185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die interessante Indikation
- der gute Ruf
- das Gehalt und die Sozialleistungen
- Probleme der Mitarbeiter: Arbeitgeber vertröstet immer wieder über Jahre bis die Mitarbeiter so unzufrieden sind, dass sie gehn
- Weniger Meetings, um die Mitarbeiter im Vertrieb zur Hauptumsatzzeit nicht an ihrer Arbeit beim Kunden zu hindern.
- Ziele für die Prämie müssen zum Beginn mitgeteilt werden und nicht kurz vor Ablauf des Bewertungszeitraums. So werden Mitarbeiter fürs nicht Erreichen der Ziele bestraft, obwohl sie die viel zu spät bekommen haben, und daher nicht realistisch erreichbar waren.
- Die jahrzehntelage Erfahrung der Mitarbeiter nicht abtun, sondern nutzen.
UCB hatte einen sehr guten Ruf, der sich durch überengagierte neue Führungskräfte leider verschlechtert.
Sehr viel Arbeit wegen Neueinführung, sehr hohe Zielanforderungen, die am Markt vorbei gehen, und daher unrealistisch sind.
Sehr gute Bezahlung mit viel Zusatzleistungen. Nur die Zahlung der Prämie ist zu keinem festen Zeitpunkt (auch die Ziele dazu werden viiiiieeel zu spät mitgeteilt daher Sternabzug).
Einerseits Ausstieg aus der Verbrennerbestellung von Dienstwagen, aber dann werden die Mitarbeiter für unnütze Meetings durch ganz Deutschland geschickt, obwohl man es genauso vorm Rechner online Zuhause machen könnte. Das ist ökologisch katastrophal.
Unruhe im Team, da Kollegen gegangen sind.
Die langjährige Erfahrung mancher Mitarbeiter wird bei der Strategie nicht integriert.
Ständige Probleme mit der Technik (Computer, iPad) und dann sehr schlechte Unterstützung durch die ausgelagerte IT.
Probleme der Mitarbeiter werden zwar angehört, aber manchmal abgetan weswegen Kollegen gegangen sind.
Zuviele online Meetings wegen Dingen, die auch per Mail möglich wären. Nützliche Meetings, die die Mitarbeiter bräuchten, finden dagegen nicht statt.
Sehr spannende Indikation, nur manche Arbeiten im CRM System müssen sehr oft wiederholt werden, weil das System nicht rund läuft oder ständig neue Ideen der Vorgesetzten für die Segmentierung jedes Kunden dazu kommen.
UCB wirkt kulturell, menschlich und organisatorisch überholt. Wenn die Unternehmenskultur lediglich aus einer Priorisierungslogik besteht, während im Alltag Kontrolle, Mikromanagement und fehlende Wertschätzung dominieren, läuft etwas grundlegend falsch. Dieses Unternehmen bräuchte dringend eine umfassende Erneuerung – kulturell, prozessual und vor allem, eine echte Vision.
Das Unternehmen scheint große Schwierigkeiten zu haben, sich selbst zu finden. Zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag klafft eine große Lücke. Eine echte, zeitgemäße Unternehmenskultur ist nicht erkennbar. Stattdessen dominieren alte Denkmuster, Priorisierungslogik und Anpassung. Die sogenannten Kulturattribute bestehen im Wesentlichen aus Anweisungen, wie Prioritäten zu setzen sind. Kultur wird damit nicht als Haltung verstanden, sondern als Regelwerk. Orientierung und gemeinsame Werte bleiben dabei auf der Strecke. Ein oft gehörter Satz von Mitarbeiter*innen lautet: „Das ist halt UCB.“ Dieser Ausspruch steht für eine weit verbreitete Resignation und das Gefühl, dass sich grundlegende Dinge ohnehin nicht ändern lassen.
Verbesserungsvorschlag Leadership: Beim Recruiting von Führungskräften auf social skills achten: Empathie, Kommunikationsstärke, emotionale Intelligenz, Kritikfähigkeit sowie Selbstreflexion. Wenn das "Kind" schon in den Brunnen gefallen ist: "Coaching, coaching, coaching..."
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Kontrolle, Hierarchiedenken und unterschwelliger Angst, „falsch“ aufzufallen. Die Meetingkultur ist zum Teil vollkommen unentspannt.
Möchte in der Champions League spielen, stolpert aber im Training.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Erfahrung katastrophal. Hoher Druck und eine dauerhaft hohe Belastung sind normalisiert. Gleichzeitig nimmt sich niemand die Zeit – oder hat sie überhaupt –, um grundlegende Änderungen herbeizuführen. Das System ist so überlastet und verkrustet, dass eine Verbesserung zwar theoretisch gewollt scheint, praktisch aber nicht stattfindet.
Ein Teil der Führungskräfte arbeitet noch stark mit Mikromanagement. Eigenverantwortung wird gefordert, aber nicht zugelassen. Kontrolle ersetzt Vertrauen. Zudem fehlt es bei manchen Führungskräften spürbar an sozialen Kompetenzen. Das gelebte Führungsverständnis erinnert häufig an eine 80er-Jahre-Kultur: autoritär, hierarchisch und menschlich wenig zugewandt. Wertschätzung ist kaum vorhanden. Leistung und Engagement werden als selbstverständlich betrachtet, positives Feedback ist selten. Anerkennung ist stark personenabhängig und nicht systemisch verankert. Kommunikation erfolgt überwiegend top-down und wenig transparent. Kritische Fragen oder alternative Sichtweisen sind nicht wirklich erwünscht.
Die Ressourcenplanung ist vollkommen unrealistisch. Projekte und Initiativen werden gestartet, ohne Zeit, Kapazitäten oder Abhängigkeiten realistisch zu berücksichtigen. Überlastung wird systematisch eingeplant und als Normalzustand akzeptiert. Prioritäten wechseln häufig, ohne dass Ressourcen angepasst werden – was zusätzlichen Druck und Frustration erzeugt. Viele Prozesse sind alt, schwerfällig und vollkommen überholt. Manuelle Listen, Parallel-Reports und ineffiziente bzw. fehlende Abstimmungen prägen den Alltag. Moderne Arbeitsweisen fehlen. Das Unternehmen bräuchte dringend eine grundlegende Prozess- und Strukturüberholung.
Eine offene Diskussion ist immer möglich, eigene Ideen können immer eingebracht werden und finden berücksichtigung.
zu lange Entscheidungswege
Einführung einer Betriebsrente anstelle der Gehaltsumwandlung
Die freie Umsetzung der Tätigkeit in einem neuen Department, was leider auch nur zu Missgunst in den eigenen Kreisen geführt hat.
Die Unehrlichkeit. Der Neid. Das respektlose Verhalten. Das Nachtreten.
Mehr Ehrlichkeit. Klarere Kommunikation. Hinterhältigkeiten aufdecken und beenden. Neid und Missgunst beenden. Sich konsequent von respektlosen Menschen aus eigenen Reihen verabschieden.
Am Kunden im Grunde positiv. Es wurde viel zur Aussendarstellung und Wahrnehmung umgesetzt.
Der einzige positive Aspekt in diesem Unternehmen.
In dieser Position und Tätigkeit eher positiv als negativ.
E-Mobilität mit großen Ansätzen. Leider noch viel Luft nach oben.
Teilweise sehr positiv, aber phasenweise missgünstig, neidbehaftet, unehrlich und hinterhältig.
Schlechte Erreichbarkeit, stellenweise sehr launisch und dadurch unverständliche Äußerungen. Zum Ende hin völlig abgetaucht und eher enttäuschend.
Mangelnde Kommunikation durch Misstrauen, Arroganz und Heimlichkeiten.
Die Vielfalt wird respektiert und gelebt. Zumindest nach Außen.
Neues Department mit neuen Ansätzen. Zu Beginn erstmal positiv. Leider nicht zu Ende gedacht und herabwürdigend beendet.
Es gibt Abteilungen mit High-Performing-Teams wie zum Beispiel die Kommunikationsabteilung oder die Rare-Disease-Sparte, dort arbeiten auch Top-Führungskräfte und sehr motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter. Überall wo Menschen sind, ist es logischerweise unterschiedlich und nicht alle Abteilungen sind so aufgestellt. Im großen und ganzen ist es aber sehr gut, auch weil die Geschäftsführung Silos abbaut, nahbar ist und offen kommuniziert.
Man sollte darüber nachdenken, die ein andere andere Führungskraft weiterzubilden oder auch auszutauschen, um mehr Fortschritt zu wagen
Die Stadt Monheim dazu verpflichten, eine bessere ÖPNV Verbindung zu schaffen
Grundsätzlich gut, es hängt wie immer von den Führungskräften ab.
Sehr gut!
Wenn man alle Angebote nutzt, gibt es kaum etwas Besseres
Wer will, der kann
Gut
Immer besser
Im Innendienst sehr gut, fast schon familiär.
Abhängig von der jeweiligen Person - wie überall
Top
Je nach Führungskraft stärker oder schwächer ausgeprägt. Geschäftsführung und Kommunikationsabteilung outstanding!
Stark wachsendes Unternehmen - von daher: viel Neues, viel Change
Homeoffice, Flexibilität, Zusammenhalt, Motivation, Vertrauen, teilweise wunderbare Führungskräfte, faire Rahmenbedingungen
Macht weiter so und bleibt immer auf dem aktuellen Stand der Bedürfnisse der Mitarbeiter & Patienten. Ich arbeite seit mehr als 6 Jahren so gerne bei UCB und gebe alles, was ich kann für den Erfolg von UCB und die Werte, die hinter unserer Arbeit stecken. Es ist schön ein Teil dieser Firma zu sein und ich würde das in mich gesteckte Vertrauen niemals verletzen. Auch die Zusammenarbeit zwischen BR und den anderen Abteilungen ist so wertvoll und auf Augenhöhe.
Flache Hierarchien
Sehr freundschaftliche Atmosphäre
Bei Ärzten gerne gesehen
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben
Top Gehalt
E-Autos/Hybride werden gerne gesehen
Es werden auch ältere Eingestellt
Wie eine Freundin :-)
Sehr transparentes Unternehmen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wertschätzend
Ucb wird von vielen Seiten sehr positiv wahrgenommen
Häufig ein etwas zu hoher Workload
Ucb tut viel um sich nachhaltig aufzustellen und arbeitet an vielen Stellschrauben daran.
Das Unternehmen ist bemüht sich die Mitarbeiter weiterzuentwickeln und bietet Möglichkeiten an, gelebt werden sie nur z.T.
Bisher habe ich durchweg tolle Kolleg:innen kennen gelernt bei UcB
Alles in allem bin ich sehr zufrieden
Nicht die allerschönsten und modernsten Büros, aber gut ausgestattet!
Regelmäßige Update Meetings in kleineren und größeren Kreisen tragen zu einer guten Kommunikation bei.
Ich bin sehr zufrieden aktuell
Sehr viele Frauen in Führungspositionen
Die Aufgaben sind vielseitig, interessant und zum Teil auch selbst wählbar
Es könnte mehr Unterstützung für Fortbildungen und generell Möglichkeiten zur Weiterentwicklungen geben
Homeoffice
Die Personalabteilung sollte sich für den Mitarbeiter einsetzen. Bitte Vorschläge oder Berechnungen zum Nachteil des Mitarbeiters nochmals überprüfen und abwägen, ob dies nicht zu kurzfristig gedacht ist. Dies wirft ein schlechtes Bild auf die Personalabteilung und das Vertrauen schwindet. Als Mitarbeiter bekommt man das Gefühl, dass sich die Personalabteilung nicht für einen einsetzt. Als Mitarbeiter sollte man immer überprüfen.
So verdient kununu Geld.