314 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
314 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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314 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Warten auf Aufgaben, die nicht kommen
Ist nicht vorhanden
Wird zwar propagiert aber na ja
Es gibt keine relevante Weiterbildung.
Stark unter Branchendurchschnitt. Sparen, sparen, sparen. Wenn nur pseudo Benefits.
War schon mal besser
ist OK
Ohne worte
5+ Jahre alte Rechner
Findet nicht oder viel zu spät statt
Ja
Keine
Der Umgang im Team. Man unterstützt sich, ist im direkten Austausch.
Ständige Kurswechsel, teils nicht zeitgemäße Technologien, Vermarktung, Zielgruppen targeting unklar.
Bessere Kommunikation. Konsequent bleiben und transparenter. Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen, anstatt Leute zu verbrennen.
Mit den Kollegen kann man meist sehr gut auf Augenhöhe arbeiten, allerdings gibt es viele Wissenssilos, wodurch einzelne Personen schnell zum Single Point of knowledge werden, Wertschätzung wird für langjähriger Mitarbeiter nicht wirklich spürbar, sondern in der aktuellen Situation mit den ganzen Personalwechseln und GF-Wechseln vermittelt das Unternehmen das Gefühl, dass jedes (personelle) Zahnrad durch ein neues direkt ausgetauscht werden kann.
Intern führt der Flurfunk immer wieder zu Unsicherheiten bei KollegInnen, es wird immer wieder über Fehlentscheidungen getuschelt.
Urlaube sind schwierig zu organisieren, da man viel auf Überschneidungen achten muss. Überstunden bauen sich auf und sind schwer abzubauen, da. Es dann plötzlich aufgrund von Fehlern im System als "zu wenig gearbeitet" gewertet wird. Viele Kollegen sind auch im Urlaub erreichbar ar und aktiv, da es einfach nicht mehr ohne sie läuft.
Weiterbildungen sind durchaus möglich, aber aufgrund der klaren Hierarchie sind Aufstiege selten möglich. Entweder Stellen werden von externen besetzt oder entfallen, wenn jemand geht, da es ja Sparpotential bietet. Interne Ausschreibungen sucht man vergeblich.
Das Gehalt ist angemessen, aber man könnte hier jedoch eine klarere Linie fahren, kontinuierlicher Aufstieg ist aktuell nicht möglich. Überstunden und Verzicht auf Urlaub werden nicht vergütet.
Umweltbewusstsein im Sinne von wir verwenden alles, bis es zerbricht, ja. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit soziale Projekte unterstützt.
Man versucht, sich vor allem innerhalb der Abteilungen so gut wie möglich zu unterstützen, aber auch zwischen Abteilungen einen Austausch auf Augenhöhe zu leben, dies hängt aber mehr von den beteiligten Personen ab, als vom Unternehmen selbst.
Es wird relativ klar kommuniziert, dass man auf junge Talente setzen will. Auch nach relativ langer Betriebszugehörigkeit und ständigem Wachsen an Aufgaben, mehr Einsatz als menschlich wäre, erfährt man leider keine wirkliche Wertschätzung sonder fühlt sich leider auf eine austauschbare Stelle reduziert.
Die direkten Vorgesetzten sind freundlich und hilfsbereit, wenn man Anliegen hat. Dennoch merkt man schnell, dass der Kommunikationsweg nach oben schon nach der ersten direkten Ebene über einem regelrecht im Sand verläuft. Oftmals kommt von weiter oben nur ein "wir hören uns das an", aber das war es dann schon, kein Feedback danach.
Räumlichkeiten sind passend, moderne Arbeitsgeräte sind etwas umkämpft und man hat den Eindruck, in einem refurbished Kreislauf mit der Ausstattung zu landen.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber nach oben hin in der Hierarchie merkt man schnell, dass dort keiner so wirklich people first lebt, sondern interne Veranstaltungen mehr wie Webeansprachen laufen, die aber keinen spürbaren Mehrwert erzeugen.
Dazu kann ich mich nur schwer äußern, aber der Gesamteindruck ist, dass das schon einigermaßen passt.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd, allerdings auch teils etwas auf alte Technologien festgefahren, was man besser machen könnte. Wer Herausforderungen mag. Kommt hier auf seine Kosten, es wird nicht langweilig. Man kann je nach Projekt und Abteilung gut mit gestalten.
Einige Kollegen sind top
- Ständiger GF Wechsel
- Schleichender Personalabbau
- Gute Leute verlassen eigenständig das Unternehmen
- Unglaubwürdiges Management z.B. bei schlechter wirtschaftlicher Lage, ließ man die Mitarbeiter über weitere Benefits abstimmen, die dann nicht kommen.
- Mitarbeiter werden für naiv verkauft
Eine Verbesserung wäre, nicht gefühlt jedes Jahr den Geschäftsführer zu entlassen. Stattdessen sollte lieber der komplette Aufsichtsrat der Group abtreten. Bei dem Verschleiß an Geschäftsführern und Mitarbeitern, muß man sich mal an die eigene Nase packen und Konsequenzen ziehen. Soviel Fehlentscheidungen verkraftet leider kein Unternehmen.
Unsicherheit und Führungslosigkeit bestimmen die Atmosphäre. Einerseits durch die schwierige wirtschaftliche Lage, andererseits auch über Jahre hausgemacht z.B. Probleme in der Delivery.
Hat durch die Probleme stark gelitten. Die Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter ist leider verloren gegangen.
IT Bereich dauerüberlastet, Homeoffice möglich
Aus Kostengründen reduziert
Woanders gibts mehr.
In manchen Abteilungen okay, in andern gruselig.
Es gibt keine mehr, die durften fast alle gehen
Konsequent inkompetent, bis auf wenige Ausnahmen
Durchhalteparolen und Schönreden vom Feinsten.
Okay
Nur für wenige und die sind schnell vergeben
Wer kennt schon TWT?
Ist gut
teilweise top, teilweise unterirdisch
Da kann man Glück oder Pech haben. In der Regel sind die Führungskräft aber schon mit sich selbst überfordert und hören am liebsten sich selbst zu.
Großraumbüro :(
Nach wie vor ein großes Problem – in allen Bereichen!
Unterdurchschnittlich. Für Gehaltserhöhungen muss man hart kämpfen
Abstimmung von konzeptionellen Änderungen auf allen Ebenen. Keine Schnellschüsse oder Insellösungen mehr zulassen. Alle Kollegen systemisch Aus- und Weiterbilden um Zusammenarbeit überhaupt erst zu ermöglichen
Seit der kopf- und seelenlosen Zusammenlegung der einzelnen Firmen zu einer 'Group' herrscht große Unsicherheit auf allen Ebenen. Das führt zu einer Jeder-ist-sich-selbst-der-Nächste Mentalität. Die Stimmung ist an einem Tiefpunkt.
Das Image hat sowohl intern als auch extern stark gelitten
Bewegt sich im üblichen Rahmen für Beschäftigte die zu 90% im Home-Office arbeiten.
Weiterbildung wird immer wieder thematisiert, aber real nie durchgeführt. Das geht so weit, das die immer wieder angeführte 'TWT Academy' ein laufender interner Witz unter den Kollegen geworden ist.
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich
Alibi Bäume pflanzen. Vom sozialen Gedanken der ursprünglichen Stiftungsgründer ist wenig übrig geblieben.
Kleine Peer Groups funktionieren teilweise gut. Zwischen den Einzelfirmen gibt es kein 'Wir' sondern nur ein 'Die'. Auch innerhalb der Firmen zeigt sich in der Krise deutlich wer Teamplayer oder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Unauffällig
Extrem durchwachsen. Echte Führung an einer Stelle, Totalausfall und Verantwortungsflucht an anderer.
Homeoffice wird nur im Rahmen von mobiler Hardware umgesetzt. Eine Unterstützung bei ergonomischer Büroausstattung o.ä. gibst nicht statt
War das Initiale Konzept noch das der flachen Hierarchien und der gemeinsamen Teilhabe an Entscheidungen auf allen Ebenen, wurden mittlerweile so viele Ebenen (Teamleiter, Abteilungsleiter, Direktoren etc.) künstlich eingezogen, so dass kaum noch eine vertikale Kommunikation erfolgen kann. Jeder hat dabei eigene oft widersprüchliche Ziele und behindert sich gegenseitig.
Wie in Firmen in der Branche üblich gut
Im Rahmen der Definition dieses Punktes ist die Möglichkeit zur Gestaltung der eigenen Aufgaben durch die neue Firmenstruktur immer weiter eingeschränkt worden.
Flache Hierarchien, guter Teamzusammenhalt, hohe Hilfsbereitschaft und es wird auch viel gemeinsam gelacht.
Durch Gleitzeit und Homeoffice sehr gut.
Zahlreiche Aktionen zugunsten von Umwelt (zu Weihnachten wurde z.B. ein Wald angelegt mit einem neuen Baum je Mitarbeiter und Kunde) und Sozialem (Spenden & Geschenke vor allem für Kinder)
Super! Danke, Team Heidelberg!
Flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe.
Schönes Office und gute Ausstattung
Kommunikation ist ein Thema, an dem man immer weiter arbeiten muss. Der Grad zwischen zu vielen Meetings und zu wenig Kommunikation ist schmal. Ich schätze die Kommunikation zur Zeit als ziemlich gut ein. Das bestätigen auch die regelmäßigen Mitarbeiterumfragen.
Ausgeglichene Verteilung m/w, Führung auch als weibliche Teilzeitkraft möglich
In der digitalen Gesundheitsversorgung bekommen wir viele interessante Projekte.
Die Kollegen
Umsatz ist keine Vision
Jobs ranschaffen und Leute beschäftigen
Durch anhaltende betriebsbedingte Kündigungen und Umstrukturierungen eher sehr gedrückt
Es gibt keine Angebote
Jeder ist sich selbst der Nächste
Die Männer im Unternehmen sagen das es sie gibt
Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich nie alleine mit einem Problem.
Schlechte Neuigkeiten verschweigen, damit das nicht so präsent ist. Dadurch bilden sich Gerüchte.
Transparentere Kommunikation über Pläne/ Änderungen und Geschäftszahlen.
Super Arbeitsatmosphäre. Alle sind hilfsbereit und fragen immer, ob jemand Hilfe benötigt.
kannte ich bis zu meiner Anstellung nicht. Auch das Rebranding war nicht hilfreich eine Marke zu etablieren.
Sehr gut. Es wird immer darauf geachtet, dass niemand Überstunden hat. Sollten welche angefallen sein/ unvermeidbar gewesen sein, dann wird einem mitgeteilt, diese abzubauen.
Man wird aktiv vom Vorgesetzten angesprochen, um eine Weiterbildung rauszusuchen. Es ist Budget pro Person vorhanden.
Top. Alle helfen einander. Spontane Meetings statt lange E-Mails oder Chat Verläufe. Auch viele Aktivitäten unter Kollegen in der Freizeit.
Der direkte Vorgesetzte hat sich immer sehr gut verhalten. Transparent und auch immer regelmäßiges, produktives Feedback. Allerdings, aufgrund von GF Wechsel wurden die direkten Vorgesetzten weniger über Geschehennisse informiert. Daher ein Stern Abzug.
Mit wir wurde immer sehr ehrlich und transparent kommuniziert. Ich wusste daher immer ganz genau wo ich in meiner Entwicklung stand und auch wo wir als Unternehmen Herausforderung hatten.
Ein Stern weniger, da dies durch einen GF Wechsel etwas vernachlässigt wurde.
War angemessen für die Verantwortung
Top
Oft abhängig vom Kunden, aber generell immer ähnliche Aufgaben. Shop muss mehr konvertieren. Neue Features im Shop implementieren, damit besser konvertiert etc.
Wenig los im Office, aber Stimmung ist gut.
Geht immer besser, bin aber zufrieden.
Auf Überstunden wird geachtet. Falls welche anfallen, kann man diese abbauen.
Bin zufrieden.
Kann ich bisher noch nicht so gut einschätzen, es gibt aber wie in jeder Agentur einen "Inner-circle" der auch so viel zusammen macht. In den Teams ist der Kollegenzusammenhalt super.
Hier habe ich bisher nichts negatives erlebt.
Das Office in Düsseldorf ist super schön. Auch wenn seit Corona nur noch eine von drei Etagen genutzt wird.
Könnten manchmal abwechslungsreicher sein.
So verdient kununu Geld.