19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeitverträge, die von den wenigsten Mitarbeitern genutzt werden dürfen
Keine bis kaum Fortbildungen durch den Arbeitgeber
Mindestlohn, keine Sonderleistungen, keine freiwilligen Sonderzahlungen (z.B. Inflationsausgleich)
Leider wird nicht viel Wert auf Engagement gelegt. Die jungen Chef's sehen so etwas nicht. Das war bei den Seniorchef's anders.
Mitarbeiter sind unzufrieden. Sagen dieses aber nur untereinander und nicht gegenüber der Chefetage. Was in den sozialen Medien gezeigt wird stimmt nicht immer.
Es gibt Gleitzeit aber nicht für alle möglich. Home Office ist nur für ausgewählte Mitarbeiter verfügbar.
Gibt es leider nur vereinzelt für ausgewählte Mitarbeiter. Wenn man eine Schulung erhalten möchte gibt es für das neue PC - Programm Videos, die man durch das hohe Arbeitsvolumen nicht ansehen kann.
Wird niedrig gehalten.
Es soll papierlos gearbeitet werden, was aber oft nicht umgesetzt werden kann.
Das ist immer verschieden, je nach Tagesform. Die alt Eingesessenen geben Ihr Wissen selten weiter. Neue Mitarbeiter haben es schwer.
Ältere Kollegen werden genau so überfordert wie jüngere Kollegen.
Leider nicht fähig ein Team zu führen. Unrealistische Zielvereinbarungen werden festgesetzt.
Die Computer sind zusammen gewürfelt. Das Programm arbeitet langsam.
Der Bürotrakt ist in einem alten Wohnhaus untergebracht. Wände würde trotz Corona geöffnet um viele Mitarbeiter in einem Raum unter zu bringen.
Dadurch ist der Lärm oft nicht zu ertragen, wenn jemand telefoniert oder redet. Da bringen auch Lärmschutzmatten nichts die an der Decke angebracht sind.
Arbeitssicherheit gibt es nicht.
Leider gibt es dort keine gute Reinigung. Männer und Frauen teilen sich 1 Toilette die nicht oft gereinigt wird.
Es gibt 1 x im Monat ein Treffen mit allen Mitarbeitern.
Gibt es. Neue Mitarbeiter haben es schwer Fuß zu fassen.
Man muss immer mehr Aufgaben übernehmen.
Ehrlich gesagt nichts.
Man sollte sich Gedanken über Onboarding und Einarbeitung von Kollegen machen.
Die alteingesessenen Kollegen kommen gut miteinander klar, neue Mitarbeiter haben es schwer. Wenn man hinter die Fassade bei Mitarbeitern schaut, ist die Arbeitsatmosphäre allgemein von Unzufriedenheit geprägt.
Das Image des Unternehmens war gut, als die Gründer am Ruder waren. Nun ist die Folgegeneration am Werk und muss sich einfinden und vieles läuft nicht rund.
Es gibt ein Gleitzeitmodell.
In den sozialen Medien wird immer gezeigt wie toll alles ist und läuft und alle Nase lang sind irgendwelche Mitarbeiter auf Fortbildungen. Allerdings nicht die Kollegen aus dem kaufmännischen Bereich.
Der Umgang ist mit allen Kollegen gleich, bei der Arbeitsbelastung wird auf den demographischen Wandel keine Rücksicht genommen.
Der hat auch keine Ahnung und nicht die Zeit Mitarbeiter vernünftig einzuarbeiten.
Der Bürobereich ist in einem ehemaligen Wohnhaus untergebracht. Die hygienischen Bedingungen sind zweifelhaft, Männer und Frauen teilen sich 2 Toiletten und die Putzfrau erscheint auch nur sporadisch.
Es folgt persönliche Ansprache, der größte Teil an Informationen wird elektronisch mitgeteilt.
Die Geschäftsleitung ist bemüht, die Gehälter gering zu halten.
Im kaufmännischen Bereich eindeutiger Frauenüberschuss, mit allem was dies mit sich bringt.
Anfangs erscheint die Arbeit interessant, letztendlich ist sie wiederholend.
Onboardingprozesse und Einarbeitung sollte verbessert werden.
Der Bürobereich ist in einem ehemaligen umgebauten Wohnhaus untergebracht. Die hygienischen Bedingungen und Sauberkeit sind nicht wirklich gut.
Die alteingesessenen Kollegen kommen gut miteinander aus, mit neuen Kollegen geht man sehr reserviert um und eine Einarbeitung findet nahezu nicht statt.
War mal gut, aber aufgrund organisatorischer Behäbigkeit geht es bergab!
Es gibt ein Gleitzeitmodell
Findet statt!
Werden genauso mit viel Arbeit betraut, wie jüngere Kollegen
Denn sie wissen nicht was sie tun...
Erfolgt meistens auf elektronischem Wege und nur selten persönlich.
Man versucht immer die Gehaltsvorstellungen bei Einstellung zu drücken, was in der Regel auch funktioniert.
Findet statt