77 von 315 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Warten auf Aufgaben, die nicht kommen
Ist nicht vorhanden
Wird zwar propagiert aber na ja
Es gibt keine relevante Weiterbildung.
Stark unter Branchendurchschnitt. Sparen, sparen, sparen. Wenn nur pseudo Benefits.
War schon mal besser
ist OK
Ohne worte
5+ Jahre alte Rechner
Findet nicht oder viel zu spät statt
Ja
Keine
Der Umgang im Team. Man unterstützt sich, ist im direkten Austausch.
Ständige Kurswechsel, teils nicht zeitgemäße Technologien, Vermarktung, Zielgruppen targeting unklar.
Bessere Kommunikation. Konsequent bleiben und transparenter. Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen, anstatt Leute zu verbrennen.
Mit den Kollegen kann man meist sehr gut auf Augenhöhe arbeiten, allerdings gibt es viele Wissenssilos, wodurch einzelne Personen schnell zum Single Point of knowledge werden, Wertschätzung wird für langjähriger Mitarbeiter nicht wirklich spürbar, sondern in der aktuellen Situation mit den ganzen Personalwechseln und GF-Wechseln vermittelt das Unternehmen das Gefühl, dass jedes (personelle) Zahnrad durch ein neues direkt ausgetauscht werden kann.
Intern führt der Flurfunk immer wieder zu Unsicherheiten bei KollegInnen, es wird immer wieder über Fehlentscheidungen getuschelt.
Urlaube sind schwierig zu organisieren, da man viel auf Überschneidungen achten muss. Überstunden bauen sich auf und sind schwer abzubauen, da. Es dann plötzlich aufgrund von Fehlern im System als "zu wenig gearbeitet" gewertet wird. Viele Kollegen sind auch im Urlaub erreichbar ar und aktiv, da es einfach nicht mehr ohne sie läuft.
Weiterbildungen sind durchaus möglich, aber aufgrund der klaren Hierarchie sind Aufstiege selten möglich. Entweder Stellen werden von externen besetzt oder entfallen, wenn jemand geht, da es ja Sparpotential bietet. Interne Ausschreibungen sucht man vergeblich.
Das Gehalt ist angemessen, aber man könnte hier jedoch eine klarere Linie fahren, kontinuierlicher Aufstieg ist aktuell nicht möglich. Überstunden und Verzicht auf Urlaub werden nicht vergütet.
Umweltbewusstsein im Sinne von wir verwenden alles, bis es zerbricht, ja. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit soziale Projekte unterstützt.
Man versucht, sich vor allem innerhalb der Abteilungen so gut wie möglich zu unterstützen, aber auch zwischen Abteilungen einen Austausch auf Augenhöhe zu leben, dies hängt aber mehr von den beteiligten Personen ab, als vom Unternehmen selbst.
Es wird relativ klar kommuniziert, dass man auf junge Talente setzen will. Auch nach relativ langer Betriebszugehörigkeit und ständigem Wachsen an Aufgaben, mehr Einsatz als menschlich wäre, erfährt man leider keine wirkliche Wertschätzung sonder fühlt sich leider auf eine austauschbare Stelle reduziert.
Die direkten Vorgesetzten sind freundlich und hilfsbereit, wenn man Anliegen hat. Dennoch merkt man schnell, dass der Kommunikationsweg nach oben schon nach der ersten direkten Ebene über einem regelrecht im Sand verläuft. Oftmals kommt von weiter oben nur ein "wir hören uns das an", aber das war es dann schon, kein Feedback danach.
Räumlichkeiten sind passend, moderne Arbeitsgeräte sind etwas umkämpft und man hat den Eindruck, in einem refurbished Kreislauf mit der Ausstattung zu landen.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber nach oben hin in der Hierarchie merkt man schnell, dass dort keiner so wirklich people first lebt, sondern interne Veranstaltungen mehr wie Webeansprachen laufen, die aber keinen spürbaren Mehrwert erzeugen.
Dazu kann ich mich nur schwer äußern, aber der Gesamteindruck ist, dass das schon einigermaßen passt.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd, allerdings auch teils etwas auf alte Technologien festgefahren, was man besser machen könnte. Wer Herausforderungen mag. Kommt hier auf seine Kosten, es wird nicht langweilig. Man kann je nach Projekt und Abteilung gut mit gestalten.
Einige Kollegen sind top
- Ständiger GF Wechsel
- Schleichender Personalabbau
- Gute Leute verlassen eigenständig das Unternehmen
- Unglaubwürdiges Management z.B. bei schlechter wirtschaftlicher Lage, ließ man die Mitarbeiter über weitere Benefits abstimmen, die dann nicht kommen.
- Mitarbeiter werden für naiv verkauft
Eine Verbesserung wäre, nicht gefühlt jedes Jahr den Geschäftsführer zu entlassen. Stattdessen sollte lieber der komplette Aufsichtsrat der Group abtreten. Bei dem Verschleiß an Geschäftsführern und Mitarbeitern, muß man sich mal an die eigene Nase packen und Konsequenzen ziehen. Soviel Fehlentscheidungen verkraftet leider kein Unternehmen.
Unsicherheit und Führungslosigkeit bestimmen die Atmosphäre. Einerseits durch die schwierige wirtschaftliche Lage, andererseits auch über Jahre hausgemacht z.B. Probleme in der Delivery.
Hat durch die Probleme stark gelitten. Die Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter ist leider verloren gegangen.
IT Bereich dauerüberlastet, Homeoffice möglich
Aus Kostengründen reduziert
Woanders gibts mehr.
In manchen Abteilungen okay, in andern gruselig.
Es gibt keine mehr, die durften fast alle gehen
Konsequent inkompetent, bis auf wenige Ausnahmen
Durchhalteparolen und Schönreden vom Feinsten.
Okay
Nur für wenige und die sind schnell vergeben
Abstimmung von konzeptionellen Änderungen auf allen Ebenen. Keine Schnellschüsse oder Insellösungen mehr zulassen. Alle Kollegen systemisch Aus- und Weiterbilden um Zusammenarbeit überhaupt erst zu ermöglichen
Seit der kopf- und seelenlosen Zusammenlegung der einzelnen Firmen zu einer 'Group' herrscht große Unsicherheit auf allen Ebenen. Das führt zu einer Jeder-ist-sich-selbst-der-Nächste Mentalität. Die Stimmung ist an einem Tiefpunkt.
Das Image hat sowohl intern als auch extern stark gelitten
Bewegt sich im üblichen Rahmen für Beschäftigte die zu 90% im Home-Office arbeiten.
Weiterbildung wird immer wieder thematisiert, aber real nie durchgeführt. Das geht so weit, das die immer wieder angeführte 'TWT Academy' ein laufender interner Witz unter den Kollegen geworden ist.
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich
Alibi Bäume pflanzen. Vom sozialen Gedanken der ursprünglichen Stiftungsgründer ist wenig übrig geblieben.
Kleine Peer Groups funktionieren teilweise gut. Zwischen den Einzelfirmen gibt es kein 'Wir' sondern nur ein 'Die'. Auch innerhalb der Firmen zeigt sich in der Krise deutlich wer Teamplayer oder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Unauffällig
Extrem durchwachsen. Echte Führung an einer Stelle, Totalausfall und Verantwortungsflucht an anderer.
Homeoffice wird nur im Rahmen von mobiler Hardware umgesetzt. Eine Unterstützung bei ergonomischer Büroausstattung o.ä. gibst nicht statt
War das Initiale Konzept noch das der flachen Hierarchien und der gemeinsamen Teilhabe an Entscheidungen auf allen Ebenen, wurden mittlerweile so viele Ebenen (Teamleiter, Abteilungsleiter, Direktoren etc.) künstlich eingezogen, so dass kaum noch eine vertikale Kommunikation erfolgen kann. Jeder hat dabei eigene oft widersprüchliche Ziele und behindert sich gegenseitig.
Wie in Firmen in der Branche üblich gut
Im Rahmen der Definition dieses Punktes ist die Möglichkeit zur Gestaltung der eigenen Aufgaben durch die neue Firmenstruktur immer weiter eingeschränkt worden.
Flache Hierarchien, guter Teamzusammenhalt, hohe Hilfsbereitschaft und es wird auch viel gemeinsam gelacht.
Durch Gleitzeit und Homeoffice sehr gut.
Zahlreiche Aktionen zugunsten von Umwelt (zu Weihnachten wurde z.B. ein Wald angelegt mit einem neuen Baum je Mitarbeiter und Kunde) und Sozialem (Spenden & Geschenke vor allem für Kinder)
Super! Danke, Team Heidelberg!
Flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe.
Schönes Office und gute Ausstattung
Kommunikation ist ein Thema, an dem man immer weiter arbeiten muss. Der Grad zwischen zu vielen Meetings und zu wenig Kommunikation ist schmal. Ich schätze die Kommunikation zur Zeit als ziemlich gut ein. Das bestätigen auch die regelmäßigen Mitarbeiterumfragen.
Ausgeglichene Verteilung m/w, Führung auch als weibliche Teilzeitkraft möglich
In der digitalen Gesundheitsversorgung bekommen wir viele interessante Projekte.
Die Kollegen
Umsatz ist keine Vision
Jobs ranschaffen und Leute beschäftigen
Durch anhaltende betriebsbedingte Kündigungen und Umstrukturierungen eher sehr gedrückt
Es gibt keine Angebote
Jeder ist sich selbst der Nächste
Die Männer im Unternehmen sagen das es sie gibt
Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich nie alleine mit einem Problem.
Schlechte Neuigkeiten verschweigen, damit das nicht so präsent ist. Dadurch bilden sich Gerüchte.
Transparentere Kommunikation über Pläne/ Änderungen und Geschäftszahlen.
Super Arbeitsatmosphäre. Alle sind hilfsbereit und fragen immer, ob jemand Hilfe benötigt.
kannte ich bis zu meiner Anstellung nicht. Auch das Rebranding war nicht hilfreich eine Marke zu etablieren.
Sehr gut. Es wird immer darauf geachtet, dass niemand Überstunden hat. Sollten welche angefallen sein/ unvermeidbar gewesen sein, dann wird einem mitgeteilt, diese abzubauen.
Man wird aktiv vom Vorgesetzten angesprochen, um eine Weiterbildung rauszusuchen. Es ist Budget pro Person vorhanden.
Top. Alle helfen einander. Spontane Meetings statt lange E-Mails oder Chat Verläufe. Auch viele Aktivitäten unter Kollegen in der Freizeit.
Der direkte Vorgesetzte hat sich immer sehr gut verhalten. Transparent und auch immer regelmäßiges, produktives Feedback. Allerdings, aufgrund von GF Wechsel wurden die direkten Vorgesetzten weniger über Geschehennisse informiert. Daher ein Stern Abzug.
Mit wir wurde immer sehr ehrlich und transparent kommuniziert. Ich wusste daher immer ganz genau wo ich in meiner Entwicklung stand und auch wo wir als Unternehmen Herausforderung hatten.
Ein Stern weniger, da dies durch einen GF Wechsel etwas vernachlässigt wurde.
War angemessen für die Verantwortung
Top
Oft abhängig vom Kunden, aber generell immer ähnliche Aufgaben. Shop muss mehr konvertieren. Neue Features im Shop implementieren, damit besser konvertiert etc.
Jeder MA hat frei die Möglichkeit konstruktive Kritik zu äußern welche auch ausdiskutiert wird.
Es wird derzeit an vielem gearbeitet, aber als Agentur fluktuiert es über die gesamte Gruppe immer mal wieder.
Fokus auf Outputs bei einem Umbau. Die Mitarbeiter müssen sehen, dass sich wirklich was ändert, wenn es versprochen wird.
Die Stimmung in Heidelberg ist sehr familiär. Ich habe bisher noch keine Angst gehabt etwas zu äußern.
Überstunden werden Dokumentiert. Von den Vorgesetzten wird man auch regelmäßig daran erinnert die Stunden abzubauen.
Gehälter sind so Mittelmaß. Sozialleistung oder Benefits gibt es jedoch einige
Es gibt glaube ich eine Workgroup in dem Bereich
Teamübergreifend kommen gefühlt alle gut miteinander aus und helfen sich bei Fragen.
Habe noch nie etwas negatives in dem Bereich erlebt.
Manchmal schwer greifbar, jedoch wird man unterstützt sich in den gewünschten Bereichen zu entwickeln.
Infrastruktur ist auf jeden Fall gut und meist wählbar
Das Management gibt sich mühe die Transparenz zu steigern, ist aber noch auf dem Weg
Habe noch nie etwas negatives in dem Bereich erlebt.
Die Aufgaben haben immer Bezug zur medizinischen Versorgung, was natürlich besonders ist und mich als Mitarbeiter auch motiviert die "Extra-Meile" zu gehen. Es gibt natürlich auch Aufgaben, die eher nervig sind.
Alles was ich hier in der Bewertung geschrieben habe.
TWT ist ein wirklich toller Arbeitgeber. Ich habe die Firma immer geliebt und daran hat sich bis jetzt nichts geändert. Mein Tipp für mögliche Bewerber, lasst euch nicht abschrecken. Guckt es euch an, lasst euch das Office zeigen, lernt die Menschen kennen - ihr werdet positiv überrascht sein.
Die Organisatorische Struktur und das Management innerhalb der Gruppe, sowie die Kommunikation von kritischen Veränderungen. Auch die Frequenz der Änderungen war selbst mir zu viel, obwohl ich ein Freund von Veränderungen bin.
Das war auch für mich persönlich ausschlaggebend wieso weg bin. Da es sonst wirklich alles sehr gut ist.
Transparenter und Direkter werden in der Kommunikation. Keine Top-Down Entscheidungen mehr, wichtige Veränderungen mit nötigen Feingefühl kommunizieren und das Team geordnet abholen. Dabei insbesondere mehr Präsenz der Entscheidungsträger und keine Abwicklung über Dritte.
Es muss keine Demokratie sein, aber Idealerweise basiert man Entscheidungen auf der Meinung und den Ideen des Teams und den vorliegenden Daten. Nur wenn das Team die Grundlage / Herführung kennt, kann es bestimmte Veränderungen auch akzeptieren. Ansonsten läuft man immer wieder in diese Unmut Situationen.
Zwei wirklich tolle Büros in Düsseldorf und Köln. Sehr stylisch eingerichtet und es macht Spaß zusammen vor Ort zu arbeiten. Im Sommer wird auf der Dachterrasse zusammen gegrillt und gefeiert. Die Aussicht von der Dachterrasse ist wirklich Phänomenal ;)
Das Team feiert seine Erfolge zusammen im Office und auch Remote.
Durch Corona sind aber leider nicht mehr viele Kollegen im Office, es wird aber das Beste draus gemacht und mit verschiedenen Events und bspw. einem gemeinsamen Frühstück jeden Mittwoch gestärkt.
Es gibt wirklich exzellente Mitarbeiter bei TWT. Das ist auch den Kunden bekannt die mit TWT arbeiten.
Was hier in anderen Bewertungen meistens gespiegelt wird, hängt sich hauptsächlich mit den Entscheidungen der letzten 2 Jahre auf. Unter den Rebrandings und ein paar Entscheidungen der Gruppe hat das Image sicher gelitten, es ist aber bei weitem nicht so schlecht wie es hier dargestellt wird. Ich für meinen Teil habe immer gerne und mit Stolz über TWT und was wir cooles machen gesprochen.
In letzter Zeit wird das Thema aber verstärkt aufgegriffen und daran gearbeitet es wieder besser zu machen.
Es gibt ein Überstunden Konto, das man abbauen kann, Gleitzeit mit guten Kernarbeitszeiten und HomeOffice so viel man benötigt. Teilzeit-Modelle gibt es ebenfalls.
Generell zeigt sich TWT sehr Familien freundlich und reagiert flexibel auf Private Herausforderungen.
Einzig für Führungskräfte ist der Workload teilweise etwas hoch, hier muss jeder Selber auf sich achten - das kann ich aber in der Bewertung nicht TWT anlasten.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Reicht wohl von Unterdurchschnitt bis Überdurchschnittliches Gehalt. Mehr geht sicher immer - gerade am aktuellen Markt. Muss man dann aber abwägen gegen die anderen Vorteile und Freiheiten die man bei TWT hat.
Eine Gender Paygap habe ich bei TWT nie wahrgenommen, auch aus Rückmeldung von den Kolleg:innen.
Es wird verstärkt auf Umwelt, Klimaschutz und Soziales geachtet.
So gibt es bspw. Mülltrennung, Heizungs-Optimierung, sofern möglich wird Paperless gearbeitet, E-Autos als Firmenwagen etc..
Außerdem unterstützt die TWT zusammen mit Greven regelmäßig z.b. Menschen aus der Ukraine, die Kindertafel und vieles mehr.
Das ist wirklich Großartig und sollte auch von außen mal mehr Beachtung finden.
TWT hat schon immer eine Sache sehr ausgezeichnet und das hat sich auch nie wirklich groß verändert. Das Team hält sehr stark zusammen. Wehrt sich auch gemeinsam im Rahmen der Möglichkeiten gegen falsche Entscheidungen.
Natürlich gibt es hier und da mal Konflikte oder Reibungen zwischen den Gewerken - aber nichts nennenswertes, was mich dazu bewegen würde hier weniger Sterne zu vergeben. Ich habe immer gerne mit allen Bereichen zusammengearbeitet und die Reibungen eher als Treiber für Innovation gesehen.
Bis auf wenige Ausnahmen, ist immer respektvoll und auf Augenhöhe durch alle Hierarchie Stufen hinweg. Es ist auch immer möglich auf seine Führungskraft zu zugehen wenn die direkte Konfliktlösung nicht funktioniert. Es findet sich dann eigentlich immer eine Lösung.
Als Agentur relativ jung unterwegs, aber es gibt auch vereinzelnd ältere Kollegen die Teils über 20 Jahre im Unternehmen sind. Auch Neueinstellungen halten sich nicht am Alter auf. Hier ist jeder gleich.
Ich hatte in der Zeit eine ganze Menge verschiedene Führungskräfte.
Da waren mal Gute und mal weniger Gute dabei.
Die letzten beiden waren für mich jetzt positive Beispiele, dass sich was geändert hat. Allerdings wurden auch diese noch zu stark Fremdgesteuert in ihrem Handeln.
Es gab mal eine Zeitlang OKRs als Tool für die gemeinsamen Ziele. Das ist leider wieder eingeschlafen.
Hier ist man sehr gut aufgestellt: Höhenverstellbare Tische, Kaffee, Obst und eine riesige Getränke Auswahl (Alt, Kölsch, Weine, Sekt, Wasser, Cola, etc.). Es gibt sogar einen Fitness Raum mit Duschen.
Vor Corona gab es sogar noch Massagen gegen einen kleinen Unkosten Beitrag.
Gearbeitet wird hauptsächlich auf MacBooks, viele mittlerweile auf Apple Silicon Basis. Vereinzelnd arbeiten Entwickler mit Linux Laptops. Sonstige Bedarfe kann man bei seiner FK anfragen und werden auch meistens akzeptiert.
Das WLAN zickt öfters mal rum. Ansonsten lässt es sich sehr gut arbeiten.
Die Kommunikation insbesondere aus der Gruppe heraus wurde leider stark vernachlässigt. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen erst (zu-)spät verkündet oder nicht mit genug Feingefühl.
Die Abfolge von Fehlkommunikationen hat das Team - vor allem die Kollegen, die lange im Unternehmen sind - nachhaltig verändert.
Erst jetzt spielt es sich langsam wieder ein und es kommt Ruhe rein. Die Geschäftsführung der Interactive/Growth ist gut, solange sie nicht von weiter oben torpediert wird und hat spürbar die Kommunikation an die Situation angepasst und es in den Griff bekommen.
Für mich kommt das leider zu spät, ich wünsche den Kollegen dass es auch so bleibt und man sich wieder mit Kundenproblemen statt mit den eigenen Herausforderungen beschäftigen kann.
War und ist bei TWT nie ein Thema gewesen, jeder wird gleich behandelt! Die ganze Gruppe wird von einer Frau geleitet.
Es wurde trotzdem nochmal viel in das Thema investiert, auch wenn es eigentlich garnicht notwendig war (weil es schon sehr gut gemacht wurde).
Es gibt eine Gruppe von Diversity Beauftragten, die sich um das Thema Gender-Ansprache etc. kümmern. TWT ist Mitglied der Charta der Vielfalt.
Ich habe in meiner recht langen Zeit bei TWT viele Wiedereinstiege nach Elternzeit erlebt. Man freut sich dann dass die Kollegen zurück sind. Nachdem man ohnehin den Kontakt gehalten hat. Eine Benachteiligung habe ich auch hier nie beobachten können.
Besser geht es meiner Meinung nach nicht.
Durchmischte Aufgaben, je nach Gewerk mal mehr mal weniger.
Mir wurde nie langweilig und es war immer ein Mix aus Herausforderung und Entspannung / Runter schreiben.
Natürlich gibt es auch bei TWT mal Projekte die eher semi toll sind.
Wenn man das anmerkt lässt sich aber auch hier ein Projekt Wechsel vollziehen. Daher kann ich mich den Vorrednern nicht wirklich anschließen.
Wenn mir etwas nicht gefällt muss ich es ansprechen, ansonsten kann man auch nichts ändern. Ich konnte den Aufgabenraum immer selber mit gestalten und habe es so auch bei anderen Kollegen wahrgenommen.
Unternehmenskultur. Kein Fingerpointing, hohe Bereitschaft zu helfen, teamleads sind an der Weiterbildung/ Weiterentwicklung der Mitarbeiter interessiert.
Intransparente Entscheidungen die zu Unzufriedenheitgeführt haben.
Transparente und zeitnahe Kommunikation von Entscheidungen aus der Geschäftsführung.
Remote sowie im Büro waren es immer toll mit den Kollegen zu arbeiten.
Kannte die Agentur bis zur Bewerbung nicht.
Alle Teamleads sind rücksichtsvoll und achten auf die Auslastung. Man kann sich jederzeit melden, wenn die Arbeit zu viel wird. Meist springt jemand zusätsliches ein.
Es gibt ein Budget, welches für Weiterbildung genutzt werden kann. Vorschläge müssen aktiv von den Mitarbeitern kommen.
Großartige Fach-Teams sowie Projekt-Teams.
Direkte Vorgesetzte waren immer respektvoll und kommunizierten auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist da manchmal nicht so transparent bzw. trifft auch mal Entscheidungen die nicht nachvllziehbar sind.
Es gibt Themen die sehr transparent und zeitnah kommuniziert werden und andere Dinge die über den Flurfunk herausgefunden werden
Es gibt ein eigenes Team, welches sich den Gleichberechtigungsthemen widmet und aktiv in das Unternehmen trägt.
Immer neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.