69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wünsche mir sehr, dass im Arbeitsumfeld alles mit Respekt abläuft.
Wenn es keinen Respekt gibt
Ich habe dazu eigentlich nicht viel zu sagen, da ich glaube, dass das Unternehmen eigene Vorschriften hat, die für seine Angestellten gelten.
Hängt von der Abteilung ab aber grundsätzlich gut
Gut aber eher konservativ
Lässt noch zu wünschen übrig, zumindest flexible Arbeitszeiten wären gut
Hängt von der Abteilung/Stelle ab
Nicht schlecht aber auch nicht top
Lässt noch zu wünschen übrig
Hängt von der Abteilung ab aber grundsätzlich gut
Gut druchmischt, erfahrene Personen werden geschätzt
Hängt von der Abteilung ab
Nichts fehlt, wenn man fragt, bekommt man was man braucht
Noch nichts perfekt, hat sich aber gebessert
Hab keine Unterschiede bemerkt
Hängt von der Abteilung ab
Liebes HRM-Team, bitte schreibt nicht sowas wie "Für ein offenes und vertrauensvolles Gespräch stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung." oder "Die von Ihnen geschilderten Eindrücke nehmen wir sehr ernst."
Bitte bitte nehmt die Gespräche WIRKLICH ernst und ändert was.
Von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre kann nicht die Rede sein. Schon gar nicht bei Fairness und Vertrauen. Meiner Meinung nach müssen Arbeitnehmer vor Mobbing und Beleidigung in Schutz genommen werden, stattdessen verschließt man lieber die Augen und sorgt dafür, dass die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und alles bleibt wie es ist. Es können noch 20 weitere solcher Bewertungen kommen, das ändert leider nichts. Ich freue mich für jeden, der hier 5 Sterne geben kann, ich kann es leider nicht.
Der Fokus auf das äußere Erscheinungsbild ist deutlich erkennbar, gerade wenn es um den Umgang mit Kritik geht.
Das wird individuell entschieden.
Haben wir jetzt mehr Homeoffice, weil die Spritpreise durch die Decke gehen? Nein. Werden die Mitarbeiter irgendwie entlastet? Nein.
Es gab bessere Zeiten. Leider hat sich durch das neue Prämiensystem vieles zum negativen geändert. Klar, sind wir nicht hier, um Freundschaften zu knüpfen, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir mit diesen Menschen in den meisten Fällen 8 Stunden am Tag zusammenarbeiten.
Manchmal hat man sogar einen Vorgesetzten, der überhaupt kein Vorgesetzter ist.
Das Unternehmen ist modern ausgestattet, aber hier zählt die Optik teilweise mehr als die Funktionalität.
Die Kommunikation ist leider sehr schwierig, egal in welcher Hinsicht.
Gleichberechtigung? Wir haben 2026.. also NEIN!
Grundsätzlich sind die Aufgaben interessant und vielfältig, nur wird man oft ausgebremst, indem die Entscheidungen von oben getroffen werden, aber für die Ergebnisse dessen, bist allein du verantwortlich.
Mir fallen keine ein.
Toller Arbeitsplatz, alles was man zur Erfüllung seiner Tätigkeit braucht. Dankeschön
Top
Funktioniert einwandfrei. Dankeschön
Alles ist möglich.
Mehr als gerecht.
Top. Regionale Unterstützung. Ökologische Vielfalt.
Klar kommt es auf das Team, die Kollegen an.
Top!
Seit 6 Jahren dabei. Top
Top. In jeder Hinsicht.
Funktioniert nicht immer 100%, aber welcher Arbeitgeber kann das von sich schon sagen.
Verbesserungspotential gibt es immer und auch bei jedem Arbeitgeber
Alle sind gleich. Gleicher geht es kaum.
Abwechslungsreich. Dankeschön
wertschätzende Führung, angenehmes Arbeitsumfeld, sehr positive Arbeitsbedingungen
Ich kann aus eigener Erfahrung keine negativen Punkte nennen.
unser Chef fördert das gesamte Team sehr stark, doch dieses Engagement wird häufig als selbstverständlich betrachtet - eine klarere Linie im Sinne von "fordern und fördern" könnte dazu beitragen, dass seine Leistung und sein Engagement sichtbarer wird und mehr Anerkennung erhält.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend, offen, respektvoll und angenehm.
für mich völlig stimmig und völlig in Ordnung, lässt sich alles gut vereinbaren
die Entwicklungsmöglichkeiten sind gut, Weiterbildungen werden unterstützt und ermöglicht
die Bezahlung wird durch gute Sozialleistungen ergänzt
respektvoll, wertschätzend und ihre Erfahrung wird geschätzt
menschlich und zuverlässig, führt klar, handelt fair, professionell und wertschätzend
durchweg positiv und es wird einfach alles geboten, was man für sehr gutes Arbeiten benötigt
klare, konstruktive und zuverlässige Kommunikation, Rückfragen werden klar und freundlich beantwortet
alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht und Rolle/Position fair und respektvoll behandelt
vielfältig, motivierend, abwechslungsreich und fachlich nicht nur herausfordernd, sondern auch spannend, eine gesunde Mischung aus Routine und den täglichen neuen Herausforderungen
Leider klappt die Kommunikation nicht immer so wie gewünscht
Interessante Aufgaben und echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeiterbenefits:
• Kostenloses Obst alle 14 Tage
• Kostenloser Kaffee und Wasser
• Subventioniertes Mittagsessen
• Monatliche Gutscheine wählbar aus mehreren Anbietern
Es wäre sinnvoll, Führungskräfte gezielt darin zu schulen, wie sie auf die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen.
Gegen Schluss wurde es immer stressiger, und der Fokus lag mehr auf Menge als auf Sorgfalt.
Das Arbeitgeberimage hat sich im Laufe der Zeit merklich verschlechtert, da das Unternehmen zu schnell expandierte.
Für die Mitarbeitenden werden keinerlei Weiterbildungen angeboten.
Durch die Einführung eines Prämiensystems war das monatliche Gehalt nicht konstant. Dies führte gelegentlich dazu, dass die Einnahmen nicht ausreichten, um die laufenden Kosten zu decken. Zusätzlich wurde für jeden Krankenstand ein Abzug von der erwirtschafteten Prämie vorgenommen, was zur Folge hatte, dass sich Mitarbeitende trotz Krankheit zur Arbeit schleppten.
Im Laufe der Zeit verschlechterte sich die Situation zunehmend. Es entstand eine Atmosphäre, in der jeder vor allem seine eigenen Interessen verfolgte. Selbst kleine Fehler wurden von Kollegen stark aufgebauscht, was häufig zu unangemessenen Konsequenzen führte.
Die Diskretion war nicht gewährleistet: Informationen, die einem Vorgesetzten im Vertrauen mitgeteilt wurden, waren innerhalb weniger Minuten im gesamten Team bekannt. Zudem herrschte eine Null-Fehler-Kultur – selbst kleinste Fehler wurden unmittelbar kritisiert.
Es mangelte vollständig an Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, und wesentliche Informationen wurden nicht offengelegt.
Die Anbindung.
Hier wird es vollkommen akzeptiert wenn man richtig schlechte Leistung bringt.
Bei Problemen sollte man auch wirklich zuhören und verstehen. Nach meinem Austritt waren einige Sachen fehlerhaft. Mir wurde immer die Schuld für die Fehler gegeben bzw gesagt das die Firma keine Fehler gemacht hätte. Erst als ich mehrere Führungspositionen in die E-Mails eingebunden habe, wurden die Fehler plötzlich nicht mehr mir zugeschrieben. Ohne sich auch nur eine Sekunde zu entschuldigen, wurde das Problem wortlos behoben.
Diskretion wird hier maximal im Kleingedruckten erwähnt. Wenn Kolleg*innen vor einem selbst von der eigenen Kündigung erfahren und die Gerüchteküche zum Brodeln bringen, dann sorgt das nicht unbedingt für ein wohliges Vertrauensverhältnis. Wenn man dann so etwas auch noch anspricht und beruhigt wird, dass dies nur ein Gerücht ist, bekommt man was? Richtig, die Kündigung in den Briefkasten.
Feste Arbeitzeiten mit denen man planen kann, leider kaum Spielraum für Flexibilität.
Funktioniert wenn man ein X- und ein Y-Chromosom besitzt.
Reicht um den Kühlschrank damit voll zu machen aber fürs restliche leben wirds eng.
Der einzige Punkt an den man nichts aussetzen kann.
Man hält sich gegenseitig über Wasser. Mittlerweile ist die Situation untereinander aber auch schon stark angespannt.
Keine Diskretion vorhanden und hier werden dringend Schulungen benötigt. Hier steht man nicht hinter dem Team sondern lebt nach dem Motto "rette sich wer kann, aber ich zuerst"
Gebäude ist hübsch aber die Technik sollte dringend überarbeitet werden.
Kommunizieren kann man schon alles. Ob man ernst genommen wird oder es weiter erzählt wird, ist eine andere Sache.
Ein besseres Grundgehalt sowie ein kleiner Zuschlag als Prämie für besonderen Fleiß wären wünschenswert. Zudem sollte auf angesprochene Probleme stärker eingegangen werden.
Mitarbeitende und Vorgesetzte sollten insbesondere im Bereich Arbeitsschutz geschult werden – vor allem im Hinblick auf den Umgang mit Gefahrstoffen.
Mitarbeitergespräche sollten grundsätzlich in geschlossenen Räumen stattfinden, um Diskretion und Respekt zu gewährleisten.
Außerdem wäre es sinnvoll, die Lagerhallen zumindest in den frühen Morgenstunden einmal vollständig durchzulüften, indem alle Tore geöffnet werden.
Die schlechte Bezahlung wird zwar durch ein Prämiensystem etwas aufgebessert, jedoch wird eine der Arbeit angemessene Entlohnung trotzdem nicht erreicht. Zudem gibt es Abzüge bei der Prämie – zum Beispiel bei Fehlern oder Krankheitstagen. Das führt unter anderem dazu, dass sich Mitarbeitende trotz Krankheit zur Arbeit schleppen und dabei andere anstecken.
Es wird erwartet, dass Gefahrstoffe ohne gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung versendet werden, um Versandkosten zu sparen!
Positiv: Es gibt einen Zuschuss zum Mittagessen, und einmal pro Woche wird eine Lieferung mit Obst und Joghurt für alle bereitgestellt.
Es handelt sich um eine 40-Stunden-Woche mit Schichten zwischen 5:30 Uhr und 18:00 Uhr, Montag bis Freitag. Mitarbeitende mit Kindern werden bei der Urlaubsvergabe – insbesondere in den Ferien – etwas bevorzugt. Gelegentlich fällt eine Samstagsschicht an; an Feiertagen wird grundsätzlich nicht gearbeitet.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf den Umgang mit ungekennzeichneten Gefahrstoffen hinweisen – ein Verhalten, das von sozialem und ökologischem Bewusstsein meilenweit entfernt ist. Dagegen wirkt selbst der übermäßige Verpackungsmüll und die mangelhafte Mülltrennung wie eine kleine Lappalie.
Die Kolleginnen und Kollegen sind durch das Prämiensystem stark gestresst. Das führt regelmäßig zu lautstarken Auseinandersetzungen – teils mit Beleidigungen und sogar rassistischen Äußerungen.
Krankheitstage, mangelnde Leistung oder andere Probleme werden lautstark und in völlig unangemessenem Ton mitten auf dem Gang diskutiert – sodass es jeder mitbekommt.
Unangenehm hoher Lärmpegel: Den ganzen Tag über piepen Scanner, fahren Stapler und Schnellläufer durch die Halle. Dazu kommt laute Musik – von Techno über Schlager bis hin zu anderen Genres – sowie Baulärm durch Bohren, Sägen, Hämmern und Schrauben. Alles zusammen ergibt eine dauerhafte, sehr belastende Geräuschkulisse.
Die Lagerhallen sind schlecht belüftet und werden – abgesehen von wenigen kleinen Fenstern – ausschließlich künstlich beleuchtet. Wenn man von draußen hereinkommt, ist das eine spürbare Belastung für Lunge und Augen.
Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Plötzlich gibt es überall Bauarbeiten, Durchgänge können nicht mehr genutzt werden – doch es gab keine Vorabinformation und auch jetzt keine Angabe, wie lange die Situation andauern wird.
Die Vorgesetzten hören zu, wenn man sie auf Probleme anspricht – wie auch bei anderen Themen zuvor –, aber es passiert überhaupt nichts.
Siehe Punkt „Arbeitsatmosphäre“.
So verdient kununu Geld.