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kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnelle Übernahme von Verantwortung
Gleitzeit Regelung
interessante Projekte
man wird auf den Abschluss reduziert
keine individuelle Betreuung
Leitung aus dem Ausland
Betriebsrat wird teilweise ignoriert, Fragen aus Betriebsversammlungen werden im Nachhinein herabwürdigend beantwortet
bessere Kommunikation
Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat
Geschäftsführer sollte MA wertschätzen, dazu gehört auch der Besuch vor Ort
MA, die in Führungspositionen befördert werden, besser betreuen; fachliche Kompetenz ungleich Führungskompetenz
Kollegen sind freundlich und offen
in meinen Augen falsche und zu positive Außendarstellung ggü Bewerbern
in Projekthochphasen schlecht, kann aber über Gleitzeit wieder ausgeglichen werden
es gibt schnelle Aufstiegsmöglichkeiten, aber man ist auch schnell wieder degradiert, wenn man der Geschäftsleitung widerspricht, teilweise geschieht die unternehmensweite Kommunikation hierzu ohne vorheriges persönliches Gespräch
schnelle Übernahme von Verantwortung möglich
eher niedrig im Vergleich zu anderen Dienstleistern
Gut, After-Work-Events finden statt
Es haben sich viele Subkulturen gebildet
Gut, der direkte Vorgesetzte steht hinter seinen Angestellten und versucht den Druck von oben nicht weiterzugeben, ist aber extrem überlastet
Büro Standard mit Einrichtung aus dem schwedischen Möbelhaus
Kommunikation der Geschäftsleitung ist ein Witz. Damit schaden sie sich selber
Keine Frau in der Geschäftsleitung, wenig Frauen in Entscheidungspositionen
Unterschiedliche Projekte, aber immer beim gleichen OEM
Die Kollegen, die Atmosphäre
das komplette Auftreten der Geschäftsleitung
Allgemein: ein modernes Unternehmen werden und nicht so tun, als wäre die Firma der Gold-Standard für die Branche
Atmosphäre unter den Kollegen vorwiegend gut, seit Q3 2018 zunehmend gedrückter da zahlreiche Kollegen gekündigt haben
Mehr Schein als Sein.
Die TWT nimmt für sich in Anspruch *der* beste Dienstleister für sämtliche Hightech-Branchen zu sein. In Wahrheit hängt die Firma am Tropf von einem OEM, ist ersetzbar wie jeder andere Dienstleister auch. Auch das Verständnis als innovatives, modernes Unternehmen ist nicht mehr als Augenwischerei.
Als Führungskraft durfte ich meine Arbeitszeit frei einteilen, was zumeist auch gut geklappt hat. Allerdings hat nicht jeder Manager diese Freiheit, kommt ganz auf die Abteilung an.
Man kann schnell aufsteigen, gibt dann aber ein störungsfreies Arbeiten auf. Je höher man kommt, desto stärker werden die sinnfreien Interaktionen mit der Geschäftsleitung.
wirklich gut
Wunderbar
Als Angestellter war mein Vorgesetzter top, dies ist auch auf die meisten anderen Vorgesetzten übertragbar.
Das Vorgesetztenverhalten bzw. die Vorbildfunktion der Geschäftsführung ist eine Katastrophe. Verantwortung wird weitergeschoben, gelingt doch etwas klopft man sich selbst auf die Schulter.
Befriedigend, normales Büro mit Standard-Ausstattung.
Kommunikation der Geschäftsleitung ist bisweilen unterhaltsam, teilweise sinnfrei, überwiegend frei jedes Mehrwerts
Mittelmäßig. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, Sonderzahlungen gibt es nach längerer Zugehörigkeit rückwirkend
Keine Benachteiligung zwischen Frau und Mann
Anfangs ja, auch als Teamleiter. Irgendwann habe ich nichts mehr dazu gelernt, auch nicht von der obersten Managementebene. Weiterbildungen sind Mangelware...
Nicht so viel nach Griechenland outsourcen
Kollegen sind nett, die Geschäftsführung eine Katastrophe
Auch nicht sonderlich gut
Man muss halt schauen, dass man nicht zu viel Arbeit aufgehaltst bekommt. Aktuell ist Not am Mann, weil sehr viele kündigen
Die Karriemöglichkeiten steigen rasant mit der Abgabe der eigenen Kündigung
Passt soweit
Eine Katastrophe. Die Vorgesetzten sind sehr geschäftsführungshörig und haben das selbstständige Denken abgeschafft
Unterdurchschnittlich
Geschäftsführung kommuniziert nur Schwachsinn und sogar Aussagen ganz knapp an der grenze zur Lüge.
Eher schlecht.
Eher nicht vorhanden. Aber dafür ist die Kommunikation der Geschäftsführung sehr unterhaltsam
Die Kollegen sind wirlich toll. Da ausschließlich Uniabsolventen eingestellt werden sind fast alle Kollegen zwischen 25 und 35 Jahre alt.
Weltfremde Ansichten der Entscheider. Das Verhalten dieser ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Alle Verbesserungsvorschläge seitens Mitarbeitern, HR und dem Betriebsrat werden ignoriert.
Die Firma aus dem Ausland "geleitet". Strategische Entscheidungen werden im Ausland getroffen. Meiner persönlichen Entschätzung nach kann man ein Unternehmen aber nicht richtig führen, wenn man nie Vorort ist und einen Großteil der Mitarbeiter weder kennt noch jemals gesehen hat.
(Mehr) Wertschätzung für den einzelnen Mitarbeiter zeigen
Mit dem Betriebsrat zusammenarbeiten und nicht gegen ihn
Angemessene Gehälter, Benefits und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Kollegen überwiegend sehr nett, hilfsbereit und umgänglich. Aktuell aber eher schlechte Stimmung wegen hoher Arbeitsbelastung und unverständlichem Verhalten mancher Entscheider.
Die TWT ist ein gewöhnlicher Dienstleister. Genau diesen Ruf hat sie auch.
Tendenziell hohe Arbeitsbelastung. Überstunden können abgefeiert oder zu unvorteilhaften Konditionen ausgezahlt werden. Genehmigung von Urlaub oder Gleitzeit in der Regel unkompliziert. Es gibt keine offizielle Regelung bzgl. Home Office.
Es gibt lediglich zweitägige Schulungen zu den Themen Projektmanagement, Rhetorik und Konfliktmanagement. Die Schulungskosten werden zwar von der TWT übernommen, die Mitarbeiter müssen aber Gleitzeit oder Urlaub nehmen um an den Schulungen teilnehmen zu können.
Sonstige Schulungen zur persönlichen oder fachlichen Weiterbildung gibt es nicht.
Gehalt ist deutlich niedriger als beim OEM. Sozialleistungen gibt es keine. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Es hängen ein paar Plakate im Bürogebäude, auf denen Mitarbeiter hingewiesen werden verantwortungsvoll mit den Ressourcen umzugehen. Hervorzuhebende Aktivitäten des Unternehmens in diesem Bereich gibt es nicht.
Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr fair und angenehm. Man geht auch mal nach Feierabend gemeinsam ein Bier trinken oder diskutiert gemeinsam über die Unfähigkeit der Entscheider.
Es gibt nur sehr wenige Kollegen im Alter von 50+. Der Umgang mit diesen scheint fair zu sein.
Es gibt nur wenige Vorgesetze, die tatsächlich als Führgunspersönlichkeit bezeichnet werden können. Allerdings bietet das Unternehmen den Vorgesetzten auch keinerlei Schulungen oder Unterstützung um sich im Thema Mitarbeiterführung weiterzubilden.
Man sitzt in der Regel in 2er bis 6er Büros. Das Hauptgebäude in Stuttgart ist direkt an einer U-Bahn Linie gelegen. Das ist gut für die Erreichbarkeit des Standortes, aber leider sind die U-Bahnen bei der Vorbeifahrt unangenehm laut.
Die Büromöbel sind von einem schwedischen Möbelhaus, höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit Attest vom Arzt.
Als Firmenhandys werden für Sachbearbeiter Mobiltelefone herausgegeben, die nicht als Smartphone bezeichnet werden können, sondern lediglich Telefonfunktionen besitzen. Das ist für ein innovatives IT-Unternehmen, wie es die TWT gerne wäre, nicht zeitgemäß.
Im Sommer heizt sich das Gebäude sehr stark auf, eine Klimatisierung erfolgt nur durch mobile Klimageräte. Diese sind sehr laut und nur mäßig effektiv.
Hardware wird nur dann beschafft, wenn es unbedingt nötig ist.
Es gibt kostenloses Obst und Kaffee/Tee.
Es findet keine ernstzunehmende Kommunikation der Führung zur Unternehmensstrategie und der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens statt. Gelegentlich werden Prozentzahlen ohne Bezugsgrößen bekanntgegeben. Das war es dann aber auch schon.
Es gibt keine Ungleichbehandlung von männlichen oder weiblichen Mitarbeitenden. Zumindest nicht, wenn man als Mann nicht vorhat Elternzeit zu nehmen. Dann kann es auch mal passieren, dass man degradiert wird.
Am Eingang des Gebäudes hängt ein großes Plakat auf dem alle Mitarbeiter ab Management-Ebene und die Geschäftsleitung unterschrieben haben um so zum Ausdruck zu bringen, dass im Unternehmen eine offene Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet. Gelebt wird es nicht. Alle sind gleich, aber manche sind dann doch noch mal gleicher. Orwell hätte in diesem Unternehmen viel Inspiration gefunden.
Die Aufgaben reichen von langweiligen Routeineaufgaben, die vom OEM an Dienstleister wie die TWT ausgelagert werden, bis hin zu durchaus spannenden Aufgaben, bei denen neue Technologien eingesetzt werden können. Innovationen entstehen bei der TWT aber keine. Man kann hier Glück haben, oder eben auch nicht.
Kollegialer Zusammenhalt. Work-Life-Balance.
Geschäftsleitungsentscheidungen sind häufig realitätsfremd. Viele Entscheidungen sind eher aktionistisch und werden schnell wieder verworfen (= kostspielig und nervenaufreibend). Kaum Aufstiegschancen. Beförderungen sind häufig nicht nachvollziehbar.
Mehr Wertschätzung für den einzelnen Mitarbeiter. Mitarbeiterentwicklung fördern, statt nur zu verwalten. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten. Mehr Transparenz. Bessere Kommunikation. Mehr Mitbestimmung. Ein mitarbeiternahes Management, welches selbst einmal operativ gearbeitet hat wäre hilfreich, um realistische Entscheidungen zu treffen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen könnte besser nicht sein. Alle sind motiviert, zuverlässig und arbeiten in einem Team am Projekt.
Mehr Schein als Sein.
Da das Gehalt für die Automotive-Branche eher gering ist, wird viel wert auf eine gute Work-Life Balance gelegt. Überstunden können ausbezahlt oder in Freizeit getauscht werden. Kernarbeitszeit 10-15 Uhr. Teilzeitarbeit/Arbeitzeitverkürzung möglich.
So gut wie nicht vorhanden. Kollegen können Vorträge für andere Kollegen halten. Teilnahme nur außerhalb der Arbeitszeit. Es gibt extern angebotene Schulungen, jedoch sehr selten und die Plätze sind sehr begrenzt und auch hier ist eine Teilnahme nur außerhalb der Arbeitszeit möglich. Kaum Aufstiegschancen. Teamleitung ist eher eine formale Angelegenheit als eine wirkliche Führungsposition.
Keine zusätzliche Sozialleistungen zum Gehalt. Gehalt eher unterdurchschnittlich für einen Dienstleister in der Branche.
Kollegenzusammenhalt ist großartig.
Es gibt kaum Kollegen über 35/40.
Gerade auf Geschäftsleitungsebene eine Katastrophe. Teamleiter sehr kollegial und auf einer Ebene mit Mitarbeiter. Es gibt hier jedoch menschlich große Unterschiede.
Großraumbüros, aber Kollegen sehr kollegial und rücksichtsvoll.
Kommunikation auf Mitarbeiterebene ist sehr gut. Managemententschiedungen sind nicht nachvollziehbar, weden oft nicht oder erst sehr spät kommuniziert. Es wird versucht die Hierarchien flacher zu gestalten, jedoch kommt davon nicht viel beim Management (= Geschäftsleitung an).
Kommt sicher sehr stark auf das Team an. Die meisten Projekte sind Standardprojekte bei Stammkunden. Wenig innovativ. Gute, langjährige Mitarbeiter werden verheizt bis sie kündigen.
Offene Unternehmenskultur, nette Kollegen, Raum für eigenständiges Arbeiten, spannende und abwechslungsreiche Projekte, der Wille, das Unternehmen zu verbessern.
Kommunikation der Geschäftsleitung verbesserungsfähig.
Ich fühle mich hier seit fast 2 Jahren sehr wohl - die Kollegen sind nett und für neue Ideen sind hier alle offen.
Es gibt sicher Kolleginnen und Kollegen, die nicht mit allem zufrieden sind. Ich bin es sehr und die große Mehrzahl ist es auch.
Als Manager muss man selber dafür sorgen, sich ab und an freie Tage zu nehmen. Das ist anfangs ungewohnt, die Unternehmenskultur ist hier aber positiv.
Gehalt ist in Ordnung.
Super Zusammenhalt, tolle Kollegen!
Da das Durchschnittsalter recht jung ist (Anfang 30), kann man hier nur begrenzt Aussagen treffen.
Mit meinen Vorgesetzten bin ich zufrieden. Ich werde fair behandelt.
Die Kommunikation ist an manchen Stellen verbesserungswürdig, aber das Unternehmen bemüht sich, hier viel für zu tun.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, außerdem kann man eigene Themen verfolgen.
- Prozesse sind gut definiert und sehr professionell. Beispielsweise Mitarbeitergespräche und das Projektmanagement.
- Freundliche und hilfsbereite Kollegen
- Das Verhalten der Geschäftsführung ist nicht zeitgemäß, was die Kommunikation, Transparenz und Geschlechtergleichberechtigung betrifft.
- Kunde / Projekt ist immer wichtiger als der Mitarbeiter. Fehlplanungen und Zeitdruck wird rücksichtslos auf die Mitarbeiter abgeladen. Zudem werden systematisch und regelmäßig falsche Versprechungen gemacht.
- Die Projekte sind nicht spannend und vergleichbar mit jedem Ingenieurdienstleister. Das Image als elitärer Dienstleister wird gepflegt um Absolventen anzuwerben.
- Die Fluktuation ist viel zu hoch und macht ein professionelles Arbeiten unmöglich.
Pro:
- Fairer, freundlicher und hilfsbereiter Umgang unter den Mitarbeitern und der unteren Führungsebene.
- Regelmäßiges professionelles Feedback
- keine Versteckte Mehrarbeit / unbezahlte Überstunden
Contra:
- Kunde und Projekt geht immer dem Mitarbeiter vor. Druck und unrealistische Projektsituationen werden rücksichtslos auf die Mitarbeiter abgeladen.
Ingenieursdienstleister wie jeder andere, versucht durch das aufpolierte Image attraktiv für Absolventen zu sein.
keine Versteckte Mehrarbeit / unbezahlte Überstunden.
Es geht aber immer das Projekt / Kunde vor dem Mitarbeiter und das sehr rücksichtslos.
Schulungen und Vorträge finden außerhalb der Arbeitszeit statt.
Sehr untransparent. Verhandlungssache. Eher am unteren Rand.
Nicht vorhanden
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und bemüht. Aufgrund der sehr hohen Fluktuation können sich aber keine eingespielten Teams bilden. Es fehlen auch erfahrene Kollegen, vor allem in der Projektplanung und im Projektmanagement.
Die Fluktuation ist enorm hoch, zudem werden ausschließlich Absolventen eingestellt. Ich habe das bei dieser Firmengröße als klaren Nachteil empfunden.
Die direkten Vorgesetzten sind meistens in Ordnung und bemüht. Das Verhalten der Geschäftsführung kann man im Hinblick auf Transparenz, Gleichberechtigung und Kommunikation bestenfalls als anachronistisch bezeichnen.
Je nach Einsatzort
Das ist die einzige Firma, die ich kenne, in denen die Mitarbeiter nicht über die Ergebnisse, Ausrichtung, etc. informiert wird.
Der Frauenanteil der Führungskräfte beträgt
Ingenieurdienstleister wie jeder andere. Es wird keine Rücksicht auf die Vorlieben der Mitarbeiter genommen. Zugleich werden dem Mitarbeiter regelmäßig falsche Versprechungen gegeben (Beginnend im Vorstellungsgespräch).
Nette Kollegen; entgegenkommende Vorgesetzte was die Rahmenbedingungen (Arbeitszeiten, Überstunden, Urlaub) betrifft.
Projekte, die großteils aus repetitiven Routinetätigkeiten bestehen, werden ohne Rücksicht auf den eigenen Anspruch "Science & Innovation" eingeworben. Mitarbeiter werden dann oft ungeachtet ihrer Interessen, Qualifikation oder der Ankündigungen aus dem Vorstellungsgespräch dorthin "gesetzt", was zu viel Frust führt.
Weniger HR- und Marketing-Phrasen ("spannende Projekte", "immer am Puls der Zeit und einen Schritt voraus" etc.) und stattdessen mehr Ehrlichkeit gegenüber Bewerbern in Vorstellungsgesprächen und gegenüber Mitarbeitern zu Firmenstrategie und anstehenden Projekten.
Die meisten Kollegen kommen direkt nach ihrem Master-Abschluss oder der Promotion, dementsprechend locker ist der Umgang.
Man gibt sich "innovativ".
Die hier genannten Themen "Kommunikation", "Arbeitsbedingungen", "Interessante Aufgaben" und "Weiterbildung" führen immer wieder zu Unmut unter den Kollegen.
Die Außendarstellung gegenüber Kunden und Bewerbern (Forschung, Innovation, "spannende Themen" etc.) stimmt in vielen Fällen nicht mit der Realität im Alltag überein.
Es gibt meiner Erfahrung nach wenig Druck Überstunden zu machen und keine versteckte/unbezahlt Mehrarbeit. Vorgesetzte zeigen sich in dieser Hinsicht sehr kulant, auch wenn es um die Genehmigung von Urlaubs- oder Zeitausgleichswünschen geht.
Weiterbildungsangebote gibt es, trotz gegenteiliger Versprechen in Bewerbungsgesprächen, praktisch nicht. Das einzige Angebot der Firma in diese Richtung ist eine freiwillige, allgemein gehaltene Schulung zum Arbeiten in Projekten, die einige Male pro Jahr angeboten wird. Für die Teilnahme an dieser Schulung muss der Mitarbeiter Urlaub nehmen oder Überstunden aufbauen.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich ausbezahlt. Es wird betriebliche Altersvorsorge geboten.
War meiner Erfahrung nach nie ein Thema.
Die Kollegen sind durchwegs sehr nett und umgänglich, wirklich enger Zusammenhalt entsteht wegen der großen Mitarbeiterfluktuation und der häufig wechselnden Projektsituation aber eher nicht.
Keine Kollegen über 45 kennengelernt.
Vorgesetzte legen einem keine Steine in den Weg (z.b. Urlaub- und Gleitzeit sind selten ein Problem), zeigen aber wenig Interesse an der inhaltlichen Arbeit im Projekt. Konkrete persönliche Ziele gibt es nicht -- siehe auch "Karriere/Weiterbildung"
Die Arbeitsplätze in der Firmenniederlassung sind gut, die Ausstattung der Mitarbeiter mit Arbeitsmitteln aber nicht.
Das Unternehmen sieht nicht vor, dass jeder Mitarbeiter einen Laptop bekommt -- um einen Laptop für einen neuen Mitarbeiter muss sich der direkte Vorgesetzte nach Gutdünken oder der Projektleiter aus seinem Projektbudget kümmern. Gerade Kollegen aus dem Engineering haben daher häufig keinen eigenen Rechner und müssen, wenn Sie aus irgendwelchen Gründen einmal nicht am Rechner des Kunden arbeiten können/dürfen, Laptops bei Kollegen ausleihen, durchtauschen etc, was das Arbeiten manchmal deutlich erschwert.
Die Kommunikation durch die Unternehmensführung beschränkt sich auf einen monatlichen Email-Newsletter, der viel wortreiche Selbstdarstellung und wenig Konkretes für den Mitarbeiter zu bieten hat. Über die Situation des Unternehmens, Strategie, angepeilte Entwicklung des Unternehmens, angestrebte Projekte/Themen wird der Mitarbeiter vollkommen im Dunklen gelassen. Auch über neu hinzugekommene Kollegen, oder solche, die das Unternehmen nach meist 1-2 Jahren wieder verlassen, erfährt man als Mitarbeiter ausschließlich über Flurfunkt (oder eben gar nicht, falls man woanders eingesetzt ist).
Dem Anschein nach gibt es keine Diskriminierung zwischen Männern und Frauen. Was die Gehaltssituation zwischen den Geschlechtern angeht, gibt es hier keine Transparenz.
Man erfährt erst an den ersten Arbeitstagen, in welchen Projekten man eingesetzt wird. Sehr oft hat das wenig mit dem zu tun, worauf man sich beworben hat und was im Vorstellungsgespräch versprochen wurde.
Science & Innovation gibt es für viele Mitarbeiter nicht, stattdessen viele Aufgaben aus dem Tagesgeschäft der großen Autobauer (Routinesimulationen, Wartungsaufgaben, Datenkonvertierung etc.), die diese als "Projekt" an billige Dienstleister auslagern. Ähnelt im Arbeitsalltag oft eher schlichter Arbeitnehmerüberlassung als einem Werkvertrag mit innovativen Produkten oder gar Forschung.
Als Sprungbrett von Uni in die Wirtschaft geeignet
In einigen Projekten sollte man vielleicht eher von einer Zeitarbeitsfirma sprechen
Motto "Science & Innovation" auch wirklich umsetzen
i.O. - hängt jedoch sehr vom Thema und Abteilung ab
Durchschnittlich - vor allem im Kundenumfeld merkt man häufig eine gewisse Konzern-Arroganz ggb. den Mitarbeitern.
Tatsächlich wirklich gut - allerdings nur auf Fach- /Sacharbeiterebene. Von dem was man sieht: Dringend abwägen, bevor man Beförderung annimmt.
Motto ist Learning on the Job. Was ok ist, aber über den Tellerrand schauen, darf man nur in der Freizeit. Wenig visionär und wenig zeitgemäß.
Gehaltssteigerung ist i.O. - irgendwann ist halt Schluß. Die Abhängigkeit von den zentralen Kunden erlaubt natürlich auch keine Spitzengehälter
Als Dienstleister wenig zu optimieren - Sozialbewusstsein: no comment
generell gut - allerdings gehen die meisten nach zwei bis drei Jahren wieder. Schon teils kritische Abwanderungsquoten zu den großen Automobilern.
leider nicht bewertbar - kenne nur einen flüchtig
Man gewinnt leider den Eindruck, dass eine Promotion zwingende und einzige Voraussetzung zur Beförderung zum Vorgesetzten ist
ok
deutliche Verbesserung in den letzten Jahren - aber auch immer wieder seltsame Kommunikationspolitik
völlig i.O. aber nicht überdurchschnittlich
leider deutlich weniger als der Zusatz im Namen verspricht
Die vielen Personalwechsel. Sie liegen vermutlich daran, dass sehr gute Leute eingestellt werden (meist frisch von der Uni), diese dann aber nicht so gut bezahlt werden, dass sie längerfristig bleiben wollen/können.
Es wird großen Wert auf einen freundlichen und respektvollen Umgang gelegt. Man bekommt ausreichende Einarbeitungszeiten und statt Druck aufzubauen werden gemeinsam realistische Erwartungshaltungen formuliert.
Einfach gut!
Habe zwar kein Beispiel aus meinem direkten Umfeld, aber da insgesamt auf einen guten Umgang mit allen geachtet wird, gilt das sicherlich auch für Kollegen 45+
Jederzeit einwandfrei. Respektvoll, offen, hilfsbereit, zielgerichtet und nahbar.
So verdient kununu Geld.