Schätzt eure Mitarbeiter mehr. Sie haben es verdient.
Gut am Arbeitgeber finde ich
International Team nette Mitarbeiter wo sich auch freundschaften entwickeln das wars sieht gut aus auf dem Lebenslauf das man UBER thats it.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Internationales Team, nette Kolleginnen und Kollegen, mit denen sich teilweise auch echte Freundschaften entwickeln können – das war’s im Grunde. Gut im Lebenslauf, weil Uber als international bekanntes Unternehmen dort steht – mehr aber auch nicht.
Verbesserungsvorschläge
will nicht kommentieren
Arbeitsatmosphäre
International Team, Zusammenhalt sehr gut
Image
Sie präsentieren sich nach außen als großes, internationales Unternehmen, aber intern sieht die Realität teilweise ganz anders aus.
Work-Life-Balance
ist gut
Karriere/Weiterbildung
Kannst du total vergessen. Als Mitarbeiter im Sales hast du dort kaum Möglichkeiten, dich in andere Bereiche weiterzuentwickeln. Letztendlich bleibt dir fast nur der Restaurantvertrieb, anstatt die Chance zu bekommen, in andere Teams oder Fachbereiche zu wechseln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
auch ok
Kollegenzusammenhalt
Das ist in Ordnung – letztendlich kümmert sich jeder um seine eigenen Interessen; so laufen Vertrieb und Kundenbetreuung/AM nun einmal ab.
Umgang mit älteren Kollegen
gibt ja es ja nicht
Vorgesetztenverhalten
Sehr schlecht. Vom Teamleiter lernt man am Ende nichts. Es geht nur darum, dass die Ziele erreicht werden. Ansonsten kommt vom Teamleiter kaum Unterstützung. Hauptsache, er erreicht sein eigenes Ziel und bekommt seinen Bonus. Eine wirkliche Verantwortung für die Entwicklung und Förderung seiner Mitarbeiter übernimmt er nicht.
Arbeitsbedingungen
ganz ok
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und dem Teamleiter ist sehr schlecht; die Leute sagen nicht die Wahrheit, wenn etwas nicht stimmt.
Gleichberechtigung
Sie vermitteln zwar den Eindruck von Gleichberechtigung, aber am Ende sind es häufig doch die gleichen Arten von Menschen, die in höhere Positionen gelangen
Interessante Aufgaben
Sehr langweilig. Man macht jeden Tag im Grunde denselben Job: Man ruft Restaurants an und fragt, ob sie Interesse daran haben, mit Uber Eats zusammenzuarbeiten. Meistens geht es dabei ohnehin um Restaurants, die bereits abgesprungen sind und zurückgewonnen werden sollen. Der Markt ist mittlerweile weitgehend gesättigt.
Dadurch entsteht hauptsächlich Druck und die Angst, im nächsten Quartal ins PIP zu rutschen, wenn die Ziele nicht erreicht werden. Fachlich entwickelt man sich dabei kaum weiter. Der Job macht einen langfristig nicht unbedingt kompetenter oder vielseitiger.
Restaurantvertrieb kann am Ende jeder machen zumindest war das mein Eindruck. Mir hat die fachliche und persönliche Weiterentwicklung gefehlt