42 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsbedingungen, modernes Gebäude, ansprechender Außenbereich, wo man eine kleine "Auszeit" genießen kann.
Durch verschiedene Arbeitszeitmodelle absolut vereinbar (variiert je nach Bereich), 50 % Smartworking bei Verwaltungsmitarbeiter.
Wie bereits die Überschrift sagt: Leistung wird honoriert!
Gehalt ist durchaus gut, regelmäßige Anpassung, weitere Benefits, wie betriebliche Krankenkasse (600 € netto pro Jahr für jeden Mitarbeiter), vermögenswirksame Leistungen, Urban Sports Club, Jobticket sowie Jobbike.
Anfragen werden besten Gewissens bearbeitet und nachgehalten - schnelle und einfache Kommunikation. Man freut sich die Kollegen zu sehen.
Respektvoll, so wie es sich gehört.
Führungskraft hat sich vollumfänglich und intensiv um die Einarbeitung gekümmert und ist sehr daran interessiert seine Mitarbeiter gemeinsam mit TX weiter voranzubringen.
Modernes Gebäude, Klimaanlage, digitale Arbeitszeiterfassung, Betriebsrat, 50 % Smartworking, Hoffmann Menü (Mittagsmenü)
Kommunikation ist durch das Board gegeben (Newsletter etc.), Vorstellung der neuen Kollegen wird durch ein Posting seitens HR aufgesetzt - Informationsfluss variiert je nach Bereich.
Respektvoller Umfang durch alle Ebenen und Altersklassen.
Eigene Ideen werden umgesetzt, neue Denkweisen sind gern gesehen - man merkt, dass man über den Tellerrand herausschauen darf und auch soll.
All die oben genannten. Gehalt, Hilfe bei privaten Problemen, etc.
Die zunehmende Verringerung der Wertschätzung, der Kommunikation, der Freiheiten im Arbeitsablauf,...
Besinnung auf das Kerngeschäft, den ausführenden Mitarbeiter wieder wertschätzen, kleine Geschenke, wie früher (Mal ein Shirt, Kugelschreiber, Caps, Notizbücher, Regenschirme usw. trugen damals zur allgemeinen Ansicht der Wertschätzung bei) und aus Sicht der Kommunikation wieder das Gefühl eines Angestellten vermitteln, NICHT eines Kostenfaktors.
Es hakt mal hier mal da. An und für sich hat man seine Ruhe, man trifft öfters Kollegen mit denen die Schicht schnell entspannt wird. Jedoch merkt man, dass sich zw. Kollegen in den Büros und den Kollegen draußen langsam eine Mauer entsteht.
Wenn das Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft und dessen akribischen Ausführung zurückbesinnen würde, bestimmt besser. Infrastrukturseitig stehen wir zunehmend schlechter da. Anderweitig kann ich mangels Einsicht keine Einschätzung treffen.
Im Grunde hängt das von der planenden Person ab. Die eine nimmt Rücksicht, die andere eben nicht. Bei privaten Problemen versucht jedoch jede/r sein bestes, dir zu helfen!!
Die Möglichkeiten und der Bedarf si d definitiv vorhanden!
Definitiv über der Konkurrenz
Firmenseitig ja, die Sensibilisierung für Kollegen fehlt definitiv.
War mal definitiv besser, aber ist dennoch höher als in anderen Unternehmen.
Zunehmend "von oben herab"
Mit der Zunahme an Verkehren und daraus resultierenden Schwierigkeiten einer sinnvollen Dienstplangestaltung wächst der Unmut an allen Enden. Arbeit wird von Posten zu Posten geschoben
Arbeitsanweisungen/ Handhabungen diverser Themen werden erst ohne Info geändert, DANN der Mitarbeiter gerügt, weil eine Anweisung nicht befolgt, von der er nichts wissen kann und DANN findet diese langsam Einzug im Betriebsregelwerk. Schichtänderungen werden eingepflegt und dann wird gefragt... Oder auch nicht
Prinzip "eine Hand wäscht die andere"
Jeder Tag verspricht andere Überraschungen
Hier arbeitet jeder für sich, also komm gar nicht auf die Idee, andere Kollegen um Hilfe zu bitten, da sonst über dich gelästert wird.
Die mangelnde Unterstützung durch Vorgesetzte verschärft die Situation zusätzlich. Es gibt wenig Verständnis für persönliche Bedürfnisse und kaum Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Möglichkeiten sind stark eingeschränkt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich erschwert.
Das Privatleben leidet stark unter diesen Bedingungen. Es bleibt kaum Zeit für Familie und Freunde, und viele Mitarbeiter berichten von Beziehungsproblemen und sozialer Isolation. Die ständige Erreichbarkeit und der hohe Druck führen außerdem zu gesundheitlichen Problemen wie Schlafstörungen, Erschöpfung und Burnout.
Insgesamt ist die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen extrem schlecht und stellt eine ernsthafte Belastung für die Mitarbeiter dar. Eine dringende Verbesserung ist notwendig, um die Gesundheit und Zufriedenheit der Belegschaft zu gewährleisten.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung in diesem Unternehmen sind äußerst unzureichend. Es gibt kaum strukturierte Programme oder Unterstützung, um die beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern. Dies führt zu einer stagnierenden beruflichen Entwicklung und dem Gefühl, dass man in seiner aktuellen Position feststeckt.
Fortbildungen und Schulungen werden selten angeboten und wenn doch, sind sie oft unzureichend organisiert oder nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt. Es gibt wenig bis keine Anreize, sich weiterzubilden, da Weiterbildungsmaßnahmen nicht anerkannt oder belohnt werden.
Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind ebenfalls stark begrenzt. Beförderungen und Aufstiegschancen basieren weniger auf Leistung und Qualifikation, sondern scheinen häufig durch persönliche Beziehungen beeinflusst zu sein. Es ist offensichtlich, dass man nur durch Vitamin B – also Beziehungen und Netzwerke – in eine hohe Position gelangen kann. Dies demotiviert die Mitarbeiter und führt zu einer hohen Unzufriedenheit und Frustration.
Ist gleich 0
Umgang mit älteren Arbeitskollegen in diesem Unternehmen ist äußerst besorgniserregend und respektlos. Ältere Mitarbeiter werden häufig übergangen und ihre langjährige Erfahrung und Expertise werden nicht wertgeschätzt. Statt sie als wertvolle Ressource zu sehen, werden sie oft diskriminiert und an den Rand gedrängt.
Es gibt kaum Bemühungen, älteren Kollegen Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, was ihre berufliche Entwicklung stark einschränkt. Ihre Meinungen und Ideen werden selten berücksichtigt, und sie haben das Gefühl, dass ihre Beiträge weniger wert sind als die ihrer jüngeren Kollegen.
Zudem herrscht eine Atmosphäre der Herabsetzung und des mangelnden Respekts. Ältere Mitarbeiter werden oft für ihre langsamere Arbeitsweise kritisiert und erhalten wenig Unterstützung bei der Anpassung an neue Technologien oder Arbeitsprozesse. Dies führt zu einem Klima der Unsicherheit und des Misstrauens.
Diese negativen Bedingungen haben dazu geführt, dass viele ältere Kollegen das Unternehmen verlassen. Die Abwanderung von erfahrenen Mitarbeitern ist ein klares Zeichen für die unzureichende Wertschätzung und Unterstützung, die sie hier erfahren. Es bedarf dringend
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen ist äußerst enttäuschend und lässt viel zu wünschen übrig. Es fehlt an grundlegender Kommunikation und Unterstützung, was die Arbeitssituation für die Mitarbeiter enorm belastet. Anstatt ein offenes Ohr für Probleme oder Anliegen zu haben, sind die Führungskräfte oft unnahbar und schwer zu erreichen.
Entscheidungen werden ohne Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitern getroffen, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt. Konstruktives Feedback und Anerkennung für gute Leistungen sind selten, stattdessen herrscht eine Kultur der Kritik und Schuldzuweisung.
Darüber hinaus fehlt es den Vorgesetzten an Empathie und Verständnis für die Work-Life-Balance der Mitarbeiter. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und es gibt kaum Flexibilität oder Rücksichtnahme auf persönliche Belange.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen inakzeptabel und trägt erheblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre bei. Eine Veränderung in der Führungskultur ist dringend erforderlich, um das Arbeitsklima zu verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
die Arbeitsbelastung extrem hoch, und es wird erwartet, dass die Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, ohne dafür angemessen kompensiert zu werden. Dies führt zu erheblichem Stress und einem erhöhten Risiko für Burnout. Die ständige Arbeitsüberlastung geht auch zulasten der Qualität der Arbeit und der allgemeinen Mitarbeiterzufriedenheit.
Es gibt wenig bis keine Unterstützung durch das Management, wenn es um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen geht. Beschwerden und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden oft ignoriert oder als unwichtig abgetan. Dies führt zu einem Klima der Frustration und Resignation unter den Mitarbeitern.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen unzumutbar. Es ist dringend erforderlich, dass das Management Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsumgebung zu verbessern und die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu schützen. Ohne diese Änderungen wird das Unternehmen weiterhin mit hoher Mitarbeiterfluktuation und niedriger Produktivität zu kämpfen haben.
Die Kommunikation ist hier unterirdisch. Du erreichst so gut wie niemanden. Hast du ein Problem und möchtest deinen Teamleiter erreichen? Viel Spaß dabei! Dein Teamleiter meldet sich erst nach Wochen bei dir, und das auch nur, wenn er etwas von dir möchte, nicht wegen deines Anliegens.
Abgesehen von der Disposition, die so gut wie gar nicht zu erreichen ist, führen sie intern eine Blacklist, auf der jeder Lokführer steht, der in der Vergangenheit ein Problem mit ihnen hatte. Hast du ein Problem mit jemandem aus der Disposition, hast du ein Problem mit allen!
Keine, immer dasselbe und jeden Tag ein neuer Kampf!
Flache Hierarchien, starker Betriebsrat, Entwicklungsmöglichkeiten, tolle Benefits wie z.B. die Einführung der privaten betrieblichen Krankenversicherung für jeden Mitarbeiter.
Sehr angenehm, wertschätzend und viel Zusammenhalt.
50% Home-Office, kontinuierliche Weiterentwicklung der Schichtmodelle
Viele Mitarbeiter haben sich innerhalb der TX Logistik weiterentwickelt und besetzen heute Führungspositionen oder sie haben sich für eine fachliche Weiterentwicklung entschieden.
Als Branchenfremde wurde ich von den Kolleg*innen toll eingearbeitet.
Je nachdem, in welcher Abteilung man eingesetzt ist, kann es in einem Großraumbüro sehr laut werden.
Ausweichmöglichkeiten sind in Einzelbüros gegeben.
Die Kommunikation Abteilungsübergreifend ist Ausbaufähig.
Spannende Branche und ich lerne jeden Tag dazu.
Alles in allem ein solider Arbeitgeber.
Mehr Transparenz seitens der Führungs(!!!)Kräfte.
Fairerer Umgang.
Gleiches Recht für jeden Mitarbeiter im Bezug auf Weiterbildung und Beförderung.
Von Team zu Team unterschiedlich
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Mit dem neuen HO-Konzept (Dank an Corona) deutlich gestiegen.
Wer in seiner Freizeit noch Spaß am Arbeiten hat, toll. Wer es nicht macht, bekommt es unterschwellig zu spüren.
Klüngel mal wieder. Wer sich gut stellt, bekommt seine Weiterbildung und Beförderung.
Wer nicht, darf auch trotz mehrfacher Nachfrage lange warten / verzweifeln.
Mit dem neuen Gehaltsgefüge besser geworden. Allerdings stagniert man selbst in der eigenen Gehaltsklasse ohne wirkliche Begründung - Erhöhung abgelehnt.
Sehr gut. Wird beworben und gelebt.
Im tagtäglichen gut. Passiert jedoch mal was, steht man entweder alleine oder hat gar das Messer im Rücken.
Nicht transparent, Klüngelgesellschaft (ohne Vitamin B ist die Beförderung unrealistisch).
Teilweise auch unfair innerhalb einer Abteilung was den Umgang und Bewertung der Arbeitsleistung betrifft. Wertschätzung nicht vorhanden, das letzte Danke gab es vor 2 Jahren, wenn nicht länger.
Alles da was man braucht.
Zwischen den Abteilungen grausam. Da ist viel Luft nach oben. Kostet Zeit und Nerven.
Klüngel. Stell dich gut und du bist top. Sag deine Meinung und du bist nicht erwünscht.
Es ist kein langweiliger Beruf, doch irgendwo doch immer Business as usual - immer die gleichen Probleme, welche auf die gleiche Art und Weise nicht langfristig gelöst werden.
Das man sich wohlfühlen kann, solang man dem AG nützlich ist. Da ist man gern loyal.
Die Aufgabe ansich.
Dass bei Ausfall durch Schwangerschaft, Krankheit, Sabbatical und ko signalisiert wird, dass man nicht wiederkommen muss. Ggf. wird die Kündigung (sobald möglich) angestrebt.
Gespräche sind unmöglich. Der Arbeitgeber reagiert nicht und ignoriert.
Gütliche Trennungen gibt es nicht.
Heutzutage ein unmögliches Verhalten.
Dringend Kommunikations und Konflikttrainig für die Oberen.
Familienfreundlich werden.
Frauenquote überdenken.
Modernere Benefits.
Aufklärung von Führungskräften, damit Mitarbeiter die nach Anweisung handeln nicht plötzlich Pflichtverletzung vorgeworfen bekommen
Oder
Betriebsvereinbarungen dem Arbeitsvertrag beilegen, damit man als Neuer die Möglichkeit hat zu wissen welche Regeln gelten.
Eigentlich sehr gut und modern. Hängt aber auch stark vom Team ab.
Kennt man kaum.
Dank des guten Betriebsrates ist die vorhanden.
Als Mann möglich.
Als Frau schon schwerer.
Als Mutter oder Mensch mit Privatleben keineswegs erwünscht.
Gehalt ist unterer Durchschnitt aber immerhin halbwegs gerecht verteilt durch den Betriebsrat und feste Gehaltsgruppen.
Coronaprämie und Inflationshilfe gabs aber.
Sonst kaum Benefits. Die Altersvorsorge ist fast peinlich.
Hier verlässt man sich darauf, dass Diesellok fahren nachhaltig genug ist. Mir wäre ausser der "grünen Schiene" auf dem Bild nichts bekannt was Umweltbewusstsein zeigt.
Habe ich nicht erlebt.
Weder negativ noch positiv.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an und ob er oder sie die Regelungen der betrieblichen Irrwege kennt, lebt, lehrt und durchsetzt.
Die Technik und ihre Installation lassen zu wünschen übrig. Nicht selten sind Mitarbeiter die ersten -Monate- nicht oder nur teil- arbeitsfähig.
Es gibt wenige feste Arbeitsplätze, da Hybrid im Homeoffice gearbeitet werden darf und soll.
Je nach Führungskraft wird Homeoffice aber nicht gern gesehen. So ärgert man sich häufig mit überbuchten Wechsel-Plätzen die technisch semigut ausgestattet sind.
Auch die Hygiene lässt zu wünschen übrig.
Es gibt die Möglichkeit Essen zu bestellen. Die ist allerdings so teuer, dass es kaum jemand nutzt.
Gut sind die kostenfreien Kaffee / Kakao / heiß Wasser Automaten. Auch Parkplätze sind vorhanden.
Die Linke weiß nicht was die Rechte tut. Anweisungen und Informationen von Führungskräften sollte man auf rechtliche Richtigkeit prüfen. Viele Falschauskünfte für die man zur Rechenschaft gezogen wird.
Unvollständige Vertragsunterlagen konfrontieren einen mit Regelverstößen von denen man nicht wissen kann. Irgendwo werden dann Betriebsverfassungen hergezaubert.
Gesprächsanfragen und Klärungsversuche werden ignoriert.
Als Frau, insbesondere mit Kindern, nicht vorhanden.
Aber neben Schwangerschaft und Elternzeit sind auch Sabbaticals und andere Auszeiten unerwünscht und werden mit Vorwürfen, Fehlersuche, Ignoranz und oder Trennung belohnt.
Hängt von der Abteilung ab. Wechsel unerwünscht.
Gehalt kommt pünktlich
Es wird den gestandenen Leuten nicht mehr zugehört. Berechtigte Kritik wird nicht ernst genommen.
Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter mehr auf Qualität achten. Teamleiter besser auswählen, Querulanten in die Spur bringen oder rausschmeißen. Gute und erfahrene Kollegen besser behandeln, ihre Meinung ernst nehmen und Verbesserungsvorschläge auch mal umsetzen.
War mal sehr gut. Man wurde wirklich mit Respekt behandelt.
War mal hervorragend.
In diesem Job extrem schwierig, mit 30 Stunden geht es. Dadurch wird man aber als Minderleister angesehen.
Für Lokführer kaum vorhanden. Man kann Ausbilder oder Teamleiter werden, oder in die Dispo. Wenn man karriereorientiert ist, sollte man einen anderen Beruf ergreifen.
Gehalt geht mittlerweile, ist aber viel Schmerzensgeld.
Passt schon. Man sollte die Lokführer aber nicht zu sehr nerven wegen Energie sparen. Es hat alles seine Grenzen.
War mal super, inzwischen ist vertrauensvolle Zusammenarbeit kaum noch möglich.
Das ist wie überall in Deutschland. Am liebsten Leute mit Mitte 20, die ganz viel arbeiten. Die Erfahrung der "Alten Hasen" wird nicht mehr wertgeschätzt. Lieber macht man jeden Fehler selber. Das war nicht immer so.
Teilweise unterirdisch und respektlos. Es geht zu viel nach Nase.
Die Loks sind zum Teil in einem schlechten Zustand. Schichten sind bunt zusammengewürfelt und werden dauernd getauscht wegen Krankmeldungen.
Zu hierarchisch, dadurch dysfunktional. Manchmal ist der kurze Dienstweg einfach besser, insbesondere, wenn manche Leute ihren Job nicht machen.
Kann ich nicht so recht beurteilen.
Naja, ist oft ein Zwischending zwischen Stress und routinierter Langeweile.
Man kann sich bei Problemen für gewöhnlich an Vorgesetzten wenden.
Disponenten und Personalplanung sind bestrebt, betriebliche Wünsche zu erfüllen.
Schulungen und betriebliche Fortbildungen funktionieren nur, wenn der Arbeitgeber davon einen Vorteil hat, wenn es dem Arbeitnehmer etwas bringt, dauert es ewig.
Kommunikation im Unternehmen verbessern!
Vorgesetzte müssen ehrlicher sein, leere Versprechungen bringen niemandem etwas!
Vorgesetzte loben zwar, werfen Mitarbeitern mit Minusstunden zwischen den Zeilen jedoch vor, für diese selber verantwortlich zu sein. Dies sorgt für massiven Frust.
Bei vielen Kollegen hat man das Gefühl, das sie innerlich gekündigt haben, die Motivation ist in vielen Bereich sehr weit unten und viele Kollegen machen nur noch Dienst nach Vorschrift.
Urlaub kann im Normalfall kurzfristig genommen werden, Vorgesetzte und Personalplanung sind bestrebt, dies zu ermöglichen. Ein massiver Minuspunkt sind die häufigen ausserbetrieblichen Zusatzarbeiten, die an freien Tagen oder in den eh schon kurzen Übergängen durchgeführt werden müssen.
Schulungen, ein ewiges Thema, Vorgesetzte versprechen einem trotz dringendem betrieblichem Interesse Schulungen und bekommen dann die Personalplanung nicht auf die Reihe.
In den Jahren, die ich für das Unternehmen gearbeitet habe, kam das Gehalt immer zuverlässig. Jedoch wurden mehrere Male Zuschläge und Reisekosten verspätet ausbezahlt.
Das Gehalt kam in den Jahren, in denen ich für das Unternehmen gearbeitet habe, immer zuverlässig, jedoch wurden in manchen Monaten Zuschläge unterschlagen und mussten in E-Mails mit überlasteten Mitarbeitern nachgefordert werden.
Einzelne Kollegen wenden sich bei Fehlern, z.B. beim abstellen von Fahrzeugen nicht an die betreffenden Kollegen, sondern direkt an die Vorgesetzten. Größtenteils jedoch ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr groß, man kann sich bei Problemen immer an Kollegen wenden.
kann ich nichts zu sagen.
Vorgesetzte versprechen einem viele Monate lang alles mögliche und lassen einen dann warten.
Sowohl der Betriebsrat wie auch der Vorstand informieren in regelmäßigen Abständen zuverlässig über ihre Aktivitäten.
kann ich nichts zu sagen.
Man kann sich bei Wünschen, z.B. für bestimmte Züge immer an die Vorplanung wenden, in meinem Bereich jedoch fahren bestimmte Kollegen immer die selben Züge und andere warten wochenlang auf bestimmte Züge oder Strecken.
Home Office
Siehe nach oben
Human Resources benötigt dringend einen vollständigen Personalwechsel. Sei es von der Leitung bis zum Personalsachbearbeiter. Diese Abteilung ist die größte Katastrophe bei TX. Es gab nur Probleme.
Katastrophal
Image? Nach außen professionell auftreten, aber intern absolut unprofessionell
Wenn Familie zu Hause, dann nicht bei TX arbeiten.
Karriere geht nur über Vitamin B oder über katzbuckeln bei den Vorgesetzten.
Gehalt könnte besser sein
Eisenbahn fährt mit Strom
TEAM: Toll, Ein Anderer Macht's!
Wird etwas vereinbart, wird es nicht gehalten.
IT lässt zu wünschen übrig.
Schlecht
Es ist halt Eisenbahn
flache Hierarchien, wertschätzender Umgang auf allen Ebenen, positives Arbeitsklima, gute Fehlerkultur, Work-Life-Balance, super Erreichbarkeit - gute Anbindung an die Infrastruktur - nah an der Autobahnausfahrt und Bushaltestelle vor dem Gebäude
keine höhenverstellbaren Schreibtische / Stehtische
Mitarbeiterbefragung, betriebliches Vorschlagswesen, Rekruiting verstärken
sehr angenehmer wertschätzender Umgang miteinander, große Hilfsbereitsschaft, flache Hierarchien
ist wohl teilweise nicht so gut, aber das ist nicht gerechtfertigt !
Dank 50 % Homeoffice und Gleitzeit sehr gut
kann ausgebaut, das Angebot vergrößert werden
bin sehr zufrieden, passt :-)
papierloses Büro, Jobticket
überwiegend gut, bereichsübergreifend teilweise verbesserungswürdig - wie in jedem Unternehmen
Mitarbeiter jeden Alters, vom Auszubildenden bis kurz vor der Rente, jedes Alter hat seine Vor- und Nachteile, Leistung zählt, nicht das Alter
motivierend mit klaren Zielen, vertrauenswürdig und fair, dabei offen und locker, Leistung wird gewürdigt
sehr schönes neues Bürogebäude, modern, viel Glas und sehr sauber, leider keine höhenverstellbaren Steh-Schreibtische, sonst offene Bürowelt mit Rückzugsräumen, kostenlose Getränke wie Wasser, Kaffee, Tee, Kantine mit Catering Service
gut, kann teilweise noch besser werden
ja, durchweg. Viele Führungskräfte sind Frauen
sehr viele, wenn man möchte
So verdient kununu Geld.