8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er nicht mehr mein AG ist
Kümmert euch mehr um eure Angestellten und eure Kunden als um sozialmedia.
Wem nützt ein guter Auftritt bei instagram, wenn keiner ans Telefon geht.
Gibts nicht
Mehr Schein als Sein
Ein Fremdwort
Nicht erwünscht
Alles über Mindestlohn muss erkämpft werden.
Unnötige Müllproduktion
Kommt auf die Sympathie an
Man sieht sie nicht
Null
Eher nicht
Keine da
Die Arbeitsatmosphäre schwankt zwischen den einzelnen Abteilungen sehr stark.
Außen Hui, innen Pfui.
Hier wird jeder beklatscht, der auch während Krankheit 120% gibt.
Nicht gewünscht.
Das Gehalt wird immer schön niedrig gehalten. Gehaltsgespräche werden nicht gewünscht. Es handelt sich schließlich um einen kleinen Handwerksbetrieb.
Fremdwort
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzige, was einen noch am Leben hält.
Völlig unprofessionell und hinterhältig. Von Qualifikation des Teamleiters ganz zu schweigen.
Die Villa ist nur ein Begriff für ein völlig renovierungsbedürftiges Gebäude.
Das K in "Uber" steht für Kommunikation.
Hängt von der Sympathie des Chef's ab.
Hier wird der Berg an Aufgaben nur jeden Tag größer.
Die Mischung aus Vorgesetztenverhalten zu einem fast familiären Umfeld sind positiv zu bewerten. Ebenso wie die Arbeit an der Außenwirkung und das schnelle Wachstum des Betriebes.
Es werden zu viele Unterschiede in den einzelnen Abteilungen gemacht. Man trennt sich von guten Mitarbeitern was auf Unverständnis trifft. Der größte Kritikpunkt bleibt das Thema Kommunikation, welches schlecht bis gar nicht umgesetzt aber sehr beworben wird!
Das Gesagte und die Euphorie in die Tat umsetzen. Kommunikation Leben und nicht nur anpreisen
Gute Außenwirkung würde ich behaupten
Die Gleitzeit ist ein sehr guter Anreiz und der positivste Effekt
Externe Weiterbildungen werden selten angeboten. Allerdings ist hier ein Unterschied in den Abteilungen zu erkennen. Bei einigen Abteilungen gibt es meines Wissens nach keine Weiterbildungen
Das ist ein bekanntes Thema und ewiger Kritikpunkt
Variiert von sehr gutem Zusammenhalt zu Toll Ein Anderer Machts. Der Satz „das ist nicht meine Aufgabe „ kommt in den unterschiedlichsten Abteilungen recht häufig vor
Mir sind keine Unterschiede bekannt zu den Jüngeren.
Hier wird die so oft angeführte Kommunikation leider nicht so groß geschrieben wie diese beworben wird!
Hier gibt es wohl keinen Unterschied zu anderen Firmen. Es ist deutlich spürbar wer hier zum inneren Kreis zählt
Häufig total überzogene und unrealistische Vorstellungen und Planung, die mit dem Team und dem Arbeitsaufkommen nicht realisierbar sind.
Näher am Mitarbeitern sein. Angemessen entlohnen.
Dafür wird viel Geld in die Hand genommen. Das wäre in Gehalt/Sozialleistungen besser investiert.
Gleitzeit gibt es nur für ausgewählte Kollegen / AbAbteilungen.
Hier lautet die Devise, immer schön klein halten.
Hier muß das Geld für Innovation und das WARUM eingespart werden. Fachkräftemangel beklagen muß nur, wer im Niedriglohnbereich zahlt.
Die Neuen haben es schwer. Das Mentor Mente Programm ist nutzlos.
Die werden genauso verheizt wie die jungen Kollegen.
Wenn mal einer nicht im Urlaub, auf "Fortbildung" oder sonst was ist, dauern wichtige klärungsbedürftige Angelegenheiten viel zu lange oder verlaufen im Sand.
Im "Verwaltungsgebäude" ist es sehr schmutzig und laut. Arbeitssicherheit wird stiefmütterlich behandelt.
Da ist richtig Luft nach oben. Kommunikation der einzelnen Bereiche untereinander ist wirklich schlecht. Links weiß nicht was Rechts macht und im Intranet/ WhatsApp wird man mit einem Wust an oft total unnötigen Informationen überrannt.
Wenn man anverwandt oder mit der Geschäftsführung befeundet ist, geht's wohl anscheinend.
Täglich grüßt das Murmeltier, manchmal auch zweimal, weil man immer mehr aufgedrückt bekommt.
Gleitzeitverträge, die von den wenigsten Mitarbeitern genutzt werden dürfen
Keine bis kaum Fortbildungen durch den Arbeitgeber
Mindestlohn, keine Sonderleistungen, keine freiwilligen Sonderzahlungen (z.B. Inflationsausgleich)
Leider wird nicht viel Wert auf Engagement gelegt. Die jungen Chef's sehen so etwas nicht. Das war bei den Seniorchef's anders.
Mitarbeiter sind unzufrieden. Sagen dieses aber nur untereinander und nicht gegenüber der Chefetage. Was in den sozialen Medien gezeigt wird stimmt nicht immer.
Es gibt Gleitzeit aber nicht für alle möglich. Home Office ist nur für ausgewählte Mitarbeiter verfügbar.
Gibt es leider nur vereinzelt für ausgewählte Mitarbeiter. Wenn man eine Schulung erhalten möchte gibt es für das neue PC - Programm Videos, die man durch das hohe Arbeitsvolumen nicht ansehen kann.
Wird niedrig gehalten.
Es soll papierlos gearbeitet werden, was aber oft nicht umgesetzt werden kann.
Das ist immer verschieden, je nach Tagesform. Die alt Eingesessenen geben Ihr Wissen selten weiter. Neue Mitarbeiter haben es schwer.
Ältere Kollegen werden genau so überfordert wie jüngere Kollegen.
Leider nicht fähig ein Team zu führen. Unrealistische Zielvereinbarungen werden festgesetzt.
Die Computer sind zusammen gewürfelt. Das Programm arbeitet langsam.
Der Bürotrakt ist in einem alten Wohnhaus untergebracht. Wände würde trotz Corona geöffnet um viele Mitarbeiter in einem Raum unter zu bringen.
Dadurch ist der Lärm oft nicht zu ertragen, wenn jemand telefoniert oder redet. Da bringen auch Lärmschutzmatten nichts die an der Decke angebracht sind.
Arbeitssicherheit gibt es nicht.
Leider gibt es dort keine gute Reinigung. Männer und Frauen teilen sich 1 Toilette die nicht oft gereinigt wird.
Es gibt 1 x im Monat ein Treffen mit allen Mitarbeitern.
Gibt es. Neue Mitarbeiter haben es schwer Fuß zu fassen.
Man muss immer mehr Aufgaben übernehmen.
Ehrlich gesagt nichts.
Man sollte sich Gedanken über Onboarding und Einarbeitung von Kollegen machen.
Die alteingesessenen Kollegen kommen gut miteinander klar, neue Mitarbeiter haben es schwer. Wenn man hinter die Fassade bei Mitarbeitern schaut, ist die Arbeitsatmosphäre allgemein von Unzufriedenheit geprägt.
Das Image des Unternehmens war gut, als die Gründer am Ruder waren. Nun ist die Folgegeneration am Werk und muss sich einfinden und vieles läuft nicht rund.
Es gibt ein Gleitzeitmodell.
In den sozialen Medien wird immer gezeigt wie toll alles ist und läuft und alle Nase lang sind irgendwelche Mitarbeiter auf Fortbildungen. Allerdings nicht die Kollegen aus dem kaufmännischen Bereich.
Der Umgang ist mit allen Kollegen gleich, bei der Arbeitsbelastung wird auf den demographischen Wandel keine Rücksicht genommen.
Der hat auch keine Ahnung und nicht die Zeit Mitarbeiter vernünftig einzuarbeiten.
Der Bürobereich ist in einem ehemaligen Wohnhaus untergebracht. Die hygienischen Bedingungen sind zweifelhaft, Männer und Frauen teilen sich 2 Toiletten und die Putzfrau erscheint auch nur sporadisch.
Es folgt persönliche Ansprache, der größte Teil an Informationen wird elektronisch mitgeteilt.
Die Geschäftsleitung ist bemüht, die Gehälter gering zu halten.
Im kaufmännischen Bereich eindeutiger Frauenüberschuss, mit allem was dies mit sich bringt.
Anfangs erscheint die Arbeit interessant, letztendlich ist sie wiederholend.
Onboardingprozesse und Einarbeitung sollte verbessert werden.
Der Bürobereich ist in einem ehemaligen umgebauten Wohnhaus untergebracht. Die hygienischen Bedingungen und Sauberkeit sind nicht wirklich gut.
Die alteingesessenen Kollegen kommen gut miteinander aus, mit neuen Kollegen geht man sehr reserviert um und eine Einarbeitung findet nahezu nicht statt.
War mal gut, aber aufgrund organisatorischer Behäbigkeit geht es bergab!
Es gibt ein Gleitzeitmodell
Findet statt!
Werden genauso mit viel Arbeit betraut, wie jüngere Kollegen
Denn sie wissen nicht was sie tun...
Erfolgt meistens auf elektronischem Wege und nur selten persönlich.
Man versucht immer die Gehaltsvorstellungen bei Einstellung zu drücken, was in der Regel auch funktioniert.
Findet statt