56 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobbing älterer Mitarbeiter
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Punktuell zu viele Aufgaben auf zu wenig Personen verteilt.
In einem schnell wachsenden Unternehmen sollte der Vertrieb nicht vergessen werden.
- die interessante Indikation
- der gute Ruf
- das Gehalt und die Sozialleistungen
- Probleme der Mitarbeiter: Arbeitgeber vertröstet immer wieder über Jahre bis die Mitarbeiter so unzufrieden sind, dass sie gehn
- Weniger Meetings, um die Mitarbeiter im Vertrieb zur Hauptumsatzzeit nicht an ihrer Arbeit beim Kunden zu hindern.
- Ziele für die Prämie müssen zum Beginn mitgeteilt werden und nicht kurz vor Ablauf des Bewertungszeitraums. So werden Mitarbeiter fürs nicht Erreichen der Ziele bestraft, obwohl sie die viel zu spät bekommen haben, und daher nicht realistisch erreichbar waren.
- Die jahrzehntelage Erfahrung der Mitarbeiter nicht abtun, sondern nutzen.
UCB hatte einen sehr guten Ruf, der sich durch überengagierte neue Führungskräfte leider verschlechtert.
Sehr viel Arbeit wegen Neueinführung, sehr hohe Zielanforderungen, die am Markt vorbei gehen, und daher unrealistisch sind.
Sehr gute Bezahlung mit viel Zusatzleistungen. Nur die Zahlung der Prämie ist zu keinem festen Zeitpunkt (auch die Ziele dazu werden viiiiieeel zu spät mitgeteilt daher Sternabzug).
Einerseits Ausstieg aus der Verbrennerbestellung von Dienstwagen, aber dann werden die Mitarbeiter für unnütze Meetings durch ganz Deutschland geschickt, obwohl man es genauso vorm Rechner online Zuhause machen könnte. Das ist ökologisch katastrophal.
Unruhe im Team, da Kollegen gegangen sind.
Die langjährige Erfahrung mancher Mitarbeiter wird bei der Strategie nicht integriert.
Ständige Probleme mit der Technik (Computer, iPad) und dann sehr schlechte Unterstützung durch die ausgelagerte IT.
Probleme der Mitarbeiter werden zwar angehört, aber manchmal abgetan weswegen Kollegen gegangen sind.
Zuviele online Meetings wegen Dingen, die auch per Mail möglich wären. Nützliche Meetings, die die Mitarbeiter bräuchten, finden dagegen nicht statt.
Sehr spannende Indikation, nur manche Arbeiten im CRM System müssen sehr oft wiederholt werden, weil das System nicht rund läuft oder ständig neue Ideen der Vorgesetzten für die Segmentierung jedes Kunden dazu kommen.
UCB wirkt kulturell, menschlich und organisatorisch überholt. Wenn die Unternehmenskultur lediglich aus einer Priorisierungslogik besteht, während im Alltag Kontrolle, Mikromanagement und fehlende Wertschätzung dominieren, läuft etwas grundlegend falsch. Dieses Unternehmen bräuchte dringend eine umfassende Erneuerung – kulturell, prozessual und vor allem, eine echte Vision.
Das Unternehmen scheint große Schwierigkeiten zu haben, sich selbst zu finden. Zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag klafft eine große Lücke. Eine echte, zeitgemäße Unternehmenskultur ist nicht erkennbar. Stattdessen dominieren alte Denkmuster, Priorisierungslogik und Anpassung. Die sogenannten Kulturattribute bestehen im Wesentlichen aus Anweisungen, wie Prioritäten zu setzen sind. Kultur wird damit nicht als Haltung verstanden, sondern als Regelwerk. Orientierung und gemeinsame Werte bleiben dabei auf der Strecke. Ein oft gehörter Satz von Mitarbeiter*innen lautet: „Das ist halt UCB.“ Dieser Ausspruch steht für eine weit verbreitete Resignation und das Gefühl, dass sich grundlegende Dinge ohnehin nicht ändern lassen.
Verbesserungsvorschlag Leadership: Beim Recruiting von Führungskräften auf social skills achten: Empathie, Kommunikationsstärke, emotionale Intelligenz, Kritikfähigkeit sowie Selbstreflexion. Wenn das "Kind" schon in den Brunnen gefallen ist: "Coaching, coaching, coaching..."
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Kontrolle, Hierarchiedenken und unterschwelliger Angst, „falsch“ aufzufallen. Die Meetingkultur ist zum Teil vollkommen unentspannt.
Möchte in der Champions League spielen, stolpert aber im Training.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Erfahrung katastrophal. Hoher Druck und eine dauerhaft hohe Belastung sind normalisiert. Gleichzeitig nimmt sich niemand die Zeit – oder hat sie überhaupt –, um grundlegende Änderungen herbeizuführen. Das System ist so überlastet und verkrustet, dass eine Verbesserung zwar theoretisch gewollt scheint, praktisch aber nicht stattfindet.
Ein Teil der Führungskräfte arbeitet noch stark mit Mikromanagement. Eigenverantwortung wird gefordert, aber nicht zugelassen. Kontrolle ersetzt Vertrauen. Zudem fehlt es bei manchen Führungskräften spürbar an sozialen Kompetenzen. Das gelebte Führungsverständnis erinnert häufig an eine 80er-Jahre-Kultur: autoritär, hierarchisch und menschlich wenig zugewandt. Wertschätzung ist kaum vorhanden. Leistung und Engagement werden als selbstverständlich betrachtet, positives Feedback ist selten. Anerkennung ist stark personenabhängig und nicht systemisch verankert. Kommunikation erfolgt überwiegend top-down und wenig transparent. Kritische Fragen oder alternative Sichtweisen sind nicht wirklich erwünscht.
Die Ressourcenplanung ist vollkommen unrealistisch. Projekte und Initiativen werden gestartet, ohne Zeit, Kapazitäten oder Abhängigkeiten realistisch zu berücksichtigen. Überlastung wird systematisch eingeplant und als Normalzustand akzeptiert. Prioritäten wechseln häufig, ohne dass Ressourcen angepasst werden – was zusätzlichen Druck und Frustration erzeugt. Viele Prozesse sind alt, schwerfällig und vollkommen überholt. Manuelle Listen, Parallel-Reports und ineffiziente bzw. fehlende Abstimmungen prägen den Alltag. Moderne Arbeitsweisen fehlen. Das Unternehmen bräuchte dringend eine grundlegende Prozess- und Strukturüberholung.
Eine offene Diskussion ist immer möglich, eigene Ideen können immer eingebracht werden und finden berücksichtigung.
zu lange Entscheidungswege
Einführung einer Betriebsrente anstelle der Gehaltsumwandlung
Die freie Umsetzung der Tätigkeit in einem neuen Department, was leider auch nur zu Missgunst in den eigenen Kreisen geführt hat.
Die Unehrlichkeit. Der Neid. Das respektlose Verhalten. Das Nachtreten.
Mehr Ehrlichkeit. Klarere Kommunikation. Hinterhältigkeiten aufdecken und beenden. Neid und Missgunst beenden. Sich konsequent von respektlosen Menschen aus eigenen Reihen verabschieden.
Am Kunden im Grunde positiv. Es wurde viel zur Aussendarstellung und Wahrnehmung umgesetzt.
Der einzige positive Aspekt in diesem Unternehmen.
In dieser Position und Tätigkeit eher positiv als negativ.
E-Mobilität mit großen Ansätzen. Leider noch viel Luft nach oben.
Teilweise sehr positiv, aber phasenweise missgünstig, neidbehaftet, unehrlich und hinterhältig.
Schlechte Erreichbarkeit, stellenweise sehr launisch und dadurch unverständliche Äußerungen. Zum Ende hin völlig abgetaucht und eher enttäuschend.
Mangelnde Kommunikation durch Misstrauen, Arroganz und Heimlichkeiten.
Die Vielfalt wird respektiert und gelebt. Zumindest nach Außen.
Neues Department mit neuen Ansätzen. Zu Beginn erstmal positiv. Leider nicht zu Ende gedacht und herabwürdigend beendet.
Es gibt Abteilungen mit High-Performing-Teams wie zum Beispiel die Kommunikationsabteilung oder die Rare-Disease-Sparte, dort arbeiten auch Top-Führungskräfte und sehr motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter. Überall wo Menschen sind, ist es logischerweise unterschiedlich und nicht alle Abteilungen sind so aufgestellt. Im großen und ganzen ist es aber sehr gut, auch weil die Geschäftsführung Silos abbaut, nahbar ist und offen kommuniziert.
Man sollte darüber nachdenken, die ein andere andere Führungskraft weiterzubilden oder auch auszutauschen, um mehr Fortschritt zu wagen
Die Stadt Monheim dazu verpflichten, eine bessere ÖPNV Verbindung zu schaffen
Grundsätzlich gut, es hängt wie immer von den Führungskräften ab.
Sehr gut!
Wenn man alle Angebote nutzt, gibt es kaum etwas Besseres
Wer will, der kann
Gut
Immer besser
Im Innendienst sehr gut, fast schon familiär.
Abhängig von der jeweiligen Person - wie überall
Top
Je nach Führungskraft stärker oder schwächer ausgeprägt. Geschäftsführung und Kommunikationsabteilung outstanding!
Stark wachsendes Unternehmen - von daher: viel Neues, viel Change
Schöne Lage am Rhein
Personalabteilung
D,E & I sollte mal gelebt werden und jede Person so angenommen werden, wie sie nun mal ist.
Grundsätzlich in Ordnung, aber man hat immer mal wieder das Gefühl, dass jemand einem über die Schulter schaut...tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes. Chef/in hat immer wieder geschaut, was man denn so macht
Durch Homeoffice-Möglichkeit gut Work-Life-Blance. Es wird aber unbezahlte Überstunden gefordert.
Wenn du kein "rising star" bist, hast du keine chance. Außerdem wird auch nicht an deinen Schwächen gearbeitet.
Kollegen versuchen sich immer gegenseitig zu helfen und versuchen einem bei hoher Arbeitsauslastung zu unterstützen. Wenn es aber dann drauf ankommt, kennen sie einen auf einmal nicht
verdienen viel Geld, aber "verwalten" nur den Laden mit guten Mitarbeitern. Sobald man etwas schwächelt investieren Sie keine Sekunde in dich, sondern wirst aufs abstellen Gleis gestellt.
Normal
vieles wird einfach unter den Tiscj geschoben und Probleme werden nicht offen angesprochen
Branchen Durchschnitt
D,E & I wird nach außen hin (LinkedIn & Co) groß geschrieben, aber nicht im Unternehmen gelebt.
Pharma ist grundsätzlich interessant
Respektvoller, aber auch lustiger Umgang untereinander. Sehr nette Kolleg:innen. Viele langjährige Zugehörigkeiten. Viele gute Ideen das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu transferieren.
Richtig schlecht finde ich nichts. EU Steuerung ( alles gleich) und teilweise Micromanagement, je nach dem welchen Vorgesetzten man hat.
etwas mehr Fokus auf die jeweils relevanten Dinge einer Abteilung legen. Weniger immer wieder zusätzliche, strikte KPIs dafür mehr sinnvolle Verbesserungen. Etwas mehr Ländereigene Struktur wäre hilfreicher. Weniger EU Vorgaben. Es ist leider nicht in verschieden europäischen Ländern das gleiche Konzept übertragbar.
es macht einfach Spaß den Wandel mitzugestalten und der Kultur eines modernen Unternehmens beizuwohnen
Einige Mitarbeiter trüben dieses Bild ein wenig, was aber nicht an der Firma liegt, sondern eher an der eigenen Einstellung. Es gibt halt leider überall Menschen, die nicht erkennen (wollen) wie gut es Ihnen tatsächlich geht. Arbeiten gehört halt nun halt mal zum Job und eine gewisse Veränderungsbereitschaft ebenso. Ich von meiner Person kann nur sagen. Für mich passt es.
Es wird darauf geachtet. Es ist aber nun mal so, dass besondere Umstände auch besondere Taten erfordern. Und aktuell befinden wir uns in einer Zeit mit ganz besonderen, spannenden Herausforderungen.
durchaus jederzeit möglich wenn man es adressiert und auch wirklich dazulernen möchte. Es werden sogar Personal Coaches von der Firma gezahlt um in seiner Rolle zu wachsen. Großes Lob und ein ebenso herzliches Dankeschön.
Mehr geht immer, vor allem in den sogenannten „Junior“ Anstellungen, dennoch kein Grund zur Klage.
Energie wird sinnvoll gespart, Hybrid bzw. rein elektrische Fahrzeuge sind möglich, wenn man das möchte. Es wird durch vermehrte Digitalisierung immer mehr auf Papier verzichtet. Alles in allem würde ich sagen, es wird aktuell an allem gearbeitet, wo es darum geht energieeffizienter und ökologisch wirtschaftlicher zu handeln.
ein tolles Team welches ich führen darf.
Es werden ältere Mitarbeiter genauso bevorzugt eingestellt wie junge. Nicht das Alter ist ein Auswahlgrund, sondern die Leistung und Leistungsbereitschaft eines jeden einzelnen. Genauso bezieht es sich auf ältere, bestehende Mitarbeiter:innen
Ich werde fair behandelt
alles da was gut ist ist da. Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, helle, freundliche Büroräume. Ebenso Homeoffice Möglichkeit. Die Firmenfahrzeuge sind in der Basis bereits sehr reichhaltig ausgestattet. Das IT Equipment ist vollständig vorhanden. Smartphone, Tablet, Laptop, externer Bildschirm, Drucke Fax Scanner all-in-one… ich wüsste nicht was ich sonst noch benötigen sollte.
läuft wie es laufen sollte.
Hier wird Gleichberechtigung gelebt. Alles vorhanden und das ist sehr löblich.
mein Job macht mir sehr viel Spaß. Und eines ist es gewiss nicht. Langweilig!
Freie Gestaltung der Arbeitszeit und Arbeitsweise (Homeoffice), was aber immer vom aktuellen Vorgesetzten abhängig ist.
Alle Entscheidungen aus der Zentrale in Brüssel, werden 1:1 auf dem deutschen Markt umgesetzt. Es darf von Mitarbeiterseite nichts hinterfragt werden.
Mehr Mitarbeitermitsprache und Umsetzung deren Ideen, Erfahrungen älterer Mitarbeiter wertschätzen und bewahren (nicht aus der Firma drängen).
mehr Schein als Sein
So verdient kununu Geld.