95 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Überweisung des Gehaltes.
In meiner Abteilung konnte ich eigenstänfig arbeiten
Parkplatz muss bezahlt werden,
Die 3.Generation hat den "Draht" zur Belegschaft verloren. Ehrlichkeit und Transparenz.
Entlohnug der Tätigkeit und Gehaltsanpassung nach Jahren der
Betriebszugehörigkeit.
Bessere Bezahlung, mit allen Mitarbeitenden gleich umgehen.
Seit der Bekanntgabe, dass das Lager in Stuttgart nach Ludwigsburg umzieht,
herrscht Klima der Angst.
Innerhalb der Abteilung o.K., darüberhinaus schwierig
Auf dem absteigenden Ast.
Davon habe ich persönlich nichts mitbekommen.
War für mich die letzten Jah Fremdwort (habe gegoogelt was das ist).
Aussertarifliche Gehaltserhöhungen sind illosorisch. Tarifliche werden weitergegeben.
Innerhalb der Abteilung gut bis auf einigen Ausnahmen.
Die werden herausgemopt oder man läst sie vor sich hinarbeiten bis zur Rente, da sie eh Kündigungsschutz haben etlichen Jahren
Betriebszugehörigkeit
Mehr Transparenz
Die letzten yJahre nach Bezug des neuen Büros gut, davor bescheidenes Containerdasein mit allen negativen Begleiterscheinungen.
Direkter Vorgesetzter gute ind offene Kommunikation,
bei höheren Vorgesetzten sehr dürftig.
Wird eher nach "Nasenfaktor" gegangen.
Naja, immer die gleche Tretmühle
Für mich passt das alles
Nichts
Keine
Für mich okay, anders als früher, aber okay
Sehr gut
Für mich komplett okay
Passt
Passt
Sehr gut
Neue Kollegen sind eher distanziert
Geht so
Nicht immer nett
Für passend
Geht so, geht im Tagesgeschäft oft unter
Passt
Für komplett okay
Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Die LSG IT befindet sich leider im stetigen Wandel, und zwar in eine negative Richtung. Grenzenloser Kostendruck vom oberen Management und keine Wertschätzung gegenüber internen IT-Ressourcen – ganz nach dem Motto: ‚Das Wissen von xyz können wir uns auch einfach temporär einkaufen‘ – sorgen dafür, dass anhaltend alle Leute, die die Chance haben, der Firma den Rücken kehren. Sofern sich grundlegend nichts an der Strategie ändert, die man nun seit Jahren fährt, kann ich nur wärmstens empfehlen, einen großen Bogen um dieses Unternehmen zu machen. Andernfalls erwarten dich unterdurchschnittliche Bezahlung, extrem hohe Arbeitslast und keine Wertschätzung. Einzig für Studenten, die auch nicht mehr selbst ausgebildet werden, ist es eine gute Chance, erste Arbeitserfahrung zu sammeln.
Ich sehe leider keine Hoffnung mehr bei der Firma, sofern sich strategisch nichts auf oberster Ebene etwas ändert.
Geprägt von Angst
Katastrophe
Für jeden ausgleichstag den man am Wochenende arbeitet muss gekämpft werden.
Keinerlei Aufstiegschance, da aufgrund Kostendrucks alle neuen Führungsstellen ins günstigere Hub im Ausland gehen.
Unterdurchschnittlich für den Raum Stuttgart
Stark Teamabhängig
Sie setzen das um, was von ganz oben kommt, und deshalb rennen ihnen die Mitarbeiter weg
Es gibt kostenloses Wasser und Kaffee
Themen werden vom Managemdnt zu spät oder garnicht Kommuniziert.
Teamabhängig definitiv wird aber auch immer weniger da alles nach Indien geht.
Coole und interessante Produkte. Zum Großteil coole und wirklich fähige Leute. Highlight waren die LAPP Cups und die ganzen anderen Benefits, die LAPP anbietet.
Ich denke, dass ich genug aufgelistet habe. Wenn ich mehr aufzähle bekomme ich vermutlich rechtliche Probleme und dafür habe ich keinen Nerv mehr übrig nach dem letzten Jahr bei LAPP.
Insbesondere bei der Auswahl von Führungskräften darauf achten, dass neben fachlicher Kompetenz auch Führungsstärke, Kommunikationsfähigkeit und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden gegeben sind. Gute Mitarbeitende sollten gehört, gefördert und nicht dauerhaft überlastet werden.
Aus meiner Sicht steht und fällt die Entwicklung eines Unternehmens mit der Qualität seiner Führung. Hier sehe ich aktuell deutlichen Verbesserungsbedarf. Das ist besonders schade, da ich mal sehr gerne für LAPP gearbeitet habe.
Ich war knapp fünf Jahre bei LAPP. In den ersten Jahren hätte ich vier Sterne vergeben, gegen Ende meiner Zeit jedoch nur noch einen – daher die mittlere Bewertung.
Die Stimmung in der Belegschaft habe ich zuletzt als stark angespannt und frustriert wahrgenommen. Es wurde überwiegend über negative Entwicklungen gesprochen. Interne Befragungsergebnisse wirkten auf mich beschönigt, und bestehende Probleme wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend adressiert. Gleichzeitig stiegen Arbeitsdruck und Pensum, während Budgets reduziert wurden.
Nimm derzeit stark ab.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle und grundsätzlich gute Angebote. Besonders die LAPP Cups waren für viele ein positiver Aspekt. Diese wurden jedoch inzwischen eingestellt.
„LAPP Grow“ hat aus meiner Sicht gute Ansätze, wird jedoch nicht konsequent genutzt oder strategisch weiterentwickelt.
Insbesondere auf Führungsebene würde ich mir strukturiertere Programme wünschen, die Führungskompetenz systematisch prüfen und gezielt fördern. Meiner Kenntnis nach erfolgt die Teilnahme am Programm für Führungskräfte über eine Nominierung durch die jeweilige Führungskraft. Ohne entsprechende Fürsprache sind die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Wahrnehmung begrenzt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass nicht alle potenziell geeigneten Mitarbeitenden transparent über diese Programme informiert werden.
Das wirft für mich die Frage auf, wie objektiv und nachvollziehbar Leistungsbewertungen und Bewertungsbögen tatsächlich in Entwicklungs- und Aufstiegsentscheidungen einfließen.
Das Gehaltsniveau empfand ich im Branchenvergleich als eher niedrig. Bei Gehaltsgesprächen wurde auf Tariferhöhungen verwiesen, individuelle Anpassungen waren aus meiner Erfahrung schwer durchsetzbar.
Titelanpassungen gingen nicht immer unmittelbar mit entsprechenden Gehaltsanpassungen einher, was ich als frustrierend empfunden habe.
Dass die Jahrbücher weiterhin gedruckt und weltweit versandt werden, empfinde ich als nicht zeitgemäß – insbesondere vor dem Hintergrund, dass intern von einem „Online-first“-Ansatz gesprochen wurde. Für mich passt das nicht vollständig zusammen.
Zu Produktions- und Lieferketten kann ich leider keine detaillierte Bewertung vornehmen.
Der Zusammenhalt war einmal sehr stark. Das habe ich sehr geschätzt. Leider hat er mit der allgemeinen Stimmung spürbar gelitten.
Ich habe großartige Menschen kennengelernt und echte Freundschaften geschlossen. Gleichzeitig habe ich Situationen erlebt, in denen ich von mir zuvor unbekannten Kollegen vor externen Personen bloßgestellt wurde – das war für mich ein absolutes No-Go.
Meine direkte Vorgesetzte habe ich als sehr unterstützend erlebt.
Darüber hinaus habe ich Führungsverhalten teilweise als wenig wertschätzend und demotivierend empfunden, daher bewusst nur ein Stern. Entscheidungen zur Besetzung von Positionen wirkten auf mich selten rein kompetenzbasiert, sondern eher netzwerkgetrieben.
In meinem Fall wurden Budgets reduziert, während Aufgaben, Verantwortung und Erwartungshaltung gleichzeitig stiegen. In einem Feedbackgespräch mit meinem neuen Chef wurde meine generelle Eignung infrage gestellt, ohne die veränderten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Das habe ich als persönlich entwertend und fachlich nicht gerechtfertigt empfunden. Zudem wurde diese Kritik in größerer Runde geäußert.
Absprachen waren später nicht mehr nachvollziehbar, Entscheidungen änderten sich kurzfristig und ohne transparente Kommunikation. Dieses Verhalten habe ich als belastend und demotivierend erlebt. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass gegenüber höheren Ebenen ein anderes Auftreten gezeigt wurde als im Umgang mit dem eigenen Team.
Unter diesen Bedingungen habe ich für mich leider keine langfristige Perspektive mehr gesehen.
Es fehlen Meetingräume, und einzelne Etagen sind stärker ausgelastet als andere. Insgesamt ist die Ausstattung jedoch solide.
Es wird betont, wie transparent man sei. Meine Erfahrung war eine andere. Wichtige Informationen habe ich oft zuerst über Flurfunk oder Kontakte erfahren.
In Betriebsversammlungen blieben zentrale Fragen häufig unbeantwortet oder wurden sehr allgemein gehalten. Wenn man Gerüchte offen anspricht, bekommt man keine klare Einordnung, sondern eher den Hinweis, man solle ihnen keinen Glauben schenken. Für mich fehlte eine klare, strategische Kommunikationslinie.
Kununu fragt hier ausdrücklich nach der Gleichbehandlung von Frauen – und hier habe ich leider keine durchgehend positiven Erfahrungen gemacht.
Karrierewege wirkten auf mich teilweise netzwerkabhängig. Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass männliche Kollegen selbstverständlicher als kompetent wahrgenommen wurden, während ich meine fachliche Eignung häufiger erklären und verteidigen musste.
In einem Meeting wurde ich als „junge Dame“ bezeichnet, während alle anderen anwesenden männlichen Kollegen namentlich angesprochen wurden. Als ich darauf aufmerksam machte, wurde meine Reaktion als emotional eingeordnet. Dieses Erlebnis hat bei mir den Eindruck verstärkt, nicht auf Augenhöhe behandelt zu werden.
Insgesamt hatte ich nicht immer das Gefühl, dass Frauen dieselben Voraussetzungen und Wahrnehmungschancen erhalten wie ihre männlichen Kollegen.
Inhaltlich war meine Rolle spannend. Allerdings war die Stelle personell aus meiner Sicht (und der meines Teams) zu knapp besetzt – Aufgaben, die in anderen Unternehmen von mehreren Personen übernommen werden, lagen allein in meiner Verantwortung. Gleichzeitig hatte ich wenig Entscheidungsspielraum, und meine fachliche Einschätzung wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Den personellen Mehrbedarf habe ich wiederholt begründet und strukturiert aufgezeigt. Dafür habe ich mir bewusst Zeit genommen, um die Situation transparent darzustellen. Eine nachvollziehbare Rückmeldung oder konkrete Begründung für die Ablehnung zusätzlicher Ressourcen erhielt ich jedoch nicht. Das empfand ich als frustrierend.
Transformation Lapp as One LAPP ( global)
Nichts . Abeite schon fast 30 Jahre bei LAPP. Immer wieder verschiedene Position und Möglichkeiten
So weitermachen und neue beste Talente für die Ausbildung fürs Unternehmen gewinnen
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Excelent !
Top ! Fairer Umgang. Spass an der Arbeit. Sehr viele langjährige Mitarbeiter bei Lapp
Menschlich, zielorientiert mit Vorgesetzten und Team. Sehr guter Zusammenhalt
Sehr guter und stätiger Informationsaustausch zwischen Management und Mitarbeiter im Sinne unserer Kunden
Leistung zählt
Viele Strategische Aufgaben, um das Unternehmen zukubftssicher zu machen. Stets kundenorintiert. Kompass LAPP : kundenorientiert, Innovativ, erfolgsorientiert, familiär
Nicht mehr viel
Kommunikation (nicht vorhanden) und Vorgesetzten Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
One Lapp Gedanken nicht nur Predigen, sondern auch Leben.
Es wurde erkannt, dass die IT keine Kostenstelle ist - auch wenn 10 Jahre zu spät.
Soweit ich weiß, immer noch sehr familienfreundlich.
Die Klimaanlage im Büro und die preiswerte Kantine.
Das Volleyballtunier, der eigene Weihnachtsmarkt, ... das waren die Highlights.
Return-To-Office wird angestrebt.
Wachsende Distanz von der Führungsebene aus.
Inkonsitenze Vision: Es werden Technologie-Trends nachgesprungen, ohne die technologische Basis noch Know-How zu haben. Am Ende ist es immer noch die interne IT eines Kabelherstellers und ein Entwicklungshaus.
Gehalt ist unterdurchschnittlich für den Raum Stuttgart.
Das Büro ist in einem desolatem Zustand - trotz Renovierungsbemühungen.
Das Silo-Denken ist stark und der Widerstand zum Einreißen der Mauern ist noch stärker: "Es bleibt wie es ist. Ich mach das schon seit 20 Jahren so"-Motto
Vieles habe ich schon ausformuliert.
Sehr unterschiedlich. Jene mit denen ich zu tun hatte, erschafften eine gute Atmosphäre. Gutes Feedback und Vertrauen. Aber bei der Menge an wechselnden MA hatte ich auch schon Ellenbogenkultur und Sabotage erlebt. Von einzelnen, besonders bestimmten Langzeitmitarbeitern, spürt man eine ... gewisse Unfreundlichkeit.
Es leidet. Intern ist das Image sowieso schon am brennen. Da hilft jede hippige Marketing-Kampagne mit inspirierenden Sprüchen oder einem schönem Gruppenfoto auf einer Messe nicht. Nichts an der IT ist global oder fortschrittlich - was ja so gerne gepredigt wird.
Vielleicht kennt man das Unternehmen wegen der Haltestelle oder dem Logistik-Lager in Ludwigsburg. Aber von jene, die mit Lapp schon arbeiten mussten, erzählen leider nichts gutes.
Das zeigt sich auch an den Bewerberzahlen und der Qualität der Bewerber. Stellen, besonders Nachwuchsstellen, bleiben lange ohne Bewerber/-innen.
Die Lapp IT verkörpert leider das deutsche Image von "5-10 Jahren hinter dem globalen Stand der Technik" zu sein und drückt damit dessen Potential nach unten.
Die Work-Life- Balance war super gewesen. Home-Office war geboten und je nach Abteilung anders geregelt. Manche 60% HO und manche 100%. Da der Laden erst ab 9 Uhr zum Laufen kommt, starteten viele auch um die Uhrzeit herum und konnten sich um Ihre Familie, Sport, etc. kümmern. Mit der organisatorischen Umstrukturierung und neuen Führungspersönlichkeiten ist leider eine Gebot von "oben" gekommen: Mehr Anwesenheit im Büro. Dies war bislang eines der besten Punkte gewesen, weshalb man bei der Lapp Service arbeiten sollte. Die Flexibilität und das Remote-Arbeiten. Leider wird einem allgemeinem Industrietrend nachgelaufen und sich Mitarbeiter vergräult indem man diese von jahrelangen Remote-Work wieder ins Office zwingt. Einen 100% HO-Vertrag gibt es, aber nur mit SEHR starken Argumenten zu erhalten. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und diese wird auch ausgiebig verwendet - nämlich indem man den Mitarbeiter mit Aufgaben überflutet und für mehrere eine tägliche Arbeitszeit von einem Unternehmensberater entsteht. Eine traurige Entwicklung. Man präsentiert sich als moderne IT und versucht Fortschritt mit Rückschritt zu erreichen.
Um das Budget von Weiterbildungen und Schulungen muss leider hart gekämpft werden. Man kann nur dafür beten, dass die direkte Führungskraft genügend Argumente dem IT-Chef bringt. Bestenfalls ist es mit irgendeinem Hype-Projekt verbunden ( KI ). Selbst dann, ist das Budget stark limitiert.
Karrierewege hatte ich bislang sehr organisch wahrgenommen. Kollegen konnten sich nach dem Bedarf und eigenen Interessen entwickeln und wurde auch häufig dabei gefördert.
Wie es jetzt aussieht mit den neuen Hierarchieebenen und der organisatorischen Umstrukturierungen, bleibt zu beobachten. Mittlerweile gibt es auch dedizierte Beförderungsprogramme - ob diese was taugen, bleibt auch zu beobachten. Ich kann nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen.
Wichtig ist natürlich anzumerken, dass man mit den eigenen Entwicklungsmöglichkeiten stark von dem Fortschritt der Lapp IT eingeschränkt war.
Leicht unter dem Durchschnitt. Für den gleichen Beruf wird man überall besser im Raum Stuttgart bezahlt. Führungskräfte und Azubis (Dualis, Auszubildende, ...) werden vergleichsweise gut bezahlt und erhalten gute Boni. Finde ich besonders gut bei den Azubis. Leider werden diese Boni nicht mehr bei einer Übernahme bezahlt. Sprich, kein Weihnachtsgeld mehr.
Typisches Corporate Greenwashing in Sachen Umwelt. Von sozialen Aspekten habe ich, mit Außnahme von Marketing-Maßnahmen, nichts mitbekommen.
Soweit okay - im eigenem Team. Aber von Kollegen gibt es auch andere Wahrnehmungen. Aufgrund des häufigen Wechsels von Mitarbeitern und Vorgesetzten ist eine gewisse Zurückgezogenheit verbreitet. Öfters hatte ich das Gefühl, dass manche Ihr Revier "verteidigen" und Neue nur widerwillig, oder temporär betrachten.
Kann ich schlecht beurteilen. Ältere Kollegen wurden eingebunden und auch mit jungen Teams verbunden.
Es gibt mal diese und diese. Zum einem gibt es die träge Gestalten, die Ihr Tagesgeschäft wie vor 20 Jahren fortführen, als die IT noch eine handvoll Mitarbeiter hatte. Veränderungen wurden verschlafen und müssen jetzt "schnell" kommen. Sprich, Meetings über 2 Jahre verteilen und immer über den Fortschritt reden, statt diesen aktiv durchzusetzen. Auf der anderen Hand gibt es jene, die jedem Trend aufspringen und in einem Jahr Blockchain und nun KI reinpressen wollen. Egal was es kostet und mit fehlendem Wissen darüber was dass überhaupt ist. Das führt dann zu fragwürdigen Projektentscheidungen und letztenendlich zum Einpacken von "Müll" mit Geschenkpapier, um dies dem Vorstand schön präsentieren zu können. Es wird eine Feedbackkultur gepredigt, aber nur von einer handvoll wirklich gelebt. Entscheidungen? Diese werden für dich gefällt.
Das Büro ist ein ewig leidiges Thema. Ein bekanntes Problem.
Als IT wurde man natürlich in das alte Lapp-Gebäude gesteckt. Es liegen tote Insekten auf den Fensterbänken, der Teppichboden fusselt und ist voller Haare, die Toiletten gleichen einer Schultoilette, verpixelte Tapeten sollen eine Waldatmossphäre mit gebrochener Technik in Meetingräume liefern und die Arbeitsplätze sind ungleichmäßig ausgestattet.
Sicher habe ich viele weitere Beschwerden vergessen. Dennoch wurde sich mit einer Renovierung bemüht, Änderungen einzubringen.
Leider wurden aus einzelne Büros lautstarke Großraumbüros und auf dem engen Raum entstanden auch neue Meetingräume.
Der Laptop reicht für die Aufgaben vollkommen aus und es wird auch entsprechendes Equipment zum Arbeiten (Headset, Tastatur, ...) zur Verfügung gestellt.
Informationen müssen zusammengekratzt werden. Und das auch mit Widerstand von Informationsträgern. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und da hilft leider auch nicht die katastrophale orga. Umstrukutrierung, die mehr Intransparenz und Hierarchien aufgebaut haben. Mitarbeiter verschwinden, wie auch Vorgesetzte, ohne Ankündigung - nicht mal von HR o.ä. Die Information erhält man bestenfalls über eine E-Mail über neue Mitarbeiter.
Nichts auszusetzen! Ich konnte jetzt keine Benachteiligung feststellen können. Es gibt immer wieder welche die Verschieden sind und keiner hatte sich bislang von denen beschwert.
Naja. Diese gibt es in der Theorie. Aber dafür braucht es ein starkes Fundament, welches nicht geboten ist. Trotzdem versucht man diese Aufgaben zu verfolgen, die Interessant auf dem Papier sind, aber durch das fehlende Fundament zu einer Meeting-Schlange, die sich über mehrere Monate/Jahre ausdehnt, wird. Wieder: Hypes werden verfolgt - ohne benötigte Infrastuktur, Wissen, etc. ..
Leider nichts mehr.
Alles. Details siehe in der Beschreibung.
Tauscht die Geschäftsführung der Lapp Service GmbH aus und verlagert nicht alles nach Polen und Indien.
Es herrscht nur noch Angst, ob man als Nächstes gefeuert wird.
Nur noch schlecht.
Gibt es nicht. Home-Office wird vom aktuellen Geschäftsführer nicht gern gesehen, da er ein absoluter Kontrollmensch ist und niemandem vertraut.
Keine Zeit dafür.
Unter dem Durchschnitt. Auch für mehr Versntwortung wird man kaum mehr bezahlt. Unrealistische Ziele für die variablen Gehaltsanteile.
Es gibt Mülleimer. Toll.
Welche Kollegen? Am Standort Stuttgart sind nicht mehr viele da, da viele Mitarbeiter gekündigt wurden.
In der aktuellen Situation werden viele ältere Kollegen entlassen.
Je höher umso schlimmer. Der Geschäftsführer kann überhaupt nicht mit Menschen umgehen. Baut nur auf Druck und Einschüchterung.
Katastrophe. Es herrscht nur Angst.
Kommuniziert wird nicht mehr. Nur noch wenn man jemandem die Kündigung ausspricht.
Gab es mal. Jetzt geht es nur darum, alles irgendwie am Laufen zu halten.
Er war cool drauf lustig drauf hat sich Mühe gegeben das man was kapiert
Es war schlecht für mich das er sich nicht drum gekümmert hat das ich in der anderen Abteilung eine Chance bekomme mich zu beweisen z.b für eine Übernahme
Jeder gleich behandelt wird
Man hat den Menschen angesehen die hatten keine Lust mehr
Wurde nicht angenommen obwohl die zufrieden mit mir waren und ich denke es gab auch bisschen Personal Mangel
Gleitzeit das hat mir gefallen
Kenne mich da nicht so aus aber war okay weil man generell in einer Ausbildung nicht viel verdient
Wirklich sehr.nett aber unorganisiert
Hab nur noch gehofft das die Ausbildung zu Ende ist immer das gleiche gemacht oft Sache. Gemacht die ich garnicht darf
Hab sehr oft Sachen Gemacht die nix mit Ausbildung zu tun haben
Nein war nur an einer Maschine und eine Abteilung
Jeder war nett zu einander ich
Leider konnte ich während meiner gesamten Zeit keine positiven Aspekte entdecken, die ich hervorheben könnte.
Der Arbeitgeber hat offensichtlich Mitarbeiter bevorzugt, die wenig Ahnung von den Abläufen haben, nur weil sie „an seiner Seite“ stehen. Dadurch wurden teure Maschinen angeschafft, die seit über eineinhalb Jahren nicht richtig eingestellt werden konnten und größtenteils stillstanden. Das zeigt mangelnde Kompetenz und Fehlentscheidungen auf Führungsebene, die das Unternehmen stark behindern.
Den enormen Leistungsdruck deutlich reduzieren und realistische Ziele setzen, die menschlich erreichbar sind.
Eine Führungskultur etablieren, die auf Vertrauen, Wertschätzung und Offenheit basiert – keine Spaltung des Teams und keine Bevorzugungen.
Die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitenden verbessern, um Kritik und Anregungen ernst zu nehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen schaffen, damit Mitarbeitende sich entwickeln und motiviert bleiben.
Arbeitsbedingungen verbessern, z. B. bessere Ausstattung und Pausenregelungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen stärker fördern und sichtbar machen.
Leider war meine Zeit bei diesem Arbeitgeber durchweg negativ. Es herrschte ein enormer Leistungsdruck mit unrealistischen Stückzahlen, die jeden Tag erreicht werden mussten. Statt Unterstützung gab es ständige Kontrolle und übertriebene Überwachung, was das Arbeitsklima extrem belastend gemacht hat.
Die Vorgesetzten waren weder hilfsbereit noch freundlich, und sie wirkten oft überfordert. Viele Führungskräfte hatten kaum Erfahrung im Umgang mit Menschen oder in der Leitung eines Teams. Kritik wurde nicht angenommen, sondern ignoriert oder persönlich genommen.
Insgesamt herrschte eine sehr angespannte Atmosphäre. Teamarbeit war kaum möglich, da jeder nur mit sich selbst beschäftigt war, um den Druck irgendwie auszuhalten. Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt professionell, aber intern entspricht es leider nicht der Realität. Viele der Probleme wie hoher Druck, schlechte Führung und mangelnde Wertschätzung werden nicht offen kommuniziert.
Wer sich auf das äußere Image verlässt, wird enttäuscht. Die interne Kultur und Arbeitsbedingungen stimmen nicht mit dem positiven Außeneindruck überein.
Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Durch den ständigen Leistungsdruck, hohe Stückzahlen und die permanente Überwachung blieb keine Zeit zum Durchatmen. Pausen wurden oft kritisch beäugt, und wer sich nicht rund um die Uhr „reinhängte“, wurde schnell schlecht behandelt.
Flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf private Bedürfnisse gab es nicht. Wer krank war oder private Termine hatte, wurde schnell als „nicht belastbar“ abgestempelt. Insgesamt ein sehr unausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Trotz Interesse und Engagement wurde kaum Unterstützung oder Förderung geboten. Eine echte Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln, gibt es hier leider nicht.
Das Gehalt war im Vergleich zur Arbeitsbelastung deutlich zu niedrig. Sozialleistungen oder zusätzliche Benefits gab es kaum bis gar nicht. Für den hohen Druck und die geforderten Stückzahlen wurde man finanziell nicht angemessen entschädigt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten im Unternehmen kaum eine Rolle. Es gab wenige oder keine sichtbaren Initiativen, um nachhaltiger oder sozial verantwortlicher zu handeln. Das Thema wurde eher als Nebensache behandelt und war weder in der Führung noch bei den Mitarbeitenden ein Schwerpunkt.
Am Anfang war der Kollegenzusammenhalt wirklich gut. Wir haben als Team zusammengehalten und uns gegenseitig unterstützt. Leider hat sich das komplett verändert, seit ein neuer Vorgesetzter eingesetzt wurde.
Durch gezielte Spaltung des Teams, Tricks und bevorzugte Behandlung seiner „eigenen Leute“ hat er das Arbeitsklima komplett zerstört. Er hat bestimmte Mitarbeiter als inoffizielle „Spione“ genutzt, die andere Kollegen kontrollieren sollten, während erfahrene und engagierte Mitarbeiter übergangen oder ignoriert wurden.
Das hat nicht nur das Vertrauen im Team zerstört, sondern auch dafür gesorgt, dass viele motivierte Kolleg:innen resigniert oder gekündigt haben. So eine Führungskultur ist extrem schädlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrene Mitarbeiter wurden grundsätzlich gut behandelt, zumindest bevor die Führung sich verändert hat. Das hat dem Team in Teilen geholfen, auch schwierige Zeiten besser zu überstehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten – insbesondere des neuen Chefs – war enttäuschend und belastend. Anstatt das Team zu führen und zu stärken, hat er gezielt gespalten. Mitarbeiter:innen wurden gegeneinander ausgespielt, „eigene Leute“ bevorzugt und teilweise inoffiziell als Kontrolleure eingesetzt.
Kritik war unerwünscht, und wer Fragen stellte oder Missstände ansprach, galt schnell als „Störenfried“. Mitarbeitende mit Erfahrung oder eigener Meinung wurden ignoriert oder benachteiligt, während weniger qualifizierte Personen mit Nähe zur Führung befördert wurden.
Wertschätzung, Vertrauen oder echtes Führungsverhalten – Fehlanzeige.
Die Arbeitsbedingungen waren leider sehr schlecht. Es gab kaum Rücksicht auf die Belastung der Mitarbeitenden, die Ausstattung war teilweise veraltet oder unzureichend. Arbeitsplätze waren eng und schlecht organisiert, was den Stress und die Unzufriedenheit zusätzlich verstärkt hat.
Keine Kommunikation. Jeden Tag werden gleiche Fehler gemacht
Gleichberechtigung wurde leider nicht ernst genug genommen. Es gab klare Bevorzugungen und Benachteiligungen, vor allem durch die Führungsebene. Einige Mitarbeiter:innen wurden aufgrund von Nähe zur Leitung bevorzugt, während andere – unabhängig von Leistung oder Erfahrung – benachteiligt wurden.
Ein faires und respektvolles Miteinander wurde so erschwert, was sich negativ auf das Betriebsklima ausgewirkt hat.
Die Aufgaben waren leider sehr eintönig und stark auf Stückzahlen ausgerichtet. Kreative oder abwechslungsreiche Tätigkeiten gab es kaum, was die Arbeit schnell langweilig und demotivierend gemacht hat.
Statt fachlicher Weiterentwicklung stand vor allem das Erreichen von Produktionszielen im Vordergrund. Für jemanden, der sich spannende und herausfordernde Aufgaben wünscht, ist das hier leider nicht gegeben.
So verdient kununu Geld.