Schlimm was da los ist...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zusammenhalt unter Kolleg:innen & gute Idee auf dem Papier
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
der Umgang mit Mitarbeiter:innen, Micromanagement uvm.
Verbesserungsvorschläge
mehr auf die Leute an der Front hören, die Gründer sollten sich aus dem Tagesgeschäft entnehmen...
Arbeitsatmosphäre
Anfangs motivierend, kippt jedoch schnell ins Belastende. Ein ständiges Grundgefühl von Druck, Intransparenz und latenter Angst, wer als Nächstes ins Visier gerät.
Work-Life-Balance
Home Office ist vielleicht einmal die Woche erlaubt und das Büro liegt irgendwo außerhalb von München, was für viele schlecht liegt
Kollegenzusammenhalt
Im Team untereinander hält man fest zusammen; es gibt viel Empathie und gegenseitige Unterstützung.
Vorgesetztenverhalten
Stark hierarchisch geprägt. C-Level hat keine Ahnung wo es hingehen soll und es lastet alles auf den Mitarbeitern. Direkte Führungskräfte sind oft bemüht, stehen aber zwischen den Stühlen und haben gegen intransparente Vorgaben der oberen Führungsebene kaum Spielraum. Echte Wertschätzung und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe fehlen weitgehend. Es fehlt an grundlegendem Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Man wird an starren Vorgaben und kleinteiligen Aktivitäten gemessen, während echte Probleme ignoriert werden.
Arbeitsbedingungen
Ständige Angst... Bei Zielverfehlungen wird die Schuld reflexartig beim einzelnen Mitarbeiter gesucht. Konstruktives Feedback von unten wird als Unruhe oder Unvermögen abgetan. Probezeiten werden offenbar eher als kurzfristige Pufferzone genutzt denn als Phase für echtes Onboarding und Entwicklung. Die Fluktuation ist entsprechend hoch und verunsichert das gesamte Team.
Kommunikation
Wichtige Entscheidungen fallen hinter verschlossenen Türen und werden intransparent kommuniziert. Man erfährt relevante Dinge oft erst auf den letzten Drücker.