16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gh
Flexibilität bei privaten Terminen.
Unterirdische Gehälter, Kommunikation, Hardware(Telefon, Laptop) alt und langsam.
Marktgerechtes Gehalt bezahlen!
Reale und erreichbare Zielsetzungen.
Kommunikation stärken.
Interne Strukturen überdenken.
Kann man nicht meckern. Im Vertrieb sehr flexibel.
Im Team sehr gut
Keine / Schlechte Kommunikation.
Hohe Erwartungen ist noch untertrieben.
Realitätsfern.
Stur.
Von oben nach unten die Schlechteste Kommunikation.
Gehalt ist weit unter Durchschnittlich.
Bevor es eine Gehaltserhöhung gibt kommt folgender Satz: „wenn es dir nicht passt, kannst du auch gehen“
Ist halt Vertrieb.
-Arbeitzeit 38,5 Stunden Woche und flexible Arbeitszeiten
-Zusammenhalt innerhalb meines Teams
-Homeoffice wird ermöglicht
-Verbesserungsvorschläge (bspw. Exelkurs für alle) werden unterstützt und umgesetzt
-Wenn man Schulungen besuchen möchte, kann man diese besuchen
-Dienstreisen bspw. Kundenbesuche mit seinem Vertreter werden ermöglicht, auch im Ausland über 1 Woche
-Urlaub kann flexibel, mit kleinen Einschränkungen, spontan genommen werden
-Alle Vorgesetzten sind respektvoll und fair
Schlechte Punkte gibt es zu meinem jetzigen Wissensstand nicht.
Die 5 Tage-Homeoffice-Regelung sollte abgeschafft werden. Individuell flexibler sein, ohne Vorgabe von der Menge der monatlichen Homeoffice-Tage.
Wir sind vor Kurzem in unser neues, für uns gebautes Firmengebäude gezogen. Auf unsere Wünsche für Verbesserungsvorschläge wird eingegangen. Unser Vorgesetzer hilft und unterstützt uns, wo er nur kann. Intrigen oder Streit habe ich bis jetzt in keinster Weise mitbekommen. Ganz im Gegenteil. Es herrscht Harmonie. Man wird voll und ganz als Mensch gesehen und behandelt.
Im Großen und Ganzen sind meine Kollegen und ich glücklich mit unserer Arbeit. Negative Aussagen werden nur bei neuen Bestellportalen, die von den Kunden vorgegeben werden o.ä. getätigt.
Da wir eine 38,5 Stunden Woche haben, flexible Arbeitszeiten und 5 Tage im Monat Homeoffice, kann ich mich auch hier keineswegs beschweren. Wir können relativ flexibel, natürlich mit Abstimmung seiner Vertretung Urlaub nehmen. Wenn Kinder meiner Kollegen krank sind, wird auch da Rücksicht genommen bzgl. der Homeofficeregelung.
Einziger Nachteil ist, dass nur 5 Tage Homeoffice im Monat erlaubt sind mit ein Paar strengen Regelungen.
Ich hatte nun bereits 4 Schulungen in nicht mal einem Jahr und 2 weitere Folgen bald. Diesen werden in Österreich im Hauptsitz gehalten. Unterkunft usw. wird gestellt.
Karriere verfolgen ist nur bedingt möglich, je nachdem was man sich individuell darunter vorstellt. Jedoch habe ich mehrfach mitbekommen, dass Kollegen eingestellt wurden, die eine interne duale Weiterbildung im Bereich Außendienst/ Techniker, aktuell erstmal im Innendienst tätig, absolvieren.
Gehalt ist fair, wird bei mir auch bald nochmal angepasst - ich bin seit knapp 1 Jahr im Unternehmen. Gehalt kommt immer pünktlich.
Kilometergeld wird gezahlt. Essensgeld wird gezahlt und vergünstigtes Essen bei einer Firma neben an ermöglicht.
Es wird auf Umweltschutz geachtet, nachhaltiger Neubau, E-LKW's wo es möglich ist, in der Produktion wurden Bestandteile nachhaltiger/umweltfreundlicher umgestellt.
Meine Kollegen sind wirklich großartig. Ich hatte davor das Pech Mobbing und Intrigen in meinem alten Job erlebt zu haben. Daher bin ich umso dankbarer jetzt bei Tyorlit arbeiten zu können. Jeder hilft jedem. Keiner ist gemein zum Anderen und man spricht offen und ehrlich über seine Ideen, Wünsche, Vorstellungen.
Darüber kann ich nur spekulieren. Da die Hälfte meiner Kollegen jedoch bereits über 20 Jahre dort arbeiten, denke ich, dass es ihnen gut geht bzw. Sie gut behandelt werden. Wir haben vor Kurzem auch eine ältere Frau, Mitte 50 auf Teilzeit eingestellt und 3 ältere Kolleginnen haben auf eigenen Wunsch von Vollzeit auf Teilzeit umstellen können.
Mein direkter Vorgesetzter geht extrem auf unsere Wünsche und Vorstellungen ein, wieviel seine Vorgesetzten dann jedoch umsetzen wollen/können darauf hat er weniger Einfluss. Im großen und ganzen sind unsere Vorgesetzten jedoch alle fair und verständnisvoll. Ich habe noch nicht erlebt, dass jemand ungerecht behandelt wurde. Unsere Einbeziehung bei Entscheidungen hängt ganz von dem Vorhaben ab. In unserem neuen Gebäude beispielsweise wird/ wurde auf unsere Wünsche eingegangen, wenn auch mit etwas Wartezeit verbunden. Dies liegt aber meines Erachtens daran, dass unsere hohen Vorgesetzen oftmals in Österreich, in unserem Hauptsitz sind.
Da wir ein neues Gebäude haben kann ich jeden Punkt nur bejahen. Unser Gebäude wurde nachhaltig konstruiert, es gibt Heiz-/Kühlsegel, einen großen Aufenthaltsraum, eine Terrasse, jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz den er dekorieren kann, Pflanzen die die Luftfeuchtigkeit verbessern, jeder hat seinen eigenen Laptop, 2 Bildschirme am Arbeitsplatz und 1 Bildschirm für Homeoffice uvm.
Wir werden regelmäßig auf den aktuellen Stand gehalten. Ein Stern Abzug, da es aufgrund der Größe und der vielen verschiedenen Abteilungen oftmals etwas länger dauert.
Männer und Frauen werden gleich berechtigt. Jeder einzelne in meinem Team wird gleich berechtigt, es spielt keine Rolle welchen Hintergrund man hat.
Im Bezug auf den Wiedereinstieg kann ich keine Aussage treffen. Es wird jedoch gemunkelt, dass eine frühere Kollegin, die in Elternzeit war, in nächster Zeit wieder bei uns anfangen soll.
Dieser Punkt ist noch verbesserungsfähig. Da man als Kundenbetreuer/in seine eigenen Kunden mit Außendienst und bestimmten Bezirken hat, gibt es nur bedingt Flexibilität in der Gestaltung seines Aufgabengebiets. Die Arbeitsbelastung ist jedoch weitestgehend gerecht aufgeteilt. Es gibt auch Kollegen, die sich nicht helfen lassen wollen, bei Vertretung beispielsweise. Das hat aber meines Erachtens nichts mit der Aufteilung selbst zu tun.
Sehr viel Freiheiten, solange die Zahlen stimmen.
Außer Tarif. Zuzahlung Firmenwagen. Forecast wird so hoch gesetzt das Bonus nie erreicht wird, dadurch noch mal Gehalt gekürzt.
Außendienst in den Tarif übernehmen oder Inflationsausgleich zahlen. Zuzahlung Firmenwagen überarbeiten. Überstunden bezahlen.
Durch eigene Planung sehr gute Work-Life Balance. Überstunden allerdings die Regel.
Bei verlassen des Unternehmens werden auch gern noch mal Dinge gesucht die nachträglich dem Ex Mitarbeiter in Rechnung gestellt werden.
Sinkt durch Lieferzeiten und anscheinender Unzufriedenheit im Werk. Man munkelt über die „Einstellung“ von Gefängnisinsassen in den Osteuropäischen Werken.
Immer mehr Druck, zwang zum auswärts bleiben.
Weiterbildung ist möglich und gefordert
Gehalt ist AT und oft auch Nullrunden. Zuzahlungen beim Firmenwagen weil man Navi oder Fahrassistenten mit rein nimmt sind nicht Zeitgemäß. Referenzfahrzeug ist Unterste Mittelklasse mit kleinster Maschine.
Sehr gute Zusammenarbeit
Gebiete werden schnell mal verschoben
Sehr viel Geheimniskrämerei. Man muss vieles über Umwege erfragen. Selbst grundlegende Dinge für die Job
Bloß keine Kritik an das Stammwerk. Das ist heiliger Boden. Kann einem das Leben sehr schwer machen b
Sehr oft neues und interessante Herausforderungen
Noch einige Freiheiten bei der Gestaltung des Tages. Jedoch immer schlechter mit Familie zu vereinbaren.
Mal auf die Mitarbeiter hören. Schneller auf Bedürfnisse vom Markt reagieren.
Gehaltsystem überarbeiten und Zuzahlung Firmenwagen ändern.
War schon mal besser. Solange die Zahlen stimmen alles gut. Aber selbst wenn unverschuldet und nachweislich durch Faktoren die man selber nicht beeinflussen kann die Zahlen sinken wird Druck aufgebaut.
War mal besser. Unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung.
Gehaltsystem müsste mal überarbeitet werden. Außendienst im Tarif einbinden und zumindest jährlich den Inflationausgleich zahlen. Man macht schnell mal ein Jahr ne null Runde. Zuzahlung Firmenwagen überarbeiten. Für 25.000 bekommt man nicht viel. Navi’s sollten Standart sein und nicht vom Mitarbeiter bezahlt werden. Auszahlung Gehalt um den 27. kann auch mal wenn langes WE ist deutlich später werden.
Sehr gut. Aber allgemeine Unzufriedenheit macht sich breit.
Mit viel Nachfragen ganz ok. Sonst verbesserungsfähig.
Das Gehalt wird Pünktlich bezahlt.
Er ist zwar offen für alles, jedoch zu eingefahren in vielen Sachen, was ihn dadurch selber blockiert in anderen Sachen, er es aber leider nicht Merkt.
Der gute Firmenname wird ausgenutz um schlechten Lieferservice zu kompensieren, anstatt man die Lager nach oben fährt.
Nichts auf Lager haben ist für ein Hersteller Tödlich, speziell wenn man Weltmarktführer sein will.
Das Anerkennen des Wettbewerbers der aufholt, wird schlecht geredet aber die Zahlen hier und da, sprechen leider etwas anderes.
Ich wünschte mir das mal die Geschäftsleitung in Schwaz sich jeden Monat einen Tag frei nimmt für Aktive Mitreisen, um zu sehen und live Eindrücke zu bekommen, wie Tyrolit bei den Kunden ankommt.
Jeder wünscht sich ein größeres Auto ( Passat ) aber mit 25.000€ was zur verfügung steht, leider nicht möglich.
Anpassung der Gehälter an denn Markt.
Mehr informationen an die Mannschaft, man muss Bohren um Informationen zu bekommen. Wenn man in Schwaz anruft bekommt man in der Regel schneller Informationen.
Eigene Fehler werden nie gemacht immer nur andere, schlecht ist nur, die die nie draußen sind beim Kunden meinen sie hätten die Weisheit mit dem goldenen Löffel gegessen. Es wäre hier mal toll wenn die Informationen die von uns ADM reinkommen gebündelt werden und der Geschäftsleitung vorgetragen werden und man hier ein Meeting einmal im Quartal macht. Impuls der Zeit, warum Zeit verlieren wenn es genug möglichkeiten gibt darauf zu reagieren, was der Kunde sagt ( positiv wie negativ)
....es war mal besser aber die letzten 5 Jahre wird es immer schlechter.
...gut, aber Lieferzeiten werden immer Schlechter, nichts mehr auf Lager, wenn Großkunden bestellen werden kleineren der Auftrag versagt nur das die Großen befriedigt werden können. Leider ist das nicht gut.
.....das sollte hier nochmals deutlich erklärt werden.
....leider nicht so gut, VL ist schon lange da und wird nicht ersetzt, alles andere ist Kindergarten für den ADM.
Qulifizierte Weiterbildungen die einem etwas bringen, gibt es leider nicht sondern nur interne, die bringen mich aber für die Zukunft auch bei einem evtl. Firmen wechsel überhaupt nicht weiter.
....das Passt noch
....braucht das Team aber man erkennt klar, eingefahrenen Strukturen sind nicht mehr zu ändern, obwohl sie besser wären.
....keine eigen mainung haben, sondern nur das Sagen was die Firma Vorgibt.
Etwas mehr Mennschlichkeit wäre hier angesagt.
....druck wird immer höher und ist eigentlich nicht immer zu schaffen.
....Mutterkonzern macht Druck wo er kann, Falsche Planungen intern erhöhen den Druck an die Mannschaft
.......Gehalt ist an unterster Schiene, es wird sich einiges ändern müssen, denn andere Firmen sind schon weiter und teilen den Erfolg auch mehr mit den Mitarbeiter was sich natürlich auch in der Gehaltsstruktur wieder Spiegelt.
....passt.
Vielseitige Aufgaben
Der Wille Entscheidungen zu treffen, keine ausreichende Investitionsbereitschaft
Auf die Kompetenz der Mitarbeiter vertrauen. Die Pistenabsicherung in den oberen Etagen blockieren den weiteren Fortschritt und Erfolg
Den Bekanntheitsgrad
Die minimale Gehaltsstruktur, die Zuzahlungen der Mitarbeiter für Firmenfahrzeuge und weiterer Arbeitsmittel
Mit den Angestellten und Arbeitern kommunizieren. Nicht auf dem hohen Ross sitzen.
Verläßlichkeit
Konzernstruktur
Verhältnis Geschäftsleitung / Mitarbeiter
Immer mehr Druck
Mehr Personal einstellen
Weniger Konzernstruktur
Auf Mitarbeiter hören
hoher Druck und hohe Belastung
teilweise wären mehr Infos gut
Verlässlichkeit
Konzernstrukturen
Verhältnis Geschäftsleitung / Mitarbeiter
Teilweise zu hohe Anforderungen
Mit Ausnahmen gut
Interne Schulungen
Alte Verträge
Hohe Anforderungen unabhängig vom Alter
So verdient kununu Geld.