19 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt schnell, auf sich allein gestellt zu überleben. Multitasking, Nervenstärke und Galgenhumor werden hier zur Superkraft.
Einarbeitung? Gibt’s nicht. Dokumentation? Ein Fremdwort. Jeder bastelt an seiner eigenen kleinen Welt, Wissensaustausch ist offenbar streng verboten. Die „Teamleitung“ existiert zwar auf dem Papier – in der Praxis aber eher als Deko.
Etwas mehr Struktur, bessere Kommunikation und vielleicht den Mut, die Software ins 21. Jahrhundert zu holen – das wäre schon ein Fortschritt.
Die Wertschätzung.
Bitte kein Konzernverhalten.
Die Einarbeitung neuer Kollegen und Kolleginnen soll verbessert werden.
Faire und offene Zusammenarbeit.
Die Digitale Abwicklung verbessern
Fairness, immer ein offenes Ohr, Leistung lohnt sich.
Weniger Home Office und mehr Präsenz würde die Kommunikation eventuell noch verbessern.
Man kann immer mit allen Problemen auf die Verantwortlichen zugehen
Mehr interne und externe Schulungen geben
Das oben Genannte. Hinzu kommt gestiegenes Umweltbewusstsein. Installation einer umfangreichen Photovoltaikanlage. Verbesserte Mülltrennung, Abfallvermeidung. Die Firma geht jetzt mehr nach außen - betreibt Marketing und Imaging. Das war längst überfällig.
Die Geschäftsleitung sollte die strategischen Unternehmensziele öfter/klarer kommunizerien, damit sich die Belegschaft besser identifizieren kann.
Man gibt sich Mühe. Neubau vorhanden, Altbau wurde renoviert und neu gestaltet. Büros werden nach Möglichkeit ansprechend gestaltet.
Nicht immer einfach wegen Projektarbeit, in der Summe jedoch gut. Es ist ein Geben und ein Nehmen.
Wer sich einbringt kann hier Karriere machen. Leistungsprinzip.
Ist merklich gestiegen.
Immer noch überdurchschnittlich.
Überdurchschnittlich.
Durch mehr Home Office und durch die dezentralen Betriebsstätten ist die Kommunikation ein bisschen schwieriger geworden.
Absolut vorhanden.
Aufgrund der Wachstumsbranche Automatisierung immer vorhanden. Es wird nicht langweilig. Man lernt stets dazu, wenn man möchte.
Der Umgang, alle begegnen sich auf Aufenhöhe und allein Unterhaltungen machen Spaß und Freude, da man einfach merkt voll und ganz geschätzt zu werden.
Ich könnte in keinster Weise auch nur irgendetwas nagetives berichten.
Keine
Alle Leute die ich getroffen und kennengelernt habe, waren richtig herzlich, offen, aufrichtig und ehrlich.
Sehr hohes Ansehen
Beste Chancen sich weiterzuentwickeln egal auf welcher Basis egal in welchem Bereich.
Alle Kollegen haben einen super Eindruck hinterlassen. Fachlich als auch menschlich.
Alle Vorgesetzten haben einen super netten Eindruck hinterlassen, selbst der CEO war sehr nett und sich auch nicht zu schade zu scherzen.
Sehr interessante Herstellung im Sondermaschinenbau
Ich wurde im Vorfeld über alles informiert, alle Themen wurden sachlich, ehrlich und herzlich mit mir besprochen.
Breites und sehr Interessante Aufgabengebiete, in dieser Firma kann man lernen und sich bestens Entwickeln, es gibt mehr als genug Möglichkeiten dies in die Tat um zu setzen.
Kein Betriebsrat, zu wenig Lohn für die Arbeit.
Übermäßige Anzahl der privatgenutzten Firmenwägen verringern. Für den täglichen Weg von Wohnung zum Betrieb und ein paar Geschäftsterminen im Jahr ist keiner nötig.
In der Produktion steht man ständig unter Beobachtung. Wenn man sich dem erfahrenen Kollegen nicht unterwirft oder eigene Ideen hat, hat man schlechte Karten. In Corona-Zeiten wird die Maske bei den meisten unterm Kinn getragen. Beim Arbeiten im Sitzen, selbst wenn es Sinn macht, wird man angewiesen dies im Stehen zu erledigen.
Es wird vieles Oberflächliches/Unnützes unternommen um das Image zu verbessern. Davon sollte man sich nicht blenden lassen.
Bei einer 40Std.-Woche, Montageeinsätze und ständiger Flexibilität bleibt vieles auf der Strecke.
Keine Unterschiede zwischen Meister oder Facharbeiter. Hier zählt, wer sich gut verkaufen kann und mit den entsprechenden Personen gut zurecht kommt.
Nur einen Grundlohn, sonst nix. Die regelmäßige Wurstplatte bzw. Obstkorb reißen das nicht raus. Jährliches Gespräch nicht mit Lohnerhöhung verbunden.
Der Gedanke ist da. Wird aber nicht konsequent genug gelebt und so landen im täglichen Betrieb auch immer recyclebare Materialien z.B. Folienverpackungen im Abfallcontainer.
Hier sind viele falsche Kollegen und Kolleginnen unterwegs, vorne rum nett und es wird gelächelt was das Zeug hält, hinten rum...
Macht auf nett, aber beachte den Punkt Kollegenzusammenhalt.
In den anderen Abteilungen ist es gefühlt lockerer, aber in der Fertigung ranklotzen ohne Ende. Ständige Zwangsbeschallung durch die große Stereoanlage oder den tragbaren bluetooth Lautsprechern.
Man erfährt oft über wichtige Dinge von anderen Kollegen. Zum Glück, denn würden die einen es nicht sagen, wäre man komplett ohne.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Kolleginnen bzw. Kollegen werden eher nach Sympathiefaktoren und Redegewandtheit als nach Leistung und Arbeitsqualität bevorzugt.
Auf die Dauer eher eintönig, außer auf den Baustellen.
Bieten Ausbilungsberufe an.
Hört auf eure Mitarbeiter und betrachtet diese nicht nur als "Human Resource".
Hat gepasst.
War aber nicht in jeder Abteilung so.
Die Firma schaut schon, dass es nach außen passt.
Zu viele Überstunden (200 Stunden laut Vertrag abgegolten) die gefordert worden. Viel auf Montage unterwegs.
Im Arbeitsvertrag sind keine Weiterbildungen vereinbart.
Persöhnlich wurden mir auch keine Angeboten.
200 Überstunden im Jahr sind laut Vertrag abgegolten. Sonderzahlungen gab es keine.
Der Zusammenhalt mit den direkten Kollegen war gut.
Normal, wie anderswo auch.
Mein erster war Top. Der zweite, ging so.
Büro ok, auf der Montage (Baustelle) oft grenzwertig.
Die wichtigen Dinge kamen "oben" nicht an.
Lieblinge wurden / werden mehr gefördert als andere.
Langweilig wirds hier bestimmt nicht.
Vielfalt der Aufgaben, Zusammenhalt, Karrierechancen
Manchmal zu viele Freiheiten
Interne IT Hardwareverfügbarkeit könnte verbessert werden.
Sehr gute, freundliche und offene Arbeitsatmosphäre. Die meisten Büros sind modern ausgestattet und fast alle klimatisiert. Die Hardware (Pc, Laptop usw.) sind größtenteils auf neuestem Stand.
Die UBH ist ein "Hidden Champion", der aber stark daran arbeitet, seine Bekanntheit zu erhöhen. Definitiv "noch" ein Geheimtip.
Sehr gute Work-Life-Balance für eine Firma die im Projektgeschäft unterwegs ist. Der Workload ist schon groß, allerdings gibt es immer die Möglichkeit vom Home-Office aus zu arbeiten, und sich dadurch z.B. Fahrten ins Büro zu sparen. Urlaub wird in der Regel wunschgemäß genehmigt.
Wer entsprechenden Einsatz zeigt, kann definitiv vorankommen. Die Weiterbildung ist zur Chefsache (im wahrsten Sinn des Wortes) gemacht worden.
.Das Gehalt ist gut und Branchengemäß (meine Meinung), zusätzlich hat man die Möglichgeit ein Firmenfahrzeug auch zur Privatnutzung zu bekommen.
Ist ein noch nicht so großer Teil, wird aber auch spürbar immer mehr gelebt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist Top, man findet immer jemanden, dem man um Rat und Hilfe bitten kann.
Einige ältere, erfahrene Kollegen im Haus, denen auch große Wertschätzung entgegen gebracht wird.
Das Verhalten der relevanten Vorgesetzten ist ausgezeichnet. Ein fairer Umgang mit den Mitarbeitern ist immer gegeben.
Moderne Büros, saubere Hallen, einfach Top
Absolut keine Benachteiligungen zwischen Geschlechtern oder der Herkunft erkennbar. Im Gegenteil, die Bunte Mischung im Haus macht den Reiz aus.
Ob Software-Erstellung, SPS Programmierung, Logistik-Planung oder Service, ob Mechanik oder Elektronik, Konstruktion und Administrative Tätigkeiten; Alles ist möglich, und wer Engagement zeigt, kann in jedem Bereich erfolgreich sein.
So verdient kununu Geld.