11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe meine Ausbildung 2019 im Verlag abgeschlossen und blicke gerne auf die Zeit zurück. Die negativen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich wurde super auf Prüfung und das spätere Arbeitsleben vorbereitet und würde die Entscheidung immer wieder treffen. Bei jedem AG wird es Dinge geben, die einem nicht gefallen und Verbesserungswürdig sind. Hier wurde ich immer fair und menschlich behandelt. Da habe ich im späteren Arbeitsleben ganz andere Erfahrungen gemacht.
Ich wurde leider nach der Ausbildung nicht übernommen - hatte so aber die Chance mich auch selber weiterzuentwickeln
Ich habe meine Ausbildung überwiegend im Lektorat und Marketing des Verlags durchlaufen. Meine Ausbilderinnen waren super und haben mich sehr intensiv und gewissenhaft auf meine Abschlussprüfung vorbereitet.
Die Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe schon früh eigene kleine Projekte durchführen dürfen.
Ich wurde sehr gewissenhaft begleitet und darauf geachtet, dass ich alle Inhalte die für meine Ausbildung wichtig sind, kennenlerne. Es wurde ein Prüfungsvorbereitungskurs wurde für alle Azubis bezahlt.
Alle Abteilungen wurden im Laufe der Ausbildung kennengelernt. Sowohl im Büro (Lektorat, Marketing, Vertrieb) als auch in der Druckerei und im Lager.
Leider bleiben Projekte oft auf der Strecke weil zu wenige Personen für die Umsetzung vorhanden sind oder getroffene Entscheidungen immer wieder dementiert werden und Umsetzungen spontan „nicht passen“, die vorher festgelegt wurden. Die Marketingstrategien für das Produktmarketing und den Image-Transfer sind nicht eindeutig erkennbar und sollten angepasst werden. In Bezug auf die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team wird seitens der Führungskraft und Abteilungsleitung keine aktive Rolle eingenommen. Die Organisation, insbesondere bei Rückmeldungen zu Freigaben und der Pflege einer effektiven Feedbackkultur, ist schlecht. Die Informationsverteilung zu Ideen und Projekten ist nicht transparent genug. Den Abteilungsleitern fehlt die nötige Weitsicht. Eine kritische Selbstreflexion fehlt. Die im Rahmen von Webinaren und Veranstaltungen gegebenen Ratschläge an Kunden zum Thema Recruiting, Onboarding und Ausbildung werden im eigenen Unternehmen nicht umgesetzt, das schwächt das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit. Oft werden externe Berater oder Agenturen hinzugezogen, und die kostengünstigeren Fachkräfte im eigenen Unternehmen werden nicht ernst genommen, obwohl sie Ahnung und Potenzial haben.
Eine klare Trennung der Geschäftsfelder im Marketing könnte zielführend sein, um strategisch voranzukommen.
Zwischen den Kollegen ist sie gut. In Bezug auf Vorgesetzte ist noch Luft nach oben.
Intern gibt es einige Beschwerden über die Struktur. In der Realität sind die Hierarchien nicht flach.
Es wird gepredigt, dass es wirtschaftlich sinnvoll ist, eigene Azubis für den Betrieb auszubilden. Am Ende werden viele jedoch nicht übernommen oder es wird auch nichts dafür getan, dass sie gerne bleiben. Man ist für den Markt nicht breit genug für einen Ausbildungsberuf gelehrt worden.
Die Firma hat PV-Anlagen, Öko-Strom wird bezogen und es gibt die Lademöglichkeit für E-Autos. Es gibt die Option, ein Firmenfahrrad zu bekommen, der Sportverein wird finanziell bezuschusst.
Führungskompetenzen variieren je nach Abteilung stark, während sie in einigen Bereichen super ist, ist die im Marketing verbesserungsbedürftig: die Aufgabenplanung ist unstrukturiert, zu hohe Erwartungen ohne klar definierte Ziele
Oft rennt man Feedback hinterher, proaktiv wird zu selten über Ergebnisse informiert.
Abwechslungsreich
Es gibt Obst, Wasser & Kaffee kostenlos. Mitarbeiter und Azubis erhalten entweder ein Busticket oder einen Parkplatz. Manche Mitarbeiter erhalten Firmenwagen oder Handys, wenn es sinnvoll ist. Es gibt die Möglichkeit, ein Dienstrad zu erhalten. Vor Corona kam regelmäßig ein Masseur, was auch zukünftig wieder geplant ist. Bei langen Meetings gibt es immer Essen.
Es ist gut, dass jeder seine Meinung und Bedenken einbringen kann. Gelegentlich wird aber so lange diskutiert, dass die Motivation darunter leidet und Projekte verlangsamt werden. Es macht aber trotzdem Spaß.
Diskussionen abkürzen, stattdessen klare Ziele festlegen und Projekte nacheinander abarbeiten.
Das Betriebsklima ist gut. Lob gibt es nicht immer - man muss schon etwas dafür tun. Gegenseitiges Vertrauen ist vorhanden. Die Behandlung ist fair. Arbeitsbelastung hin und wieder hoch.
Das Image ist gut. Leute, die meckern, gibt es überall.
Seit Corona im Büro auch Homeoffice möglich. 3 Wochen am Stück Urlaub nehmen ist möglich. Kurzfristig Urlaub nehmen ist meistens machbar. In vielen Abteilungen Gleitzeit.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht so viele. Weiterbildungen werden bezahlt, wenn sie für den Job sinnvoll sind.
Gehalt ist immer pünktlich da. Bezahlung ist fair. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Produktion komplett im eigenen Haus. Aufträge werden - wo möglich - regional vergeben.
Was im Sinne der Nachhaltigkeit getan werden kann, wird auch umgesetzt. Papier ist Recyclingpapier. Solaranlagen auf den Dächern vorhanden etc.
Mit den Kollegen kommt man gut aus. Wir sind ein klasse Team.
Kann ich schlecht einschätzen. Aber es wird auf Krankheit o. Ä. geachtet und versucht, den Arbeitsalltag leichter zu gestalten oder Stunden zu reduzieren, wenn man das will.
Vorgesetzte sind in der Regel super. Begründete Kritik wird ernst genommen. Ziele sind meistens realistisch und Entscheidungen nachvollziehbar.
Räume zur Straße hin sind etwas lauter. Klima-/Belüftungsanlagen in Büros und Produktion vorhanden. Computer sind für die Arbeit geeignet - falls nicht, wird ohne viel Diskussion nachgerüstet. Software nervt gelegentlich.
Manchmal anstrengende Diskussionen. Man muss bereit sein, sich Infos z. T. selbst zu beschaffen. Wer sich nicht einbringt erfährt auch nicht alles.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Meistens schon. Tagesgeschäft manchmal eintönig. Gibt aber oft neue Projekte, bei denen man sich einbringen kann.
- Arbeitszeiten
- Firmenticket
- kostenloses Ausbildungsmaterial, Wasser, Kaffee und Obst
Azubis sollten deutlich ernster genommen werden. Generell muss bei Problemen besser kommuniziert werden, da sie bisher immer ignoriert werden.
Innerhalb des Unternehmens gibt es nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten. Allerdings werden Weiterbildungen außerhalb der Arbeitszeit gerne finanziert.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Generell Gleitzeit, was super ist.
Gehalt ist in Ordnung, es gibt Urlaubs- & Weihnachtsgeld. Außerdem werden die Kosten für ein Bahnticket übernommen.
Es kommt stark auf die Abteilung an. Entweder man wird als Teil des Teams gesehen oder schlecht behandelt.
Dabei kommt es immer stark auf die Kollegen in der jeweiligen Abteilung an.
Büros sind modern und haben eine gute Ausstattung. Gerade in Corona-Zeiten bekommen die Azubis genügend Zeit, um auch während der Arbeitszeit für die Berufsschule oder Prüfungen zu lernen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an, ob es immer denselben Work-Flow gibt oder auch mal abwechslungsreiche Projekte. Bei mir war es ein guter Mix aus Beidem. Im Homeoffice war es dann leider sehr eintönig.
Leider ein sehr großes Problem. Ich glaube den meisten Kollegen ist es nicht bewusst, wie unfair behandelt die Azubis sich in sehr vielen Fällen fühlen. Hier müsste viel besser kommuniziert werden.
Sehr gut und extrem Fähig ist meiner Meinung nach die Geschäftsführerin also eine der beiden Schwestern. Ich fand die Projekte sehr spannend und Interessant. Außerdem wird Gleitzeit wenn möglich angeboten.
Die Behandlung von Auszubildenden und Azubis ist sehr schlecht. Höchste Fluktuation die ich jemals in einem Unternehmen sehen konnte. Mitarbeiterzufriedenheit ist mehr als Mangelhaft. Viele Azubis werfen nach einigen Wochen das Handtuch, was mir als Arbeitgeber zu denken geben würde. Außerdem wird der Vertrieb von einer Halbtagskraft bestimmt, die so inkompetent ist dass tatsächlich weh tut. Leider sind auch die älteren Arbeitskräfte zu scheu da einzugreifen wenn diese die Azubis runter macht.
Schade... da es auch viele Lichtblicke gab. Allerdings bleibt das leider hängen.
1. Als Unternehmen dass sich als Trendsetter in Sachen Azubi Marketing versteht, sollte sich für eine Gleichberechtigung der Azubis einsetzen. Bsp. Parkplatz, vernünftiger Umgang.
Leider sind diese Probleme in der ganzen Firma bekannt nur dass sich keiner darum kümmert.
2. Eine Mecker box einführen. So könnte man auch die Stimmen hören, die nicht alle zwei Minuten zur Personalchefin laufen um ihre Meinung kund zu tun.
Hohe Arbeitsbelastung. Die Kollegen machen das Klima hauptsächlich aus.
Arbeitszeiten sehr angenehm: Gleitzeit, trotz Stechuhr keine offene Kontrolle - im Gegenteil. Das Stundenkonto dient dazu, zu schauen, dass nicht zu viel gearbeitet wird. Denn Überstunden lassen sich nur schwer abbauen, ist aber tageweise und sogar wochenweise möglich. Urlaub wird i.d.R. gewährt und familiäre Umstände in hervorragender Weise berücksichtigt!
Die Geschäftsführung ist immer auf der Suche nach interessanten Angeboten und auch bei eigenen Wünschen sehr entgegenkommend.
Ein sehr kollegiales Miteinander, sowohl dienstlich als auch privat.
Eine ausgeglichene Belegschaft belegt: Weitsicht mit allen "Lebenslagen". So werden Erfahrungen weitergegeben. Die Auszubildenden werden gefordert und gefördert und sind gleichberechtigter Teil.
Enge und überbelegte Büros. Neueste PC-Technik in Teilen.
Ohne Frage ja. Männerdomänen sind aufgebrochen, was sich bereits in der Unternehmensführung niederschlägt.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Das Kollegium und die Mitarbeiter haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Außerdem gibt es sehr gute Arbeitszeiten. Die Auszubildenden werden auch in große Projekte direkt miteinbezogen und können somit sehr viel lernen und sich aktiv beteiligen.
Hin und wieder wurden wichtige Gespräche zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung vernachlässigt. Die Kommunikation stimmt hier leider nicht zu 100%
Dass die Kollen sehr nett und hilfsbereit sind und es spannende Aufgaben gibt.
Wegen dem total guten Kollegenzusammenhalt macht das hingehen Spaß. Täglich wird auch mittags zusammen gegessen.
es gibt ein Zeitsystem mit Einloggen, also wird jede Überstunde erfasst.
Außerdem gilt Gleitzeit, auf familiäre Umstände wird Rücksicht genommen, wenn man beispielsweise Kinder oder pflegebedürftige Eltern hat.
Weiterbildungen gibt es, werden teils sogar angeboten.
Aufstiegschancen sind sehr gering, da das Unternehmen klein ist.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Erst kürzlich wurde ein 50+ Kollege eingestellt.
bei Konflikten werden Gespräche geführt, das ist gut.
Beide Geschäftsführerinnen sind Frauen, Frauen haben also genau die gleichen Chancen wie Männer.
Auch gibt es Angestellte aus diversen Nationen.
So verdient kununu Geld.