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kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang im Team. Man unterstützt sich, ist im direkten Austausch.
Ständige Kurswechsel, teils nicht zeitgemäße Technologien, Vermarktung, Zielgruppen targeting unklar.
Bessere Kommunikation. Konsequent bleiben und transparenter. Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen, anstatt Leute zu verbrennen.
Mit den Kollegen kann man meist sehr gut auf Augenhöhe arbeiten, allerdings gibt es viele Wissenssilos, wodurch einzelne Personen schnell zum Single Point of knowledge werden, Wertschätzung wird für langjähriger Mitarbeiter nicht wirklich spürbar, sondern in der aktuellen Situation mit den ganzen Personalwechseln und GF-Wechseln vermittelt das Unternehmen das Gefühl, dass jedes (personelle) Zahnrad durch ein neues direkt ausgetauscht werden kann.
Intern führt der Flurfunk immer wieder zu Unsicherheiten bei KollegInnen, es wird immer wieder über Fehlentscheidungen getuschelt.
Urlaube sind schwierig zu organisieren, da man viel auf Überschneidungen achten muss. Überstunden bauen sich auf und sind schwer abzubauen, da. Es dann plötzlich aufgrund von Fehlern im System als "zu wenig gearbeitet" gewertet wird. Viele Kollegen sind auch im Urlaub erreichbar ar und aktiv, da es einfach nicht mehr ohne sie läuft.
Weiterbildungen sind durchaus möglich, aber aufgrund der klaren Hierarchie sind Aufstiege selten möglich. Entweder Stellen werden von externen besetzt oder entfallen, wenn jemand geht, da es ja Sparpotential bietet. Interne Ausschreibungen sucht man vergeblich.
Das Gehalt ist angemessen, aber man könnte hier jedoch eine klarere Linie fahren, kontinuierlicher Aufstieg ist aktuell nicht möglich. Überstunden und Verzicht auf Urlaub werden nicht vergütet.
Umweltbewusstsein im Sinne von wir verwenden alles, bis es zerbricht, ja. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit soziale Projekte unterstützt.
Man versucht, sich vor allem innerhalb der Abteilungen so gut wie möglich zu unterstützen, aber auch zwischen Abteilungen einen Austausch auf Augenhöhe zu leben, dies hängt aber mehr von den beteiligten Personen ab, als vom Unternehmen selbst.
Es wird relativ klar kommuniziert, dass man auf junge Talente setzen will. Auch nach relativ langer Betriebszugehörigkeit und ständigem Wachsen an Aufgaben, mehr Einsatz als menschlich wäre, erfährt man leider keine wirkliche Wertschätzung sonder fühlt sich leider auf eine austauschbare Stelle reduziert.
Die direkten Vorgesetzten sind freundlich und hilfsbereit, wenn man Anliegen hat. Dennoch merkt man schnell, dass der Kommunikationsweg nach oben schon nach der ersten direkten Ebene über einem regelrecht im Sand verläuft. Oftmals kommt von weiter oben nur ein "wir hören uns das an", aber das war es dann schon, kein Feedback danach.
Räumlichkeiten sind passend, moderne Arbeitsgeräte sind etwas umkämpft und man hat den Eindruck, in einem refurbished Kreislauf mit der Ausstattung zu landen.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber nach oben hin in der Hierarchie merkt man schnell, dass dort keiner so wirklich people first lebt, sondern interne Veranstaltungen mehr wie Webeansprachen laufen, die aber keinen spürbaren Mehrwert erzeugen.
Dazu kann ich mich nur schwer äußern, aber der Gesamteindruck ist, dass das schon einigermaßen passt.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd, allerdings auch teils etwas auf alte Technologien festgefahren, was man besser machen könnte. Wer Herausforderungen mag. Kommt hier auf seine Kosten, es wird nicht langweilig. Man kann je nach Projekt und Abteilung gut mit gestalten.
Einige Kollegen sind top
- Ständiger GF Wechsel
- Schleichender Personalabbau
- Gute Leute verlassen eigenständig das Unternehmen
- Unglaubwürdiges Management z.B. bei schlechter wirtschaftlicher Lage, ließ man die Mitarbeiter über weitere Benefits abstimmen, die dann nicht kommen.
- Mitarbeiter werden für naiv verkauft
Eine Verbesserung wäre, nicht gefühlt jedes Jahr den Geschäftsführer zu entlassen. Stattdessen sollte lieber der komplette Aufsichtsrat der Group abtreten. Bei dem Verschleiß an Geschäftsführern und Mitarbeitern, muß man sich mal an die eigene Nase packen und Konsequenzen ziehen. Soviel Fehlentscheidungen verkraftet leider kein Unternehmen.
Unsicherheit und Führungslosigkeit bestimmen die Atmosphäre. Einerseits durch die schwierige wirtschaftliche Lage, andererseits auch über Jahre hausgemacht z.B. Probleme in der Delivery.
Hat durch die Probleme stark gelitten. Die Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter ist leider verloren gegangen.
IT Bereich dauerüberlastet, Homeoffice möglich
Aus Kostengründen reduziert
Woanders gibts mehr.
In manchen Abteilungen okay, in andern gruselig.
Es gibt keine mehr, die durften fast alle gehen
Konsequent inkompetent, bis auf wenige Ausnahmen
Durchhalteparolen und Schönreden vom Feinsten.
Okay
Nur für wenige und die sind schnell vergeben
Die Kollegen
Umsatz ist keine Vision
Jobs ranschaffen und Leute beschäftigen
Durch anhaltende betriebsbedingte Kündigungen und Umstrukturierungen eher sehr gedrückt
Es gibt keine Angebote
Jeder ist sich selbst der Nächste
Die Männer im Unternehmen sagen das es sie gibt
Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich nie alleine mit einem Problem.
Schlechte Neuigkeiten verschweigen, damit das nicht so präsent ist. Dadurch bilden sich Gerüchte.
Transparentere Kommunikation über Pläne/ Änderungen und Geschäftszahlen.
Super Arbeitsatmosphäre. Alle sind hilfsbereit und fragen immer, ob jemand Hilfe benötigt.
kannte ich bis zu meiner Anstellung nicht. Auch das Rebranding war nicht hilfreich eine Marke zu etablieren.
Sehr gut. Es wird immer darauf geachtet, dass niemand Überstunden hat. Sollten welche angefallen sein/ unvermeidbar gewesen sein, dann wird einem mitgeteilt, diese abzubauen.
Man wird aktiv vom Vorgesetzten angesprochen, um eine Weiterbildung rauszusuchen. Es ist Budget pro Person vorhanden.
Top. Alle helfen einander. Spontane Meetings statt lange E-Mails oder Chat Verläufe. Auch viele Aktivitäten unter Kollegen in der Freizeit.
Der direkte Vorgesetzte hat sich immer sehr gut verhalten. Transparent und auch immer regelmäßiges, produktives Feedback. Allerdings, aufgrund von GF Wechsel wurden die direkten Vorgesetzten weniger über Geschehennisse informiert. Daher ein Stern Abzug.
Mit wir wurde immer sehr ehrlich und transparent kommuniziert. Ich wusste daher immer ganz genau wo ich in meiner Entwicklung stand und auch wo wir als Unternehmen Herausforderung hatten.
Ein Stern weniger, da dies durch einen GF Wechsel etwas vernachlässigt wurde.
War angemessen für die Verantwortung
Top
Oft abhängig vom Kunden, aber generell immer ähnliche Aufgaben. Shop muss mehr konvertieren. Neue Features im Shop implementieren, damit besser konvertiert etc.
Jeder MA hat frei die Möglichkeit konstruktive Kritik zu äußern welche auch ausdiskutiert wird.
Es wird derzeit an vielem gearbeitet, aber als Agentur fluktuiert es über die gesamte Gruppe immer mal wieder.
Fokus auf Outputs bei einem Umbau. Die Mitarbeiter müssen sehen, dass sich wirklich was ändert, wenn es versprochen wird.
Die Stimmung in Heidelberg ist sehr familiär. Ich habe bisher noch keine Angst gehabt etwas zu äußern.
Überstunden werden Dokumentiert. Von den Vorgesetzten wird man auch regelmäßig daran erinnert die Stunden abzubauen.
Gehälter sind so Mittelmaß. Sozialleistung oder Benefits gibt es jedoch einige
Es gibt glaube ich eine Workgroup in dem Bereich
Teamübergreifend kommen gefühlt alle gut miteinander aus und helfen sich bei Fragen.
Habe noch nie etwas negatives in dem Bereich erlebt.
Manchmal schwer greifbar, jedoch wird man unterstützt sich in den gewünschten Bereichen zu entwickeln.
Infrastruktur ist auf jeden Fall gut und meist wählbar
Das Management gibt sich mühe die Transparenz zu steigern, ist aber noch auf dem Weg
Habe noch nie etwas negatives in dem Bereich erlebt.
Die Aufgaben haben immer Bezug zur medizinischen Versorgung, was natürlich besonders ist und mich als Mitarbeiter auch motiviert die "Extra-Meile" zu gehen. Es gibt natürlich auch Aufgaben, die eher nervig sind.
…dass ich mich eigenständig organisieren kann und meine Arbeit auf meine Weise
ausführen darf. Es wird wenig dazwischengeredet, sodass ich gewissenhaft arbeiten
kann. Zudem kann man mit den meisten Kollegen auch zwischen der Arbeit viel lachen
und sich wunderbar gegenseitig unterstützen.
…dass die Wertschätzung von den Führungsebenen nicht vorhanden ist. Es wirkt, als
wären die Mitarbeitenden nur Nummern. Das ist leider innerhalb des letzten Jahres
deutlich geworden, als den ersten Kollegen gekündigt wurde. Seitdem ist das Arbeiten
bei der TWT On nicht mehr familiär, wenn selbst über den Kopf von einem der Gründer
hinweg entschieden wird, ist das auch ein Zeichen.
1. Bessere Kommunikation und Transparenz für die Zukunft
2. Minimum ein Bonus im Jahr wieder einführen
3. Bereits vorhandene Mitarbeitende halten und auf angesprochene Punkte eingehen und nicht
verstreichen lassen
Ich arbeite grundsätzlich gern bei TWT On. Die Arbeit mit den Kollegen und Kunden
funktioniert, wie in jedem Unternehmen mal mehr mal weniger gut, aber es macht
dennoch Spaß. Das sollte aber jeder schon einmal erfahren haben. Meine
auszuführende Arbeit erledige ich zu 90% wirklich gern.
Bezüglich der Umfirmierung finde ich, dass Veränderungen nicht immer schlecht sind
und Änderungen auch etwas Positives hervorrufen können, wenn man mit anderen
Unternehmen zusammengeführt wird. Da in unserem Fall aber wenig Informationen an
die Mitarbeitenden weitergetragen wird/wurde, sind diese zurecht verunsichert, sodass
auch etwas Unmut aufkommt. Wenn diese nicht abgeholt werden, trübt das die
Motivation und die Stimmung auf den Fluren. Zudem auch der letzte Gründer und das
Herzstück der Firma OEVERMANN gehen musste und die erste Amtshandlung des nun
alleinigen Geschäftsführers vor Ort war, drei Mitarbeiter zu kündigen. Ja, dafür gab es
bestimmt umsatzspezifische Gründe, wenn auch denjenigen einen Monat vorher noch
andere Informationen mitgeteilt wurden. Und das alles sind Fakten, die schwer
wegzureden sind und wo Vertrauen und Fairness erst einmal wieder aufgebaut werden
müssen.
Zur Work-Life-Balance kann ich nichts Schlechtes sagen. Die Gleitzeiten kommen einem
sehr entgegen und auch wenn Kernarbeitszeiten vorhanden sind, können diese in
Absprache auch mal unterbrochen werden. Urlaub kann bei TWT On auch kurzfristig
genommen oder auch verschoben werden. Immer in Absprache mit dem Team, die
einem aber bisher nie Steine in den Weg gelegt haben. Wenn Mehrarbeit anfällt, wird
darauf geachtet, dass eine bestimmte Stundenanzahl nicht überschritten wird, sodass
diese Stunden abgefeiert werden können.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen kann ich nur als absolut positiv Beschreiben. Hier
unterstützen wir uns gegenseitig und haben auch Spaß miteinander. Mein Eindruck ist
sogar, dass durch die gemeinsamen negativen Ereignisse der Zusammenhalt noch
stärker geworden ist.
Hier soll beschrieben werden, wie sich Vorgesetzte in Konfliktfällen verhalten. Direkten
Vorgesetzte sind meistens doch sehr Lösungsorientiert und verstehen, wo dein Problem
liegt. Wenn wir darüber hinaus über Vorgesetzte sprechen, gestaltet sich das Ganze
etwas schwieriger. Kritik an diesem in einem vernünftigen Umgangston unter
Erwachsenen wird nicht akzeptiert. Dadurch gibt es auch über mehrere Abteilungen
hinaus immer mal wieder Reibungspunkte, die teilweise schon zu Kündigungen seitens
der Mitarbeitenden geführt haben und auch weitere folgen können. Des Weiteren hörte
man bereits über den Flurfunk, dass er einige Mitarbeitende zum Weinen gebracht hat.
Von dieser Führungsposition wünsche ich mir u. a. mehr Wertschätzung, Selbstreflektion
und eigene Organisation.
Es wird ständig daran gearbeitet neue Laptops für jeden einzurichten, sowie höhenverstellbare Tische
bereitzustellen. Das Equipment bei TWT On ist demnach vollkommen in Ordnung. Das New Work
Team kümmert sich zunehmend um eine schnelle Umsetzung. Die Räume der TWT On sind teils
modern und teils renovierungsbedürftig. Sehr zum Vorteil ist jedoch, dass zumindest der Sonnenseite
der Büroräume eine Klimaanlage zur Verfügung steht. Des Weiteren werden Kalt- und Heißgetränke
sowie Snack und Obst angeboten. Das wöchentliche Frühstück ist ebenfalls ein nettes Goodie.
Die Kommunikation findet innerhalb des Teams in täglichen kurzen Meetings sehr gut statt. Hier
dürfen auch unangenehme Sachverhalte besprochen werden, für die fast immer eine Lösung
gefunden wird.
Die Kommunikation über das Team hinaus könnte etwas besser laufen. Beispielsweise sollen die
Gesellschaften der TWT enger zusammenarbeiten. Hier werden aber Änderungen und Informationen
nur schleppend weitergegeben. Das erschwert die Zusammenarbeit mit der Gruppe leider sehr.
Grundsätzlich könnte durch eine gute und klare Kommunikation sehr viel Unmut verhindert werden,
um keinen Raum für Spekulationen zugeben.
Die Gehälter sind nicht unterirdisch, aber es ist noch sehr sehr viel Luft nach oben. Vor
allem jetzt, wo die Urlaubs- und Weihnachtsgelder gestrichen wurden mit der
Begründung, dass dies nicht zeitgemäß sei. Der derzeitige Arbeitsmarkt ist sehr
arbeitnehmerfreundlich. Wenn TWT On möchte, dass die Mitarbeiter bleiben, müsste
dieses Konzept noch einmal überdenkt werden, da die Angebote anderer Firmen
Minimum Urlaubs- und Weihnachtsgeld beinhalten. Wenn das aber nicht gewünscht ist,
kann man diese Zusätze auch streichen und in Kauf nehmen, dass gute Mitarbeitende
die Firma verlassen. Dies nur zum Hintergrund der Wertschätzung. In Jahresgesprächen
werden Gehaltserhöhung auch angesprochen und circa ein halbes Jahr später bekommt
man die Rückmeldung, dass keine Gehaltserhöhungen vorgesehen sind. Letztendlich
zählt für die Mitarbeitenden, was am Ende des Monats auf dem Konto steht und nicht
was es im Büro alles kostenfrei gibt. Positiv ist jedoch, dass Jobtickets, Job Räder und
kostenfreie Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.
Alles. Ganz besonders toll finde ich den Team Zusammenhalt. Das ist mir in anderen Agenturen noch nie so begegnet wie hier. Man unterstützt sich gegenseitig und die übrigen Führungskräfte stellen je nach individuellem Bedarf Weiterbildungsangebote zur Verfügung. Noch nie so happy gewesen tatsächlich. No Cap. :)
Nichts.
Gibbet nicht.
Alles was ich hier in der Bewertung geschrieben habe.
TWT ist ein wirklich toller Arbeitgeber. Ich habe die Firma immer geliebt und daran hat sich bis jetzt nichts geändert. Mein Tipp für mögliche Bewerber, lasst euch nicht abschrecken. Guckt es euch an, lasst euch das Office zeigen, lernt die Menschen kennen - ihr werdet positiv überrascht sein.
Die Organisatorische Struktur und das Management innerhalb der Gruppe, sowie die Kommunikation von kritischen Veränderungen. Auch die Frequenz der Änderungen war selbst mir zu viel, obwohl ich ein Freund von Veränderungen bin.
Das war auch für mich persönlich ausschlaggebend wieso weg bin. Da es sonst wirklich alles sehr gut ist.
Transparenter und Direkter werden in der Kommunikation. Keine Top-Down Entscheidungen mehr, wichtige Veränderungen mit nötigen Feingefühl kommunizieren und das Team geordnet abholen. Dabei insbesondere mehr Präsenz der Entscheidungsträger und keine Abwicklung über Dritte.
Es muss keine Demokratie sein, aber Idealerweise basiert man Entscheidungen auf der Meinung und den Ideen des Teams und den vorliegenden Daten. Nur wenn das Team die Grundlage / Herführung kennt, kann es bestimmte Veränderungen auch akzeptieren. Ansonsten läuft man immer wieder in diese Unmut Situationen.
Zwei wirklich tolle Büros in Düsseldorf und Köln. Sehr stylisch eingerichtet und es macht Spaß zusammen vor Ort zu arbeiten. Im Sommer wird auf der Dachterrasse zusammen gegrillt und gefeiert. Die Aussicht von der Dachterrasse ist wirklich Phänomenal ;)
Das Team feiert seine Erfolge zusammen im Office und auch Remote.
Durch Corona sind aber leider nicht mehr viele Kollegen im Office, es wird aber das Beste draus gemacht und mit verschiedenen Events und bspw. einem gemeinsamen Frühstück jeden Mittwoch gestärkt.
Es gibt wirklich exzellente Mitarbeiter bei TWT. Das ist auch den Kunden bekannt die mit TWT arbeiten.
Was hier in anderen Bewertungen meistens gespiegelt wird, hängt sich hauptsächlich mit den Entscheidungen der letzten 2 Jahre auf. Unter den Rebrandings und ein paar Entscheidungen der Gruppe hat das Image sicher gelitten, es ist aber bei weitem nicht so schlecht wie es hier dargestellt wird. Ich für meinen Teil habe immer gerne und mit Stolz über TWT und was wir cooles machen gesprochen.
In letzter Zeit wird das Thema aber verstärkt aufgegriffen und daran gearbeitet es wieder besser zu machen.
Es gibt ein Überstunden Konto, das man abbauen kann, Gleitzeit mit guten Kernarbeitszeiten und HomeOffice so viel man benötigt. Teilzeit-Modelle gibt es ebenfalls.
Generell zeigt sich TWT sehr Familien freundlich und reagiert flexibel auf Private Herausforderungen.
Einzig für Führungskräfte ist der Workload teilweise etwas hoch, hier muss jeder Selber auf sich achten - das kann ich aber in der Bewertung nicht TWT anlasten.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Reicht wohl von Unterdurchschnitt bis Überdurchschnittliches Gehalt. Mehr geht sicher immer - gerade am aktuellen Markt. Muss man dann aber abwägen gegen die anderen Vorteile und Freiheiten die man bei TWT hat.
Eine Gender Paygap habe ich bei TWT nie wahrgenommen, auch aus Rückmeldung von den Kolleg:innen.
Es wird verstärkt auf Umwelt, Klimaschutz und Soziales geachtet.
So gibt es bspw. Mülltrennung, Heizungs-Optimierung, sofern möglich wird Paperless gearbeitet, E-Autos als Firmenwagen etc..
Außerdem unterstützt die TWT zusammen mit Greven regelmäßig z.b. Menschen aus der Ukraine, die Kindertafel und vieles mehr.
Das ist wirklich Großartig und sollte auch von außen mal mehr Beachtung finden.
TWT hat schon immer eine Sache sehr ausgezeichnet und das hat sich auch nie wirklich groß verändert. Das Team hält sehr stark zusammen. Wehrt sich auch gemeinsam im Rahmen der Möglichkeiten gegen falsche Entscheidungen.
Natürlich gibt es hier und da mal Konflikte oder Reibungen zwischen den Gewerken - aber nichts nennenswertes, was mich dazu bewegen würde hier weniger Sterne zu vergeben. Ich habe immer gerne mit allen Bereichen zusammengearbeitet und die Reibungen eher als Treiber für Innovation gesehen.
Bis auf wenige Ausnahmen, ist immer respektvoll und auf Augenhöhe durch alle Hierarchie Stufen hinweg. Es ist auch immer möglich auf seine Führungskraft zu zugehen wenn die direkte Konfliktlösung nicht funktioniert. Es findet sich dann eigentlich immer eine Lösung.
Als Agentur relativ jung unterwegs, aber es gibt auch vereinzelnd ältere Kollegen die Teils über 20 Jahre im Unternehmen sind. Auch Neueinstellungen halten sich nicht am Alter auf. Hier ist jeder gleich.
Ich hatte in der Zeit eine ganze Menge verschiedene Führungskräfte.
Da waren mal Gute und mal weniger Gute dabei.
Die letzten beiden waren für mich jetzt positive Beispiele, dass sich was geändert hat. Allerdings wurden auch diese noch zu stark Fremdgesteuert in ihrem Handeln.
Es gab mal eine Zeitlang OKRs als Tool für die gemeinsamen Ziele. Das ist leider wieder eingeschlafen.
Hier ist man sehr gut aufgestellt: Höhenverstellbare Tische, Kaffee, Obst und eine riesige Getränke Auswahl (Alt, Kölsch, Weine, Sekt, Wasser, Cola, etc.). Es gibt sogar einen Fitness Raum mit Duschen.
Vor Corona gab es sogar noch Massagen gegen einen kleinen Unkosten Beitrag.
Gearbeitet wird hauptsächlich auf MacBooks, viele mittlerweile auf Apple Silicon Basis. Vereinzelnd arbeiten Entwickler mit Linux Laptops. Sonstige Bedarfe kann man bei seiner FK anfragen und werden auch meistens akzeptiert.
Das WLAN zickt öfters mal rum. Ansonsten lässt es sich sehr gut arbeiten.
Die Kommunikation insbesondere aus der Gruppe heraus wurde leider stark vernachlässigt. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen erst (zu-)spät verkündet oder nicht mit genug Feingefühl.
Die Abfolge von Fehlkommunikationen hat das Team - vor allem die Kollegen, die lange im Unternehmen sind - nachhaltig verändert.
Erst jetzt spielt es sich langsam wieder ein und es kommt Ruhe rein. Die Geschäftsführung der Interactive/Growth ist gut, solange sie nicht von weiter oben torpediert wird und hat spürbar die Kommunikation an die Situation angepasst und es in den Griff bekommen.
Für mich kommt das leider zu spät, ich wünsche den Kollegen dass es auch so bleibt und man sich wieder mit Kundenproblemen statt mit den eigenen Herausforderungen beschäftigen kann.
War und ist bei TWT nie ein Thema gewesen, jeder wird gleich behandelt! Die ganze Gruppe wird von einer Frau geleitet.
Es wurde trotzdem nochmal viel in das Thema investiert, auch wenn es eigentlich garnicht notwendig war (weil es schon sehr gut gemacht wurde).
Es gibt eine Gruppe von Diversity Beauftragten, die sich um das Thema Gender-Ansprache etc. kümmern. TWT ist Mitglied der Charta der Vielfalt.
Ich habe in meiner recht langen Zeit bei TWT viele Wiedereinstiege nach Elternzeit erlebt. Man freut sich dann dass die Kollegen zurück sind. Nachdem man ohnehin den Kontakt gehalten hat. Eine Benachteiligung habe ich auch hier nie beobachten können.
Besser geht es meiner Meinung nach nicht.
Durchmischte Aufgaben, je nach Gewerk mal mehr mal weniger.
Mir wurde nie langweilig und es war immer ein Mix aus Herausforderung und Entspannung / Runter schreiben.
Natürlich gibt es auch bei TWT mal Projekte die eher semi toll sind.
Wenn man das anmerkt lässt sich aber auch hier ein Projekt Wechsel vollziehen. Daher kann ich mich den Vorrednern nicht wirklich anschließen.
Wenn mir etwas nicht gefällt muss ich es ansprechen, ansonsten kann man auch nichts ändern. Ich konnte den Aufgabenraum immer selber mit gestalten und habe es so auch bei anderen Kollegen wahrgenommen.
Es herrscht grundsätzlich eine tolle Arbeitsatmosphäre in den Teams und man ist sehr flexibel bzgl. Homeoffice und Arbeitszeiten.
Die Kreativabteilung sondert sich mega ab und zieht ihr eigenes Ding durch, was schade ist, weil alle anderen Departments zusammenarbeiten wollen. Man könnte MA besser fördern.
Unternehmenskultur. Kein Fingerpointing, hohe Bereitschaft zu helfen, teamleads sind an der Weiterbildung/ Weiterentwicklung der Mitarbeiter interessiert.
Intransparente Entscheidungen die zu Unzufriedenheitgeführt haben.
Transparente und zeitnahe Kommunikation von Entscheidungen aus der Geschäftsführung.
Remote sowie im Büro waren es immer toll mit den Kollegen zu arbeiten.
Kannte die Agentur bis zur Bewerbung nicht.
Alle Teamleads sind rücksichtsvoll und achten auf die Auslastung. Man kann sich jederzeit melden, wenn die Arbeit zu viel wird. Meist springt jemand zusätsliches ein.
Es gibt ein Budget, welches für Weiterbildung genutzt werden kann. Vorschläge müssen aktiv von den Mitarbeitern kommen.
Großartige Fach-Teams sowie Projekt-Teams.
Direkte Vorgesetzte waren immer respektvoll und kommunizierten auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist da manchmal nicht so transparent bzw. trifft auch mal Entscheidungen die nicht nachvllziehbar sind.
Es gibt Themen die sehr transparent und zeitnah kommuniziert werden und andere Dinge die über den Flurfunk herausgefunden werden
Es gibt ein eigenes Team, welches sich den Gleichberechtigungsthemen widmet und aktiv in das Unternehmen trägt.
Immer neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.