34 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur in der eigenen Einrichtung gut
War schonmal besser, verschlechtert sich seit Jahren immer weiter.
Passt schon ganz gut, wenn nicht ständig Außentermine in freie Tage fallen würden.
Weiterbildungen werden immer mehr versucht, intern anzubieten, um Kosten zu sparen.
Karrieremöglichkeiten oder Aufstiegschancen sehe ich nur, wenn man zum Teamleiter aufsteigt.
Das Grundgehalt ist weit unter dem vieler anderer Träger und die Zuschläge für Schichtarbeit sind schon fast beleidigend.
Das monatliche Benefits ist gut gemeint, kann man aus Geldmangel aber nicht jeden Monat nutzen.
Kann ich nicht sehen.
In der eigenen Einrichtung und übergreifend zu einzelnen Anderen ist der Zusammenhalt prima, mit Unterstützung und Aushelfen.
Ich weiß nicht, ob auch Ältere eingestellt werden, aktuell nur "Frisch Ausgelernte"
Die eigene Teamchefin tut was sie kann und setzt sich für ihr Team ein. Die Geschäftsstelle stellt sich gern taub und kümmert sich zuerst um sich selbst.
Ganz mies. Veraltete Technikausrüstung, Technik, die öfter ausfällt, veraltete & kaputte Möbel für Kinder und Personal.
Kommunikation zum "Bodenpersonal" von oben herab, keineswegs wertschätzend. Da nützen auch die "nett triefenden" Weihnachtskarten nichts.
Kann ich nicht erkennen.
Interessant ist der Job an sich, aber es häufen sich immer mehr zusätzliche Aufgaben (Therapien, Dokumentation und anderer Schriftkram)
Habe einige recht nette Leute kennengelernt
Würde auch zu lange dauern das auszuführen
Das würde zu lange dauern das jetzt auszuführen
Schlechte und gedrückte Stimmung aufgrund zu großer Einmischung des Trägers
Also da schon ewig keine neuen Kollegen mehr gekommen sind bzw. Kollegen die noch nach mir eingestellt wurden schon ans gehen denken, da weiß man wie gut das Image ist.
Wenn man in der administration arbeitet gut, ansonsten fragwürdig.
Gehalt??????
Viele lästereien über alles und jeden der gerade nicht anwesend ist und sich deshalb nicht verteidigen kann.
Siehe oben
Wenn se einen mögen, dann kann man sich leisten was man will, ansonsten hat man nur zu Buckel.
Müsste dringend aufgrüstet und modernisiert werden.
Fehlende Absprache sowohl innerhalb des Teams sowie durch die Entscheidungsträger
Nicht vorhanden, ältere Kollegen die sich Jahrelang aufgefordert haben werden teils genauso oder schlechter bezahlt als neue die noch nix geleistet haben
Mal sich selbst reflektieren
Die hohen Positionen antworten und Handeln so wie es Ihnen gefällt. Sie halten sich an keine Absprachen und haben eine derartige Doppelmoral was ich bisher noch nie erlebt habe.
Das erste was ich über den Träger hörte war: "Hier wird man nicht gekündigt, egal was man macht". Mitarbeiter können nurnoch über den Träger lachen und man fragt sich was das für ein sozialer Träger sein soll.
An Ruhezeiten werden sich nicht gehalten, der Dienstplan wird ständig umgeändert. Man wird schlecht gemacht wenn man sich krank meldet.
Ich hatte nichts davon bemerkt.
Stark unter dem Durchschnitt. Man bekommt z.b. 2,56€ pro Stunde Sonntags und 3,58€ pro Stunde am Feiertag. Lohnt sich nicht, für das was man aushalten muss.
Nein, höchstens der Träger E-Autos fährt
Im Team kann man es sich schön machen und zusammenhalten, nur leider werden unzulässige und fragwürdige Kollegen/innen nicht gekündigt.
Keine Anerkennung und Wertschätzung, Hauptsache man funktioniert und hält sich raus.
Unterste Schublade, malen sich die Welt wie es denen gefällt. Man kann machen was man will ohne das konsequenzen durchgezogen werden.
Computern stürzen dauerhaft ab, viele Dinge gehen kaputt und werden nicht erneuert. Die Einrichtung an sich ist die Jahre gekommen.
Kommunikation ist total sinnlos, man beschreibt mehrere Probleme, es heißt es wird sich darum gekümmert, wird es nicht. Es erfolgt keine nachvollziehbare Transparenz für Entscheidungen oder gesagten Worten, sowieso falsche Versprechungen.
Neue Kollegen werden besser bezahlt als jahrelange Angestellte. Die Zuschläge sind sehr niedrig, sowie der Stundenlohn.
Die Arbeit an sich ist sehr schön, da man es individuell gestalten kann. Es wäre schön wenn sich an Hygienemaßnahmen gehalten werden.
Selbst ein Stern ist noch zu viel!
Muss ich nicht viel zu sagen der Stern ist auch hier selbst zu viel.
Kann man auch an der Hand abzählen die Weiterbildungen!
Wo anders verdient man viel mehr!
Der größte Teil der Kollegen hält zusammen und stehen für jeden ein.
Glaube das kennt fast jeder. Das war schon immer so also bleibt das auch so.
Vorgesetzten sollten nochmal eine Schulung machen wie man richtig und sachlich mit den Mitarbeitern umgeht.
Es interessiert den Arbeitgeber nicht was mit den Mitarbeitern oder Klienten ist Hauptsache du leistet deine Arbeit ab, aber null Interesse wie es den Arbeitnehmer dabei geht.
Kommunikation wird in diesen Unternehmen klein geschrieben.
Was ist das? Dies gibt es nicht, die dort nicht ihre Arbeit nach gehen werden bevorzugt und bleiben im Unternehmen.
Die gibt es aufgrund der Kinder .
Teilweise Kollegen, die schwarze Pädagogik betreiben und erst nach mehrmaligen Beschwerden vom Träger gekündigt wurden.
Man wird selbst im Urlaub angerufen oder am einzigen freien Tag um sich eine Beschwerde vom Chef anzuhören.
Sehr schlecht. Eine Fachkraft verdient genauso viel wie eine Hilfskraft.
Langjährige Mitarbeiter werden abgeschmettert, bei der Frage nach mehr Gehalt.
Kein Kollegenzusammenhalt. Es wird gelästert was das Zeug hält. Was Teamleitung sagt, ist egal. Es wird gemacht, was Kollegen für richtig halten.
Ganz unterste Schublade.
Keine Wertschätzung. Kündigungen werden einfach hingenommen, ohne Nachfrage zur Besserung oder warum.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Chefs machen einfach was sie wollen. Mitarbeiter werden nicht informiert oder ein paar Tage vorher. Man hätte alles entspannter gestalten können, wenn man vorher mal mit den Mitarbeitern im Haus gesprochen hätte.
Tolle Kollegen. Tolles Zusammenarbeiten.
Ein Teil der Geschäftsführung sollte ganz dringend an ihrer grundsätzlichen Einstellung zu Mitarbeitern nachdenken und vom hohen Roß runter kommen.
Ein Teil der Geschäftsführung macht den Mitarbeitern grundsätzlich das Leben schwer und nimmt auf Grund von sinnfreien Einmischungen und exorbitantem Machtgehabe den Mitarbeitern die Motivation.
Die Kollegen untereinander sind zum größten Teil sehr hilfsbereit und versuchen, das Chaos zu beherrschen.
Tatsächlich schlecht. Auch wenn es schön geredet wird.
Man sollte meinen, dass eine Firma mit sozialem Hintergrund ein Sozialbewusstsein hat. Dem ist auch so und "beschränkt" sich (Gott sei Dank) auf die tollen Mitarbeiter in den Einrichtungen.
Die Meisten halten zusammen. Hilfsbereitschaft habe ich zu jeder Zeit erfahren. Ich kann mich nicht beschweren.
50% der Geschäftsführung sind sehr schwierig. Sie sollten definitiv nicht für Mitarbeiter zuständig sein. Der Ruf eilt ihnen voraus.
Traurig nur, dass es denjenigen egal ist. Ego ist groß genug, Klappe auch. Nix dahinter.
Es wird gegendert, um zwecks Gleichberechtigung Respekt zu zollen. Alles gut.
Wenn ich aber meine Mitarbeiter, die Hilfebedürftigen und meine Umwelt wie Fußabtreter behandle...Heuchelei.
Seitens der Geschäftsführung gibt es so gut wie keine Kommunikation, auf allen Ebenen. Das führt widerum zu Konflikten, Mißmut, Motivationslosigkeit etc...
Geben eigentlich fast jeden eine Chance.
Zum Teil Work-life-Balance
Den ganzen oben genannten Rest
Interesse Bedürfnisse und Fähigkeiten der Kollegen berücksichtigen
Weiterbildung fördern, Kompetenzen der Kollegen fördern
Lohnangleichung an andere Unternehmen
Angemessene Ausstattung (Auto Tablets funktionierende Programme etc)
Wertschätzung und Respekt allen gegenüber nicht nur dem Klienten... Denn das Personal ist auch wichtig
Kann man sich im Alltag im Team zum Teil sehr angenehm gestalten und als führungskraft hat man da auch etwas mehr gestaltungsfreiraum dafür, wenn man darauf Wert legt... Von Seiten der Geschäftsführung fehlt es da jedoch sehr. In größeren Team/ Gruppenrunden oder den Einrichtungsleitertagungen wirkte es nach außen hin immer sehr vielversprechend, modern und angenehm... Leider war es oft nur Schein.
Weißt du was man in der Öffentlichkeit dass man für das trägerwerk arbeitet wird man etwas ausgelacht.
Der Ruf des trägerwerks war früher mal ganz gut hat aber meines Erachtens sehr abgenommen.
Große Reden schwingen-nichts dahinter!!
Wir hatten in den ambulanten Hilfen ein relativ gut ausgeglichene work-life- Balance.
Ich muss sagen dass hier Nicht-Fachkräfte hier eine Chance bekommen können und hier wachsen können.
Beim twsd ist es auch möglich eine ausbildung/studium parallel für sich zu absolvieren. Unter welchen Bedingungen kann ich leider nicht sagen.
Weiterbildung werden jedoch nur im Rahmen von durchschnittlich 100 € pro Jahr durchgewunken und auch nur wenn sie für das twsd Nutzen sind. Zum Teil gibt es auch Inhausschulungen.
Oft war es ja doch so dass wir unsere Weiterbildung nicht bekommen haben.
Ist wohl verhandlungsbasis. Zum Teil hat eine neu angefangene nicht fachkraft mehr Geld wie jahrelang treu dienender Mitarbeiter mit führungsposition.
Kommt genug Personal zusammen gibt es einen jobticket, Job Fahrrad etc.
In der Stadt gibt es oft sehr gute Verbindung, so dass man mit Bus und Bahn alles Gute reichen kann. Die sieht jedoch außerhalb der Stadt ganz ganz anders aus.
Wenn man eine gute führungskraft ist hat man auch einen Blick auf die Kollegen, Ihre Bedürfnisse Wünsche Belange. Jedoch muss dieses auch von den Kollegen gewollt sein.
Wir waren viele Jahre ein sehr gutes Team leider kommt und fällt dies auch mit den neuen Kollegen...
Im Team ist es natürlich schon immer so, als ältere Kollegen bzw Kollegen die schon länger im Team sind zum Teil etwas starköpfig sind und ihre Suppe die sich schon immer so gekocht haben auch so weiter haben möchten. Aber das gibt es wahrscheinlich überall.
Dennoch herrschte im Team eigentlich immer ein angemessener Umgang mit älteren Kollegen.
Was ich jedoch sehr schade finde und sogar traurig ist: das Mitarbeiter die ist schon jahrhundertelang im Unternehmen sind kein einziges Mal gewürdigt werden!!!! Sei es zum Geburtstag, oder Betriebsdazugehörigkeit oder Abschied.... Das wurde wenn dann immer nur von den Kollegen übernommen. Seitens der Geschäftsführung gab es da nie irgendetwas an Wertschätzung!!!!!!!
Sehr schade wirklich
Von Seiten der Geschäftsführung fehlte es da oft an Respekt angemessene konfliktlösefähigkeit, Ideen, Kreativität usw. . Kollegen oder Mitarbeiter wurden ganz selten berücksichtigt in ihren Gedanken.
Die arbeitsbedingungen sind auch sehr ausbaufähig.
Gerade den ambulanten Diensten sollte man angemessen ausgestattet sein (Handy, Tablets, funktionierende Programme, entsprechende Ansprechpartner und so weiter)
Unter den arbeitsbedingungen würde ich hier auch fachlich angemessenes Personal mit entsprechenden Equipment sowie Ausbildung dazu zählen. Nicht Fachkräfte/ nicht angemessen ausgebildete Mitarbeiter alleine im zum Teil häuslichkeiten zu schicken ist meines Erachtens nicht zumutbar. Auch habe ich jetzt einen anderen Einrichtungen erlebt dass nicht Fachkräfte alleine im Dienst sind.... Auf dem Papier ist es natürlich oft immer anders geregelt...
Und es wird sehr viel Wert auf das eigene KFZ gelegt mit dem man alle seine Termine außerhalb des Büros oder der Einrichtung erledigt.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung lässt sehr zu wünschen übrig. Da schließe ich mich allen vorrednern an. Es wird vieles versprochen und am Ende steht man mit allen alleine da. Man erreicht niemanden bzw nur schwer seine fachansprechpartner. Wird dir doch seitens der Geschäftsführung etwas verlangt, so wirkt dieses oft sehr dominant und sehr fordernd.
Im Team kann man sich dieses jedoch auch wieder sehr angenehm gestalten und hängt und fällt mit jeder führungskraft
Gleichberechtigung unter dem Geschlechtern, sowie Wiederejnsteiger etc. Findet statt.
Unter der Geschäftsführung sowie den führungskräften oder gar Mitarbeitern ist dieses noch sehr ausbaufähig. Schließlich sind wir alles Menschen die mit Menschen arbeiten!!!!
Grundsätzlich hat das twsd sehr viele interessante aufgabenbereiche... Von Kitas, Wohnheime für psychisch Kranke,Schule, beratungsstellen bis hin zur Kinder und jugendhilfe angeboten.
Ich habe es auch oft erlebt, dass Kollegen von allen Bereichen in anderen gewechselt sind. Ob das jetzt noch und wie weit das jetzt noch möglich ist kann ich nicht beurteilen. Da die Arbeit ja auch immer mit Menschen stattfindet finde ich es von sich aus schon sehr interessant.
Größe und sicherer Arbeitsplatz.
Viele Freiheiten, so lang die Einrichtung "läuft".
Konzepte und Leitbild sind bereits ausgearbeitet und können von den Einrichtungen übernommen werden.
Das Deutschlandticket wird bezahlt
Hansefit wird bezahlt
Bezahlung
Generell wenig wertschätzende Kommunikation, außer es wird ein Ziel damit verfolgt.
Ich habe das empfinden, ungenügende Auswahl bei den Weiterbildungen zu haben.
Gehälteranpassung nach Jahren und Bereitschaft zum Aushelfen. Deutlicher Unterschied des Gehalts, von Einrichtungsleiter.
Mehr Auswahl und Förderung bei den Weiterbildungen.
Es kommt stark auf die Einrichtung und die Leitung der Einrichtung an.
Nicht das Beste, wobei es auch hier einrichtungsabhänig ist.
Mit 35 passt es. Mit 40 wird es schwierig auf Grund der Nachtdienste. Bereitschaft zum Aushelfen ist erforderlich.
Es wir gesparte wo es nur geht. So sind nur die Optionen möglich die der Träger sich wünscht.
Ich finde mit den Gehälter wird man sich langfristig nicht das beste Personal halten können. Egal ob Mitarbeiter einer Einrichtung oder Leitung einer Einrichtung.
Weniger present
Es kommt auf die Einrichtung an.
Kam auf die Einrichtung an.
Es kommt auf die Einrichtung an. Es gäbe schon viele von schlecht bis top.
Die Geschäftsstelle zeigt durch kleine Aktion dass sie nicht mehr in der Praxis arbeitet.
Einrichtungsabhänig
Ebenfalls, wobei die Geschäftsstelle dürftig kommuniziert.
Ich könnte keine Diskriminierung feststellen.
Auf jeden Fall spannende Felder dabei.
Innerhalb der WG kann man sich sehr individuell entfalten.
Die Geschäftsstelle
Hospitationen des Personals der Geschäftsstelle innerhalb der WGs.
Offene Kommunikation und Einführung eines Beschwerde-Managements.
Das Team innerhalb der WG kann es sich schön machen. Teambildende Maßnahmen sollten dennoch eingeführt werden.
Wünsche bei der Dienstplangestaltung werden je nach Teamleiter berücksichtigt.
Eine Bereitschaft zum einspringen im frei sollte im sozialen Bereich sowieso vorhanden sein.
Maximal 100€ jährlich, aber bloß wenn die WG ersichtlichen Mehrwert davon hat. Oder ausschließlich Weiterbildungen innerhalb des Trägers durch Mitarbeitende.
Abhängig vom Team.
Der Geschäftsführer sollte von allen Mitarbeitenden ferngehalten werden. Sexistisch, unprofessionell und grenzüberschreitend.
WGs fallen teilweise auseinander.
Seitens der Geschäftsstelle in jeglicher Hinsicht nicht vorhanden.
Meine Teamkollegen
Die Bezahlung, Umgang der Geschäftsstelle mit den Angestellten, fehlende Kommunikation.
Versuchen Wertschätzung an den Tag zu legen.
WGs fallen auseinander, sind Sanierungsbedürftig, während die Geschäftsstelle teuer saniert wurde. Wertschätzung sucht man vergeblich in dieser Firma. Man kann Glück haben und ein tolles Team zumindesten haben.
Ich höre nur schlechtes
Teamleiter stehts bemüht, Geschäftsstelle bindet einen gerne extra arbeit auf.
100 Euro im Jahr stehen einen für Weiterbildungen zu, die wissen anscheind nicht was eine vernünftige Weiterbildung kostet.
Kenne keinen Träger wo man weniger verdient.
Je nach Team
Der Teamleiter kann top sein, die Geschäftsstelle ist grauenhaft, super Mitarbeiter verlassen die Geschäftsstelle immer wieder.
Zwischen den WGs und der Geschäftsstelle ist sie Grotten schlecht, im Team ist sie je nach Team gut oder nicht so gut
Das Geschlecht ist egal, es geht viel nach Nase in der Geschäftsstelle
So verdient kununu Geld.