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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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- Der Umgang mit den Mitarbeitern-
- Der Umgang mit der Coronakrise und die dazugehörige Kommunikation
Bezug zu den Mitarbeitern herstellen und diese mehr wertschätzen! Natürlich ist der Kunde wichtig, aber er kann und sollte nicht immer über dem Mitarbeiter stehen!
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist super - das war es aber auch schon. Man wird als Nutztier gesehen und als Mensch überhaupt nicht wertgeschätzt in dieser Firma. Die Führungsebene gibt sich nicht mal Mühe die einzelnen Mitarbeiter kennenzulernen und guckt einen nur fragend an wer man denn sei, auch wenn man gerade aus dem Firmengebäude kommt, in gemeinsamen Terminen war und da über mehrere Jahre arbeitet. Bei einer Firmengröße von 200 Leuten wäre es schon schön, wenn die Geschäftsleitung/-führung sich Mühe geben würde die Mitarbeiter besser kennenzulernen. Dazu kommt, dass die Fluktuation bei den Kollegen sehr hoch ist, wie bereits in den meisten Bewertungen geschrieben und das schlägt sich auch in der Arbeitsatmosphäre nieder und drückt die Gesamtstimmung runter.
Hält sich für ganz groß, ist jedoch klein und unbedeutend. Man möchte gerne so sein wie der OEM - und aus Loyalität zu ihm lässt man dann auch mal die Weihnachtsfeier ausfallen. Hier zählt tatsächlich immer der Kunde mehr als der eigene Mitarbeiter.
Man soll nicht zu viele Überstunden machen - wird aber mit Arbeit überschüttet. Wenn man dann mal am Samstag arbeitet, gibt es so gut wie keinen Zuschlag und dann soll man es doch am besten Montag Nacht noch erledigen.
Trotzdem konnte ich meine Überstunden immer relativ zeitnah mit Gleittagen abbauen (max. 3 Tage hintereinander)
Nicht vorhanden. Alles was einem an Weiterbildung versprochen wird, wird intern vorbereitet und abgehalten und erfolgt außerhalb der Arbeitszeit.
Gehalt ist unterirdisch. Es handelt sich zwar um ein kleines Unternehmen, aber man hätte dort sicher mehr Gewinn an die Mitarbeiter geben können. Dazu kommt, dass es keinerlei Benefits gibt wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Besonders für Berufseinsteiger hat man dort ein tolles soziales Umfeld in dem man sehr herzlich aufgenommen wird.
Kommt generell auf den Vorgesetzten an. War in meinem Fall in Ordnung. Jedoch hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten einer Gehirnwäsche von weiter oben unterzogen werden und irgendwann nicht mehr für die eigenen Mitarbeiter einstehen, sondern nur noch Befehle von oben ausführen.
Laptop, Handy wird gestellt. Büros sind in Ordnung (eher kleine Büros mit 2-3 Leuten, gibt aber auch Großraumbüros). Die Arbeitsbedingungen empfand ich als in Ordnung. Nur im Sommer wird es sehr warm, da es keine richtige Klimaanlage gibt, sondern nur mobile Geräte.
VPN gab es nur in der Coronakrise. Ansonsten werden auch keinerlei Benefits geboten (wie Essenszulagen aufgrund fehlender Kantine oder Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld)
Kommunikation in dieser Firma wird sehr groß geschrieben zumindest während der Coronazeit - nämlich als Emailkrieg zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung/Geschäftsführung und zwar mit allen in CC. Dabei wird nicht auf unprofessionelles Verhalten und Drohungen seitens Führungsebene verzichtet, wie Daten von Betriebsratmitgliedern vor allen Mitarbeitern preiszugeben oder alle Probezeitler zu kündigen. Ansonsten wurde vor Corona relativ wenig an Informationen preisgegeben.
Auch wenn zu großen Anteilen Frauen und Männer gleich verteilt sind und unter den Kollegen eine bunte kulturelle Mischung herrscht: Die Führungsebene besteht aus alten weißen Männern- sagt denke ich schon alles.
Theoretisch gibt es interessante Aufgaben, kommt aber auf das Projekt an.
Viele Freiheiten und großer Gestaltungsspielraum wenn man lang genug dabei ist.
Gleitzeitkonto und flexible Arbeitszeiten (wenn die Arbeitsbelastung es zulässt).
Gute technische Ausstattung.
Die unglückliche Kommunikation der Geschäftsleitung/Geschäftsführung gegenüber Betriebsrat und Mitarbeitern.
Vor der Corona-Krise und den fragwürdigen Entscheidungen der Geschäftsführung hätte ich die TWT weiterempfohlen. Jetzt kann ich das leider nicht mehr. Das ist schade, denn bis dahin war der Trend sehr positiv und ich habe hier viele gute Jahre verbracht. Ich hoffe, dass man bei der TWT wieder auf diesen Pfad zurück findet.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat sollte dringend verbessert werden.
In die Weiterbildung der oft noch unerfahrenen Mitarbeiter investieren (fachliche Schulungen anbieten).
Zeiterfassung überarbeiten.
Mehr Informatiker einstellen und halten.
Zwischen den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Man hilft sich und vertraut einander. Gute Leistungen werden anerkannt und honoriert.
Die Fluktuation ist leider sehr hoch und wenn mehrere Kollegen auf einmal gehen drückt das auf die Stimmung.
Was gerade in den ersten Jahren für mich sehr störend war ist die Zeiterfassung. Jede Minute muss auf ein Projekt gebucht werden. Jedoch muss dazu vom Projektleiter Zeit freigeschaltet werden. Als Projektleiter gibt man jedoch immer nur so wenig wie möglich frei, damit nicht die Arbeit für andere Projekte auf das eigene gebucht wird. Denn der Projektleiter ist dafür verantwortlich, das dass Budget eingehalten wird. Sogenannte "interne Stunden" für den Austausch unter Kollegen, das Lesen von E-Mails oder das Zeitenbuchen selbst gibt es nicht immer (insbesondere in wirtschaftlich angespannten Situationen entfallen diese zuerst). Letztendlich führt das dazu, dass man sich stets unter Druck gesetzt fühlt. Sobald man mehrere Projekte hat und in einigen selbst Projektleiter ist bessert sich die Situation etwas.
Unter den Kollegen hat man kein gutes Bild vom eigenen Unternehmen. Viele haben den Eindruck, dass es nur darum geht möglichst viel Kapital aus den Mitarbeitern (die meist direkt von der Uni kommen) zu schlagen bevor sie das Unternehmen nach 1 bis 2 Jahren wieder verlassen. Dieses Bild ist meiner Meinung nach zwar zu negativ, aber leider wird nicht selten am falschen Ende gespart, sodass dieser Eindruck schnell entsteht.
Auch die Unternehmensstrategie fast nur Absolventen einzustellen trägt dazu bei.
Bis Mitte 2019 wirklich Top: Es gibt ein Gleitzeitkonto und man kann bis zu 3 Gleittage hintereinander einlegen, oft auch spontan. Offiziell ist die Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, solange man aber die Termine im Blick hat und seine Arbeit erledigt interessiert es niemanden wie genau man seine Arbeitszeit gestaltet. Im Sommer habe ich häufig Mittags für 2-3 Stunden eine Pause eingelegt und abends weitergearbeitet ohne das es jemanden gestört hat. Auch Home-Office war schon vor Corona inoffiziell möglich und konnte flexibel eingesetzt werden.
Leider sind im letzten Jahr mehr und mehr Kollegen aus der Software-Entwicklung gegangen und man hat es in München nicht geschafft neue Informatiker einzustellen. Die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Software-Entwickler ist immer stärker gestiegen. Die Lücke wurde mit Ingenieuren und externen Kräften gefüllt. Die Zusammenarbeit und das Coachen der Kollegen ohne IT Hintergrund hat mir zwar sehr viel Spaß gemacht, hat aber letztendlich zu einer noch höheren Belastung gesorgt. Die Entscheidung die Kollegen in der Probezeit (darunter auch Informatiker) zu entlassen war daher komplett unverständlich.
Wenn man keine Personalverantwortung möchte gibt es nicht wirklich Karriereperspektiven. Es gibt zwar verschiedene Stufen, die man durchlaufen kann, diese erscheinen jedoch nur auf der Visitenkarte und haben ansonsten keine Relevanz. Je länger man dabei ist desto mehr wird man auch weiter oben wahrgenommen. Wer schon nach ein oder zwei Jahren geht wird daher nicht alle Seiten des Unternehmens und die vielen Freiheiten, die einem geboten werden, kennenlernen. Nach 4 bis 5 Jahren gibt es jedoch für Leute, die am liebsten fachlich arbeiten, nicht mehr viel Neues und es ist an der Zeit zu wechseln.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht. Fachliche Schulungen (abgesehen von ein paar Softskills-Schulungen) müssen von den Mitarbeitern selbst organisiert werden. Wie schwierig es am Ende ist eine Schulung bezahlt zu bekommen weiß ich nicht, da ich mich nicht sonderlich darum bemüht habe.
Im Gegensatz zu vielen anderen Bewertungen würde ich behaupten das sich die TWT für ihre Größe bezüglich Gehalt und Gehaltsentwicklung (zwischen 5-8% pro Jahr) eher im oberen Mittelfeld aufhält.
Für die meisten Kollegen ist die TWT der erste Arbeitgeber daher fehlt hier oft ein realistischer Vergleichswert.
Die Kollegen sind wirklich super.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Aufgrund der hohen Fluktuation hatte ich fast jedes Jahr einen neuen direkten Vorgesetzten. Die meisten haben sich nicht wirklich für ihre Mitarbeiter interessiert und außerhalb des jährlichen Mitarbeitergesprächs hatte ich nichts mit ihnen zu tun. Da sie mich aber ansonsten bei meiner Arbeit nicht behindert haben, hat mich das nicht weiter gestört.
Mein letzter direkter Vorbesetzer war hingegen wirklich engagiert. Er hat Team-Events organisiert, oft auf eigene Kosten, und sich wirklich für seine Mitarbeiter eingesetzt.
Als Software-Entwickler erhält man einen Dell Latitude Laptop + Dockingstation und (wenn man ein wenig Druck macht) eine Linux-Workstation mit ausreichend Rechenleistung. Dazu gibt es zwei Bildschirme an einem großen Schreibtisch in Büros mit 4-6 Kollegen.
Die internen Admins bearbeiten Anfragen sehr zügig und meist unkompliziert. Unter Windows stört zwar der Virenscanner und das fest eingestellte sehr geringe Timeout für die Bildschirmsperre; unter Linux hat man den ganzen Mist aber nicht.
Manchmal ist man leider gezwungen in der IT-Umgebung der Kunden zu arbeiten. Diese sind häufig das genaue Gegenteil: Altbacken, bürokratisch und schwerfällig. Glücklicherweise konnte ich jedoch den Hauptteil der Entwicklung immer lokal durchführen.
Die Kommunikation innerhalb der Projekte ist sehr gut. Aufgaben und Erwartungen werden regelmäßig und klar kommuniziert. In den meisten Projekten wird nach SCRUM gearbeitet. In den Retros wird zusammen mit dem Kunden offen und ehrlich Feedback ausgetauscht.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern ist häufig skurril und gerade zuletzt in der Corona-Krise katastrophal schlecht. Bisher hatte dies keine konkrete Auswirkung auf die tägliche Arbeit. Die Entscheidung die meisten Kollegen in der Probezeit zu entlassen war jedoch ein schwerer Fehler.
Die meisten Projekte sind tatsächlich sehr interessant. Es kommt aber auch ein bisschen darauf an was man sucht bzw. erwartet. Nicht selten handelt es sich um Legacy-Projekte die vorher von einem anderen Dienstleister (Offshore) entwickelt wurden und in denen daher viele Aufräumarbeiten notwendig sind. Am Anfang hat mich der mangelnde Fokus auf Qualität bei der Softwareentwicklung sehr gestört. Je länger man jedoch dabei ist desto mehr Möglichkeiten hat man die Projekte in die gewünschte Richtung zu lenken. Häufig musste man dazu dem Kunden erst einmal klar machen, dass gute Software sowohl Zeit als auch Geld kostet.
Wer erwartet sofort von Beginn an in einem super spannenden Projekt mit modernsten Technologien zu arbeiten der wird jedoch enttäuscht (nicht selten wird dies aber beim Bewerbungsgespräch suggeriert). Dafür hat man jedoch einen hohen Freiheitsgrad und einen spürbaren Einfluss auf den Erfolg eines Projekts.
Die gut bewerteten Punkte (welche aber eher aus versehen entstanden sind)
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Diese werden eher verheizt, statt gebunden. Der Gewinn und die Bindung zu den OEMs stehen über alles.
Menschlicher werden. Auf die Mitarbeiter zugehen. Den regelrechten Missbrauch der Projektleiter verhindern und für diese geradestehen, statt sich um jeden Preis 'beliebt' zu machen bei den OEMs. Das sendet einfach die falschen Signale.
Nicht aktiv gegen die Mitarbeiter vorgehen, wenn sie diesen Frust äußern. Diese werden sonst als Projektleiter abgesetzt.
Darüber hinaus Frieden mit dem Betriebsrat schließen.
Sollte es wieder eine Krise geben, nicht mit der Kündigung von Mitarbeitern drohen (und das dann durchsetzen, wie es nun bei Corona der Fall war), wenn der BR nicht spurt.
Sehr gemischt. Unter den Kollegen kann es kaum irgendwo besser sein. Aber sobald die Führung involviert ist, wird es ganz schnell ganz mies.
Die TWT ist bestenfalls als unbekannt. Ansonsten gilt sie als Fußabtreter bei dem größten OEM und die Projektleiter müssen das leider hinnehmen, da sie nicht wirklich von der Leitung unterstützt oder gestärkt werden.
Man ist bemüht Überstunden zeitig abbauen zu lassen. Es wird Flexibilität angeboten, sofern es natürlich nicht in die Quere der Projekte kommt. Mit seinen direkten Vorgesetzten kann man i.d.R. offen sprechen.
Weiterbildung findet in aller Regel außerhalb der Arbeitszeit statt - es muss also Urlaub genommen werden. Allerdings werden, bei entsprechendem Business Case, Kosten für eine Weiterbildung getragen. Ansonsten lehren sich die Ingenieure und Berater gegenseitig, was aber auf Projektkosten gebucht wird.
In meinem Fall unterer Durchschnitt. Allerdings ist das stark von Verhandlungen abhängig. Über Durchschnitt wird normalerweise nicht gezahlt. Einmal 10% mehr nach dem ersten Jahr ist üblich - entgegen HR, wonach 10% nur bei guten Leistungen gezahlt wird. Bisher bekam fast jeder, fast unabhängig von der Leistung 10% mehr nach dem ersten Jahr. Danach gibt es Inflationsausgleich.
Boni, Weihnachtsgeld und dergleichen gibt es nicht. Regelungen zu einer Gewinnbeteiligung existieren nicht, allerdings bekommen Kollegen mit einer Betriebszugehörigkeit über drei Jahre wohl eine - die sich nach einem unbekannten Prozentsatz richtet.
Über das Zertifikat hinaus wird kein Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Die Kollegen sind für die meisten der einzige Grund noch zu bleiben
Es gibt praktisch keine älteren Kollegen. Die Unternehmenspolitik legt wert auf unerfahrene Uni-Absolventen, am besten mit Promotion, aber mindestens Master (wobei es auch eine Handvoll Bachelor-Absolventen gibt). Diese verlassen dann das Unternehmen häufig nach 1-2 Jahren.
Direkte Vorgesetzte haben oft ein offenes Ohr - wenngleich man häufig nicht die erste Prio ist.
Schwierig. I.d.R. erhält man die Basisaustattung wie Laptop, Platz in einem geteilten Büro (zwei bis fünf Leute), VPN und Handy, falls man Kundenkontakt hat. Bei Installationen und Problemen bei der Einrichtung wird man oft allein gelassen, wenn es sich nicht um Standard-Einrichtungen handelt.
Zum einen herrschen große Repressionen seitens der Unternehmensführung und großes Bestreben kaum bis keine Informationen herauszugeben. Zum anderen herrscht viel Flurfunk zwischen den Kollegen
Kommt sehr stark auf das Projekt an. In der Beratung kann es durchaus interessant sein. Es gibt aber auch viele Kollegen, die mehr oder weniger nur unliebsame Aufgaben der OEMs am Fließband erledigen. Zudem kann man, je nach Bedüfnis, zweckentfremdet werden, sodass aus Ingenieuren Berater und aus Beratern Ingenieure werden können, was schon oft passiert ist.
Vieles. Aber, wie gesagt, da die Bewertungen von Anwälten gestoppt werden, belasse ich es dabei.
Nicht anwaltlich gegen jede Bewertung vorgehen, sondern die Gelegenheit nutzen, um Schadensbegrenzung vorzunehmen und eigene Perspektive darzulegen. Das macht's nur schlimmer (siehe Streisand-Effekt). Andere Vorschläge kann ich nicht machen, weil s.o.
Unternehmen lässt zu viel mit sich und seinen Mitarbeitern machen. Das entsprechende Image hat die TWT auch.
Nein.
Unterer Schnitt
Das einzig gute in dieser Organisation!
Gibt eigentlich keine die nicht in der Geschäftsführung sind.
Unter den Kollegen toll. Alles junge Männer und Frauen mit kulturell-bunter Mischung Führung selbstverständlich nur weiße, ältere Herren.
die Kollegen, die innovativen Ideen und Projekte
Kommunikation der GF, Umgang mit der Corona Krise operativ gut, kommunikativ mangelhaft
Austausch der Geschäftsführer
In den zumeist jungen Teams sehr gute Atmosphäre, das Unternehmen wird von der Spitze aus vergiftet
Unternehmen nicht bekannt
HR ist sehr bemüht, jedoch reichen die Angebote nicht für eine gute Entwicklung
durchschnittlich
unzureichende Mülltrennung, Elekto Heizung, veraltete Fenster
selten einen so guten Zusammenhalt der Teams erlebt
gute Vorgesetzte ohne eigene Meinung und Position
Büro Standard
Katastrophale Kommunikation zwischen Geschäftsführung und bspw. Betriebsrat, die Vorgesetzten haben keine eigene Meinung und führen nur Befehle der Geschäftsführung aus, die Geschäftsführung agiert emotional und mit Macht und Druck, wenig rational und wertschätzend
weniger als in Vorstellungsgespräch oder Jahresgespräch versprochen, Entwicklung kaum möglich
Desinfektionsspender am Eingang.
Mitarbeiter werden nicht informiert. Home-Office trotz der IT-Firma TWT nur mäßig machbar. Kündigung von Mitarbeitern mit Kernkompetenzen. Kurzfristige Planung, statt langfristiger Strategie.
Nicht kompetente Mitarbeiter, die laut seiner eigenen Aussage 'der Kern der Firma sind' feuern.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Grundsätzlich ist der Zeitdruck aber oft enorm. Das Zeiterfassungsprogramm erschwert dies nur noch. Dafür, dass es ein innovatives Unternehmen sein will, sind die Angebote zur Mitarbeiterentspannung und Kreativitätssteigerung viel zu gering. Hier herrscht Kapitalismus pur.
Zu gut. Beim Bewerbungsgespräch wird einem das Blaue vom Himmel versprochen und dann muss man doch nur einfachste Fließbandarbeit machen.
"Werde Teil des Unternehmens" ist hier nicht nur ein Spruch.
Mülltrennung, ja. Mitarbeiterförderung und -achtung, nein.
Hier werden Kompetenzen und Fähigkeiten zwar erkannt, aber wegen der schlechten Führung weder gefördert noch verwendet.
Auch in schweren Zeiten, stehen die untersten Ränge zusammen. Selbst dann, wenn sich die Geschäftsführung und der Betriebsrat völlig unprofessionell verhalten.
Rückhalt und Förderung sind nicht existent. Das Mindestmaß an Koordination ist aber vorhanden.
Sehr große Büros für viele Leute. Nicht gerade die 'innovative und kreative' Umgebung für Akademiker.
Alle duzen sich hier, was nicht gerade das professionelle Arbeiten steigert. Man weiß nie, wann es ernst und wichtig ist. Vorgesetzte sind mehr mit sich selbst und ihren Problemen beschäftigt, als mit der Mitarbeiterförderung und -forderung.
Gehalt ist den Umständen entsprechend gut. Wahrscheinlich das einzigste, was die Leute hält...
Keine Ausgrenzung oder Benachteiligung aufgefallen. Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Wenn man Spaß an Excel-Tabellen und Call-Center-Tätigkeiten hat, dann vielleicht ja...
Wegen Corona will die TWT Kurzarbeit beantragen, was eine Einigung mit dem Betriebsrat auf eine Betriebsvereinbarung voraussetzt. Der Betriebsrat möchte einer Betriebsvereinbarung nur unter der Voraussetzung zustimmen, dass das Kurzarbeitsgeld mit dem Gehalt ausgezahlt wird (nicht erst wenn die TWT das Geld vom Arbeitsamt bekommt) und dass während der Kurzarbeit auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet wird. Dies sind absolut übliche Vorgehensweisen bei Kurzarbeit. Die Geschäftsführung möchte diese Forderungen nicht umsetzen und schreibt seit einer Woche jeden Tag eine Mail an die gesamte Belegschaft, in der der Betriebsrat schlecht gemacht wird. Dabei wurden dessen Mitglieder persönlich angegriffen (z.b. wurden Details zu deren Renteneintrittsdatum, Kündigungen oder ältere Aussagen allen Mitarbeitern mitgeteilt unter dem Vorwand, dass dieser Betriebsrat nicht im Sinne der Belegschaft arbeiten könnte). Da dieser Beschuss nichts genützt hat, hat die Geschäftsleitung heute eine Mail an alle Mitarbeiter geschrieben, mit der Drohung ab morgen Mittag Mitarbeiter in der Probezeit zu entlassen, sollte der Betriebsrat bis dahin nicht unterschreiben. Unfassbar!
In der Corona-Krise zeigt die TWT-Führung sich von ihrer schlechtesten Seite. Der schon länger andauernde Konflikt mit dem Betriebsrat wurde völlig eskaliert und es wird (mal wieder) versucht die Belegschaft gegen den Betriebsrat aufzuhetzen. Dabei offenbart die Geschäftsführung wieder einmal ihre Unsicherheit und ihre Unfähigkeit sinnvoll mit Konflikten umzugehen.
Die Kollegen sind eher jung und sehr offen, die Atmosphäre untereinander ist gut.
In den meisten Projekten ist es möglich, seine Zeit eigenständig einzuteilen. Pflichtarbeitszeit ist von 10-15h, man kann aber Gleitzeit beantragen.
Die direkten Vorgesetzten sind (zumindest in München) wirklich spitze. Sie haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und sind gut organisiert. Dies ist insbesondere bemerkenswert, da sie sich regelmäßig mit der Geschäftsführung auseinandersetzen müssen.
Für eine Firma in der Automobilbranche gibt es viele weibliche, und in letzter Zeit auch mehr Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt und ich habe noch nie von Diskriminierung gehört. Auf der Führungsebene dünnt es sich allerdings aus.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen
Die einzige Ressource des Unternehmens, die Mitarbeiter, werden ignoriert und gehen deswegen in der Regel nach wenigen Jahren. So lässt sich im Unternehmen keine echte Kompetenz aufbauen, die das Unternehmen von anderen Dienstleister abheben würde. Bei vielen Themen die älter als 3 Jahre sind, ist kein Mitarbeiter mehr da, den man fragen könnte.
Mitarbeiter mit Berufserfahrung einstellen und halten, statt nur günstige Uniabsolventen rekrutieren.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre überwiegend sehr gut, man hilft sich ohne Intrigen oder dergleichen. Auch mit den Teamleitern / Vorgesetzen ist die Atmosphäre gut und konstruktiv. Im Wesentlichen sind alle daran interessiert gute Arbeit zu machen.
Von 2018 bis ca Anfang 2019 war die Stimmung überwiegend schlecht, da sehr viele Mitarbeiter (ca 20%) das Unternehmen verlassen haben, und seitens der Geschäftsführung keinerlei substanzielle Reaktion zu erkennen war. Die ständigen Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat (der meines Erachtens vollkommen legitime Forderungen stellt um seine gesetzlichen Pflichten zu erfüllen) nehmen teils absurde Züge an. Seit die Kündungswelle abgeebbt ist, hat sich die Stimmung wieder verbessert
Vieles hängt vom jeweiligen Team und Vorgesetzten ab; es gibt keine offizielle Home-office Regelung (die Geschäftsführung weigert sich das Thema zu diskutieren), dennoch arbeiten oft aufgrund individueller Absprachen Mitarbeiter von zu Hause.
Überstunden sind nicht die Regel, und wenn dann nur aufgrund des hohen Projektdruckes. Überstunden können durch Freizeit ausgeglichen werden, Urlaub wird i.d.R. sehr schnell und problemlos genehmigt.
Weiterbildung läuft überwiegend durch die Projekte. Es gibt zwar offiziell interne Weiterbildungen (z.B. Projektmanagement, Rhetorik, Soft skills), allerdings sind diese m.E. nicht besonders hochwertig. Fachliche Weiterbildungen (z.B. in technischen Themen) gibt es in der Regel nicht.
Karriere ist meiner Meinung nach absolut unattraktiv. Führungskräfte bekommen keinerlei Schulungen, nicht mehr Gehalt und können ihre Überstunden auch nicht mehr aufschreiben. Statt dessen wird ihnen die Verantwortung für alles gegeben, ohne dass sie dafür ein Budget zur Verfügung hätten. Führungskräfte die sich bei der Geschäftsführung unbeliebt machen, werden nach Belieben wieder degradiert. Insofern kann m.M.n. die "Beförderung" zum Teamleiter nur ein Sprungbrett zu einem anderen Arbeitgeber sein. Alle Führungskräfte kommen aus dem Unternehmen selber, es werden keinerlei externe Führungsrkäfte eingestellt.
Das Einstiegsgehalt ist i.d.R eher niedrig, allerdings kann man im Rahmen der Jahresgespräche Erhöhungen in der Größenordnung von 5-10% pro Jahr aushandeln.
Für Führungsaufgaben, z.B. Teamleiter gibt es aber explizit keine Gehaltserhöhung, das ist alles Verhandlungssache.
Es wurde eine Bonuskarte von 32Eur pro Monat (Steuerfrei) eingeführt. Leasing eines Jobrades wird nach meinem Wissen auch unterstützt.
Für Mitarbeiter die mehr als 3 Jahre in der Firma sind, kann es eine Jahresprämie geben. Allerdings sind die Kriterien dafür vollkommen unklar, und werden nicht kommuniziert.
Weitere Zulagen (z.B. für Nahverkehr, Essen oder dergleichen) gibt es nicht.
Es gibt offiziell ein Umweltmanagement, und das minimium (z.B. Mülltrennung, Ökostrom) wird auch gelebt. Darüber hinaus konnte ich kein besonderes Bewusstsein für Umwelt oder Soziales feststellen.
Sehr guter Zusammenhalt. Gerade die starke Fluktuation der Auslastung (die teils einfach das Schicksal der Dienstleister ist, und teils der schlechten Planung des Management geschuldet ist) belastet die Teams teilweise stark; dennoch hält man immer zusammen!
Es gibt kaum Kollegen die älter als 40 sind, da die Mitarbeiter fast ausschließlich direkt von der Uni kommen, und kaum länger als 3-4 Jahre bleiben.
Die Teamleiter verhalten sich meistens sehr gut, hilfsbereit und konstruktiv.
Ausstattung der Büros ist IKEA Standard, allerdings gibt es relativ viel Platz, nach dem 2018 extrem viele Kollegen gekündigt haben.
Unter den Kollegen und mit den Teamleitern funktioniert die Kommunikation überwiegend sehr gut und direkt. Seitens der Geschäftsführung ist die Kommunikation oft durchwachsen. Einerseits gab es in den letzten Jahren klare Bemühungen nach mehr Transparenz, allerdings wird vieles auch gar nicht kommuniziert (z.B. wird nicht bekanntgegeben ob und nach welchen Kriterien Prämien ausgezahlt werden. Man erfährt nur per Flurfunk dass es eine Gewinnbeteiligung nach mehr als 3 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt, aber wonach sich diese bemisst ist vollkommen unklar).
Gerade aufgrund des vor wenigen Jahren gegründeten Betriebsrates scheint die Geschäftsführung oft mit einer Mischung aus Defensive und Trotz zu kommunizieren.
Auch wenn das Unternehmen sehr männlich geprägt ist (z.B. ist die Geschäftsführung rein männlich) weil Engineering und IT einfach einen starken Männerüberschuss aufweisen, so konnte ich keine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen feststellen.
Die Aufgaben hängen naturgemäß stark vom Projekt ab. Manche Projekte (z.B. Forschungsprojekte oder herausfordernde Kundenprojekte) sind eher neu, andere sind eher Standard Engineering / IT Projekte. Mitarbeiter haben aber in der Regel Einfluss darauf in welchen Projekten sie arbeiten.
Gute Atmosphäre unter den Kollegen. Guter Einstieg direkt nach der Uni. Flexible Arbeitszeiten.
Verhalten und Kommunikation der Geschäftsleitung.
Ein realistischeres Selbstbild der TWT wäre gut für die Zukunft. Die GL sollte endlich einsehen, dass die Mitarbeiterfluktuation zu hoch ist und dass es sich lohnt, gute Mitarbeiter zu halten.
Nach überdurchschnittlich vielen Kündigungen 2018 hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert. Aber Resignation und Sarkasmus schweißen die verbliebenen Kollegen zusammen.
Liest man die GL Protokolle, bekommt man den Eindruck, dass die TWT über allen anderen Dienstleitern steht. Sowohl was die Innovationskraft angeht, als auch die Attraktivität für Mitarbeiter. Tatsächlich ist die TWT ein kleiner Dienstleister mit großem Ego.
Meine Arbeitszeit konnte ich mir je nach Projektlage selbst einteilen. Gleitzeit und Homeoffice waren in kurzfristiger Abstimmung mit dem direkten Vorgesetzten nahezu immer möglich. Eine offizielle Homeofice Regelung gibt es allerdings nicht. Teilzeitregelungen und Änderungen des Stundenumfangs wurden mir entsprechend meines Bedarfs ermöglicht.
Bislang gab es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und für die drei (!) angebotenen Kurse musste man Urlaub/Gleitzeit nehmen. Seit 2019 gibt es neue Schulungsangebote und jedem Mitarbeiter wird ein Stundenkontingent für Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Das sind Schritte in die richtige Richtung.
Gehalt ist unterdurchschnittlich im Vergleich zu großen Unternehmen.
Umweltmanagement gibt es nur auf dem Papier. Nicht einmal die Mülltrennung funktioniert. In einigen Büros gibt es mobile Klimaanlagen, die ein Öffnen der Fenster erfordern!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und auch den direkten Vorgesetzten war für mich das größte Plus bei der TWT. Bis die große Kündigungswelle kam...
Es gibt kaum ältere Kollegen, da (fast) ausschließlich Uni-Absolventen eingestellt werden und die meisten Mitarbeiter nicht länger als fünf Jahre im Unternehmen bleiben.
Das Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten war immer sehr gut und kollegial. Das Verhalten der Geschäftsleitung war oft unprofessionell bis absurd. In der Geschäftsleitung scheint grundsätzlich ein eher negatives Mitarbeiterbild vorzuherrschen. Dies zeigt sich z.B. in der m.E. abschätzigen Anrede nur mit dem Nachnamen, in Abwesenheit der betreffenden Person.
Büroausstattung ist in Ordnung. Keine Klimaanlagen. Es gibt keine Mitarbeiterparkplätze und auch keine Parkplätze in der Umgebung der Niederlassungen.
In den letzten Jahren gab es hilflose Versuche der Geschäftsleitung, die Kommunikation transparenter zu gestalten. Die Protokolle der GL Meetings haben satirischen Charakter.
Das Gehalt scheint nicht vom Geschlecht abzuhängen. Ein antiquiertes Führungsverständnis führt allerdings dazu, dass Mitarbeiter in Teilzeit (Frauen und Männer) keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr haben und u.U. sogar degradiert werden. Moderne Arbeitsmodelle wie Jobsharing sind nicht erwünscht.
Je nach Projektlage waren meine Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
- Tolle Kollegen
- kostenloses Obst, Tee und Kaffee
- 30 Tage Urlaub
- Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens eher begrenzt bzw sehr Abteilungsabhängig
- Erfolgsbeteiligung erst nach längerer Zugehörigkeit
- ständiger „Knatsch“ zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung
Die ständigen Auseinandersetzungen zwischen GF und Betriebsrat sind mittlerweile nur noch nervig. Man sollte sich endlich einigen und an einem Strang ziehen zum Wohle der gesamten Firma und der Stimmung unter den Kollegen.
Innerhalb meines Teams ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Natürlich schwankt dies von Abteilung zu Abteilung. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verbessert. Aufgrund vieler Abgänge in 2018 war die Stimmung recht gedrückt.
Nach außen hin leider schlechter als es in Wirklichkeit ist.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit und die Möglichkeit, jede Überstunde auch wieder abzubauen.
Generell sehr flexibel was die Wochenstunden angeht, zb 80% arbeiten und Studium nebenher o.ä.
Je nach Abteilung stark schwankend. Weiterbildung derzeit nur in der Freizeit möglich, nicht während der Arbeitszeit. Allerdings wird hier gerade an einem neuen Konzept gearbeitet.
Gehalt kommt pünktlich zum Ende jeden Monats.
In den jährlich stattfindenden Personalgesprächen hat man die Möglichkeit das Gehalt zu verhandeln.
Erfolgsbeteiligung längerer Unternehmenszugehörigkeit.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es versteht sich von selbst, dass man es nicht mit den Gehältern der großen OEMs vergleichen kann.
Eines der Poohlfahrzeuge ist ein Elektroauto und es wird wert auf korrekte Mülltrennung gelegt.
Ich habe ein super Team, jeder steht für jeden ein.
Mein Vorgesetzter verhält sich vorbildlich. Wöchentliche Austausche und Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Kommunikation mit der höheren Führungsebene kann ich nicht aussagekräftig bewerten.
Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch mit PC und evtl Laptop.
Mit Attest erhält man einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Im Sommer ist es leider recht warm, es besteht allerdings die Möglichkeit ein Klimagerät zu erhalten. Eine Klimaanlage ersetzt das aber natürlich nicht.
Kostenloses Obst sowie Kaffee und Tee.
Für Wasser und Säfte bezahlt man den handelsüblichen Betrag.
Es gibt Luft nach oben, allerdings hat sich im letzten Jahr hier viel getan. Es erscheinen wöchentlich Protokolle aus den Managementsitzungen und man bemüht sich ein modernes und „lockeres“ Management aufzuziehen. Im Vergleich zu 2018 ist das „Verhältnis“ zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung spürbar besser geworden.
Allgemein arbeiten viel mehr Männer als Frauen bei TWT, liegt wahrscheinlich auch an der Branche. Ich würde jedoch nicht sagen, dass Frauen schlechter behandelt werden.
Man kann Vorschläge einbringen und in den jährlich stattfindenden Personalgesprächen Themen einbringen.
So verdient kununu Geld.