscht und werden direkt zurückgewiesen. Es wird hier mit Konsequenzen für die Klienten gearbeitet, welches keinen pädagogischen Standards entspricht.
Geschäftsführung schützt alteingesessene Mitarbeiter. Es werden zwar regelmäßige Besprechung abgehalten, jedoch in einer manipulativen und unempathischen Weisen. Nach Darlegung meiner Unzufriedenheit im Team und der Arbeitsweise wurde mir gesagt, dass es an meiner Art liege und meiner psychischen Verfassung. Jedes Gespräch lies mich in Tränen ausbrechen und an mir zweifeln. Nicht nur mir ging es so, sondern auch mehreren anderen Mitarbeitern.
An sich ok. Gute Arbeitszeiten und kostenloses Mittagessen. Jedoch wurden sich Vorwände ausgedacht, damit ich Aufgaben mache, von denen ich gesagt habe, dass ich sie noch kennenlernen möchte und sie mir noch nicht zutraue.
Arbeitsabläufe, Prozesse und Strukturen werden nur einmal und kurz erklärt, danach wird verlangt und vorausgesetzt, dass es zu funktionieren hat. Teamsitzungen sind regelmäßig vorhanden, wird aber auch schnell abgehandelt und wenig Zeit für individuelle Fragen genommen.
Nichts
Alles
3/4 der Kollegen in diesem Heim müsste komplett ausgetauscht werden.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Die einen bekommen unlösbare Aufgaben, die anderen können tun und lassen was sie wollen. Mobbing ist auch gerne gesehen. Probleme ansprechen ist nicht möglich bzw wenn Probleme angesprochen werden wird alles versucht, den Mitarbeiter zu kündigen. Pflegefehler werden vertuscht. Je nachdem,ob man von der Teamleiterin gemocht wurde, würde man von ihr behandelt. Sie ist auch frei Mitarbeiter anzuschreien. Krank sein wurde nicht gerne gesehen.
Der Träger denkt er hat ein gutes Image dabei ist dem nicht so. Wenn selbst Kooperationspartner oder Einrichtungen,wo potentielle neue Klienten aufgenommen werden sollten schon die Augen verdrehen, wenn sie schon den Namen des Einrichtungsleiters hören oder oft Fragen kommen,was im Wohnheim schief läuft sagt das schon alles.
Wenn Mitarbeiter in einer anderen Einrichtung des Trägers aushelfen müssen und dies ablehnen wird gleich mit Kündigung gedroht. Die Teamleiter haben Vorrang tragen sich teilweise immer zu Weihnachten und Silvester Urlaub ein. Viele haben mit psychischen Problemen zu kämpfen, aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen.
Interne Fortbildungen werden eher gerne gesehen als externe kostenpflichtige Fortbildungen.
Unterirdisch. Mit Anlehnung an den Öffentlichen Dienst hat das nichts zu tun.
Unternehmen unterstützt den fairen Handel nicht.
Am Anfang sind alle super nett. Allerdings wird hintenrum gelästert, geschimpft und sich lustig gemacht. Kollegen nehmen Ihre Fehler auf und schicken sie an den Chef oder posten sie mit Spott in der Arbeitsgruppen-Chats. Es gibt überhaupt kein respektvolles Verhalten. Sie kümmern sich überhaupt nicht um die Meinungen und Worte der Mitarbeiter. Viele sind mit den Entscheidungen der Teamleiter nicht einverstanden trauen sich aber nicht etwas zu sagen. Einige Mitarbeiter haben auch schon wegen einer Teamleitung die Gruppe gewechselt. Man wird behandelt wie Abfall und wenn man dann etwas hartnäckig ist wird man einfach während der Probezeit gekündigt.
Wenn ältere Kollegen mobben heißt es, dass die sich eh nie ändern werden mehr passiert auch nicht.
Den Einrichtungsleiter kann man nicht ernst nehmen. Die eigentlichen Dienstberatungen finden draußen in der Raucherecke statt. Einrichtungsleiter macht sich über Mitarbeiter lustig und brüllt Aussagen im ganzen Haus rum um Mitarbeiter schlecht zu machen. An Fürsorgepflicht wird sich weder seitens des Einrichtungsleiters noch der Geschäftsstelle gehalten.
Lärmpegel oft sehr laut. Es gibt keine Pausen nur wer Raucher ist geht mehrmals raus. Dabei bleiben die Kinder oft allein in den Gruppen. Oft gibt es auch Ganztagsdienste, kurze Wechsel und 10 Stunden Dienste. Eingesprungene Dienste werden nicht honoriert gelten als selbstverständlich.
Erfolgt nur über Dritte. Einrichtungsleiter hört sich vor allem die Meinung von seinen Teamleitern an die Mitarbeiter sind ihm egal. Er sagt immer wieder,dass er etwas anspricht,aber macht es nie.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Gibt's nicht bzw werden diese von der Teamleitung gestrichen, obwohl diese zur Entwicklung der Kinder wichtig wären.
zufällig dort getroffene Kollegen
Vetternwirtschaft und Intransparenz
Mehr Transparenz in vieler Hinsicht: Gehaltstabelle, Stand der Personalentwicklung, Investitionspläne, Standardausstattung, Plan und Stand der Verhandlung mit Kostenträgern (denkbare Spielräume hier, wie wird sich dort für Mitarbeiterinteressen eingesetzt? Kostenträgern den schwarzen Peter zuschieben ohne diese Transparenz ist absolut unglaubwürdig), Transparenz im Bewerbungsprozess - Klarheit beim Gehalt macht einen besseren Eindruck bei Bewerbern. Bessere Zuschläge und Bezahlung - Transparenz zu Entwicklungsmöglichkeiten in dem Bereich.
Die Qualität der Arbeitsatmosphäre hängt hier vom Glück ab: kommt man mit den unmittelbaren Kollegen klar?
Alle Einflüsse von der Geschäftsstelle habe ich als v.a. negativ erlebt: intransparent, nicht nachvollziehbares Personal-Recruiting, Investitionen verzögernd, auch die unteren Leitungsebenen werden auflaufen gelassen. Dadurch sind letztlich die Spielräume stark eingeschränkt, auch wenn man sich mit den unmittelbaren Kollegen versteht.
Das Firmenkonstrukt, das sich um das twsd entspannt (Reinigung, Reinigungsmittellieferand, IT etc.) finde ich irritierend. Man stellt sich wohl gerne selber Rechnungen. Immer wenn mir das begegnet, bin ich irritiert.
Ich kann verstehen, dass auf kununu häufig nicht gut über die Firma geredet wird.
Gewisse Flexibilität hinsichtlich Teilzeit. Z.T. wird versucht mit moralischer Erpressung zum Einspringen zu bewegen. Ich finde: zu schlechte Kompensation für Schicht- und Wochenenddienste. Vereinbarkeit mit Familie ist nicht gut. Urlaub nehmen klappt bisher.
Kriterien für Aufstieg unklar. Weiterbildung gibt es z.T. mit einem ziemlich holprigen Auswahlprozess. Man hat den Eindruck, dass hier auf Teufel komm raus kleine Euro-Beträge gespart werden sollen, indem Mitarbeitern nicht ihre Wunschfortbildungen zugeteilt werden.
Gehälter und Zuschläge finde ich zu gering. Hier werden z.T. die Gehälter gezahlt, die zu Altersarmut führen und vom Paritätischen Wohlfahrtsverband - dessen Mitglied das twsd ist - kritisiert werden. Vereinzelt unpünktliche Auszahlung.
Auch hier fehlende Transparenz. In den Geschäftsberichten liest man seit langem, dass über eine Gehaltstabelle nachgedacht werde. Fehlanzeige. Anlehnung an TVÖD hat völlig unklare Bedeutung - z.T. nicht nachvollziehbare Gehaltsunterschiede. Erhöhungen gibt es z.T. aber eben ausgehend von niedrigem Niveau. Der Inflationsausgleich wurde nur zu geringem Anteil ausgeschöpft.
Umweltbewusstsein unklar.
Ansonsten macht es sich nicht mit progressiver Sozialpolitik bemerkbar, wie es andere Träger in dem Bereich tun. Eine Interessenvertretung der Mitarbeiter (Betriebsrat) wird geringgeschätzt.
Ich habe hier z.T. gute Erfahrungen gemacht. Das kann aber nicht dem Unternehmen angerechnet werden, das vielmehr zu schneller Fluktuation beiträgt.
Ich kenne langdienende Kollegen (wenige, s. hohe Fluktuation), die überhaupt nicht geschätzt werden. Das ist relativ traurig. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Realistische Ziele habe ich selten gehört. Teilweise fehlt Führung und Klarheit.
offenbar sehr ungleich verteilte Investitionen. Es gibt sehr heruntergekommene Standorte. Digitalisierung sehr dürftig.
Die Geschäftsstelle ist eine absolute Blackbox. Das Antwortverhalten ist oft schwer nachvollziehbar. In meiner Erfahrung verstreichen oft Fristen der Rückmeldung und man muss hinterher telefonieren. Viele Kollegen wurden verprellt.
Keine Betriebsöffentlichkeit, die irgendwelche Dinge von Belang (denkbar wäre: wirtschaftliche Entwicklung, Personalentwicklung, Nachhaltigkeit, Hinweise auf herausgebrachte Jahresabschlussberichte, konzeptuelle Entwicklungen und Qualitätsmanagement) kommunizieren würde - nur Quatsch kommt im seltenen Newsletter.
Das Unternehmen wird wie ein Familienunternehmen - zentralistisch und patriarchal geführt (insofern ist "Familie" wie so oft auf Arbeit bedrohliche Metapher). Es wird sich ganz schwer getan Informationen schriftlich herauszugeben, lieber mündlich sodass man sich nicht gut darauf beziehen kann. Schriftliche Erklärungen sind z.T. sehr unverständlich formuliert.
Ein vermeintlicher "Gleichbehandlungsgrundsatz" wird gelegentlich genutzt um nicht über Gehalt verhandeln zu müssen.
Die Bewerbungsprozesse sind von Irritationen und Unklarheiten geprägt. Das betrifft meinen eigenen und die vieler Kollegen. Falsche Versprechungen werden gemacht.
Aufstiegschancen hängen z.T. von Verwandschaftsbeziehungen ab. Mir ist keine Überrepräsentanz von Männern aufgefallen.
Aufgrund von Personalmangel habe ich nur sehr eingeschränkte Spielräume erlebt. Interessante Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten gibt es z.T. aber man versucht mit ihnen den Mangel etablierter Strukturen einzuholen und leidlich zu festigen
0,0 !
Alles was geht!
Mir tun die Bewohner leid!
Erst einmal sollte die Führungsebene nicht nur aus familiären Geschichten bestehen und dann sollten diejenigen welchen auch mal eine päd. Qualifikation haben oder Heilpäd. Qualifikation, wenn man schon eine Einrichtung mit psychisch kranken Menschen leitet. Da bringt einem der Beruf als Tischler wohl kaum weiter.
Also ohne Struktur, geschweige kompetentes Personal gibt es auch keine angenehme Arbeitsatmosphäre. Alle sind sich nur am aufregen aber Ahnung hat niemand
Ohne Worte!
Joa.. Hauptsache der Dienstplaner trägt sich super viel Frei ein und lässt alle anderen durcharbeiten, mit max. einem freien Tag in der Woche (Schichtsystem wohlbemerkt)
Wie denn?
Mehr als unterirdisch
Unterirdisch
Hahahahahaha… welche Kollegen ?
Kein Plan
Lächerlich! Keiner der Vorgesetzten besitzt auch nur annähernd eine päd. Ausbildung oder der Gleichen. Sowas kann man doch nicht ernst nehmen. Labern den ganzen Tag nur Müll.
Unterirdisch
Ob man was sagt oder nicht, das geht bei den Mitarbeitern ins eine Ohr rein und ins andere wieder raus
NEIN!!!
Gäbe es, wenn man nicht ständig dabei wäre Klienten hinterher zu rennen, die in der Einrichtung eigentlich falsch sind
Absolut nichts
Alles
Die Arbeit ist vielfältig und gestaltet sich flexibel. Ich habe gerne mit den Klienten gearbeitet und könnte meine Ressourcen einsetzen. Nach der Probezeit bekommt man viele Vergünstigungen und es wird einem das Jobticket gezahlt.
Die hierarchischen Strukturen. Alles wird über den Teamleiter besprochen und weitergegeben. Das Bewerbungsgespräch war sehr merkwürdig, hätte ich den Job nicht gewollt, hätte ich dort abgesagt.
Ich würde mir Struktur auf Augenhöhe wünschen. Mehr finanzielle Mittel um etwas mit den Klienten zu unternehmen. Ebenso mehr Arbeiterschutz zum Beispiel in einer Krise die Möglichkeit zu haben mit einem Psychologen zu sprechen und nicht nur Supervision.
Die Atmosphäre im Team war angenehm. Allerdings gibt es klare Hierarchien, bei denen die Atmosphäre nicht so angenehm ist.
Im Team gab es viel Unzufriedenheit bezüglich des Arbeitgebers. Was den Lohn und die hierarchischen Strukturen angeht.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, so sind auch private Termine unter der Woche möglich
Ich hatte noch nicht lange dort gearbeitet und durfte bereits an zwei Weiterbildungen teilnehmen
Ich habe vorher in Rheinland-Pfalz gearbeitet und hatte dort deutlich mehr Lohn. Das hätte ich angesprochen und es hieß "im Osten sind die Gehälter niedriger'
Eigentlich wurde darauf nicht geachtet
Wir haben uns schon gut verstanden, aber im Grunde war jeder ein Einzelkämpfer
Dazu kann ich nichts sagen, da meine Arbeitskollegen in meiner Altersstufe waren
Das Bewerbungsgespräch war etwas komisch. Mit wurde der Arbeitsvertrag gegeben, ich hatte 10 Minuten Zeit, ihn mir alleine durchzulesen, dann musste ich direkt entscheiden, ob ich den Job annehmen möchte
An sich sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Allerdings würde ich mir mehr finanzielle Mittel wünschen um gut mit den Klienten zu arbeiten. Jeder hatte ein Diensthandy, so musste man nicht seine private Nummer aushändigen. Die Arbeitszeiten waren flexibel
Wichtiges würde mit der Teamleitung besprochen, das Besprochene wurde weitergeleitet. Die höheren Ebenen haben sich nicht mit "normalen" Angestellten ausgetauscht
Damit habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht
Die Arbeit war sehr vielfältig. Je nachdem was die jungen Menschen an Hilfe benötigt haben, waren die Aufgaben unterschiedlich. Wir hatten keine Reinigungskraft im Büro und haben das einmal in der Woche zusammen erledigt.
Es wird einem viel Gestaltungsspielraum in der Planung und Ausführung der Arbeit gelassen - also viel Vertrauen entgegen gebracht.
Mit der Bezahlung bin ich unzufrieden. Auch die interne Kommunikation mit weiteren Vorgesetzten außerhalb des Teams ist schwierig. Leider ist dadurch das einbringen von Ideen und Fähigkeiten, sowie der Aufstieg oder Positionswechsel innerhalb der Firma erschwert.
Offenere, regelmäßige Kommunikation. Bei den Arbeitnehmern anfragen, was sie benötigen, um bestmöglich für den Arbeitgeber arbeiten zu können.
Eine transparente Gehaltstabelle einführen, eine faire Bezahlung und das auszahlen von staatl. Subventionen möglich machen.
Super! Die Arbeit ist selbst einzuteilen- also absolute Gestaltungsfreiheit.
2024 werden interne Weiterbildungen angeboten. Eine Weiterbildung pro Jahr wird ermöglicht.
Das Gehalt liegt unter dem des TVöD. Keine automatischen Gehaltserhöhung; nur nach Verhandlungen. Es ist aber schwer Personalgespräche zu bekommen. Dadurch so gut wie keine Erhöhungen; es werden nur wenig bis keine Prämien (Corona, Inflation etc.) ausgezahlt.
Die Kollegen sind für einander da und helfen sich gegenseitig.
Langdienende Kolleg*innen könnten mehr geschätzt werden, indem Jubiläen bemerkt/gefeiert würden und sich das Gehalt automatisch erhöhen würde.
Teamchef ist sehr zuvorkommend. Weitere Vorgesetzte schwer zu erreichen und wenig interessiert.
Veraltete Einrichtung; PCs/Drucker etc. sind langsam und teilweise bis zu 15 Jahre alt.
Die Kommunikation innerhalb des Team und mit dem Teamchef ist gut.
Es ist allerdings sehr schwer einen Termin mit den Vorsetzten, außerhalb des Teams, zu bekommen.
Aufgabenbereich ist abwechslungsreich.
Bis auf mein Team fand ich nichts gut.
So ziemlich alles
Personal fair verteilen.
Fähiges Personal in geeigneten Stellen anbringen.
Fortbildungen gewähren auch für Studenten.
Kommunikation verbessern.
Wertschätzung entgegenbringen.
Pünktlich und vollständig Gehälter zahlen.
Gehälter regelmäßig anpassen.
Klienten besser auswählen und in passende Wohngruppen verteilen.
Die Arbeitsatmosphäre war gut wenn man lediglich das Team (welches permanent unterbesetzt war) und die Vorhanden Klienten betrachtet hat.
Dadurch , dass permanent personal schlecht verteilt wurde und ungeeignetes Personal eingestellt wurde kam es immer wieder zu Personalmangel, was die Stundenzahl deutlich erhöht hat.
Weiterbildungen werden gewünscht jedoch nicht groß finanziell unterstützt. Als Student besitzt man gar kein Anrecht, selbst wenn man diese selber bezahlen würde.
4,5 Jahre Dienst und nicht eine Gehaltserhöhung in dieser Zeit. Außerdem fehlen einigen Kollegen selbst nach der Kündigung noch Gelder/Zuschläge.
Der Umgang mit den Klienten seitens der Geschäftsstelle/ einiger Mitarbeiter war nicht gut.
Innerhalb der eigenen Wohngruppe war der Zusammenhalt top. Jedoch herrschte unterhalb der verschiedenen Einrichtungen immer ein Konkurrenzkampf.
Meist nur sehr unfreundlicher Kontakt, Personal wird eingestellt ohne, dass die Einrichtungsleitung davon Kenntnis erhält.
Schlechte Kommunikation und oft nicht gedankte Überstunden.
Auf Rückmeldungen seitens der Geschäftsstelle lässt sich lange warten.
Der Job an sich war natürlich spannend und bot einige Aufgaben.
Sorry da fällt mir gerade nichts zu ein
Zu geringe Wertschätzung
Mach die Augen auf, such den Kontakt zu den Mitarbeitern, leg die Priorität auf bestehendes Personal und versucht diese zu halten.
Nein in keinster Weise
Es sind sehr viele unzufrieden, hauptsächlich wegen ihrem Gehalt.
In den meisten Fällen setzt man voraus Frei = Bereitschaft...
Das was sein soll ist leider nie im vollen Umfang umsetzbar.
Nach zwei Jahren eine Gehaltsanpassung bekommen aber noch weit unterm Tariflohn
Keine Ahnung
Teils teils
Ich bin nicht zufrieden und da es meine subjektive Wahrnehmung ist, muss ich hier nicht genaueren drauf eingehen.
Von Einrichtung zu Einrichtung sehr unterschiedlich ausgestattet.
Noch nie geschehen
Die Stärken jedes Einzelnen sollten sich auch in den Aufgabenbereichen wiederfinden. Zu viele Köche verderben den Brei!
-30 Tage Urlaub
- geringes Gehalt
- Zusicherungen bei Bewerbungsgesprächen ohne Wissen des Einrichtungsleiters
- man muss mit jemandem aus der Geschäftsstelle verwandt sein, um mehr Gehalt zu bekommen oder aufzusteigen, anders läuft das nicht
- Betriebsrat
- Anpassung an den öffentlichen Dienst
- Gehaltsstufen (je nach Qualifikation und Länge der Zeit, die man beim Unternehmen ist)
- Renovierungen der Einrichtungen und nicht alles für eine neue Geschäftsstelle ausgeben
- Wertschätzung der Mitarbeiter ( Geburtstagswünsche, Weihnachten irgendwas sinnvolles und nicht die dummen Sachen die sonst rumgeschickt werden!)
- Vorstellungsgespräche könnten in der Einrichtung mit dem Einrichtungsleiter*in und den Koordinator*in der für den jeweiligen Bereich zuständig ist stattfinden
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist toll.
Problematisch ist die Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle. Bei Anfragen kommen entweder keine Aussagen, man bekommt patzige Antworten oder keine genauen. Da eine Stelle nicht weiß was die andere macht.
Die Geschäftsstelle ist der Meinung, dass das Trägerwerk ein super Image hat. Das ist aber nicht so. Selbst in den Schulen hat das Trägerwerk einen schlechten Ruf. Studenten vom Trägerwerk machen ihr Studium mit dem, aber würden nie beim Trägerwerk anfangen. Und FSJlern und Praktikanten wird geraten lieber arbeitslos zu sein, als beim Trägerwerk anzufangen.
Da dem Trägerwerk in Scharen die Leute wegrennen, kann man kicherte wirklich von einer ordentlichen Work- Life- Balance sprechen. Wenn jemand geht oder einfach gekündigt wird, was bei mir auch vorkam müssen die Kollegen die fehlende Kraft ersetzen.
Weiterbildungen werden vom Trägerwerk keine vorgeschlagen und wen man sich selbst kümmert kann es durchaus sein, dass das Trägerwerk das nicht bezahlt. Wenn es nach dem Träger geht, sollten die Mitarbeiter sich nicht weiter entwickeln!
Gehalt kommt unregelmäßig. 18., dann 20., dann 22. Dann 24. Gefällt kommt es immer später. Wir hatten es auch schon das das Gehalt erst an einem 28. Auf dem Konto war und das war kein Monat mir 30/31 Tagen. Nein es war ein Februar mit 28. Tagen.
Der Geschäftsstelle ist die Umwelt egal. Bestes Beispiel: Beim Umzug der Geschäftsstelle sind mehrere (100-150) Aktenordner unbenutzte aufgetaucht. Anstatt dass die auf die Einrichtungen aufgeteilt werden, da dort häufig welche benötigt werden Nein! Sie werden lieber weggeschmissen!
Auch im Bezug auf das Soziale ist das Trägerwerk das letzte. Wenn es keine Kinder-/ Jugendeinrichting ist bekommen andere Einrichtungen keine Unterstützung! Sei es um den Weg zum Raucherbereich auszubauen, da aufgrund des Frostes der Schlamm gefroren ist und es zu mehreren Stürzen der Bewohner kam oder solche Aussagen wie "Für das Klientel reichte doch..." da fehlen mir einfach nur die Worte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Da man viel durchstehen und sich über vieles was diesen Träger betrifft ärgern muss.
Kollegen die schon lang im Dienst sind werden nicht geschätzt. Auch bekommen sie keinen Dank, dass sie schon so lang bei dem gleichen Träger sind!
Ich kann es nicht wirklich beschreiben, da mir kein Wort einfällt, das diese Unfähigkeit, diese Großkotzigkeit und dieses dumme Geschwafel was abgelassen wird annähernd beschreibt, was ich erlebt habe. Ich habe erlebt wie Stellen im Unternehmen für Familienmitglieder von Vorgesetzen geschaffen werden, die nicht dafür geeignet sind (haben nicht die nötige Ausbildung/ Abschluss/Studium).
Außerdem ist das Trägerwerk der Meinung ein übelster Vorreiter um Bezug auf die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes zu sein. Lasst euch davon nicht Täuschen! Es stimmt das das Trägerwerk bei einigen Sachen die Nase vorn hat, dafür ist es bei anderen Trägern besser durchdacht und stirbt nicht schon in der Vorbereitungszeit ab!
Dem Teägerwerk sind die Arbeitsbedingungen schnurz. Unsere Einrichtung hatte für die oberen Etagen um eine Klimaanlage oder um eine andere Lösung gebeten, da das Arbeiten dort und das Leben für die Bewohner in den Sommermonaten unmöglich war. Wir bekamen als Antwort das wir die Temperatur in den Räumen messen sollten und es dann entschieden wird. Die Messzettel verschwanden im Trägerwerk auf magische Art und Weise und selbst auf Nachfrage konnte man keine Antwort bekommen.
Die PCs und deren Systeme sind nicht auf dem neusten Stand alles ist mehr schlecht als recht zusammengezimmert und funktioniert irgendwie, bis es nicht mehr funktioniert und das passiert häufig.
Die Kommunikation im Team funktioniert super und es werden Gespräche zum Streit schlichten gesucht.
Problem: Der Träger ist sehr auf das liebe Geld gepolt. Hab selbst 5 Jahre dort gearbeitet und es wurden keine Supervisionen durchgeführt, da das bekanntlich Geld kostet. Hinzu kommt das Infos nicht oder nicht ausreichend weitergegeben werden.
Gleichberechtigung ist normal würde ich sagen. Da dem Arbeitgeber die Angestellten in jeder Einrichtung egal sind.
Die Arbeit so macht Spaß. Auch wenn man nicht selber entscheiden kann wie man sich weiterentwickelt. Auf eine Art möchte das Trägerwerk mehr Praktikanten auf die andere Art, ist es zu Teuer für einen Kollegen aus der Einrichtung den Anleiterschein zu bezahlen. Hinzu kommt, dass wir auch schon gehört haben, dass es keine Weiterbildungen mehr für die Kollegen gibt, da das zu Teuer sei.
So verdient kununu Geld.