109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Eigeninitative kann man sich m.E. sehr Interessante Aufgaben und Bereiche erschließen.
Meine Erfahrung: Strategische Änderungen werden kurzfristig von Oben beschlossen und durchgesetzt. Dialog findet nicht statt.
Wechsel in Schlüsselpositionen (wichtige ansprechpartner für Kunden, Bereichsleiter) sollten m.M.n. mit mehr Umsicht und Vorbereitung vorgenommen werden.
Mein Eindruck ist, dass die Führungsebene die Belegschaft nicht über wichtige Entwicklungen informiert. Entscheidende Informationen werden nur über den Flurfunk zwischen gut vernetzten Kollegen/Kolleginnen ausgetauscht.
Die Fehlerkultur der Führungsebene halte ich für (sehr) verbesserungswürdig.
Homeoffice
- Umgang mit den Mitarbeitenden
- Gehalt
- Gehaltsentwicklung
- Meiner Meinung nach ist die Projektzuweisung sehr chaotisch und oftmals arbeitet man an Projekten die thematisch nicht zu einem passen
- Meiner Meinung nach hat man oftmals hat man keine Vertretung in Projekten (--> Urlaubsplanung kompliziert)
- Meiner Meinung nach wird erwartet dass man sehr viele Übertunden macht, für die man keine Wertschätzung erhält
- Meiner Meinung nach erhält man in dieser Firma überhaupt keine Wertschätzung für irgendetwas, obwohl erwartet wird, dass man sich für die Firma aufopfert
- Meiner Meinung nach gibt es quasi keine Fortbildungsmöglichkeit für die Mitarbeitenden
Mitarbeiter mit Respekt behandeln
Kollegen, Zusammenhalt, Gehalt
Wertevorstellungen
Werte überdenken und auch wirklich leben nicht nur reden
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, besonders bei den jüngeren Mitarbeitenden. Bei den älteren Kollegen bezieht sich der Zusammenhalt eher auf die Zusammenarbeit in Projekten. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sowie die flexiblen Arbeitszeiten.
Den Umgang mit den Mitarbeitenden und die langsame Gehaltsentwicklung.
Oft liegt das Problem nicht in dem, was den Mitarbeitenden gesagt wird - sei es der Aufruf, bei bestimmten Entscheidungen mitzugehen, oder die das Gefühl, dass man als ersetzbar angesehen wird - sondern in dem, was nicht gesagt wird.
In der Dienstleistungsbranche sind Stundensätze häufig das Hauptkriterium für die Bewertung von Projekten. Entsprechend investieren Mitarbeitende oft viel Mühe und Zeit (die ich beispielsweise nicht als Überstunden angerechnet habe) in ihre Projekte, um den Stundensatz für Kunden und die Firma zu optimieren. Diese zusätzliche Arbeit wird als selbstverständlich angesehen und bleibt ohne Anerkennung.
Kurz gesagt, es fehlt an Wertschätzung. Wenn die Geschäftsführung von heute auf morgen ausfallen würde, würde die Firma vermutlich weiterhin Geld verdienen. Wenn jedoch sämtliche Mitarbeitenden ausfallen würden, würde man keinen einzigen Euro verdienen.
Natürlich ist jeder ersetzbar, aber es ist ein zeitliches Maß, wie schnell jemand ersetzt werden kann, was Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit und die Kosten hat.
Bezogen auf die eigenen Projekte hängt viel vom Glück oder Pech mit den Kunden ab. In meinem Fall war es glücklicherweise eher das erste, weshalb es wenig zu beanstanden gibt. Werden jedoch die aktuellen Entscheidungen der Firma berücksichtigt, würde die Bewertung wahrscheinlich nur einen Stern erhalten.
Die Firma wird bei Kunden (noch) als hochwertig angesehen.
Es gibt die Möglichkeit, zu 100 % im Homeoffice zu arbeiten, was viel Freiheit bietet.
Es gibt so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Die höheren Positionen scheinen vor allem für Personen reserviert zu sein, die der Geschäftsführung zu 100 % zustimmen. Wer nicht mit allen Entscheidungen von oben einverstanden ist, hat das Gefühl, dass ihm wenig Chancen auf berufliches Vorankommen bleiben.
Da die Firma relativ jung ist, ist der Kollegenzusammenhalt besonders für Berufseinsteiger echt gut. Das war einer der wenigen Punkte, die mich lange an der Firma gehalten haben.
Trotz des tiefen Fachwissens und der Erfahrung älterer Kollegen, die ihre Projekte eigenständig aufgebaut haben, werden sie von der Führungsebene gefühlt oft respektlos und ersetzbar behandelt.
In der aktuellen Struktur gibt es keine direkten Vorgesetzten, weshalb sich die Bewertung auf die oberste Führungsebene bezieht. Diese behandelt die Mitarbeitenden oft gefühlt mit wenig Respekt und sieht sie eher als erstzbare Ressource.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze, da die meisten Kollegen im Homeoffice arbeiten. Dadurch sind die wenigen verfügbaren Arbeitsplätze oft nicht immer zu 100 % einsatzbereit - manchmal fehlen Kabel oder der Internetanschluss funktioniert nicht.
Firmenentscheidungen werden oft ohne viel Kommunikation von oben getroffen und kommen eher wie ein sofortiger Befehl rüber, ohne dass eine Möglichkeit besteht, die eigene Meinung einzubringen. Das ist besonders enttäuschend, wenn man bedenkt, dass mit „flachen Hierarchien“ geworben wird.
Neben dem Basisgehalt, das sich bei mir in den letzten vier Jahren kaum gesteigert hat, werden wenig zusätzliche Leistungen geboten. Für ähnliche Positionen bieten andere Firmen meiner Meinung nach deutlich höhere Gehälter.
Für die industrielle Arbeit werden viele abwechslungsreiche und interessante Aufgaben geboten. Allerdings gibt es ab und zu administrative Aufgaben für Projektleiter, die sich aufgrund schlechter Struktur unnötig in die Länge ziehen.
Meiner Meinung nach: "U-Bahn-Halte-Stelle in der Nähe."
Meiner Meinung nach: "Dass er (das GL-Meeting) Bewertungen auf kununu löschen lässt."
Meiner Meinung nach: "Der Vorschlag, den ich hier eigentlich schreiben müsste, impliziert Sachverhalte, wegen denen diese Bewertung wohl gelöscht werden würde."
Meiner Meinung nach: "Vorsicht, dieser "Arbeitgeber" will so gar nicht genannt werden weil er sich stattdessen lieber als "GL-Meeting" bezeichnet. Zieht eure Schlüsse einfach selbst!"
Meiner Meinung nach: "Verkaufen sich wie wer weiß was."
Meiner Meinung nach: "-"
Meiner Meinung nach: "Im Alltag sehr gut, aber wenn es drauf ankommt, denkt fast jeder nur an sich."
Meiner Meinung nach: "Eigentlich sehr gut, aber nicht, wenn es mal drauf ankommt."
Meiner Meinung nach: "Meist so knappes Budget (man muss die Zeiten, die einem als Arbeitszeit anerkannt werden sollen buchen, aber die Posten dafür sind gedeckelt und oft knapp bzw. man muss sich dafür rechtfertigen, was wieder Zeit kostet, die man dann buchen will, aber...), dass man sich morgens nicht fragt, welche Tätigkeit heute sinnvoll für Projektfortschritt und Kunden wären, sondern welche Tätigkeit man am Abend dann auch buchen kann, was oft zu - sagen wir mal - interessanter Arbeitsweise führt..."
Meiner Meinung nach: "Wie soll ich das jetzt wahrheitsgemäß schreiben, ohne dass die Bewertung dann deshalb gelöscht wird?"
Meiner Meinung nach: "deutlich unterdurchschnittlich"
Grundsätzlich ist die Firmenkultur stark durch ein Vorgesetztenverhalten geprägt, das nicht mehr zeitgemäß ist.
Grundsätzlich versteht man sich mit Projektmanagern und Mitarbeitern gut. Durch die angespannte Lage in der Automobilbranche ist der Druck auf die Mitarbeitenden aber deutlich spürbar.
Meiner Meinung nach hält sich die Firma für größer und wichtiger als sie tatsächlich ist.
Entweder zu viel oder zu wenig zu tun. Von Balance kann sicher nicht die Rede sein in meinem Fall.
Leicht unterdurchschnittlich, abgesehen von Mülltrennung
Hängt extrem davon ab, in welchen Projekten man zu tun hat. Wenn einem die Aufgaben in Projekten nicht reichen, gibt es außerdem auch keine Möglichkeiten für Fortbildungen.
Die Kollegen (auf ähnlicher Ebene) sind verständnisvoll, ehrlich und sind offen, über alles zu sprechen.
Mit dem Vorgesetztenverhalten der Geschäftsführung war ich sehr unzufrieden. Es ist kaum möglich auf sachlicher Ebene zu diskutieren. Kritische Anmerkungen wurden häufig negativ aufgenommen, was den offenen Austausch erschwert hat. Ich hatte zudem den Eindruck, dass die Geschäftsführung ihren Mitarbeitern nur begrenzt vertraut.
Durchschnittliche Ausstattung. Außerdem sind die Abläufe sehr kontrolliert, was häufig zu Mikromanagement und unnötigem Aufwand führt.
Nicht existent meiner Meinung nach auf Firmenebene. In Projekten jedoch sehr gut.
Das Gehalt liegt weit unter dem Brachendurchschnitt, gibt aber (kleine) Zuschüsse fürs DE-Ticket oder Guthaben für Einkaufsmöglichkeiten...
Gleichberechtigung wurde grundsätzlich eingehalten, besondere Maßnahmen oder Auffälligkeiten gibt es nicht.
Teilweise und je nach dem in welchen Projekten man zu tun hat, sind die Aufgaben überdurchschnittlich interessant. Die Dauer von solchen Projekten kann auch variieren.
Teilnahme an internationalen Forschungsprojekten (leider weniger geworden), hohe technische Expertise im KollegInnenkreis. Diversität der Belegschaft.
Konservativer "fossiler" Führungsstil, Hierarchie denken, Unterwürfigkeit gegenüber klassischer Automobilindustrie.
Sich von der deutschen Automobilindustrie emanzipieren und verstärkt auf Zukunftsthemen mit kooperativem Mindset fokussieren. Gute Anknüpfungspunkte sind meines Erachtens: Nachhaltige und intelligente Verkehrssystem, dezentrale Energieversorgung (Smart Grid)
Die deutsche Automobilindustrie als Kunde steht m.E. für diesen Arbeitgeber über allem. Diese steckt jedoch in der Krise und setzt diesen Arbeitgeber unter massiven wirtschaftlichen Druck. Dieser Druck wird an die Mitarbeiter weitergeben. Entsprechend ist die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit geprägt. Es gilt das Credo: Produktivität hoch, Kosten runter, jedoch ohne eine greifbare Perspektive auf Verbesserung.
Die Unzufriedenheit in der Belegschaft ist hoch. Bei externen Partnern scheint das Image eher positiv zu sein.
Das ist sehr unterschiedlich. Einige wenige müssen sehr viel leisten, gerade in den Querschnittsfunktionen. Andere sind aufgrund mangelnder Projekte nicht ausgelastet. Grundsätzlich werden aber Feierabende, Urlaube und Freizeitausgleich respektiert.
Es werden die üblichen "netten" Standards zum Umweltschutz gelebt: Licht aus, keine Klimaanlagen, Mülltrennung.
Sozialbewusstsein entspricht dem Wertesystem der fossilen Automobilindustrie, also geprägt von Konkurrenzdenken und Protektionismus.
Es gibt z.B. kein Budget für freie Fortbildungen und auch keinen Bildungsurlaub. Für einzelne angebotenen Schulungen, wie z.B. Zertifizierungen, die von den Kunden verlangt werden, muss die Freizeit eingesetzt werden. Im Grunde gibt es nur noch drei Positionen: Projektmitarbeiter, Projektmanager und "Verbündeter der Geschäftsführung" für Steuerungs- und Akquiseaufgaben. Eine echte (langfristige) Karriere sehe ich in dem Unternehmen nicht. Eine "Aufstieg" zum Projektmanager bedeutet zu dem nicht unbedingt höhere Gehalt.
Grundsätzlich gut auf operativer Ebene. Jedoch versucht die GF mitunter einzelne Mitarbeiter als Sprachrohr und Puffer gegenüber der Belegschaft einzusetzen.
Eher positiv, keine starren Arbeitszeiten, keine Präsenspflicht. Büros kein Highlight, aber durchaus zweckmäßig.
Früher gut, es gab wöchentliche Meetings in dem über die Firmenstrategie informiert und diskutiert wurde. Seit 2024 hat sich die Geschäftsführung eingeigelt. Es gibt keine dedizierten Kommunikationsstrukturen mehr.
Gehälter liegen deutlich unter den der Automobilindustrie selbst, sind aber insgesamt noch konkurrenzfähig. Keine Sonderzahlungen, einfach 12 Monatsgehälter. Schwerwiegender ist, dass um jede zusätzliche Ausgabe gekämpft werden muss. Es gibt z.B. kein Budget für Fortbildungen und auch keinen Bildungsurlaub.
Elternzeit wird von allen Geschlechtern genutzt. Keine Frauen in der Geschäftsführung, aber einige Projektmanagerinnen.
Es hängt sehr von den persönlichen Präferenzen und den aktuellen Projekten ab. Tendenziell viel Ingenieur-Themen, gefolgt von Hardware-nahen IT-Themen. Teilweise auch schnöde Dokumentationsaufgaben.
Da es sich dabei fast ausschließlich um Kundenprojekte handelt, besteht immer das Risiko ein interessantes Thema wieder zu verlieren, weil Kunde andere Unternehmen beauftragt oder einfach nicht fortsetzt. In der Regel wird versucht die Interessen der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Bei Motivation gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und Erfahrungen zu sammeln.
Keine Kantine oder sonst was zu essen außer der Obstkorb
Sich von einem größeren Dienstleister aufkaufen lassen.
Vor 2018 gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen. Ab 2018 sind so viele Leute gegangen, dass die Firma extrem zusammen geschrumpft ist. Sobald man mehr Kontakt mit der Führungsebene hat, weiß man auch warum.
TWT denkt, sie wären der Global Player unter den Dienstleistern und eine Wissensgesellschaft. Die Firmengröße spricht für sich. Neue Leute werden beim Einführungstreffen mit einer merkwürdigen Rede indoktriniert.
Viele der ausgeschriebenen Kunden im Portfolio stehen nur zum Schein auf der Website.
Je nach Projekt sehr gut bis sehr schlecht. Es gab Situationen, wo neue Leute in der Probezeit als Experten hingestellt wurden mit Projektverantwortung und gnadenlos verheizt wurden, sodass sie in der Probezeit gekündigt haben. Viele Projekte sind (mehr oder weniger mit Absicht) unterbesetzt, dass die Mitarbeiter überlastet sind. Wenn Werkverträge gut aufgesetzt sind, ist grundsätzlich kein Problem da.
Schulung? Evtl mit viel Betteln und einem gutem Chef möglich. Es wurden Schulungen abgelehnt, die man selbst bezahlen könnte.
Extrovertierte Menschen können, wenn sie gut sind, ihr Gehalt gut steigern. Wenn man den Mund nicht aufkriegt, fällt man hinter dem Feld zurück. Führungsverantwortung lohnt sich finanziell nicht, da es mit sehr geringen Mehrwert berücksichtigt wird.
Es wird auf eine Umweltschutzrichtlinie hingewiesen. Müll wird getrennt.
Früher war alles besser. Konnte mich aber nicht beklagen.
Es gibt wenige ältere Kollegen. Diese tragen meist keine Verantwortung (mehr).
Die Vorgesetzten sind überlastet, da Querschnittsfunktionen auf sie abgewälzt werden. Hier liegt es in der Persönlichkeit des Vorgesetzten. Bei mir war alles super.
Homeoffice wird angeboten. Büro ist unklimatisiert mit schlechter Isolierung. Im Sommer über 30 Grad im Büro.
Leute wurden von der GF bei Streitigkeiten mit dem Betriebsrat in einer Rundmail öffentlich diffamiert. In den Projekten gute Kommunikation.
Sehe hier keine Ungerechtigkeit. Bei Vorkommnissen hat die GF proaktiv und richtig gehandelt.
Je nach Geschäftslage super Projekte für den Einstieg ins Ingenieursleben.
Der Arbeitgeber stellt bei guter eigener Arbeitsleistung durchaus ein sehr gut funktionierendes Sprungbrett in die Branche dar. Trotz der verbesserungswürdigen Arbeitsbedingungen ist eine Tätigkeit für einen gewissen Zeitraum bei der Firma gerade für Universitätsabgänger naturwissenschaftlicher Studiengänger sehr zu empfehlen, gerade auch weil man durch die Kollegen mit oft ähnlichem Hintergrund gut in die thematische neuen und spannenden Projekte hineinkommt.
Es wäre gut, wenn die weiteren kritischen Meinungen hier auf Kununu ernsthaft betrachtet werden würden. Ebenso sollte der Arbeitgeber davon absehen weiter Querschnittfunktionen abzubauen und auszulagern. Auch wäre es dringend notwendig die Einbindung von Partnerfirmen einer kritischen Analyse hinsichtlich des tatsächlichen Nutzens zu unterziehen.
Die Firma soll aufhören Mitarbeiter in Querschnittsfunktionen abzubauen oder die verbleibenden Mitarbeiter in diesen Stellen weiter zu überlasten. Es ist keine gute Idee Querschnittsfunktionen in die teils überlasteten Fachbereiche und deren Projektmitarbeiter und Projektleiter auszulagern oder gar über ausländische Dienstleister laufen zu lassen. Dies trägt absolut nicht zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und könnte die Drehtür weiter beschleunigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist branchenbedingt durch einen gewissen Leistungsdruck geprägt. Es gibt Feedback von der Vorgesetzten, leider ist dieses häufig nicht besonders zielgerichtet, da die Vorgesetzten selten ernsthaftes Interesse am Arbeitsalltag haben. Höhere Hierarchieebenen fielen durch widersprüchliche Rückmeldungen im Bezug auf die Arbeitsleistung auf.
Die Kunden und wohl auch viele ehemalige Mitarbeiter würden die Leistungen der Firma weiterempfehlen. Jedoch ist die Firma aufgrund ihrer Größe und auch aufgrund des fehlenden Marketings nicht so bekannt.
Es gibt eine häufig hohe Arbeitslast und viel Druck. Dies ist jedoch Projektabhängig. Es können jedoch alle Überstunden geltend gemacht werden und es gab ernsthafte Entlastungsmaßnahmen mit Blick auf die hohe Arbeitslast. In meinem Projektumfeld wurde auf alle familiären Belange vollständig Rücksicht genommen.
Es gibt einige wenige Fortbildungen und Schulungen, jedoch ist es intransparent wer dafür zugelassen wird. Auch ist das offiziell verfügbare Stundenbudget für Schulungen sehr begrenzt. Ebenso gibt es keine weiteren Schulungsangebote für Mitarbeiter oder eine bekannte Stelle für die Personalentwicklung.
Das Gehalt ist über dem Tarif, jedoch halten sich die Sonderleistungen schon sehr im Rahmen (es gibt gewisse Prämien zum Jahresende und auch signifikante Gehaltsteigerungen). Grundsätzlich aber gute und faire Bezahlung, welche etwas mehr als dem Markt entspricht.
Definitiv verbesserungswürdig. Der Betriebsrat existiert nur noch auf dem Papier und es gibt keine Bemühungen dies zu ändern. Es gibt keinen Blick auf das große Ganze, jedoch gab es von einzelnen couragierten und motivierten Mitarbeiter*innen gute und pragmatische Bemühungen um auf nachhaltigere Produkte umzusteigen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist herausragend, dies liegt auch darin begründet, dass viele Kollegen im Rahmen des Bewerbungsprozesses hervoragend herausgefiltert wurden. Es gibt sowohl offizielle als auch unter Kollegen organisierte Teamevents. Auch ehemalige Mitarbeiter der Firma sind machmal noch bei den privaten Teamevents anzutreffen. Spricht für die Güte der daraus entstandenen Netzwerke.
Hierzu kann ich keine klare Bewertung geben, da dieses Unternehmen branchenüblich eher auf jüngere Mitarbeiter setzt und oft für diese ein gutes bis sehr gutes Sprungbrett darstellt.
Es wurde keine klare strategische Orientierung kommuniziert und es gab keine verbindlichen Aussagen zur zukünftigen Einbindung und Verwendung von Mitarbeitern. Ebenso fehlte es häufig am essentiellen Verständnis der Problematiken im Projekt. Die Entlastung durch neue Mitarbeiter wurde vorrangig nicht durch die Vorgesetzten vorangetrieben. Ebenso gab es keinen klaren Plan zur Schulung und Entwicklung neuer Mitarbeiter. Stattdessen wurde anstelle der Menschen die Rentabilität der Projekte als vorrangig betrachtet.
Umzug des Büros dauerte deutlich länger als angekündigt, Probleme an den Arbeitsplätzen vor Ort werden häufig nicht behoben oder erst durch Eigeninitiative der eigentlich nicht zuständigen Mitarbeiter gelöst. Grundsätzlich ist die Ausstattung an Laptops, Tastaturen, Monitoren und Diensthandys aber gut und absolut branchenüblich. Home Office ist möglich und wird von vielen Kollegen praktiziert.
Projektintern herrschte eine sehr gute und klare Kommunikation, die Kommunikation innerhalb der Firma wurde seit meinem Eintritt bis heute eher schlechter, da zahlreiche Mitarbeiter in Querschnittsfunktionen die Firma verlassen haben oder aufgrund von Überlastung nicht mehr in der Lage sind die notwendige Kommunikation von Neuigkeiten aufrecht zuhalten. Insbesondere im Rahmen eines Umzuges war die Kommunikation mehr als ausbaufähig.
In dieser Firma wird nach meinen Erfahrungen niemand diskriminiert. Gleichstellung und Gleichberechtigung werden sehr groß geschrieben.
Die Aufgaben waren extrem abwechslungsreich und interessant. Den Mitarbeiter werden sehr große Freiräume bei der Arbeit in den Projekten gelassen. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden fand auf einer sehr vertrauensvollen und gleichberechtigten Ebene statt.
- Möglichkeit zum Home Office
- Flexible Arbeitszeiten
- Super Kollegen, die eine echte Wohlfühlatmosphäre schaffen
- Gleichberechtigung
- Faire und respektvolle Vorgesetzte
- Überstunden bis zum Unfallen
- Ausbeutung der Mitarbeiter
- Mitarbeiter werde in keinster Weise wertgeschätzt und sind jederzeit ersetzbar
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Gute Arbeitsatmosphäre mit Wohlfühlklima (zumindest 80% der Zeit).
Unabgesprochen Überstunden sind an der Tagesordnung! Ganz egal, ob man einen Termin hat - Wenn etwas fertig werden muss (oft auch spontane Aufgaben, die man erst im letzten Moment kurz vor Fälligkeitsdatum erhält), wird auf den Mitarbeiter keine Rücksicht genommen.
Für die Arbeit, die man erledigen muss, für all die Überstunden und für die Verantwortung, die einem zugeteilt wird, ist der Verdienst wesentlich zu gering.
Sehr nette und respektvolle Kollegen, die stets ehrlich sind und eine Wohlfühlatmosphäre schaffen.
Vorgesetzte sind sehr respektvoll und legen viel Wert auf die Meinungen und Einschätzungen ihrer Mitarbeitenden. Rückmeldungen werde sachlich vermittelt und es wird nie auf persönlicher Ebene kritisiert.
Entscheidungen werden jedoch oft rausgezögert und sind oft unklar.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Die Technik verbesserungswürdig.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist eine Katastrophe. Etliche Termine zum selben Thema, ohne Entschluss. Es braucht eine Ewigkeit, bis endgültige Entscheidungen getroffen werden und doppelt so lange, bis diese auch an alle Projektmitarbeitenden übermittelt werden.
TWT ist Teil der Charta der Vielfalt und das merkt man auch im alltäglichen Businnes. Egal ob Mann, Frau oder divers, alle werden gleich behandelt und einzig nach ihren Leistungen beurteilt, nicht aber nach Geschlecht oder Aussehen.
Das Aufgabengebiet ist sehr breit angelegt und man hat die Möglichkeit, sich auch außerhalb der eigenen Disziplin zu beteiligen und an sehr interessanten Projekten mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.