Wenn „Vertrauen“ ein Fremdwort ist
Gut am Arbeitgeber finde ich
Möglichkeit zu Homeoffice
Technische Workflows
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertung
Verbesserungsvorschläge
- Mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen, allerdings auf Augenhöhe.
- Vertrauensvolle Basis schaffen, offen kommunizieren
- Sich hinterfragen/reflektieren wie es zu hohen Krankenständen und schwindendem Personal kommt.
Arbeitsatmosphäre
- Hohes Misstrauen der GF
- Probleme werden teilweise auch bei Ansprache ignoriert oder es wird cholerisch um sich geschlagen (verbal)
- Auf Personalmangel wird nicht reagiert
- Personalverantwortliche ist Teil der GF
Image
Ich habe lange mit keinem Kollegen oder mit keiner Kollegin gesprochen, der/die ansatzweise zufrieden wäre
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind OK. Homeoffice möglich. Urlaub kann nur genommen werden, wenn man eine Vertretung organisiert… bei stetig schwindendem Personal nicht ganz einfach
Karriere/Weiterbildung
Mir sind keine Angebote bekannt
Gehalt/Benefits
Nicht der Postion und Verantwortung entsprechend
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Thema
Kollegenzusammenhalt
Die vergiftete Atmosphäre und die widrigen Umstände wirken sich mit der Zeit natürlich auch auf den Zusammenhalt aus. Zunehmende Einzelkämpfer-Mentalität
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Rücksicht, die haben mitzuziehen wie alle anderen auch
Vorgesetztenverhalten
Bei Anliegen kann man mit einem bunten Blumenstrauß an Reaktionen rechnen. Diese reichen von ignorieren und relativieren bis hin zu Wutausbrüchen
Arbeitsbedingungen
- Arbeitsmittel teils veraltet oder unzureichend
- Laptop wird gestellt. Dockingstation, Maus, Monitore etc. sind Privatvergnügen
- Produktionsmittel werden nur begrenzt zur Verfügung gestellt
Kommunikation
Findet quasi nicht statt es sei denn um die Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter zu bemängeln
Gleichberechtigung
Eine Frau in der GF, ansonsten nur Männer in leitenden Postionen
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind OK es kommen aber immer mal wieder neue hinzu