Ihr Unternehmen?

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TX 
Logistik 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

RENN, egal wohin aber RENN weg von TX

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei TX Logistik AG in Troisdorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr sehr viel. Am besten wegrennen. Toxisches Umfeld. Toxische Mitarbeiter. Burnout inklusive

Verbesserungsvorschläge

Sich schnell von der HSL, Delta usw. abspalten. Eigene Verkehre stärken. Kürzere Dienstwege. Einfacherere Dienstwege. Mehr Mitarbeiter Schulung. Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile ist die Atmosphäre untereinander so tief wie noch nie. Jeder gegen Jeden

Image

Mittlerweile sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Als Lokführer oder Disponent hat man in der Branche keine WLB

Karriere/Weiterbildung

ETCS für die VDE damit dort mehr Tf´s fahren können. Ansonsten Weiter und Fortbildung nach Riechfaktor

Gehalt/Benefits

TXL ist mit dem Gehalt im Jahre 2021 hängen geblieben.
Die Gehaltserhöhung für das Jahr 2026 waren sage und schreibe 3%!!!
Ansonsten gibt es noch eine betriebliche Krankenzusatzversicherung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gaukelt den Mitarbeitern vor, dass kein Geld da ist, kündigt Mitarbeiter fristlos und kauft sich dann eine VW Bully. Wo ist da das Umweltbewusstsein?
Vorgesetzte haben die dicksten Autos. Teilweise werden Mitarbeiter mit 100% Home Office eingestellt mit Firmenauto.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt findet nur in der jeweiligen Abteilung statt. Leistelle und Lokführer sind keine Einheit mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Man wird mit Verbesserungsvorschläge, Wünschen oder Sorgen im Stich gelassen

Arbeitsbedingungen

14 Stunden Schichten sind vollkommen normal. 6 Stunden Anreise ( welche übrigens nicht bezahlt wird ) und dann noch 14 Stunden Zug fahren. Wenn das nur das EBA hören würde..
Ansonsten müssen Züge halt rund um die Uhr gefahren werden

Kommunikation

Findet so gut wie garnicht statt. Mitarbeiter die in der Zentrale arbeiten, egal ob HR, BR und so weiter, sind nie erreichbar. Auf ein Rückruf wartet man vergebens. Das ECC ( Leitstelle ) ist so stark unterbesetzt, Kommunikation zwischen Lokführer und Disponent findet garnicht mehr statt.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Gibt es keine. Wenn man mehr fahren will ( andere Strecken ), wird man abgewiesen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael LehmenDepartment Manager Loco Driver

Herzlichen Dank für Ihre Bewertung! Ob man direkt wegrennen muss bleibt eine subjektive Entscheidung, genau wie die Beschreibung der Arbeitsatmosphäre. Es gibt jedoch ein paar Aussagen, welche nicht korrekt sind. Schauen wir mal auf die Arbeitsbedingungen. Das die Anreise nicht bezahlt wird, ist richtig. Dabei ist die jeweilige Dauer stark vom Wohnort abhängig. Jedoch wird die Zeit auf die Gesamtschichtdauer angerechnet, was sich schriftlich fixiert in einer Betriebsvereinbarung wiederfindet. Ebenfalls über eine Betriebsvereinbarung sind das Gehalt und die Sozialleistungen geregelt. Das Grundgehalt ist seit 2021 (abhängig von Funktion und Einstufung) über 20% angestiegen. Für dieses Jahr (mit einer einjährigen Laufzeit) beträgt die Erhöhung 3%. Dies sollten die Entgeltabrechnungen so wiedergeben. Ich persönlich kenne keinen Mitarbeiter mit 100% Home Office, der sich zusätzlich an einem Firmenwagen erfreuen darf. Mein persönliches Fahrzeug kommt aus der Slowakei und wir als geräumiger Mittelklassewagen bezeichnet. Den angesprochenen VW Bus (T6) gibt jedoch tatsächlich . Dies ist das Notfallfahrzeug, mit dem unsere Notfallbereitschaft quer durch die Republik fährt, wenn einmal etwas schief gelaufen ist. Notfallbereitschaften werden auch immer wieder unternehmensintern gesucht - genau wie Ausbilder, Fahrausbilder oder Teamleiter. Hinzu kommen regelmäßige Ausschreibungen zum Erwerb der Grenzqualifikation (beispielsweise Kufstein) und zwei Mal im Jahr für die Vollausbildung Österreich. Es gibt Ausschreibungen für Saisonverkehre, die mit dem Erwerb neuer Strecken und Fahrzeuge gekoppelt sind. Das geht es nicht nach "Riechfaktor" sondern nach eingegangene Bewerbungen, die sich manchmal um die Summe 0 bewegen. Wenn man in der gesamten Branche als Triebfahrzeugführer oder Disponent keine Work-Live-Balance hat, dann handelt es sich eher um eine übergeordnete und nur temporär um ein firmeninterne Herausforderung. Ich darf jedoch versichern, dass unsere Betriebsvereinbarungen zu den Arbeitsbedingungen Maßstäbe setzt, die in vielen anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit sind. Dies bemerkt man jedoch erst nach einem Wechsel. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg, immer eine ausreichende Kommunikation und Vorgesetzte die sich ausreichend kümmern.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.