9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann endlich alleine Entscheidungen treffen und diese Umsetzen, ohne Micro-Management, ohne ständige Korrekturschleifen, ohne fragen "darf ich das in Angriff nehmen".
Die kommunikationswege sind kurz, einfach und ehrlich und ich habe auch keine Scheu Probleme, wenn es welche gibt, anzusprechen.
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Angenehm, entspannt und nicht langweilig.
Es wurde Rücksicht auf meinen Wunsch auf remote genommen, den ich regelmäßig in Anspruch nehmen kann.
Ich persönlich finde meine Kollegen super und möchte sie nicht mehr missen. Ich komme mit jedem klar, und alle sind freundlich, offen und nett - auch Abteilungsübergreifend.
Hier kommen alle Altersgruppen zusammen
Meine Kompetenzen werden wahrgenommen und respektiert.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe
Das er nicht mehr mein AG ist
Kümmert euch mehr um eure Angestellten und eure Kunden als um sozialmedia.
Wem nützt ein guter Auftritt bei instagram, wenn keiner ans Telefon geht.
Gibts nicht
Mehr Schein als Sein
Ein Fremdwort
Nicht erwünscht
Alles über Mindestlohn muss erkämpft werden.
Unnötige Müllproduktion
Kommt auf die Sympathie an
Man sieht sie nicht
Null
Eher nicht
Keine da
Gleitzeit, kostenlose Getränke
wenig Aufstiegchancen,so gut wie keine Lohnerhöhungen
Unterschiede zwischen den Abteilungen
Da viel Wert auf die Wirkung nach aussen gelegt wird,sollte man im Inneren anfangen-dann kommt der Rest von alleine
Die Mischung aus Vorgesetztenverhalten zu einem fast familiären Umfeld sind positiv zu bewerten. Ebenso wie die Arbeit an der Außenwirkung und das schnelle Wachstum des Betriebes.
Es werden zu viele Unterschiede in den einzelnen Abteilungen gemacht. Man trennt sich von guten Mitarbeitern was auf Unverständnis trifft. Der größte Kritikpunkt bleibt das Thema Kommunikation, welches schlecht bis gar nicht umgesetzt aber sehr beworben wird!
Das Gesagte und die Euphorie in die Tat umsetzen. Kommunikation Leben und nicht nur anpreisen
Gute Außenwirkung würde ich behaupten
Die Gleitzeit ist ein sehr guter Anreiz und der positivste Effekt
Externe Weiterbildungen werden selten angeboten. Allerdings ist hier ein Unterschied in den Abteilungen zu erkennen. Bei einigen Abteilungen gibt es meines Wissens nach keine Weiterbildungen
Das ist ein bekanntes Thema und ewiger Kritikpunkt
Variiert von sehr gutem Zusammenhalt zu Toll Ein Anderer Machts. Der Satz „das ist nicht meine Aufgabe „ kommt in den unterschiedlichsten Abteilungen recht häufig vor
Mir sind keine Unterschiede bekannt zu den Jüngeren.
Hier wird die so oft angeführte Kommunikation leider nicht so groß geschrieben wie diese beworben wird!
Hier gibt es wohl keinen Unterschied zu anderen Firmen. Es ist deutlich spürbar wer hier zum inneren Kreis zählt
Das verhältnismäßig junge Kollegium
Die Vergütung
Mehr mit den Mitarebeitern interagieren & einen offenen Kommunikationsaustausch pflegen. Eher auf die Mitarbeiter bei problemen zu gehen & nicht erst, wenn das Kind in den brunnen gefallen ist
Den erkennbaren Wunsch und Willen, ein guter Arbeitgeber und ein guter Versorger zu sein. Auch wenn es nicht immer klappt, der Anspruch ist für mich deutlich.
Die Teilweise den Ansprüchen völlig unzureichend angepassten Firmenstrukturen und Arbeitsabläufe. Wo auch immer der Haken genau ist, er ist bemerkbar. Und vorallem auch mit dem Firmenwachstum deutlicher geworden.
Aus der Perspektive der Mitarbeiter ist ein langsames, geordnetes Firmenwachstum angebrachter als Wachstum auf Kosten der Strukturen.
Sicherlich auch aus der Sicht der Kunden.
In Mitarbeiter, für die es sich für die Firma lohnt, wird in Fortbildungen investiert, Verantwortung übertragen, Gestaltungsmacht vergeben. Für wen es sich lohnt, ist halt Beurteilung der Chefetage. Da kann unmöglch jeder glücklich werden.
Ich darf, natürlich in Absprache mit der Abteilung, in Gleitzeit arbeiten. Ich bin nicht ein einziges mal zu überstünden aufgefordert/gedrängt worden.
Mindestlohn. Das ist aber in meinem Berufzweig relativ gängig.
Anfallende Kosten der Ausbildung werden von der Firma, (in meinen Augen fair), Anteilig übernommen. Es bleibt aber auch was es ist. Gerade so mehr als das Minimum.
Es gibt zwar klare Hierarchien, allerdings immer im Miteinander. Wer das versteht kann reibungslos arbeiten. Es gibt regelmäßige Reflektionen, in denen auch auf Kritik eingegangen wird. Ich werde allgemein nach bestem Wissen der Ausbilder ausgebildet und angemessen gefordert.
Allerdings kann man auch schnell mal ins Abseits geraten, wenn man sich "falsch" verhält.
Die Stimmung in meinem Team ist eigentlich immer gut. Klar gibts mal Stressphasen und Reibung aber an sich hat man miteinander Spaß und gute Laune.
Sind dem Beruf entsprechend. Ich bin an jeden Berufsrelevanten Bereich herangeführt worden und normal in die Abläufe eingebunden. Keine Putzfee oder Baristakraft. Und was der Betrieb schwer Leisten kann, findet halt in der Überbetrieblichen statt.
Ich persönlich habe in so ziemlich jedem Tätigkeitszweig, der für den Beruf relevant ist, abwechselnd gearbeitet. Das hängt sicher auch von der Stelle ab!!!! Für mich als AZUBI ist die Variation super.
Mir persönlich ist es immer gut ergangen. Ich spiele meine Rolle und habe dementsprechend keine Probleme. Allerdings habe ich auch so einige Momente unter Mitarbeitern erlebt, in denen eine Begegnung nicht auf Augenhöhe stattfand.
Ob es nun aus dem Wald schallt, wie man hereinruft oder alles gerecht verlief, kann ich nicht beurteilen.
Häufig total überzogene und unrealistische Vorstellungen und Planung, die mit dem Team und dem Arbeitsaufkommen nicht realisierbar sind.
Näher am Mitarbeitern sein. Angemessen entlohnen.
Dafür wird viel Geld in die Hand genommen. Das wäre in Gehalt/Sozialleistungen besser investiert.
Gleitzeit gibt es nur für ausgewählte Kollegen / AbAbteilungen.
Hier lautet die Devise, immer schön klein halten.
Hier muß das Geld für Innovation und das WARUM eingespart werden. Fachkräftemangel beklagen muß nur, wer im Niedriglohnbereich zahlt.
Die Neuen haben es schwer. Das Mentor Mente Programm ist nutzlos.
Die werden genauso verheizt wie die jungen Kollegen.
Wenn mal einer nicht im Urlaub, auf "Fortbildung" oder sonst was ist, dauern wichtige klärungsbedürftige Angelegenheiten viel zu lange oder verlaufen im Sand.
Im "Verwaltungsgebäude" ist es sehr schmutzig und laut. Arbeitssicherheit wird stiefmütterlich behandelt.
Da ist richtig Luft nach oben. Kommunikation der einzelnen Bereiche untereinander ist wirklich schlecht. Links weiß nicht was Rechts macht und im Intranet/ WhatsApp wird man mit einem Wust an oft total unnötigen Informationen überrannt.
Wenn man anverwandt oder mit der Geschäftsführung befeundet ist, geht's wohl anscheinend.
Täglich grüßt das Murmeltier, manchmal auch zweimal, weil man immer mehr aufgedrückt bekommt.
Ehrlich gesagt nichts.
Man sollte sich Gedanken über Onboarding und Einarbeitung von Kollegen machen.
Die alteingesessenen Kollegen kommen gut miteinander klar, neue Mitarbeiter haben es schwer. Wenn man hinter die Fassade bei Mitarbeitern schaut, ist die Arbeitsatmosphäre allgemein von Unzufriedenheit geprägt.
Das Image des Unternehmens war gut, als die Gründer am Ruder waren. Nun ist die Folgegeneration am Werk und muss sich einfinden und vieles läuft nicht rund.
Es gibt ein Gleitzeitmodell.
In den sozialen Medien wird immer gezeigt wie toll alles ist und läuft und alle Nase lang sind irgendwelche Mitarbeiter auf Fortbildungen. Allerdings nicht die Kollegen aus dem kaufmännischen Bereich.
Der Umgang ist mit allen Kollegen gleich, bei der Arbeitsbelastung wird auf den demographischen Wandel keine Rücksicht genommen.
Der hat auch keine Ahnung und nicht die Zeit Mitarbeiter vernünftig einzuarbeiten.
Der Bürobereich ist in einem ehemaligen Wohnhaus untergebracht. Die hygienischen Bedingungen sind zweifelhaft, Männer und Frauen teilen sich 2 Toiletten und die Putzfrau erscheint auch nur sporadisch.
Es folgt persönliche Ansprache, der größte Teil an Informationen wird elektronisch mitgeteilt.
Die Geschäftsleitung ist bemüht, die Gehälter gering zu halten.
Im kaufmännischen Bereich eindeutiger Frauenüberschuss, mit allem was dies mit sich bringt.
Anfangs erscheint die Arbeit interessant, letztendlich ist sie wiederholend.
Onboardingprozesse und Einarbeitung sollte verbessert werden.
Der Bürobereich ist in einem ehemaligen umgebauten Wohnhaus untergebracht. Die hygienischen Bedingungen und Sauberkeit sind nicht wirklich gut.
Die alteingesessenen Kollegen kommen gut miteinander aus, mit neuen Kollegen geht man sehr reserviert um und eine Einarbeitung findet nahezu nicht statt.
War mal gut, aber aufgrund organisatorischer Behäbigkeit geht es bergab!
Es gibt ein Gleitzeitmodell
Findet statt!
Werden genauso mit viel Arbeit betraut, wie jüngere Kollegen
Denn sie wissen nicht was sie tun...
Erfolgt meistens auf elektronischem Wege und nur selten persönlich.
Man versucht immer die Gehaltsvorstellungen bei Einstellung zu drücken, was in der Regel auch funktioniert.
Findet statt