42 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Steigender Druck von oben und Entscheidungen werden weitergegeben
Überstunden sind normal
Nur durch Vitamin B
Gutes Gehalt, aber dafür geht Lebensenergie drauf
Darüber muss man nicht reden.
Wirklich abhängig von den Leuten aber auch wie in der Kommunikation, eher ein gegeneinander
Meh.
Eigentlich wird sich nur gemeldet wenn es schlecht läuft, Lob wird in der jährlichen Tagung verallgemeinernd kommuniziert.
Gleitzeit als Bonus zu beachten ist auch ein benefit von letztem Jahrhundert. Technik die streikt und Innovationen sind hart erkämpft
Abhängig von den Kollegen aber eher negativ behaftet. Gossip hier, Gossip da und nicht ein miteinander.
Eher Kontakte spielen lassen oder der ethnischen Gesamtheit gleichen
Jeden Tag grüßt das Murmeltier.
Es gibt nichts zu beanstanden
Sehr gutes Ansehen bei Ärzten
Es gibt nichts zu beanstanden
Gibt immer Möglichkeiten
Wie immer halt kann besser sein. Hab schon ziemlich gut.
Versuchen, sich wirklich zu engagieren
Jeder kann jeden Fragen und nicht verurteilt
Es gibt nichts zu beanstanden
Besser geht’s nicht
Alles ist da, was man braucht. Wie überall auch gibt es auch mal Technik Probleme
Offene Kommunikation
Es gibt nichts zu beanstanden
Jede Menge sogar
Top
Geht besser
Prima
Gut
Gut
Definitiv
Die Atmosphäre ist insgesamt angespannt. Durch das hohe Arbeitsvolumen herrscht ständig Druck, was sich stark auf die Stimmung im Team auswirkt.
Wie halt so viele Pharma Unternehmen, eher Positiv/ Neutral
Eines der wenigen Positiven Punkte.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aber im stressigen Arbeitsalltag selten aktiv gefördert oder priorisiert.
Der einzige Grund da zu bleiben
DEI ist lediglich ein tool zur Imageverbesserung, nachhaltiges Sozialbewusstsein ist eher mager. Jedoch wird man immer wieder gefragt ob man in einem Marketingclip diesbezüglich anwesend seien möchte. Mehr schein als sein.
Teilweise gibt es nette Kollegen, allerdings überwiegt eine Ellenbogenmentalität. Unterstützung ist nicht selbstverständlich, da viele eher auf den eigenen Vorteil bedacht sind.
Sehr enttäuschend. Es fehlt an Empathie, Fairness und klarer Führung. Kritik wird oft nicht konstruktiv geäußert, und Probleme werden selten ernst genommen.
Das Arbeitspensum ist extrem hoch. Überstunden gehören zur Normalität und eine gesunde Work-Life-Balance ist kaum möglich.
Die Kommunikation ist häufig intransparent und wenig wertschätzend. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben.
Aus meiner persönlichen Erfahrung ein kritischer Punkt. Es kam mehrfach zu sexistischen Kommentaren, die nicht angemessen adressiert wurden. Auch eher rassistisch e Äußerungen habe ich im Arbeitsalltag mitbekommen, was absolut nicht akzeptabel ist.
Mal so Mal so
Mehr Transparenz (und das auch rechtzeitig), die wünsche und Anregungen der Mitarbeiter hören, Wertschätzung sollte generell mehr gelebt werden.
Silo-denken abschaffen, Innendienst und Außendienst gehören zusammen!
Ist abhängig von der aktuellen Situation: mal verkriecht sich jeder, da einem die Arbeit über den Kopf wächst und man kaum hinterher kommt, mal fühlt es sich fast entspannt an
Wird immer mal wieder erwähnt aber nicht gelebt
Der "grüne Daumen" macht vor UCB keinen halt, Brüssel ist überzeugt, dass Elektromobilität im Außendienst das non plus Ultra ist...
Zumindest im Moment noch hart an der Realität vorbei
Wer weiterkommen möchte, muss sich sehr gut mit Vorgesetzten verstehen, ansonsten werden Personen von extern bevorzugt!
Persönliches geht über berufliches! Häufiger fehlt eine gewisse Professionalität
Im Sales ganz klar viel Autobahn
Könnte besser und vor allem zügiger sein
Nicht die Speerspitze, aber auch nicht das Schlusslicht! Gerade wa s die Prämienregelung angeht ist definitiv Luft nach Oben
ist eine nette Lage am Rhein.
durch Home-Office Möglichkeit kann man sich darüber nicjt beklagen.
man muss schol ein rising Star bei UCB sein, damit einem jegliche Weiterbildungsmöglichkeiten in den ... geschoben werden. Ansonsten lernt man etwas durch die netteren Kollegen.
es gibt einige, die einem wirklich helfen möchten, aber davon zu wenige in den jeweiligen Abteilungen um sich wirklich zu verbessern
Respektlos, fast schon Mobbing-Artig, wie mit einem umgegangen wird. Persönlich, als auch vor den Kollegen
man bekommt die nötigsten Utensilien, sodass man gut für HO ausgestattet ist. Das Büro in Monheim ist etwas altbacken. Wo hingegen das Büro in Brüssel erste Sahne ist.
sowohl mit Vorgesetzten als auch mit den Kollegen fällt die Kommunikation schwer. Fehler werden nicht direkt angesprochen, sondern erst dann wenn sich nach Monaten welche angesammelt haben oder der gleiche öfter passiert ist. Feedbackkultur findet kaum statt.
Man wird nach dem faktisch besten Tarifvertrag bezahlt
UCB ist da auf einem gutem Weg, wirklich toll.
Pharma ist super spannend.
- die interessante Indikation
- der gute Ruf
- das Gehalt und die Sozialleistungen
- Probleme der Mitarbeiter: Arbeitgeber vertröstet immer wieder über Jahre bis die Mitarbeiter so unzufrieden sind, dass sie gehn
- Weniger Meetings, um die Mitarbeiter im Vertrieb zur Hauptumsatzzeit nicht an ihrer Arbeit beim Kunden zu hindern.
- Ziele für die Prämie müssen zum Beginn mitgeteilt werden und nicht kurz vor Ablauf des Bewertungszeitraums. So werden Mitarbeiter fürs nicht Erreichen der Ziele bestraft, obwohl sie die viel zu spät bekommen haben, und daher nicht realistisch erreichbar waren.
- Die jahrzehntelage Erfahrung der Mitarbeiter nicht abtun, sondern nutzen.
UCB hatte einen sehr guten Ruf, der sich durch überengagierte neue Führungskräfte leider verschlechtert.
Sehr viel Arbeit wegen Neueinführung, sehr hohe Zielanforderungen, die am Markt vorbei gehen, und daher unrealistisch sind.
Sehr gute Bezahlung mit viel Zusatzleistungen. Nur die Zahlung der Prämie ist zu keinem festen Zeitpunkt (auch die Ziele dazu werden viiiiieeel zu spät mitgeteilt daher Sternabzug).
Einerseits Ausstieg aus der Verbrennerbestellung von Dienstwagen, aber dann werden die Mitarbeiter für unnütze Meetings durch ganz Deutschland geschickt, obwohl man es genauso vorm Rechner online Zuhause machen könnte. Das ist ökologisch katastrophal.
Unruhe im Team, da Kollegen gegangen sind.
Die langjährige Erfahrung mancher Mitarbeiter wird bei der Strategie nicht integriert.
Ständige Probleme mit der Technik (Computer, iPad) und dann sehr schlechte Unterstützung durch die ausgelagerte IT.
Probleme der Mitarbeiter werden zwar angehört, aber manchmal abgetan weswegen Kollegen gegangen sind.
Zuviele online Meetings wegen Dingen, die auch per Mail möglich wären. Nützliche Meetings, die die Mitarbeiter bräuchten, finden dagegen nicht statt.
Sehr spannende Indikation, nur manche Arbeiten im CRM System müssen sehr oft wiederholt werden, weil das System nicht rund läuft oder ständig neue Ideen der Vorgesetzten für die Segmentierung jedes Kunden dazu kommen.
Die freie Umsetzung der Tätigkeit in einem neuen Department, was leider auch nur zu Missgunst in den eigenen Kreisen geführt hat.
Die Unehrlichkeit. Der Neid. Das respektlose Verhalten. Das Nachtreten.
Mehr Ehrlichkeit. Klarere Kommunikation. Hinterhältigkeiten aufdecken und beenden. Neid und Missgunst beenden. Sich konsequent von respektlosen Menschen aus eigenen Reihen verabschieden.
Am Kunden im Grunde positiv. Es wurde viel zur Aussendarstellung und Wahrnehmung umgesetzt.
Der einzige positive Aspekt in diesem Unternehmen.
In dieser Position und Tätigkeit eher positiv als negativ.
E-Mobilität mit großen Ansätzen. Leider noch viel Luft nach oben.
Teilweise sehr positiv, aber phasenweise missgünstig, neidbehaftet, unehrlich und hinterhältig.
Schlechte Erreichbarkeit, stellenweise sehr launisch und dadurch unverständliche Äußerungen. Zum Ende hin völlig abgetaucht und eher enttäuschend.
Mangelnde Kommunikation durch Misstrauen, Arroganz und Heimlichkeiten.
Die Vielfalt wird respektiert und gelebt. Zumindest nach Außen.
Neues Department mit neuen Ansätzen. Zu Beginn erstmal positiv. Leider nicht zu Ende gedacht und herabwürdigend beendet.
Es gibt Abteilungen mit High-Performing-Teams wie zum Beispiel die Kommunikationsabteilung oder die Rare-Disease-Sparte, dort arbeiten auch Top-Führungskräfte und sehr motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter. Überall wo Menschen sind, ist es logischerweise unterschiedlich und nicht alle Abteilungen sind so aufgestellt. Im großen und ganzen ist es aber sehr gut, auch weil die Geschäftsführung Silos abbaut, nahbar ist und offen kommuniziert.
Man sollte darüber nachdenken, die ein andere andere Führungskraft weiterzubilden oder auch auszutauschen, um mehr Fortschritt zu wagen
Die Stadt Monheim dazu verpflichten, eine bessere ÖPNV Verbindung zu schaffen
Grundsätzlich gut, es hängt wie immer von den Führungskräften ab.
Sehr gut!
Wenn man alle Angebote nutzt, gibt es kaum etwas Besseres
Wer will, der kann
Gut
Immer besser
Im Innendienst sehr gut, fast schon familiär.
Abhängig von der jeweiligen Person - wie überall
Top
Je nach Führungskraft stärker oder schwächer ausgeprägt. Geschäftsführung und Kommunikationsabteilung outstanding!
Stark wachsendes Unternehmen - von daher: viel Neues, viel Change
Flache Hierarchien
Sehr freundschaftliche Atmosphäre
Bei Ärzten gerne gesehen
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben
Top Gehalt
E-Autos/Hybride werden gerne gesehen
Es werden auch ältere Eingestellt
Wie eine Freundin :-)
Sehr transparentes Unternehmen
So verdient kununu Geld.