145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Förderung der Mitarbeiter. Stellenwechsel werden blockiert.
Geldauszahlung pünktlich
Rest
Die kompletten festgefahrenen Ketten endlich lösen, endlich mal mit einer Vision nach vorne schauen
Titanic
Ohne FS Logistix ein nichts
Mehr Arbeit weniger Freizeit
Interne Vergaben von Posten, aber sie bemühen sich, dich zum Bewerbungsgespräch einzuladen und nach 20h später abzulehnen
Ich muss Aufstockung beantragen beim Jobcenter
Lok fahren elektrisch - Ethikkodex vorhanden, aber es ist halt nur da
Abteilungen für sich
Werden mit Hilfe über die Straße begleitet
Ganz ok
Dresden 45
Schlecht
Sind hier und da einige Arten an Geschöpfen
Monoton - wie kann man sich so auf KV fixieren
Sehr sehr viel. Am besten wegrennen. Toxisches Umfeld. Toxische Mitarbeiter. Burnout inklusive
Sich schnell von der HSL, Delta usw. abspalten. Eigene Verkehre stärken. Kürzere Dienstwege. Einfacherere Dienstwege. Mehr Mitarbeiter Schulung. Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten.
Mittlerweile ist die Atmosphäre untereinander so tief wie noch nie. Jeder gegen Jeden
Mittlerweile sehr schlecht.
Als Lokführer oder Disponent hat man in der Branche keine WLB
ETCS für die VDE damit dort mehr Tf´s fahren können. Ansonsten Weiter und Fortbildung nach Riechfaktor
TXL ist mit dem Gehalt im Jahre 2021 hängen geblieben.
Die Gehaltserhöhung für das Jahr 2026 waren sage und schreibe 3%!!!
Ansonsten gibt es noch eine betriebliche Krankenzusatzversicherung.
Man gaukelt den Mitarbeitern vor, dass kein Geld da ist, kündigt Mitarbeiter fristlos und kauft sich dann eine VW Bully. Wo ist da das Umweltbewusstsein?
Vorgesetzte haben die dicksten Autos. Teilweise werden Mitarbeiter mit 100% Home Office eingestellt mit Firmenauto.
Zusammenhalt findet nur in der jeweiligen Abteilung statt. Leistelle und Lokführer sind keine Einheit mehr.
Kann ich nicht beurteilen.
Man wird mit Verbesserungsvorschläge, Wünschen oder Sorgen im Stich gelassen
14 Stunden Schichten sind vollkommen normal. 6 Stunden Anreise ( welche übrigens nicht bezahlt wird ) und dann noch 14 Stunden Zug fahren. Wenn das nur das EBA hören würde..
Ansonsten müssen Züge halt rund um die Uhr gefahren werden
Findet so gut wie garnicht statt. Mitarbeiter die in der Zentrale arbeiten, egal ob HR, BR und so weiter, sind nie erreichbar. Auf ein Rückruf wartet man vergebens. Das ECC ( Leitstelle ) ist so stark unterbesetzt, Kommunikation zwischen Lokführer und Disponent findet garnicht mehr statt.
Kann ich nicht beurteilen.
Gibt es keine. Wenn man mehr fahren will ( andere Strecken ), wird man abgewiesen.
Moderne Loks
An und Abreisen bezahlen.
Es bröckelt
Work-work-work-life-balance ist ganz gut.
Sehr eingeschränkt möglich.
Reicht gerade so. Gehaltserhöhungen sind überschaubar, oder bleiben aus.
Stehen hinter einem.
Die Wertschätzung der Angestellten die in der Praxis draußen arbeiten muss dringend besser werden.
Weihnachtsgeld ist ein Fremdwort eine kleine Anerkennung wäre schon in Ordnung.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss sich zwingend verbessern
Aufstiegsmöglichkeiten nicht machbar
Ich habe in vielen Unternehmen gearbeitet aber die Kommunikation ist absolut katastrophal
Weiterhin kein Weihnachtsgeld und weiter kaum Gehaltserhöhung
Sehr schwach, vor allem von Disposition/Unternehmensführung zu Lokführern und Wagenmeistern
Sehr eintönig. Quasi nur noch eine Lokbaureihe
Teamleiter, Bezahlung, Personalplanung, Vorgesetzte, Bezahlung, Eintönigkeit und die Bezahlung
Mitarbeiter leistungsgerecht bezahlen, nichts ist eine Selbstverständlichkeit, Probleme müssten ernst genommen werden
Alles ist hier selbstverständlich
Leere versprechen hinterlassen ihre Spuren
Gibt es als Lokführer nicht
Wirklich lächerlich
Niemand kümmert sich um uns
Die Personalplanung kümmert sich um gar nichts und würfelt die Pläne zusammen
Niemand gibt Infos weiter, auch keine Leitstelle
Lieber stellt man Züge ab und lässt das Personal irgendwo herumsitzen als das Personal effizient zu planen. Die Abteilungen sind untereinander zerstritten und benehmen sich wie im Kindergarten.
Nichts mehr
Schikanen
Leere Versprechen
Ständig falsche Gehaltszahlungen
Ghostingpolitik
Keine Konfliktfähigkeit
Keine Augenhöhe
Im höchsten Maß unprofessionell
Aktuelle Marschrichtung überdenken. Das Unternehmen war mal so toll! Und ist nun zum Arbeitnehmerschreck mutiert. Sehr schade.
Viel Mobbing
Mittlerweile nicht mehr gut! Es war aber mal ein angesehener Arbeitgeber
Durch die mittlerweile hohe Fluktuation nicht mehr gegeben.
Vorgesetzter wird man durch Nasenfaktor, nicht durch Eignung.
Findet kaum statt. Oft Ausschluss von wichtigen Informationen. Absprachen werden nur so eingehalten wie es grade passt. Passt es nicht mehr mangelt es an Erinnerung.
Frauen, insbesondere Mütter sind dort wenig willkommen. Alles rund um das Thema Kinder und Familie sind Anlass, um das Verhältnis kippen zu lassen.
Ebenso Krankheit oder Schwerbehinderung.
Gehalt
Im Grunde genommen alles, es ist kein Arbeitgeber wo man in Rente gehen kann, die Gesundheit wird zu sehr beansprucht. Man muss ständig seinen Dienstzeiten hinterherlaufen, man ist eigentlich komplett auf sich selbst gestellt. Einige spielen PlayStation oder Poker während der Arbeitszeit, während sich andere auf die Arbeit konzentrieren. Sie spielen oder beschäftigen sich mit rollenden wenigen Zügen die laufen und lassen andere gegen die Wand laufen und beschweren sich im Anschluss, dass der andere Kollege zu schlecht ist. Welch eine Ironie. Hier macht jeder sein Ding. Wer die Arbeit bei der Arbeit belassen will und noch ein Leben haben möchte, sollte eine ganz große Kurve um dieses Unternehmen manchen. Mann kann hier niemandem trauen, an einem Tag lästern sie bei dir, an dem anderen Tag wird über dich bei der Person gelästert über die sie bei dir gelästert haben.
DEN Vorgesetzten austauschen inklusive der Komparsen
Toxisches Arbeitsklima; Es traut sich kaum einer seine Meinung öffentlich zwischen den Kollegen zu äußern, stattdessen wird lieber gelästert und beim Vorgesetzten unzutreffende Dinge ausgeplaudert (Hauptsache schaden). Statt mit einer Person selbst den Vier Augen Kontakt zu suchen, springen alle auf einen Zug (im wahrsten Sinne des Wortes) und machen einen fertig, Mobbing/-Schikane sind hier im Alltag normal (gegenüber Lokführern und eigene Kollegen). Wer das nicht verkraften kann und nicht mitmacht, ist kein guter Arbeitnehmer in diesem Unternehmen und die erbrachte (gute) Leistung ist nichts wert. Man wird dazu genötigt (weil Gruppenzwang, oder Beschwerde beim Vorgesetzten) andere Kollegen mit fertig zu machen, damit sie gekündigt werden oder von alleine gehen. Das Schlimmste an all dem ist, das der Vorgesetzte den Mitarbeitern befreundet ist, die gleich gesinnt sind. Daher hat er sich schon eine (falsche) Meinung gebildet, bevor man mit ihm ins Gespräch geht, geschweige denn ist alles was man zu seiner Verteidigung sagt unnötig, da er sich seine Meinung durch seine Komparsen bereits gebildet hat.
Viel mehr Schein als sein.
6-7 Tage am Stück arbeiten, Inklusive 12 Stunden (Samstags oder Sonntags) "Wie du kannst das nicht?!, andere Kollegen haben schon 8 Tage am Stück gearbeitet!" / Alle Wochenenden in einem Monat zu arbeiten, ist auch normal (Dann kriegt man seine Ausgleich Tage noch mit -8 Stunden abgezogen) / "Work-Life-Balance" ist ein Fremdwort für Unternehmen und Mitarbeiter. Am besten man ist allein lebend, keine Familie, keine Kinder, keine Freunde, kein Nichts! Man wird vom Vorgesetzten in seinen Ruhetagen angefragt ... . Man soll im Urlaub irgendwelche Lehrgänge machen, weil das Audit kommt. Wenn man nicht kooperiert ist man ein Fall für die Kündigungsliste. Man darf auch nicht krank sein in dem Unternehmen, dann ist man der nächste "Läster-Fall", am besten auch keine Kinder kriegen! Ganz schlimm mit dem Thema Kinder, Kindkrank oder Elternzeit. Obwohl der Vorgesetzte selbst Kinder hat. Also widme alle Zeit in deinem Leben für die Firma, alles anderes ist unwichtig!
Am Anfang werden Englisch Kurse versprochen und ältere Mitarbeiter haben Entwicklungsbögen bekommen, alles was neu dazu kommt ist eigentlich einfach da um zu arbeiten. Die Einarbeitung ist nicht gut, man wird von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gereicht und oft ist die Einarbeitung eher bemüht, weil viele nicht vom Fach sind/waren und selber nicht klar kommen. Die Leute die meinen was zu wissen machen den Job seit Jahren, kennen sich eigentlich nur mit den internen Richtlinien aus, aber in Wirklichkeit haben sie keine ... und wollen einem sagen was richtig und was falsch ist; schwierig.
Im Durchschnitt gutes Gehalt, aber eigentlich eher zu wenig für den Stress und die geforderte Leistung. Manche bringen sehr schlechte Leistung und bekommen mehr als andere die gute bis mittlere Leistung bringen oder eher Schichtleiter sein sollten. Manche bekommen nur die Hälfte, manche warten nach der Kündigung immer noch auf ihre Zuschläge/Gehaltserhöhungen.
Man gibt 100derte Pfandflaschen ab um irgendwann mit den Kollegen zu grillen und wird nicht mal richtig eingeplant.
Der einzige Kollegenzusammenhalt den es gibt ist zwischen den "Buddies", die sonst keinen in ihre Runde aufnehmen (inklusive Vorgesetzter) und täglich bei ihm in der "Kammer des Schreckens" sitzen. Die Leute, also seine "Buddies" haben so sehr Angst, das man zum Vorgesetzten einen bessern Kontakt aufbaut wie sie selber, dass sie einen täglich schlecht reden. Es gibt auch den ein oder anderen guten, jedoch ist man hier nicht befreundet und nur ein Arbeitskollege, das wird einem dann auch ganz schnell klar gemacht.
Hier gibt es keinen wirklichen Umgang. Ältere Kollegen bringen meist unangebrachte Sprüche und manche sind sogar rechtsradikal.
Viele kommen ursprünglich nicht mal aus der Branche! Angefangen von der schlechten Dienstplan Planung des Vorgesetzen (siehe Work-Life-Balance), bis dahin dass er nicht mit PRO/KONTRA der Führungsebene umgehen kann und diese ungefiltert auf seine Mitarbeiter aufprallen lässt, sodass die Mitarbeiter in dem Moment nicht wissen, was passiert, geschweige denn damit umgehen können. Für viele Mitarbeiter zweiten am Vorgesetzten, dass sagen auch exKollegen die noch dort sind. Mobbt seine Mitarbeiter durch ständige Mitarbeitergespräche, kann dich nicht mal beim reden anschauen oder so tun als würde er dich anschauen, möchte dir gerne die Eisenbahn erklären (macht selber Fehler) und ist der Meinung das ausgebildetes Fachpersonal zu wenig Eisenbahn Fachwissen hat um ihn durch tägliche Mitarbeitergespräche aus dem Unternehmen zu ekeln, weil warum auch immer was nicht passt. Ist nicht mal in der Lage ein einfaches "Hallo" über die Lippen zu bringen, wenn er mal da ist. Die meiste Zeit ist er im "Homeoffice".
Stand der Technik ist in Ordnung aber eher Veraltet.
"Können Sie dieses Wort "Kommunikation" bitte definieren?!"; In diesem Unternehmen heißt Kommunikation = Lästern, bis sich die Balken biegen! Eigentlich müsste jeder Mitarbeiter mit dem zweitnamen "Randall" heißen. Egal ob es gute oder schlechte Neuigkeiten gibt, hier bleibt nichts unter Verschluss! Von Vier Augen Gesprächen mit Kollegen oder Gespräche mit dem Vorgesetzten selber, es wird direkt Angriffsfläche geboten. Es wird so viel gelästert, dass neue Themen entstehen von denen man garnicht wusste, dass es sie gibt. Hier sollten Vorgesetzte und Mitarbeiter Ihre Kraft und Intensionen vielleicht anders verlagern, dann würde es an einigen Ecken besser laufen. Mann braucht garnicht zu kommunizieren, die anderen haben sich sowieso bereits ein Bild von einem gemacht oder wissen meistens mehr wie die Person die es betrifft. Man wird noch schief angeguckt, wenn man am nächsten Tag zur Arbeit kommt. Die meistens wenige aber häufiger gehörte Kommunikation ist "Dann Kündige doch einfach", dabei stellt sich die Person provokativ vor einen. Das schlimmste an dem ist, das der Vorgesetzte alles weiß, es aber mit den Worten toleriert, dass man seine Arbeit einfach besser machen soll.
Der Vorgesetzte hat seine "Buddies", alle anderen sind nur da.
Seine "Buddies" nehmen jeden Feiertag im "Homeoffice" mit als Dankeschön und allen anderen werden bereits verplante Feiertage weggenommen.
Die Aufgaben sind jeden Tag die gleichen nur auf eine andere Art und weiße. Es sei den man darf auf ein RFU, wo im Grund genommen jeder von jedem abschreibt.
So verdient kununu Geld.