72 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mitarbeiter wird als wichtiger Baustein des Erfolges wahrgenommen. Keine hire‘n‘fire Mentalität.
Mitarbeiter werden nicht gezielt gefördert und Ihr vorhandenes Fachwissen nicht ausgeschöpft und genutzt.
Klare Ausrichtung, Teamarbeit bis auf Vorstandsebene, persönliche Weiterentwicklung, Nutzung vorhandener Expertise Fachwissen der Mitarbeiter.
Gute und angenehme Athmosphäre auf Arbeitsebene
Wir haben ein gutes Image im Markt
Hat sich verbessert aber in der aktuell herausfordernden Zeit nicht optimal
Leider ist dies eine der Achillessehnen des Unternehmens, eigenes Potential wird nicht wirklich genutzt, zu viel Fokus auf externe Expertise, nur bestimmte Personen kommen in dem Genuss der Weiterentwicklung.
Hier kümmert man sich um den Mitarbeiter, ob bei der betrieblichen Altersvorsorge oder eine Zusatzkrankenversicherung
In den aktuell angespannten Zeiten ist das auch immer eine Herausforderung für alle Unternehmen
Toller familiärer Zusammenhalt unter den Kollegen mit denen man zusammenarbeitet
Jeder Kollege wird gleich behandelt
Hier gibt es Licht in Schatteny
Sehr gut ausgestattet Arbeitsplätze und moderne Arbeitsmittel.
Die interne Kommunikation kann optimiert werden, eigentlich 3,5 Sterne mit Tendenz nach oben
Im meinem Bereich sind viele spannen Projekte, leider sind Entscheidungswege oft sehr langwierig
Fällt mir nichts zu ein.
Mitarbeiter werden gesucht, angeblich, eingestellt und dann nach Schubladenniveau behandelt und aussortiert.
Da müsste man von Grund auf neu anfangen.
Nach außen tolle Darstellung, schaut man hinter die Kulissen bekommt man das ganze Gegenteil zu spüren!
Arrogant und überheblich. Zweifelhafte und fragwürdige Arbeitsweise der Abteilung "Ausbildung".
Gab immer pünktlich sein Gehalt.
Das mittlerweile viel in englisch kommuniziert wird.
Steht mir nicht zu. Es gibt immer was zu verbessern
War immer gut. Kommt ja auf jeden immer selber an.
Scheint gut zu sein. War nie ein Thema für mich da ich lieber gern und viel gearbeitet habe.
Es kann nicht jeder führen auch wenn er möchte.
Es gibt schlechtere. Gute Dinge neben dem Gehalt was den Mitarbeitern zu gute kommen.
Sehr hoch
Kann mich nicht beklagen
Mit mir ist man gut umgegangen
Sehr unterschiedlich.
Informationsfluss ist nicht nicht die Stärke in der Firma.
Wenn man sich interessiert und einbringt ist fast jede Aufgabe interessant.
Das Unternehmen ist International und bietet unglaublich viel Potenzial ein TOP TOP Arbeitgeber zu sein. Aber ich führe ein Beispiel auf: wenn ich in ein drei Sterne Michelin Restaurant essen gehe, wird das Essen nicht schmecken, wenn der Koch ein Maurer ist.
Lügen, falsche Versprechungen, falsche Menschen. (es klingt so dramatisch aber ich untertreibe)… keine Struktur vorhanden. Es ist unglaublich chaotisch und kostet unglaublich viel Energie.
Weniger leere Worte, ein Board, dass man greifen kann und wo man das Gefühl hat, dabei zu sein. Weniger träumen und klüger arbeiten. Weniger Politik, weniger Lügen… Ich könnte das so unendlich weiter führen aber das würde den Ramen sprengen.
Unter den Kollegen war die Stimmung in der Regel immer gut.
50% Home Office und flexible Arbeitszeiten bieten eine ausgewogene work - life Balance
Auch da wieder sehr sehr viel geredet und wenig bis gar nichts umgesetzt.
Gehalt war in Ordnung
Das Team war der Anker. Ausnahmen bestätigen die Regel aber im Großen und Ganzen ein tolles Team
Meine Direktorin war Top. Menschlich und fachlich 1+ mit Stern. Das Gegenteil bei meiner Head of …
VIEL zu kleine Büros (Recruiting mit Payroll in einem viel zu kleinen Büro) es waren selten genug Plätze vorhanden, sodass man sich irgendwo im Gebäude einen Platz suchen musste. Auch da wurde sehr viel geredet aber es ist nichts passiert.
KATASTROPHE. Ob Board oder Direktoren. Keine Kommunikation und wenn, dann nur leere Worte.
Ich hatte einen definierten Aufgabenbereich, indem ich mich bewegt habe.
Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut
Willkürliches Schikanieren durch Vorgesetzte.
Mehr Kommunikation innerhalb der Firma ist unerlässlich
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist gut, aber zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es keine Arbeitsatmosphäre
Naja, als Lokführer im Güterfernverkehr gibt es das nicht
Wenn man viel arbeitet verdient man auch viel
Infos kommen nicht an den richtigen Stellen an
Wenn der Vorgesetzte will, macht er einem das Arbeitsleben zur Hölle. Trotz Entkräftung aller Anschuldigungen gab es nie eine Entschuldigung oder geschweige denn Konsequenzen für den Vorgesetzten
Züge fahren ist Züge fahren
All die oben genannten. Gehalt, Hilfe bei privaten Problemen, etc.
Die zunehmende Verringerung der Wertschätzung, der Kommunikation, der Freiheiten im Arbeitsablauf,...
Besinnung auf das Kerngeschäft, den ausführenden Mitarbeiter wieder wertschätzen, kleine Geschenke, wie früher (Mal ein Shirt, Kugelschreiber, Caps, Notizbücher, Regenschirme usw. trugen damals zur allgemeinen Ansicht der Wertschätzung bei) und aus Sicht der Kommunikation wieder das Gefühl eines Angestellten vermitteln, NICHT eines Kostenfaktors.
Es hakt mal hier mal da. An und für sich hat man seine Ruhe, man trifft öfters Kollegen mit denen die Schicht schnell entspannt wird. Jedoch merkt man, dass sich zw. Kollegen in den Büros und den Kollegen draußen langsam eine Mauer entsteht.
Wenn das Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft und dessen akribischen Ausführung zurückbesinnen würde, bestimmt besser. Infrastrukturseitig stehen wir zunehmend schlechter da. Anderweitig kann ich mangels Einsicht keine Einschätzung treffen.
Im Grunde hängt das von der planenden Person ab. Die eine nimmt Rücksicht, die andere eben nicht. Bei privaten Problemen versucht jedoch jede/r sein bestes, dir zu helfen!!
Die Möglichkeiten und der Bedarf si d definitiv vorhanden!
Definitiv über der Konkurrenz
Firmenseitig ja, die Sensibilisierung für Kollegen fehlt definitiv.
War mal definitiv besser, aber ist dennoch höher als in anderen Unternehmen.
Zunehmend "von oben herab"
Mit der Zunahme an Verkehren und daraus resultierenden Schwierigkeiten einer sinnvollen Dienstplangestaltung wächst der Unmut an allen Enden. Arbeit wird von Posten zu Posten geschoben
Arbeitsanweisungen/ Handhabungen diverser Themen werden erst ohne Info geändert, DANN der Mitarbeiter gerügt, weil eine Anweisung nicht befolgt, von der er nichts wissen kann und DANN findet diese langsam Einzug im Betriebsregelwerk. Schichtänderungen werden eingepflegt und dann wird gefragt... Oder auch nicht
Prinzip "eine Hand wäscht die andere"
Jeder Tag verspricht andere Überraschungen
Den respektvollen Umgang miteinander
Teilweise fehlende oder nicht gelebte Prozesse.
Zuviele Häuptlinge.
Abteilungsleiter ohne Mitarbeiter machen einen unglaubwurdigen Eindruck
ISO Zertifizierung würde wahrscheinlich helfen
Kann immer besser sein, aber ok
Entspannt und Gewinnbringend
Das man sich wohlfühlen kann, solang man dem AG nützlich ist. Da ist man gern loyal.
Die Aufgabe ansich.
Dass bei Ausfall durch Schwangerschaft, Krankheit, Sabbatical und ko signalisiert wird, dass man nicht wiederkommen muss. Ggf. wird die Kündigung (sobald möglich) angestrebt.
Gespräche sind unmöglich. Der Arbeitgeber reagiert nicht und ignoriert.
Gütliche Trennungen gibt es nicht.
Heutzutage ein unmögliches Verhalten.
Dringend Kommunikations und Konflikttrainig für die Oberen.
Familienfreundlich werden.
Frauenquote überdenken.
Modernere Benefits.
Aufklärung von Führungskräften, damit Mitarbeiter die nach Anweisung handeln nicht plötzlich Pflichtverletzung vorgeworfen bekommen
Oder
Betriebsvereinbarungen dem Arbeitsvertrag beilegen, damit man als Neuer die Möglichkeit hat zu wissen welche Regeln gelten.
Eigentlich sehr gut und modern. Hängt aber auch stark vom Team ab.
Kennt man kaum.
Dank des guten Betriebsrates ist die vorhanden.
Als Mann möglich.
Als Frau schon schwerer.
Als Mutter oder Mensch mit Privatleben keineswegs erwünscht.
Gehalt ist unterer Durchschnitt aber immerhin halbwegs gerecht verteilt durch den Betriebsrat und feste Gehaltsgruppen.
Coronaprämie und Inflationshilfe gabs aber.
Sonst kaum Benefits. Die Altersvorsorge ist fast peinlich.
Hier verlässt man sich darauf, dass Diesellok fahren nachhaltig genug ist. Mir wäre ausser der "grünen Schiene" auf dem Bild nichts bekannt was Umweltbewusstsein zeigt.
Habe ich nicht erlebt.
Weder negativ noch positiv.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an und ob er oder sie die Regelungen der betrieblichen Irrwege kennt, lebt, lehrt und durchsetzt.
Die Technik und ihre Installation lassen zu wünschen übrig. Nicht selten sind Mitarbeiter die ersten -Monate- nicht oder nur teil- arbeitsfähig.
Es gibt wenige feste Arbeitsplätze, da Hybrid im Homeoffice gearbeitet werden darf und soll.
Je nach Führungskraft wird Homeoffice aber nicht gern gesehen. So ärgert man sich häufig mit überbuchten Wechsel-Plätzen die technisch semigut ausgestattet sind.
Auch die Hygiene lässt zu wünschen übrig.
Es gibt die Möglichkeit Essen zu bestellen. Die ist allerdings so teuer, dass es kaum jemand nutzt.
Gut sind die kostenfreien Kaffee / Kakao / heiß Wasser Automaten. Auch Parkplätze sind vorhanden.
Die Linke weiß nicht was die Rechte tut. Anweisungen und Informationen von Führungskräften sollte man auf rechtliche Richtigkeit prüfen. Viele Falschauskünfte für die man zur Rechenschaft gezogen wird.
Unvollständige Vertragsunterlagen konfrontieren einen mit Regelverstößen von denen man nicht wissen kann. Irgendwo werden dann Betriebsverfassungen hergezaubert.
Gesprächsanfragen und Klärungsversuche werden ignoriert.
Als Frau, insbesondere mit Kindern, nicht vorhanden.
Aber neben Schwangerschaft und Elternzeit sind auch Sabbaticals und andere Auszeiten unerwünscht und werden mit Vorwürfen, Fehlersuche, Ignoranz und oder Trennung belohnt.
Hängt von der Abteilung ab. Wechsel unerwünscht.
Gehalt kommt pünktlich
Es wird den gestandenen Leuten nicht mehr zugehört. Berechtigte Kritik wird nicht ernst genommen.
Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter mehr auf Qualität achten. Teamleiter besser auswählen, Querulanten in die Spur bringen oder rausschmeißen. Gute und erfahrene Kollegen besser behandeln, ihre Meinung ernst nehmen und Verbesserungsvorschläge auch mal umsetzen.
War mal sehr gut. Man wurde wirklich mit Respekt behandelt.
War mal hervorragend.
In diesem Job extrem schwierig, mit 30 Stunden geht es. Dadurch wird man aber als Minderleister angesehen.
Für Lokführer kaum vorhanden. Man kann Ausbilder oder Teamleiter werden, oder in die Dispo. Wenn man karriereorientiert ist, sollte man einen anderen Beruf ergreifen.
Gehalt geht mittlerweile, ist aber viel Schmerzensgeld.
Passt schon. Man sollte die Lokführer aber nicht zu sehr nerven wegen Energie sparen. Es hat alles seine Grenzen.
War mal super, inzwischen ist vertrauensvolle Zusammenarbeit kaum noch möglich.
Das ist wie überall in Deutschland. Am liebsten Leute mit Mitte 20, die ganz viel arbeiten. Die Erfahrung der "Alten Hasen" wird nicht mehr wertgeschätzt. Lieber macht man jeden Fehler selber. Das war nicht immer so.
Teilweise unterirdisch und respektlos. Es geht zu viel nach Nase.
Die Loks sind zum Teil in einem schlechten Zustand. Schichten sind bunt zusammengewürfelt und werden dauernd getauscht wegen Krankmeldungen.
Zu hierarchisch, dadurch dysfunktional. Manchmal ist der kurze Dienstweg einfach besser, insbesondere, wenn manche Leute ihren Job nicht machen.
Kann ich nicht so recht beurteilen.
Naja, ist oft ein Zwischending zwischen Stress und routinierter Langeweile.
Der hohe Sicherheitsaspekte und den Image.
Die gnadenlose und teilweise irrsinnige Dienstplanung. Die Arbeitslast ist zu hoch. Viele Kollegen sind aus Selbstschutz in Teilzeit gewechselt.
Mehr operatives Personal im Süden einstellen und endlich ein vernünftige Anwendung zur Erstellung von Dienstplänen anschaffen.
Das Gehalt muss dringend angepasst werden.
Für die Arbeit angemessene elektronische Endgeräte müssen bereitgestellt werden.
Unternehmen ist auf eine hohe Ausbildung Qualität bemüht und ist für kompetente Triebfahrzeugführer bekannt. Durch Lokbeklebungen und intensives Marketing wird auch auf public relations-Ebene ein nachhaltiges Image aufgebaut.
Es gibt kein privates Leben mehr.
Das Unternehmen ist um sein Image und somit auch der Umwelt bemüht.
Viele gute Kollegen.
Idr sehr gute Vorgesetzte.
Teilweise werden Mails ignoriert. Wichtige Informationen für den Arbeitsablauf fehlen teilweise. Für den reibungslosen Betriebsablauf ist Eigeninitiative über der eigenen Zuständigkeit hinaus Voraussetzung.
Es gibt Vermögenswirksameleistungen. Das Gehalt steht mit den aufgebrachten Opfern aber in keinem Verhältnis.
Die Arbeit selbst ist traumhaft.
So verdient kununu Geld.