14 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International Team nette Mitarbeiter wo sich auch freundschaften entwickeln das wars sieht gut aus auf dem Lebenslauf das man UBER thats it.
Internationales Team, nette Kolleginnen und Kollegen, mit denen sich teilweise auch echte Freundschaften entwickeln können – das war’s im Grunde. Gut im Lebenslauf, weil Uber als international bekanntes Unternehmen dort steht – mehr aber auch nicht.
will nicht kommentieren
International Team, Zusammenhalt sehr gut
Sie präsentieren sich nach außen als großes, internationales Unternehmen, aber intern sieht die Realität teilweise ganz anders aus.
ist gut
Kannst du total vergessen. Als Mitarbeiter im Sales hast du dort kaum Möglichkeiten, dich in andere Bereiche weiterzuentwickeln. Letztendlich bleibt dir fast nur der Restaurantvertrieb, anstatt die Chance zu bekommen, in andere Teams oder Fachbereiche zu wechseln.
auch ok
Das ist in Ordnung – letztendlich kümmert sich jeder um seine eigenen Interessen; so laufen Vertrieb und Kundenbetreuung/AM nun einmal ab.
gibt ja es ja nicht
Sehr schlecht. Vom Teamleiter lernt man am Ende nichts. Es geht nur darum, dass die Ziele erreicht werden. Ansonsten kommt vom Teamleiter kaum Unterstützung. Hauptsache, er erreicht sein eigenes Ziel und bekommt seinen Bonus. Eine wirkliche Verantwortung für die Entwicklung und Förderung seiner Mitarbeiter übernimmt er nicht.
ganz ok
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und dem Teamleiter ist sehr schlecht; die Leute sagen nicht die Wahrheit, wenn etwas nicht stimmt.
Sie vermitteln zwar den Eindruck von Gleichberechtigung, aber am Ende sind es häufig doch die gleichen Arten von Menschen, die in höhere Positionen gelangen
Sehr langweilig. Man macht jeden Tag im Grunde denselben Job: Man ruft Restaurants an und fragt, ob sie Interesse daran haben, mit Uber Eats zusammenzuarbeiten. Meistens geht es dabei ohnehin um Restaurants, die bereits abgesprungen sind und zurückgewonnen werden sollen. Der Markt ist mittlerweile weitgehend gesättigt.
Dadurch entsteht hauptsächlich Druck und die Angst, im nächsten Quartal ins PIP zu rutschen, wenn die Ziele nicht erreicht werden. Fachlich entwickelt man sich dabei kaum weiter. Der Job macht einen langfristig nicht unbedingt kompetenter oder vielseitiger.
Restaurantvertrieb kann am Ende jeder machen zumindest war das mein Eindruck. Mir hat die fachliche und persönliche Weiterentwicklung gefehlt
Bietet sehr vieles für die Mitarbeiter die lange bleiben
Schon erwähnt
Verständliche Einarbeitung. Ganz wichtig ! Kompetente Manager
Habe im Außendienst gearbeitet und leider ist die Einarbeitung mangelhaft verlaufen. Die zuständigen Menschen konnten teilweise nicht helfen und wussten tatsächlich nicht was zutun. Die Arbeit mit den Kunden an sich ist super gewesen. Aber die Bürokratische Arbeit macht vieles kaputt für Sales Leuten
Habe im Außendienst gearbeitet und leider ist die Einarbeitung mangelhaft verlaufen. Die zuständigen Menschen konnten teilweise nicht helfen und wussten tatsächlich nicht was zutun. Die Arbeit mit den Kunden an sich ist super gewesen. Aber die Bürokratische Arbeit macht vieles kaputt für Sales Leuten
Viel arbeiten , teilweise 7 Tage und auch von zuhause viel
Habe im Außendienst gearbeitet und leider ist die Einarbeitung mangelhaft verlaufen. Die zuständigen Menschen konnten teilweise nicht helfen und wussten tatsächlich nicht was zutun. Die Arbeit mit den Kunden an sich ist super gewesen. Aber die Bürokratische Arbeit macht vieles kaputt für Sales Leuten
Gehalt ist für die Leistung nicht ausstechend
Sehr gut
Kollegen sind mit sich Selbstfindung ihre Ziele beschäftigt und haben viel Druck deshalb war es nicht so gut!
Sehr freundlich
Habe im Außendienst gearbeitet und leider ist die Einarbeitung mangelhaft verlaufen. Die zuständigen Menschen konnten teilweise nicht helfen und wussten tatsächlich nicht was zutun. Die Arbeit mit den Kunden an sich ist super gewesen. Aber die Bürokratische Arbeit macht vieles kaputt für Sales Leuten
HQ war perfekt Mega zentral wunderschönes Gebäude
Habe im Außendienst gearbeitet und leider ist die Einarbeitung mangelhaft verlaufen. Die zuständigen Menschen konnten teilweise nicht helfen und wussten tatsächlich nicht was zutun. Die Arbeit mit den Kunden an sich ist super gewesen. Aber die Bürokratische Arbeit macht vieles kaputt für Sales Leuten
Geht so
Habe im Außendienst gearbeitet und leider ist die Einarbeitung mangelhaft verlaufen. Die zuständigen Menschen konnten teilweise nicht helfen und wussten tatsächlich nicht was zutun. Die Arbeit mit den Kunden an sich ist super gewesen. Aber die Bürokratische Arbeit macht vieles kaputt für Sales Leuten
- Fahrgäste stellen willkürliche Anschuldigungen gegen mich ohne Beweise zu liefern, Uber kauft Fahrgästen das einfach so ab und nun bin aufgrund angeblich zweierlei Beschwerden sofort gekündigt worden.
- zu aller erst einmal kann wirklich jeglicher Fahrgast mich nach jeder Fahrt negativ bewerten, ohne dass es dafür Beweise geben muss.
- Ich persönlich habe sogar eine Anzeige gegen einen Fahrgast gestellt, der mir gegenüber mitten in der Nacht handgreiflich wurde und mich bis aufs Letzte dermaßen beleidigte, dass ich Angst um mein Leben hatte.
Und dennoch werde ich schuldig gesprochen, ich hätte ja gegen die Richtlinien verstoßen.
Solch eine Lüge!
Ich hab mich stets höflich und diskret verhalten.
Sprechen tat ich nicht viel während Fahrt , da ich mich immer stets auf den Verkehrt konzentriert habe.
Smalltalk hab ich immer wieder gehabt mit den Fahrgästen.
Das gehört eben dazu.
In den letzten Wochen wurde ich hingegen rassistisch & diskriminierend von etlichen Fahrgästen behandelt.
Das habe ich noch nie zuvor in meinem Berufswerdegang so oft erlebt.
Menschen können so voller Hass und Vorurteile sein.
Warum ?
Bloß weil es offensichtlich ist, dass ich einen Migrationshintergrund habe??
Oder vllt. weil ich etwa ein Schwarzkopf bin??
Zwei Vorfälle teilte ich dem Unternehmen mit, und was resultierte daraus ? NICHS, einfach gar nichts wurde unternommen.
Aber den Fahrgästen kann man immer Glauben schenken.
Fazit: ich bin einfach nur noch schwer enttäuscht vom Arbeitgeber und hätte mir gerne mehr Transparenz gewünscht.
Dass jeder Arbeitgeber sich auch für mich einsetzt!
In Zukunft rate ich den Leuten davon ab, hier zu arbeiten…
- Beweise für den Fahrer haben, damit dieser nicht zu Unrecht beschuldigt wird!
Grundsätzlich ein solider Arbeitgeber.
In Verbesserungsvorschlägen genannt
Löst euch von der externen Agentur und baut ein In-House Backoffice Team auf.
Lasst Interim Manager nicht so viel Handhabe auf den Markt haben. Sie sind nur für kurze Zeit als Aushilfe im Markt und haben selten fundiertes Wissen über die Markstrukturen.
Passt das Gehalt wieder nach oben an. Die Sales sind absolut spitze und verdienen es nicht, weniger Grundgehalt zu bekommen und sich noch mehr für die selben Gehälter anstrengen zu müssen.
Sehr locker und entspannt
Man versucht sich nach außen hin professionell zu geben, jedoch fehlt die Professionalität an vielen Ecken und Kanten.
Sehr gut, da Homeoffice-Möglichkeit
Als Verkäufer steigt man mal im Paygrade auf.
Ein Witz. Dank neuem Bonusmodell wurden die Grundgehälter nach unten angepasst (verringert) und nun herrscht ein Leistungsdruck, damit man mit mehr Arbeit auf den selben Lohn kommt.
Weder gut noch schlecht
Der Zusammenhalt ist very strong!
Gibt es kaum
Hier kommt es wieder auf den Einzelfall an. Mein direkter Vorgesetzter war 1A! Er hat verstanden, dass du nicht das Tagesgeschäft sondern die Mitarbeiter managest, die das Tagesgeschäft am laufen halten. Jedoch gibt es dann die Interim-Manager die ein ganzes Team auflösen, während sie für wenige Monate im Markt aushelfen uns sonst keine Ahnung von den Marktspezifischen Eigenheiten haben. Zu viel Handhabe für zu wenig knowhow.
Kommt auf das Team drauf an. In manchen Teams herrscht Zuckerbrot mit Peitsche, bei anderen jedoch verhältnismäßig human
Kommt auf das Team drauf an. Es gibt Vorgesetzte, welche gut kommunizieren und dann gibt es diejenigen, die sehr intransparent sind.
Hier habe ich schon mitbekommen, wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz relativiert wurde und der Umgang mit betroffenen absolut irresponsible war.
Wird nie langweilig, da externe Mitarbeiter stets dafür sorgen, dass sie Fehler machen, die man dann selber ausarbeiten muss. PS. 90% aller Mitarbeiter hassen die Externas, da sie stets die selben Fehler machen aber das Management von Uber Eats lieber Quantität vor Qualität zieht.
Fair
-
Firmenwagen wäre super
Nichts
Zu viel Druck, zu hohe Fluktation, keine weiterbildungsmöglichkeiten
Externen Hiringprozess abschaffen, Führungskräfte richtig ausbilden, monatliche Ziele realistischer gestalten
Angespannt wegen extrem hohen Druck
Uber ist sicherlich nicht schlecht für den Lebenslauf
Du kannst keinen Urlaub nehmen oder krank sein ohne nebenher nicht arbeiten zu müssen. Das ist Fakt und das wissen alle auch.
Nicht vorhanden. Es gibt keine Beförderungen oder Senior Titel o.ä. Teilweise sind Leute 3 Jahre in einer junior Position und bekommen mehr Aufgaben allerdings nicht mehr Geld
Wurde gekürzt und ist nur ‚hoch‘ wenn man stetig extrem überperformt (kaum möglich, zeigen die Fakten)
Viele Bestellungen viel Müll
Dadurch, dass viele so unglücklich sind halten wir stark zusammen.
Gibt keine
Kommt auf das Team an, teilweise extremes Mikromanagement
Uber stellt Leute gerne über externe Agenturen ein und bezahlt diese dann signifikant schlechter. Diese ‚externen‘ bekommen dazu schlechtere arbeitslaptops (warum weiß keiner) man muss sich erst verdienen übernommen zu werden und garantiert ist das auch niemandem.
Viele Meetings, viel Flurfunk
Interne Umfragen zeigen, dass sich Frauen nicht gleichberechtigt fühlen. Dagegen getan wird nichts
Immer das gleiche, du verkaufst unter immensen Druck
Uber-Guthaben ist schön
Schlechte Eigenverantwortung.
Bezahlen Sie Ihre Mitarbeiter, die mit Partnern und Kunden zu tun haben, besser und stellen Sie sie nicht mehr über externe Unternehmen ein. Kein Wunder, dass Sie Ihre Mitarbeiter nicht halten können.
Ständig Chaos
Je höher Sie sind, desto mehr Work-Life-Balance haben Sie.
Das Unternehmen gibt vor, nachhaltig zu sein, aber das ist alles eine Lüge. Nicht nur ökologisch, sondern auch sozial.
Auf einer sehr kleinen Ebene. Die Menschen, mit denen man am nächsten arbeitet, sind Freunde, Menschen, die neben einem arbeiten, sind schwierig.
Unprofessionell und hinterlistig
Wenn Sie nicht zentral arbeiten, ist Ihr Büro schrecklich.
Keine Kommunikation zwischen den wichtigsten Abteilungen führt zur Unzufriedenheit der Fahrer
Die leistungsbezogene Bezahlung ist ein Witz, und die Löhne sollten wirklich besser ausgeglichen werden.
Sie müssen Ihre eigenen interessanten Projekte erstellen. Keine Unterstützung durch das Management oder die Organisation.
Führungsrollen mit Ende 20 jährigen besetzten,
Grauenhaft, Teamlead extrem unsympathisch und keine Menschenkenntnis
Uber sagt jedem was, aber alles hinter dem Namen stinkt einfach
Hat sich wie ein Kind verhalten
Nur weil ich ein hübscher Mann bin, werde ich behandelt als würde ich nicht dazugehören (Neid)
Möglichkeit maßgeblich an der Verkehrswende in Deutschland mitzuarbeiten
Hohe lokale Relevanz, d.h. man sieht das Ergebnis der eigenen Arbeit im Alltag (und auf den Straßen)
Führungsposition im Sektor ist spürbar
Viel Unterstützung und Ressourcen aus dem HQ
Viel Verantwortung und Ownership
Sehr gute Vergütung
Super interessante Aufgaben
Sehr weitreichende Weiterentwicklungsmöglichkeiten, z.B. auch im Ausland
Super kompetentes und kollegiales Team
Von nichts kommt nichts: In den Spitzen hin und wieder (vorübergehend) durchaus viel Einsatz nötig
- Goodiebags waren gut
- Teamevents
- nette Kollegen
-Modell der Arbeitnehmerüberlassung und damit verbundene 2-Klassengesellschaft
- intransparente Prozesse bezüglich Internalisierung, Weiterentwicklung und Beförderung
- keine Übernahme von Verantwortung seitens des Managements
- permanenter Druck
- Dauermotivation
- Laptops, die nicht laufen
- bessere Arbeitsbedingungen
- weniger Druck
- mehr Rücksicht
- ökonomisch- und ökologischnachhaltige Firmenpolitik
- Uber Values tatsächlich mal umsetzen
- Abschaffung der Arbeitnehmerüberlassung
- Mitarbeitern, die Chance auf einen Festvertrag/Weiterentwicklung geben ohne permanent überperformen zu müssen oder einen lästigen und demotivierten Bewerbungsprozess durchlaufen zu müssen
- Mitarbeiter fördern, die man hat anstatt zu verbrennen und durch neue zu ersetzen
- Arbeitslaptops, die nicht nach dreimal benutzen den Geist aufgeben bzw. auch den Zeitarbeitern die Wahl lassen ob sie nen Dell Laptop oder nen MacBook haben wollen
Langweilig, immer dieselben Aufgaben, Management hat keinen Plan. Manager halten sich (teilweise) für etwas besseres. Permanter Zahlendruck durch Management und unnötiger Konkurrenzkampf mit anderen Verkäufern, „Motivation“ durch Motivationmemes die irgendwann immer dieselben sind. Bildschirme im Büro, wo Aktivitäten, Verkäufe etc. von allen Sales Reps getrackt und präsentiert wird. Ziele können nur durch Überstunden erreicht werden. Performt man 2 Monate nicht genug, wird man gefeuert. Man muss permanent Angst haben, gekündigt zu werden auch nach der Probezeit, da man als Zeitarbeiter schneller aussortiert werden kann. Es ist eine 2-Klassengesellschaft.
US-Techkonzern sieht gut im Lebenslauf aus. Sprungbrett mehr aber auch nicht
Vorallem das Launchteam hat keine WL Balance, da man eine Reisetätigkeit von mindestens 50% hat. Das Privatleben und die Gesundheit bleiben komplett auf der Strecke. Interessieren tut das niemand. Es wird nur jede Woche die Motivationskeule ausgepackt.
Will man nicht mehr reisen, interessiert es niemand und man hat keine Wahl als zu kündigen.
Es gibt keine Überstundenregelung. Willst du überperformen, was du musst um einen Festvertrag zu bekommen, musst du Überstunden machen.
Offiziell gibt es die Möglichkeit auf Weiterentwicklung und Karriere. Allerdings ist das mehr Schein als Sein. Die Prozesse sind kompliziert und intransparent. Es gibt „Regeln“ wie dass man mindestens 12 Monate in einer Position sein und überperformen muss, da es sonst nicht geht. Komischerweise werden dann Personen nach 8 Monaten befördert bzw. eine Stelle für sie kreiert.
Generll holt Uber lieber Leute von extern als dass man die die man bereits hat und eingearbeitet sind zu fördern und weiterzuentwickeln.
Zeitarbeiter bekommen als „Sozialleistung“ 3 15€ Gutscheine pro Woche. Gehalt für den Aufwand zu wenig. Provision ebenso da es keine Umsatzbeteiligung gibt, sondern nur einen fixen Betrag zwischen 30-60€. Die Agenturen locken mit überzogener Provisionserwartung.
Man bekommt die Provision nur wenn das Restaurant seine erste Bestellung erledigt hat. Geschlossene Verträge heißen somit nicht automatisch Provision.
Festangestellte haben deutlich bessere Benefits bekommen aber keine Provision.
Das Produkt als solches ist das Gegenteil von Umweltschutz. Nichts wird gegen Essensverschwendung oder Verpackungsmüll getan.
Der Besteller wird durch Marketingaktionen nur zu noch mehr Konsum angeregt.
Gibt ein paar gute Seelen dort, die sich wirklich interessieren aber die meisten interessieren sich nur für sich selbst und ihre Performance. Gute Leute und Teamplayer kündigen entweder selbst oder werden gekündigt aus nicht nachvollziehbaren Gründen.
Sei egoistisch dann bist du bei Uber Eats erfolgreich.
Keine vorhanden. Ältere Leute würden das Arbeitspensum auch gar nicht schaffen, was erwartet wird.
Hatte schon bessere Vorgesetzte. Nur High-Perfomer werden gelobt und bekommen Beachtung. Der Rest wird mit dem Ar*** angesehen wenn überhaupt. Wenn Mitarbeiter nicht mehr können wegen dem vielen Reisen und des hohen Performancedrucks und ausgebrannt sind, juckt das niemand. Man hat ja noch genug andere, die man verbrennen kann.
Generell halten sich einige Manager für was besseres, weil sie bei Uber arbeiten.
Für Zeitarbeiter ist der Internalisierungsprozess nicht transparent und Zeitarbeiter werden unbegründet nicht zugelassen. Hauptsache du bist stolz für Uber arbeiten und „lebst“ die Werte des Unternehmens. In der Realität interessiert sich niemand für die „Uber Values“ und es wird eher als Gehirnwäsche benutzt
Arbeitslaptops funktionieren eher so semi. WLAN im Büro fällt manchmal aus und man muss zu Hause arbeiten.
Es gibt 2 Küchen mit Kühlschränken und viele Snacks. Getränke gibt es auch umsonst. Als Mittagessen kann man Uber Eats bestellen mit Gutscheinen.
Intransparent. Im Bewerbungsprozess wird von den Agenturen behauptet, man würde automatisch nach 6 Monaten übernommen werden, was so nicht stimmt. Uber nutzt das System Arbeitnehmerüberlassung für Profitzwecke aus mit der Begründung „man wolle nur die Besten der Besten und jeder muss sich beweisen“
Der Bewerbungsprozess für Festverträge ist ebenfalls intransparent. Alles wird geheim gehalten.
Generell hat niemand einen Plan, was für einen globalen Konzern dieser Größe echt traurig und unprofessionell ist.
Alles geht über Büros von anderen Ländern und vieles ist nicht auf den deutschen Markt ausgelegt
Mehr Schein als sein. Gibt dort leider zu viele Leute, die fragwürdige Äußerungen/ Ansichten haben bezüglich Frauen, LGBT …
Niemand fühlt sich für People & Culture verantwortlich. HR gibt es nicht, dass sich darum kümmert. Meetings bezüglich dieser Themen sind Festangestellten vorbehalten, die in der Unterzahl sind.
Traurig für ein Unternehmen, dass so hart an seinem Image als inklusives Unternehmen arbeitet.
Restaurants Uber Eats verkaufen/ mit aggressiven Methoden halb aufzwingen, nach 3 Monaten hat man alles gelernt und langweilt sich nur. Probleme sind immer dieselben. Man ist als Verkäufer mehr mit Bürokratie und Administrativen Aufgaben beschäftigt als tatsächlich zu verkaufen.
So verdient kununu Geld.